33 von 77 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Auch als Werkstudentin hatte ich die Möglichkeit neben Firmenfeiern, auch an Messen und Events teilzunehmen. Die Arbeit wurde sehr geschätzt und die ehemaligen Kolleg: innen waren stets bemüht das Unternehmen voranzutreiben.
Im Team wurde stets auf eine respektvolle Umgangsform geachtet. Als Werkstudentin habe ich mich als Teil des Teams extrem wohlgefühlt.
top
Es gab für mich keine Überstunden. Insgesamt wurde immer Rücksicht auf das Studium genommen und das Abarbeiten der Stunden konnte immer sehr flexibel besprochen werden.
Wer als Werkstudent eine spannenden Einstieg in den Bereich Marketing, IT oder Personalwesen sucht ist hier goldrichtig.
Immer pünktlich und offen für Gespräche
sehr gut
Durch viele tolle Teamevents wird der Zusammenhalt immer gestärkt.
sehr gut
Sehr klar und nachvollziehbar. Konflikte konnten angesprochen werden und wurden gelöst.
Sehr cooles und modernes Büro
Erfolge wurden gefeiert und Fehler offen, ehrlich aber trotzdem verständnisvoll angesprochen.
sehr gut
Sehr spannende und vielfältige Aufgaben, welche einen aber nicht derart überwältigen, dass für das Studium nach der Arbeit keine Kraft mehr übrig ist. Insgesamt hat man die Möglichkeit viel Verantwortung zu übernehmen, wenn man das selber auch möchte.
Die Wertschätzung auf und zwischen allen Ebenen
Ich habe hier wirklich keine Punkte
Ich finde das Unternehmen macht unheimlich viel richtig und auch richtig gut. Ein wirklich toller Arbeitgeber!
Eine wirklich sehr gute Atmosphäre. Große Wertschätzung innerhalb und zwischen den Teams und Hierarchien
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass jedes Lebensmodell bei wyn gehört und akzeptiert wird und sich sehr stark an den Mitarbeitern und deren Bedürfnissen orientiert wird
Toller kollegialer Zusammenhalt. Es wird sich seitens der Teamleads/ des Unternehmens sehr proaktiv darum gekümmert, dass der Zusammenhalt so gut ist
Führungskräfte werden geschult und man merkt welch großen Fokus auf fachliche und (viel wichtiger) die menschliche Komponente bei Führung gelegt wird
Alles da was man brauch. Höhenverstellbare Tische, technische Ausstattung etc.
Wyn informiert seine Arbeitgeber transparent und frühzeitig über jegliche Neuerungen, Projekte, Themen etc. Ich habe die Kommunikation immer sehr freundlich, hilfsbereit und wertschätzend kennen gelernt
Top
Eine sehr breite Aufgaben und Kundenvielfalt. Wyn regt zudem aktiv dazu an, an Prozessen und Workflows mitzuarbeiten um diese kontinuierlich zu verbessern
Sozialleistungen, Schulungen, Gleitzeit, Homeoffice, Büroausstattung vor Ort, und die Möglichkeit seinen Hund mitzubringen.
Führungskräfte, mangelndes Feedback, vortäuschen falscher Arbeitsbedingungen bei der Einstellung, mangelnde Einarbeitung, Gehälter, keine Zeitplanung für wirklich hochwertige Arbeit möglich, hohe Fluktuation mit viel Hire/Fire. Man hat sich gerade einen Namen gemerkt und schon ist er wieder weg.
Führungsebene in Sachen Mitarbeiterführung, Kommunikation und Ehrlichkeit wären eine Möglichkeit um langfristig Mitarbeiter zu halten. Und der Leistung und der Branche angemessene Gehälter wären gut.
Keine Einarbeitung, jede Frage wird von Vorgesetzten als lästig abgetan. Der Workload ist unangemessen.
Es gibt den alten Spruch aus den 90ern : „Von Albert Bauer kommt man, dahin geht man nicht.“ Der gilt meiner Meinung nach auch für Albert Bauer Digital
Es gibt Angebote und Überstunden werden nicht gern gesehen, sind aber nötig, um den Workload zu schaffen.
Das Nötigste wird angeboten und die Zeit dafür freigestellt. Das war ein Bonus
Man wird bis zur Schmerzgrenze runtergehandelt, weil kein Geld da sei und man aber so sehr gebraucht wird.
Grün mit Bürohunderlaubnis. Ein echtes Plus
Die Kollegen waren sehr nett, aber erstickten selbst unter ihrem Workload
Es gibt niemanden über 50. Ältere werden nicht eingestellt und so lange bleibt hier niemand.
