61 von 117 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ehrlich gesagt nichts.... obwohl, es sind nicht mal fünf Minuten zu Fuß zu einem Metzger, das aber auch alles
So ziemlich alles
So ziemlich alles.... jeden der was zu sagen hat ersetzen und dafür sorgen das ein wenig Menschlichkeit in diesen Laden kommt und dann hoffen das es was bringt....
Angespannt, unterkühlt, unbehaglich
Nicht wie es einem versprochen wird
Nur wenn man sich mit wem versteht
Zum fremdschämen
Unkorrekt, herrisch, stellenweise herablassend
Kaum vorhanden
Monotonie pur
Kostenlose Getränke, Ausstattung der Küchen, moderne Arbeitsgeräte
Pausenregelung sollte überdacht werden
Jeder hilft jedem
Teamleiter sind immer ansprechbar
Hilfsbereitschaft wird groß geschrieben
Wasser war immer ausreichend zu Verfügung
Artikel die zusammen gehören, kamen auf verschiedenen Paletten an. Das zu sortieren ist nur mit großem Zeitaufwand zu schaffen.
Bei dem letzten Artikel hatte ich ein Problem mit der Anzahl der Artikel. Monitor und Papier waren nicht gleich. Die Kollegin schickte mich zu Teamleitung - KÜNDIGUNG, ohne Kontrolle. WARUM??
Vor einer Kündigung mit einem Leiharbeiter reden, das sind keine Tiere.
Viele, in mehreren Bereichen - lesen sie meine Beurteilungen
OnlineVerkauf mit eigenem Fernsehsender Genius GmbH - Bau/Architektur?
Mit Kollegen konnte man gut umgehen, aber die Teamleitung war nicht fair.
Viele Artikel, habe ich in anderen Läden in besserer Qualität - zu günstigeren Preisen gesehen
Ich habe mehrmals über Schmerzen geklagt - ich solle kündigen. Wer kontrolliert Teamleitung? Ich fragte nach Material - nichts, Bei Kollegen geholt.
Nun bin ich seit über 3MONATEN krank. Schulter muss wohl operiert werden, laut Orthopäde.
Ein Kollege meinte, diese Teamleitung sei für mehrere Kündigungen verantwortlich?
Wenn eine Operation der Schulter nötig ist, werde ich eine Weiterbildung benötigen. Die Teamleitung benötigt eine Weiterbildung - in Menschlichkeit
Leiharbeiter sind keine Tiere
Leiharbeiter - unterste Kategorie? - Katastrophe
- und die Gesundheit ruiniert
Umwelt - OK
Sozial gegenüber Leiharbeiter? Nichts davon gemerkt.
Auch Leiharbeiter sind Menschen - keine Tiere
Man hat sich untereinander geholfen.
Wenn man nach mehreren Anfragen von der Teamleitung keine Hilfe oder Materialien bekam, ging man eben zu Kollegen.
Warum wurde das kritisiert? Ich fragte doch nur, wenn ich etwas benötigte. Und schon das tat ich nur ungern, wegen deren Verhalten.
Wenn ich mich mehrmals über Schmerzen in den Schultern beklage, und jüngere Kollegen leichtere Artikel zusammentragen.
Ich habe mehrmals über Schmerzen geklagt - ich solle kündigen. Wer kontrolliert Teamleitung? Ich fragte nach Material - nichts, Bei Kollegen geholt.
Nun bin ich seit über 3MONATEN krank. Schulter muß wohl operiert werden, laut Orthopäde.
Ein Kollege meinte, diese Teamleitung sei für mehrere Kündigungen verantwortlich?
Besserwisserich, hochnäsig, unfair - Katastrophe
Ich bin keinen anderen Vorgesetzten begegnet. Auf Anfrage: Teamleitung ist zuständig.
Einmal sprach ich eine Person an, da das Programm unklar war und Teamleitung nicht anwesend - sie waren böse gegen mich.
Ich brauchte doch nur Hilfe
Wie kontrolliert der Arbeitgeber die Teamleitung? Vertrauen sie deren Worte? Ohne Nachfrage?
