136 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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136 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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136 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bezahlung gem. TÖVD
Alles
Ix
Ohne
Flexibles Arbeiten 6-20 Uhr. Fast durchgehend Homeoffice. Sehr familienfreundlich.
Zu lange Arbeitswege, welche aber oft an "Drittanbietern" liegen.
Aktuell wenig.
Das man Vorgesetzte nicht in die Schranken weißt wenn offensichtlich Mitarbeiter durch diesen dauerhaft schikaniert werden grundlos
Personalführung für Vorgesetzte
Ältere Mitarbeiter werden von Vorgesetzten häufig schikaniert bis hin zu Mobbing
Die Vielfältigkeit und die moeglichkeiten, die man für die Entwicklung nutzen kann
41 std Woche, das Beurteilungssystem
noch flexibler, moderner und vor allem die 41 Std Woche reduzieren
Die Vielfältigkeit. Es gibt für jede Neigung eine Aufgabe
Es ist wie überall. Es gibt Kollegen mit denen man klar kommt und Kollegen mit denen man nicht klar kommt.
Im meiner Gruppe, die besten Kollegen die man sich vorstellen kann. Halten zu einem, in guten wie in schlechten Zeiten.
NACH der Ausbildung und der Probezeit: die große Flexibilität.
Während der Ausbildung und Probezeit: Absolut unflexibel und gehen nicht auf wünsche ein, man muss sein bisheriges Leben vollständig hinter einem lassen. Es wird aus Prinzip ein Arbeitsplatz auf der anderen Seite Deutschlands ausgewählt, weil „wir sind ja bundesbeamte“
Die Praxisphasen der Ausbildung besser koordinieren, so dass man nie alleine an einem Standort ist.
Während der Ausbildung ist man sehr viel alleine
Die Übernahme ist eig garantiert, Aufstiegschancen sind allerdings schnell ausgeschöpft… ab A11 wird es schon schwierig
Man ist viele Monate ALLEINE in anderen Städten eingesetzt, was die Freizeitgestaltung etwas schwieriger macht.
Kann man für ein Ausbildungsgehalt echt nicht meckern
Mir gegenüber war die Ausbildungsleitung oft launisch (nett gesagt für nicht kooperativ)
Man wird auf der Arbeit 8 std nicht beachtet
Es gibt keine Aufgaben die man übernehmen darf. Entweder „beschäftigen Sie sich selbst“ oder „lesen Sie mal die 1000Seiten lange Verfügung“
Man wird in der Ausbildung von einer Abteilung zur nächsten geschupst, kann man positiv sehen, weil man viel kennenlernt, aber auch negativ, weil man nie einen tiefen Einblick oder eine Einarbeitung bekommt, weil „lohnt sich ja nicht“
Eigenes Team ist gut, Aufgaben sind spannend.
Alles muss selbst gemacht werden und nichts läuft auf Anhieb. Hohe Kosten durch Umzug und doppelte Miete brauchen fast ein Jahr um erstattet zu werden. Alles ist ein Kampf, den man neben der Arbeitsbelastung alleine stemmt. Danke für absolut nichts.
Mobiles Arbeiten auf Ortsebene kaum möglich.
Neue Kollegen richtig einführen und Zeit geben zur Einarbeitung
Ansprechpersonen schaffen
Schlechte Sandwichposition zwischen maulenden Mitarbeiter und Vorgesetzen, die einen nicht kennen
In vielen Bereichen ist man der Buhmann. Gerade in SG E und vor allem SG G hat man durchgehend mit Bedrohungen zu tun und in Ernstfällen wird man völlig allein gelassen.
41 Stunden, unbezahlte Überstunden, Reisezeit wird oft nicht anerkannt, Pausen, ohne Möglichkeit sie zu nehmen, werden abgezogen
Erste wichtige Weiterbildung erst nach einem Jahr zum Thema Führung. Viel zu wenig Fortbildungsplätze. Mitarbeiter der GZD werden mehr gefördert und schneller befördert.
A13 ist sehr wenig für die Verantwortung, die man trägt für sein eigenes Team. Auf Ortsebene oft 50-150 Leute, doch man erhält nicht mehr als in der GZD mit 10 Leuten.
Alle fahren alles mit Auto, Mülltrennung existiert nicht
Im eigenen Sachgebiet gut zur GZD kaum vorhanden. Nur wenn man was will, wird sich gemeldet. Dann mit Fristen, die kaum einhaltbar sind.
Werden durchgeschleppt zulasten der Jüngeren
Leiterin von HZA nicht erreichbar. Fraglich wie man es ohne soziale Arbeit soweit schaffen kann.
41 Stunden, sehr geringe Aufstiegschancen, keinerlei Wertschätzung
Zu Führungskräften nicht vorhanden, im eigenen SG gut.
Sehr interessante Aufgaben
Die Interessenvielfalt und Abwechslung
Die Kommunikation und die Starrheit der Verwaltung
Einfacherere Aufstiegsmöglichkeiten
Arbeitsatmosphäre
Öffentlicher Dienst typisch werden gute Leistungen nicht unbedingt belohnt. Keine Gleichberechtigung unter Beförderungen etc. (Frauen werden bevorzugt befördert)
Digitalisierung
So verdient kununu Geld.