Noch nie habe ich so unprofessionelle Vorgesetzte gehabt. Beim Bewerbungsgespräch versprechen sie das blaue vom Himmel und holen sich noch einen Mitleidsbonus ab, wenn es um das Gehalt geht. Fängt man dann an, ist alles anders.
Top-moderne Büros, aber keine festen Plätze außer für die Vorgesetzten
Man muss dabei ja die Kopfhörer abnehmen und das wird mit so viel Geseufze getan, dass man nach ein paar Versuchen die Lust auf Kommunikation verliert: Mission accomplished, I guess.
50:50 in der Hinsicht gibt es keine Defizite
Dank viel zu wenig Zeit, sind keine eigenen Recherchen möglich. Es wird ein Zusammenklauben aus zwei, max. drei Quellen erwartet. Wer einen höheren Anspruch hat muss überperformen.
Es wird viel Wert auf Feedbackgespräche bzw. Austausch zum aktuellen Wohlbefinden der Mitarbeiter gelegt. Super Teamzusammenhalt ohne Konkurrenzverhalten. Geschäftsführung ist sehr nahbar
Freundschaftlich
Durch die flexiblen Arbeitszeiten wird die work-live-balance sehr gefördert
Weiterbildungspakete
Mülltrennung, Unterstützung sozialer Projekte
Selten so wenig Reiberein zwischen Kollegen erlebt
Nahbar, reflektiert, kritikfähig
Intern manchmal etwas holprig, aber Prozesse werden versucht zu optimieren
Durch unterschiedlichste Kunden auch sehr unterschiedliche Aufgaben
Die offene Art, miteinander und mit Problemen umzugehen. Echte Wertschätzung und Verständnis für persönliche Probleme, die sich manchmal auf die Arbeit auswirken. Den spürbaren Wunsch, die Arbeit für alle angenehm zu machen.
Weniger schlecht als schade: typisch für Agenturen gibt es in einigen Abteilungen eine recht hohe Mitarbeiterfluktuation, da junge Kollegen kommen und nach einigen Jahren zu besser dotierten Jobs in größeren Unternehmen wechseln. Das lässt sich glaube ich aber auch nicht ändern, sondern entspricht den heutigen Lebenswegen.
Weiter an der Kommunikationsverbesserung arbeiten, die aber schon sehr weit vorangekommen ist.
Probleme können offen angesprochen und auf Augenhöhe geklärt werden.
Sicherlich keine der "sexy" Agenturen, dafür schätzen die Kunden uns als solide, verlässlich und ehrlich.
Wie in jedem Job gibt es manchmal Peaks und zuviel Arbeit, aber darüber kann offen gesprochen werden. Die Arbeitszeiten sind mega flexibel und Home Office ist seit Corona für alle eine Wahlmöglichkeit.
Große Sprünge auf der Karriereleiter sind größenbedingt nicht möglich. Für Weiterbildungen gibt es für jeden Mitarbeiter Zuschussmöglichkeiten.
Kein besonders hohes Einstiegsgehalt, dafür aber sind spätere Gehaltsverhandlungen offen und problemlos möglich, manchmal sogar komplett unnötig, weil auf eine angemessene Vergütung geachtet wird.
ÖPNV-Tickets werden unterstützt, das Thema Mülltrennung wurde im letzten Jahr großgeschrieben.
Sehr starke Teamkultur, bei der man sich gegenseitig unterstützt und gemeinsam Probleme meistert.
Branchenbedingt eine eher junge Firma, über 40 gehört man schon zu den älteren, was aber auch kein Problem ist.
Fast immer toll, wenn nicht, kann man Feedback geben, das erkennbar auch was bringt. Durch das starke Mitarbeiterwachstum wird die Lücke "nach oben" etwas größer, was aber auch natürlich ist.
Die Räumlichkeiten mit Großraumbüros sind teils etwas laut und unruhig. Da aber seit Corona Home Office möglich ist, kann man bei anstrengenden Arbeiten ausweichen.
Gelegentlich kommt es noch zu Missverständnissen oder es werden Infos nicht weitergegeben, aber daran wurde in den letzten Jahren sehr gearbeitet und das meiste klappt mittlerweile.
Ich habe noch nie von Diskriminierung o.ä. gehört und selbst auch nie erlebt.
Es wird nach meinem Empfinden darauf geachtet, jedem zumindest teilweise sein "Steckenpferd" zu ermöglichen. Natürlich fallen trotzdem auch unbeliebte Aufgaben an, diese werden aber gut verteilt.
Den Teamzusammenhalt und das überhaupt nicht vorhandene Silo-Denken.
Eher Freunde als Arbeitskollegen.
Sehr flexibel.
Der beste Ausbilder den ich je hatte.
Sehr interessantes und großes Aufgabenfeld.