Wegen Schmerzen in der Schulter, bat ich die Teamleitung, mit einem jüngeren Kollegen zu tauschen. Diese hatten eine leichtere Arbeit - leichtere Artikel. "Wenn mir die zugeteilte Arbeit nicht passt, könne ich ja kündigen"
Unfaire Behandlung und verächtliches Angrinsen
Die Frauen haben hart gearbeitet - Kompliment
Von verschiedensten Paletten Artikel zusammen suchen für einen einzelnen Auftrag - Tetris ist ein Kinderspiel dagegen
Obwohl die Artikel im TV als Paket angeboten werden
Nicht eingehaltene Versprechen.
Angstmacherei, Druck ohne Ende, Betriebsratgründung wird um jeden Preis verhindert.
Keine Wertschätzung. Gehaltswünsche werden ignoriert.
Wöchentliche wechselnde Mitarbeiter, weil es kaum jemand mehr als ein Jahr dort aushält.
Angestellte haben ein Recht auf die Wahrheit. Offene und direkte Kommunikation ist daher unerlässlich.
Zeigen Sie Mitarbeitern gegenüber Wertschätzung.
Mitarbeiter müssen nicht jedes Mal daran erinnert werden, wer das Sagen hat, damit sie ihren Job machen.
Hören Sie auf, jedem Mitarbeiter ständig auf die Finger oder über die Schulter zu gucken. Trauen Sie Ihrem Team ruhig etwas zu.
Machen Sie Augen und Ohren auf! Hören Sie sich bewusst und konzentriert an, was Angestellte berichten. Mitarbeiter wissen meist sehr genau, welche Baustellen Priorität haben.
Mitarbeiter wollen nicht nur in ihrer jetzigen Position zufrieden sein, sondern auch eine Perspektive haben.
Vergiftetes Vorgesetztenverhältnis. Angstmacherei und Ausbeutung. Es wird ohne Ende Druck auf den Arbeitnehmer ausgeübt. Überstunden sind gewünscht und werden nicht vergütet.
Einfach mal Google oder Trustpilot Bewertungen lesen.
Nicht vorhanden. Überstunden ohne Ende, auch Samstags ohne Zulagen.
Gibt es nicht. Nach Nachfragen heißt es: nicht erwünscht.
Jeder ist auf sich fokussiert. Wer dem Vorgesetzten am besten nachplappert kommt am weitesten.
Werden rausgemobbt oder gekündigt.
Alteingesessene werden nicht respektiert und brechen durch den Druck zusammen.
Kaum Rückgrat, alle kuschen aus Angst.
Zu kalte Räumlichkeiten im Winter, zu heiße im Sommer
Es kommt kaum Input von Vorgesetzten. Geheimniskrämerei bei Rückfragen.
Mir wurde beim Bewerbungsgespräch erzählt, man könne schnell aufsteigen und auch Gehaltswünsche äußern. Nach 4 Jahren gerade so Mindestlohn!
Es werden Prämien versprochen, die es am Ende doch nicht gibt.
durch Home Office kann ich Familie und Beruf gut unter einen Hut bekommen
super Zusammenhalt innerhalb der Abteilung
jeder Mitarbeiter hat einen Laptop und kann so ganz flexibel arbeiten. Modern ausgestattete Büros.
Habe mich eigentlich sehr wohl dort gefühlt von daher fand ich meine Zeit dort sehr angenehm.
Mehr mit den Mitarbeitern als Führungskraft kommunizieren.
Mit mir wurde immer fair und offen kommuniziert.
Hörte leider immer nur negatives von Mitarbeitern, womit ich nicht d’accord bin.
ich hatte sehr Flexible Arbeitszeiten
Wenn man wollte möglich
Es war nicht wenig aber auch nicht viel, würde sagen durchschnittsgehalt. Gab Kaffee und Wasser umsonst.
Leider hohes aufkommen an Papierwirtschaft, lag am WWS.
Unter den Abteilungen war er vorhanden , aber leider nicht durchs Unternehmen hinweg.
Das was ich mitbekommen habe, war alles durchweg positiv
Immer nett, offen, fair und auch Kritik fähig gewesen. Offen für Verbesserungsvorschläge.
Es waren eigentlich Optimale Arbeitsbedingungen. Systemtisch noch verbesserungs würdig
Zwischen den Abteilungen war sehr wenig Kommunikation was dann zu Missverständnissen führte, die man aber schnell klären konnte.
