48 von 117 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Er hat viele Parkplätze
Das man nicht 2min mit seinem Kollegen reden kann
Kündigungt den aktuellen Logistik Leiter
Konstant unter Beobachtung vom Büro Geschäftsleitung und Teamleitung
Wenn man die entsprechenden Fähigkeiten hat und gut mit dem Logistik leideter ist passt das
Von 7 bis 16 Uhr mit 3 Pausen (1. Pause 15min. 2.Pause 30 min 3. Pause 15 min. )was meiner Meinung nach zuviel ist
Für die Ausbildung hat man ganz gut verdient so um die 840 netto
Ich hatte alle 6 Monate einen neuen Ausbilder weil die entlassen wurden oder gekündigt haben
Die Kollegen waren super Aber der Logistik Leiter (OPS) war fast schon unerträglich
War immer das gleiche
Kaum bis nichs
Die Kollegen und die Teamleiter untereinander waren immer Respektvoll
Schlechte Entscheidung Findung
Pünktliche Zahlung.
Vorgesetzte die nicht Ehrlich sind.
Mann sollte mit seinen Angestellten respektvoll umgehen.
Alle drei Wochen Samstags arbeiten.
Jeder hilft jedem, das passt dem Lagerleiter nicht.
Keiner weiß etwas oder gibt es nicht weiter.
Es wird nicht kommuniziert.
Mindestlohn
Firma mit Potential, viele tolle Menschen. Davon leider niemand, der etwas verändern kann.
Es zählt nur der Umsatz. Zumindest kam es einem so vor.
Schaut mehr auf die Leute in der Logistik. Ja, Vertrieb, Marketing und alle anderen Abteilungen sind wichtig. Aber wenn die Ware nicht versendet wird kann es mit dem Umsatz nichts werden. Bindet die guten Leute. Und schaut, das die Quälitat der Ware in den Vorgrund rückt.
Angespannt. Es wurde zu sehr auf die Zahlen, als auf die Menschen geschaut.
Wenn man Außenstehenden erzählt, leuchten bei NicerDicer die Augen. Jedoch ist das Image bei diesen Leute was Genius als Arbeitgeber betrifft das Gleiche wie bei Mitarbeitern = nicht gut.
In starken Phasen oder bei längerfristigen Mitarbeiterausfällen musste oft am Wochenende gearbeitet werden. Diese Stunden wurden auch ausgezahlt. Dennoch waren 10-20 Überstunden im Monat keine Seltenheit. Was allerdings der Grund für die schlechte Bewertung ist: Gesagt bekommen, dass man daran nichts ändern kann und es eben so hinnehmen muss. Immerhin sei Mehrarbeit in der Logistik absolut normal.
Sicherlich kann man es in der richtigen Abteilung und mit etwas Glück und Können auch vom Azubi zur Führungskraft schaffen.
Richtige Weiterbildungsangebote gab es nicht bzw. hatten keinen Nutzen. (z.B. Sicherheitsbeauftragter ohne dafür eine Entlohnung zu bekommen)
Über mein Grundgehalt konnte ich mich nicht beschweren. Gehaltsverhandlungen trotz Zusatzqualifizierung fanden nicht statt. Mitarbeiter können ein Jobrad oder ggf. eine Benefit-Karte bekommen. Jedoch geht da in der heutigen Zeit deutlich mehr.
Alle Leute, die von dort gewechselt sind sprechen von deutlich verbesserten Arbeitszeiten und Gehältern.
Es wird äußerst viel Müll produziert.
Unter den Teamleitern und dem eigenen Team konnte man sich nicht beschweren. Mit Führungskräften in anderen Abteilungen war es allerdings teilweise sehr schwierig.
Das was ich mitbekommen habe, lässt keinen Grund negativ zu urteilen.
Teils teils. Innerhalb der Logistik und in diversen anderen Abteilungen konnte man sich nicht beschweren. Bei der Geschäftsführung hatte man das Gefühl, dass nur der Umsatz zählt, aber nicht die Leute, die dafür sorgen. Negativ hervorzuheben ist ein Mitglied der Geschäftsführung. Diese Person ist bereits in vorherigen Bewertungen thematisiert (Hund u.a.) worden.
Während ein großes Logistikzentrum gebaut wurde, musste der andere Logistikbereich mit den "Resten" arbeiten. Sozialräume sollten seit Jahren renoviert werden. Umkleiden gab es keine. Wenn man Arbeitsgeräte benötigt hat (z.B Ameisen) musste man mit alten Geräten aus dem Logistikzentrum vorlieb nehmen. Eine Wickelmaschine, die in der neuen Halle rum stand, wurde nicht zur Verfügung gestellt. Hier wurden auch immer Ausreden gegeben, warum man die Maschine nicht bekommen kann.