Pflege und Förderung der Unternehmenskultur
Interesse am Wohlbefinden der Mitarbeiter
Wertschätzung und respektvoller Umgang über alle Positionen hinweg
ABD hat verstanden, was es heißt Mitarbeiter*innen langfristig zu halten
Sehr lockeres Umfeld, starke Teamarbeit, Raum für Individualität
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice schaffen viel Freiraum um Arbeit und Freizeit super zu vereinen und flexibel gestalten zu können.
Wenn Hilfe benötigt wird, ist immer jemand zur Stelle. Untereinander wird sich regelmäßig ausgetauscht und geholfen. Alle gehen respektvoll miteinander um und setzen auf Teamarbeit.
Geschäftsführung und Teamleiter sind sehr am Wohl der Mitarbeiter interessiert. Durch Regeltermine wird sich intensiv ausgetauscht. Die eigene Meinung wird gehört und ernst genommen. Man wird gefördert und nicht nur durch Kollegen*innen unterstützt, sondern auch durch das Management. Zudem wird ehrliche Kommunikation und Wertschätzung großgeschrieben.
Home Office problemlos möglich
Erstkommunikation von Kurzarbeit per Mail, Druck auf manche Mitarbeiter ausüben mehr Umsatz zu generieren statt zu motivieren und zu unterstützen
Mehr Verständnis für psychische Belastung im Dauer Home-Office
Gerade die Kolleginnen im HR engagieren sich absolut top um alle Wünsche und Nöte der Mitarbeiter. Und seien es noch so vermeintlich banale Dingen wie der Obstkorb oder wenn die Milch in der Küche alle ist.
Mir persönlich hat die Lage der Arbeitsstätte nicht gefallen. Dies war letztendlich auch der ausschlaggebende Punkt.
Die Arbeit an sich, die Kollegen und auch die Geschäftsleitung hatten keinen großen negativen Einfluss auf meine Entscheidung, ABD zu verlassen.
Ich denke immer noch mit positiven Gedanken zurück an meine Zeit bei ABD.
Insgesamt sollte mehr Zeit für die Kommunikation und Projekt-Steuerung zur Verfügung gestellt werden.
Qualität kostet (hauptsächlich Zeit!)
Die Projektmanager gehören zum Team. Auch die Geschäftsführer sind an einer guten Arbeitsatmosphäre interessiert. Dies lässt sich natürlich nicht immer komplett gewährleisten, aber der grundsätzliche Wille scheint vorhanden zu sein.
Es gibt immer mal wieder Reibereien. Das lässt sich in einer Agentur nie vermeiden. Aber alle Beteiligten sind stets an einer Top-Arbeit interessiert.
Ich bin eher ein positiver Mensch. Daher habe ich stets gut über das Unternehmen gesprochen und versucht, negative Stimmung positiv zu begegnen.
Durch das "Kommen und gehen, wann man will" und die Möglichkeit Home-Office zu machen, gab es hier für mich keinerlei Beanstandungen.
Karriere ist natürlich durch die "flachen Hierachien" heutzutage eher nicht gegeben.
Aber im Weiterbildungsangebot habe ich bisher noch keine andere Agentur erlebt, die engagierter ist als ABD.
Klar. Kann natürlich immer mehr sein, aber das Gehalt scheint im normalen Durchschnitt zu liegen, wenn man sich mal mit Gehalts-Vergleichs-Rechnern beschäftigt.
Für mein Empfinden völlig ausreichend.
Es herrscht unterschwellig der Wunsch nach dem Papierlosen Büro.
Dieser Punkt ist absolute 5 Sterne wert. Alle für einen; Einer für alle!
Natürlich gibt es - insbesondere - bei kreativen Menschen immer mal wieder hier und da Querelen. Diese werden aber normalerweise schnell geklärt.
Absolut! 100%!
Eigene Erfahrung. Bin ja auch schon "etwas älter"... ;-)
Hier prallen häufig Wunsch und Realität etwas aufeinander.
In der Programmierung können von außen betrachtet simple Funktionen im Hintergrund doch einen sehr hohen Aufwand bedeuten. Dann gab es durchaus einige Diskussionen, warum bestimmte Punkte so lange dauern oder ob man da nicht doch "irgendwie schneller" arbeiten könne.
Aber dies scheint wohl in jeder Agentur das Haupt-Problem zu sein.
Die Räumlichkeiten in Urin-Gelbem-Klinker haben den Charme einer 70er-Jahre Behörde. Durch die 6-Spurige Hauptstraße ist der Lärmpegel permanent hoch.
Es sind eher Großraumbüros. Mit Linoleumboden und dadurch sehr "hallig" und laut.