Mehr Männer in Führungspositionen aber auch Frauen.
Natürlich hatte man sein Tagesgeschäft aber, auch immer neue abwechslungsreiche Tätigkeiten.
Mitarbeiter haben neue Laptops bekommen um gut ausgestattet zu sein.
Work-Life Balance, fehlende Transparenz
Versucht näher an den Mitarbeitern dran zu bleiben und schafft eine gute Work-Life Balance. Die Produkte finde ich persönlich weiterhin super und es gibt viel Spielraum nach oben. Die Nachfolger/ Kinder sind wirklich sehr bemüht das richtige für das Unternehmen und seine Mitarbeiter zu tun. Es wird vll. noch seine Zeit brauchen aber das bekommt das Unternehmen sicher hin.
Man versucht den Mitarbeitern eine gute Arbeitsatmosphäre zu gestalten, sofern dies natürlich möglich ist. Leider ist dies nicht in allen Abteilungen zu 100% möglich.
Das Image ist leider sehr schlecht, obwohl die Firma wirklich sehr viel Potential hat und ich bin mir sicher, dass sich da noch einiges zum positiven ändern wird.
Homeoffice wird nicht gerne gesehen und man spricht davon, dass man zu Hause "eh nicht arbeitet". Sehr schade, denn ich glaube, dass die Mitarbeiter so auch mehr Anerkennung bekommen würden.
Gab es zu meiner Zeit noch nicht.
Jede/r im Team hat den anderen unterstützt. Leider war es Teamübergreifend aber sehr schwierig gut zusammenzuarbeiten
Mal besser, mal schlechter jedoch wird immer versucht einen guten Umgang miteinander zu haben.
Mein Lead und ich hatten ein sehr gutes Verhältnis, auch wenn ich nicht alles mit ihm 1:1 geteilt habe und nicht mehr im Unternehmen bin, merkt man das er daran interessiert war, dass das Team zusammenhält.
Zu meiner Zeit war leider extrem viel lärm weil ein Umbau stattgefunden hat aber auch ist es nicht unbedingt das Verschulden der Firma. Evtl. hätte man da eine bessere Lösung finden können.
In meinem Team war Kommunikation sehr wichtig auch wenn mal einige sehr relevante Informationen aufgrund des enormen Arbeitspensums vergessen wurde.
Jede/r ist willkommen.
Bei mir waren es eher zu viele Aufgaben, da es einfach generell extrem viel Arbeit gab.
Früher mal den direkten Kontakt zur oberen Geschäftführungsebene und das Menschliche. Leider jetzt alles weg.
Fachliche inkompetenz der Führungskräfte. Handlung nach Gier auch wenn es auf Kosten der Mitarbeiterleben geht. Es wurde Mitarbeitern eine Karriere bis zur Rente versprochen und diese anschließend einfach zur Kündigung gezwungen.
Mitarbeiter wie Menschen behandeln und nicht einfach als Ressource. Langfristig in die Mitarbeiter investieren und nicht einfach von jedem Mitarbeiter 2 Stück haben, um diese austauschbar zu machen.
Es gibt nette Kolleginnen und Kollegen. Seitens der Geschäftsleitung herrschen nur Angstmacherei und Drohungen.
Dauerwerbesendung. Einfach Trustpilot und Google Rezensionen lesen. Versteckte Kosten und viele fast illegale Verkaufsmethoden. Wer da einmal kauft, kauft anscheindend nicht mehr.
Überstunden werden als Selbstverständlichkeit erwartet und natürlich nicht ausgezahlt. Kein transparentes Zeiterfassungssystem.
Keine Weiterbildungsangebote. Karriere kann man nur begrenzt machen. Zwischen 2 Jobs eignet es sich super, um zu erkennen, dass es immer schlimmer sein könnte.
Vereinbarungen über Gehaltanpassungen werden nicht eingehalten. Tipp: alles schriftlich festhalten. Aber auch wenn, Mitarbeiter, die zu viel kosten werden schnell ausgetauscht.
