Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,6Gehalt/Benefits
- 3,1Image
- 2,9Karriere/Weiterbildung
- 3,3Arbeitsatmosphäre
- 3,0Kommunikation
- 3,6Kollegenzusammenhalt
- 3,6Work-Life-Balance
- 2,9Vorgesetztenverhalten
- 3,7Interessante Aufgaben
- 3,4Arbeitsbedingungen
- 3,4Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,9Gleichberechtigung
- 3,9Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2017 haben 140 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Öffentliche Verwaltung (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 140 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Gesundheits-Maßnahmen
Parkplatz
Barrierefrei
Betriebliche Altersvorsorge
Betriebsarzt
Diensthandy
Gute Verkehrsanbindung
Mitarbeiter-Events
Kantine
Internetnutzung
Coaching
Mitarbeiter-Beteiligung
Firmenwagen
Essenszulage
Kinderbetreuung
Rabatte
Hund erlaubt
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Rundrum ist alles ok, nur mit gemeinsamer Arbeit von allen würde es perfekt laufen.
Homeoffice möglich, allerdings geht der Trend wieder zu verstärkter Präsenz.
Sozialkompetenz, Einsatzvielfalt, flexible Arbeitszeiten
Sozialität. Flexible Einsatzmöglichkeiten.
Flexibles arbeiten, insb. mobil
Was Mitarbeitende schlecht finden
Gute Reformansätze werden tot geredet. Gegen faule Kolleginnen und Kollegen wird nicht vorgegangen.
mangelnde Fachkompetenz bleibt ohne Konsequenzen
Das Studium und die nicht so klare Kommunikation in welche Stelle man kommt
Die h. D. ler sollen ständig ihre Dienstposten ändern und keiner bedenkt dabei, dass Einarbeitungen und Teamleading Zeit kostet. Die Mitarbeiter leiden darunter , da sie sich ständig an neue Vorgesetzte gewöhnen müssen und diese einarbeiten müssen. Und dann wundert man sich, wenn falsche Entscheidungen getroffen werden und Langzeit-Konsequenzen nicht bedacht wurden.
Im h.D. werden fast ausschließlich Juristinnen und Juristen berücksichtigt. Oft in Bereichen, wo es dafür keinen Grund gibt. Es sollten A12/A13-Ausschreibungen weniger ausschließlich zur Beförderung ausgeschrieben werden.
Verbesserungsvorschläge
Mehr Anreizue für den Beschäftigen - egal ob eine Kantine, Sportmöglichkeiten oder Boni, die vergeben werden für mehr Leistung ( gibt es bei uns bisher lediglich in Form einer jährlichen Leistungsprämie für besonders leistungsstarke Arbeitskräfte)
Man könnte mehr auf sein Personal eingehen und eventuell eine Klima in Betracht ziehen, da sonst 30 Grad oder mehr im Sommer im Büro sind
Strengere Vorgaben hinsichtlich mobilen Arbeiten. Manche übertreiben es.
Gesamte Führung auswechseln
Kompetenzen der Führungskräfte erweitern und auch den jungen Menschen glauben schenken, anstatt nur den älteren Kollegen.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Gleichberechtigung
Der am besten bewertete Faktor von Generalzolldirektion ist Gleichberechtigung mit 3,9 Punkten (basierend auf 17 Bewertungen).
Ja definitiv. Wir haben verschiedenste Quoten, z.b. dass ca 50 % Frauen in Führungspositionen sein sollen und wir haben ein/e Gleichstellungsbeauftragte/n
Männer werden nach wie vor bevorzugt, gerade hinsichtlich Sonderaufgaben sowie in den waffentragenden Bereichen.
Bis jetzt ganz gut, soll aber nach der Verbeamtung wohl nach Rangfolge geschehen, anstatt nach Leistung.
Offiziell wird Gleichberechtigung groß geschrieben. Inoffiziell findet diese nur in der Theorie statt.
Es gibt keine Unterscheide zwischen verschiedenen Kollegen.
Am schlechtesten bewertet: Vorgesetztenverhalten
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Generalzolldirektion ist Vorgesetztenverhalten mit 2,9 Punkten (basierend auf 26 Bewertungen).
Sehr schlecht
Es gibt auch gute Vorgesetzte, aber insgesamt lässt das Verhalten ab A15 sehr zu wünschen übrig. Wenig Hilfe, dafür viel Meinung, gepaart mit alten Ansätzen sind nicht mehr zeitgemäß. Wer seine Mitarbeiter schlecht behandelt, hat bald keine mehr.
Vollkatastrophe, Ziele nicht erreichbar, z.B. Arbeit von 2 Vollzeitpersonen wird zusätzlich auf 1 Teilzeitkraft verlagert
Keinerlei Transparenz oder Einbindung bei Entscheidungen
Eher diskret
Vorgesetzte haben keine Ahnung von dem was sie tun.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,9 Punkten bewertet (basierend auf 23 Bewertungen).
Für Anwärter viel für stammbedienstete schwierige einen Platz zu bekommen
Aufstieg wird immer groß angepriesen, ist aber gerade für junge Menschen in weiter Ferne. Wer den Mut nicht hat, sich entlassen zu lassen, weil man nicht zu lang warten möchte, wird in dem seltensten Fällen aufsteigen.
Man muss halt auch selbst etwas Initiative zeigen. Geschenkt wird einem nichts - so wie überall.
Wer möchte, kann was erreichen. Es bedarf eben aber auch Eigeninitiative
Ich wurde mit dem Versprechen, dass man schnell in die A14 aufsteigt, eingestellt. Absolut inkorrekt. A13 ist für die Verantwortung, die man trägt ein Witz.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Generalzolldirektion wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Öffentliche Verwaltung schneidet Generalzolldirektion schlechter ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 56% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Generalzolldirektion als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 128 Bewertungen schätzen 68% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 90 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Generalzolldirektion als eher traditionell.
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