Allerdings hat der Linoleumboden natürlich Vorteile bei den vielen "Agentur-Hunden".
Durch die regelmäßigen Donnerstagsmeetings werden alle über Neuerungen, seien es neue Kunden oder neue Kollegen sehr gut informiert.
Wenn jetzt noch die einzelnen Abteilungen bei neuen Aufträgen frühzeitiger "ins Boot" geholt werden würden, steht einer 5-Sterne-Bewerung nichts mehr im Weg.
Absolut! 100%!
Natürlich gab es nicht jeden Tag "Das Mega-Killer-Projekt".
Es müssen natürlich auch Standardaufgaben erledigt werden.
Doch durch die breit gefächerte Kundenstruktur sind immer wieder sehr spannende, große und internationale Projekte dabei, die auf jeden Fall sehr anspruchsvoll sein können.
Der Teamzusammenhalt ist sehr gut. Die spannenden und abwechslungsreichen Kunden machen Spaß.
Der Standort an einer 6-Spuren-Fahrbahn war bei mir mit ein ausschlaggebender Punkt, warum ich gewechselt habe. Mir war der Standort zu stressig.
Die ausführenden Mitarbeiter sollten nicht mit Angebotsfragen belastet werden. Die Einschätzungen zum Aufwand von Aufträgen sollten mehr berücksichtigt werden.
Die Vorgesetzten versuchen auf die Wünsche und Nöte der Mitarbeiter einzugehen. Es wurde sogar ein externer Workshop zum Thema "Zusammenarbeit" angeboten, der einiges an neuer Motivation gebracht hat.
Hier ist es wohl, wie in allen Firmen. Die einen sind vollkommen zufrieden, die anderen meckern. insgesamt hat es mir bei ABD gefallen.
Durch die sehr flexiblen Arbeitszeiten kann man seine provaten Termine gut planen. Es kam in meinen fast 2 Jahren nur einmal vor, dass ich länger als 19 Uhr in der Firma war. Ansonsten ist das Gros der Kollegen zwischen 10 und 18 Uhr da. Plus/Minus 2 Stunden.
Karriere: Durch die flachen Hierachien ist eine klassische Karriere eher nicht möglich. Man kann in seinem Bereich weitere Aufgaben übernehmen. Aber in "höhere Stockwerke ziehen" ist eher nicht drin.
Weiterbildung: ABD ist sehr daran interessiert, dass sich die Mitarbeiter weiterbilden. Es gibt ein organisiertes Weiterbildungsprogramm innerhalb der Firma.
Das Gehalt kommt pünktlich und war meiner Aufgabe angemessen. Darüber hinaus hat jeder Mitarbeiter - gestaffelt nach Betriebszugehörigkeit - eine Weiterbildungsbudget, mit dem man Schulungen oder Conventions besuchen kann.
Soweit ich weiß wird der Mülll sauber getrennt. Und es wird darauf geachtet möglichst wenig auszudrucken.
Innerhalb und auch übergreifend der einzelnen Teams besteht ein super Zusammenhalt. Es haben sich auch die ein oder anderen Freundschaften gebildet. Jeder ist für jeden da.
Bin ich mit fast 45 schon älter? Wenn ja, kann ich auch hier nur sagen, dass das Alter im Personalausweis bei ABD vollkommen egal ist. Man fühlt sich immer gut aufgehoben im Team.
Durch die flachen Hierachien gibt es so gut wie keine Vorgesetzten bis auf die beiden Geschäftsführer. Ab und an ist nicht ganz klar, was konkret erwartet wird. Dann werden eher unrealistische Zeit-/Budget-Vorgaben gemacht.
Die Büroräume haben den Charme einer 60er Jahre Behörde. Und durch die 6-Spurige Fahrbahn vor der Tür ist es auch ziemlich laut, wenn man mal die Fenster öffnet.
Es gibt eher Großraumbüros. Die Technik ist allerdings vollkommen ausreichend.
Im Monatlichen "Donnerstagsmeeting" erfährt man alle Neuigkeiten rund um die Firma. In einem lockeren Zusammensein mit "Speis+Trank" werden neue Kunden und neue Kollegen vorgestellt. Die Geschäftsleitung ist regelmäßig dabei und berichtet über Organisatorisches.
Ich bin zwar ein Mann, aber mir sind keinerlei Ungleichbehandlungen bekannt.
Die Teams organisieren sich weitestgehend autark. Bei den Projektmanagern laufen die Fäden zusammen und durch die täglichen Standup-Meetings werden Aufgaben sehr gut innerhalb des Teams aufgeteilt. Durch das breite Spektrum der Kunden ist der Arbeitsalltag auch nie langweilig.
So verdient kununu Geld.