Es wird viel Papier produziert. Die Produkte von Genius besteht fast nur aus Plastik. Das Thema Recyceln steht noch ganz im Hintergrund
Nur solange man zusammenarbeitet. Sobald man ausscheidet werden die Kollegen aufgefordert, den privaten Kontakt zum ausgeschiedenen Kollegen zu unterlassen. Es wurden sogar Befehl-E-Mails an alle Mitarbeiter rausgeschickt.
Werden leider von ganz oben gemobbt und unter Drück gesetzt, damit sie selbst kündigen. Es wird mit jedem Mittel vesucht, diese zur Kündigung zu bringen, auch mit Behauptungen von Arbeitsverweigerungen, die durch die "loyalen" Kollegen als Zeugen unterstützt werden.
Ein Stern ist zu viel. Royal privilege, keine Fehler eingestehen und mit Halbwissen glänzen.
Technik ist OK. Lärmpegel ist ziemlich hoch wegen der direkten Lage neben der A3. Gründung eines Betriebsrats wird unter allen Umständen verhindert
Positive Ergebnisse werden nie an die Mitarbeiter kommuniziert. Nur in den öffentlichen Geschäftsberichten sieht man, wie viel Gewinn die Inhaberfamilie verdient. Intern wird nur von Verlusten gesprochen, um Gehaltserhöhungen zu vermeiden und die Peanuts-Bonis zu rechtfertigen.
Kompetenz wird nicht belohnt. Nur wer nach dem Mund der Geschäftsführung redet kommt weiter, nicht wer seine Kompetenzen und Qualifikationen einsetzt
Je nach Abteilung können die Aufgaben interessant sein
Durch die nicht vorhandene Kompetenz der Führungskräfte ist das Klima in den Abteilungen überwiegend von fremdscham geprägt
Einfach bei trustpilot die Bewertungen lesen
Gibt es nicht
Weder noch
Zusagen über Gehaltsanpassungen werden nicht eingehalten oder es wird zum Ende der Probezeit gekündigt
Plastikware aus China
Wer am geschicktestens nach dem Mund der Führungskräfte redet kommt am weitesten
Da ältere Mitarbeiter mitunter kompetent sind und mehr Erfahrung als die Führungskräfte haben gibt es nicht viele
Hauptsächlich Druck ausüben und drohen. Selber keine Fehler eingestehen und mit unerhörtem Halbwissen glänzen
Betriebsratsgründund wird unter allen Umständen verhindert.
Nach innen und außen auf Ebenen die dem Ruf des Ganzen Unternehmens schaden. Die Kommunikation ist nicht wertschätzend mit Kunden, freien Mitarbeitern und vor allem Mitarbeitern.
Ehrliche, offene Diskussionen. Auch wenn mir manchmal die Antwort nicht gefällt
Die derzeit noch etwas starre Arbeitszeitregelung/Homeofficeregelung.
positives und negatives Feedback wird konstruktiv besprochen. Direkte und ehrliche Umgehensweise.
Das Image ist nicht so gut. Meiner Erfahrung nach ist die Realität viel besser
Urlaub- und Homeofficetage können nach Absprache genommen werden. Da muss man nur für sich selbst die Verantwortung übernehmen und sich die Ruhephasen auch gönnen.
Die Firma bietet fachliche als auch persönliche Weiterbildung an. Da ist . dann jeder Einzelne gefragt. Wissen ist eine Holschuld
Die Gehälter kommen sehr pünktlich und sind von der Höhe am Markt gut vergleichbar
Das Unternehmen fordert auf, Ressourcen zu sparen.
Kollegen müssen lernen ehrlich miteinander umzugehen. Vertrauen muss geschaffen werden
meine Erfahrungen sind da sehr gut
Ich spreche nicht für alle Vorgesetzten, aber für meinen: Der handelt und spricht sehr souverän. Vor allem tut er, was er verspricht
Sauberes, helles Büro. Ausstattung mit Laptop und und allem, was man braucht, um modern arbeiten zu können.
Die Homeofficeregelung könnte noch optimiert werden
Kurze Wege, selbst bis in die oberste Chefetage.
Es gibt viele Frauen in Führungspositionen
Jeder hat Routinearbeiten, die manchmal langweilig sind. Aber es gibt zuhauf interessante Aufgaben, in die man sich einbringen kann
So verdient kununu Geld.