In diesem Bereich ist noch sehr viel Luft nach oben.
Informationen, die für die tägliche Arbeit wichtig waren, wurden geteilt. Der Informationsfluß selbst hätte besser sein können.
Männer und Frauen können per se die gleichen Aufgaben erledigen.
Jeden Tag die gleichen Aufgaben. War vorher schon klar, deswegen gibt es dazu nicht viel zu sagen.
Gibt guten und leckeren Kaffee aus mehreren Kaffeevollautomaten. Kostenloses Wasser (Still und Sprudel beides auch kalt). Ausreichend Parkplätze. Technik auf dem neusten Stand (mein Firmenlaptop läuft wie eine eins mit mehr als genug Arbeitsspeicher). Jedoch mit am wichtigsten ist der Umgang im Gesamten. Sei es der Vorgesetzte oder der direkte Kollege. Hinzu kommt die persönliche Förderung :)
aktuell wunschlos glücklich
aktuell wunschlos glücklich
Bei mir in der Abteilung sehr gut. Von anderen Abteilungen in meinem Stockwerk nur ähnliches gehört :)
Kann ich nach zwei Jahren als Azubi natürlich schwer beurteilen. Aber wenn ich mir so meine Kollegen angucke und deren Karriereaufstiege, würde ich sagen, dass die Karrierechancen gut aussehen. Wichtig ist nur: es wird Leistung, nicht das zugehörigkeitsalter, bewertet. Wenn jemand sich wirklich Mühe gibt und entsprechende Leistungen hervorheben kann, stehen einer Beförderungen und der Karriereleiter nichts im Weg (Beurteilung aus Azubi-Augen, keine persönliche Erfahrungen)
Kommt natürlich immer drauf an, was im vorhinein vereinbart ist. Wenn 40 Stunden vertraglich vereinbart sind, kann man sich nicht nach drei Wochen über 40 Stunden beschweren. Ich komme mit 40 Stunden zeitlich auf der Arbeit sowie Privat super klar. Wenn paar Überstunden zustande kommen, kann ich diese abfeiern. Sollte etwas Privates dazwischen kommen, kann man immer mit seinem Vorgesetzten reden. WICHTIG: niemals lügen! Das geht immer in die Hose. Mir selbst ist es zwar nicht passiert, aber Bekannten. Ich würde auch sagen, diese Dazwischenkomnisse sollten vlt auch nicht täglich passieren. ich zum Beispiel musste für einen Stadionbesuch mal zwei Stunden früher Feierabend machen... mit vorheriger Absprache (vlt paar tage vorher) ist das absolut kein Problem :) 30 Tage Urlaub sind übrigens auch nicht immer selbstverständlich :)
Wie Azubi-Gehalt nun mal ist. Nicht außergewöhnlich hoch, aber auch auf gar keinen Fall wenig. Ich würde sagen, für diese Art von Ausbildung durchschnittlich gut :)
Ich persönlich konnte sehr gute Erfahrungen sammeln. Ich habe aktuell einen sehr engagierten Ausbilder, welcher immer ein offenes Ohr für einen hat und immer hilft wo er kann. Außerdem lässt er einen nie im Stich. Die Weisheiten abseits von der Arbeit bringen mich ebenso voran. Ich kann mich voll und ganz persönlich weiterentwickeln durch diese Menschen.
Ich mag die Mischung zwischen "Zeit für Witze/Jokes" und "lass uns mal jeder für sich konzentriert arbeiten" sehr. ich persönlich benötige auch mal paar Stunden absolute Ruhe, um meine Projekte entsprechend voranzubringen. Wenn die Zeit es zulässt, gibt es mehr als genug spaßige und witzige Momente. Es gibt außerdem einige Teambuilding Maßnahmen und genug Situationen zum Lachen :)
Wie in meiner Meinung nach jedem Unternehmen gibt es phasenweise eintönige und abwechslungsreiche Arbeit/Tasks. Dies ist auch völlig in Ordnung. Die Mischung zwischen beiden Welten macht es aus. Es kann auch schön sein, die AirPods reinzuhauen, seine Lieblingsmusik anzumachen und relativ eintönige Arbeit, wo man nicht viel nachdenken muss, zu machen. WICHTIG: dies ist selten der Fall (vlt 20% des Arbeitsalltags) Ansonsten gilt es, jeder Tag ist eine Neue Herausforderung mit spannenden und vor allem neuen Aufgaben/Tasks. Stündlich kommen Aufgaben, mit dennne man nicht gerechnet hat, die Kreativität erfordern und ein gewisses Know-How was man sich mit der Zeit so aneignet. Bei mir zum Beispiel sind es Rückfragen bezüglich sämtliche Artikel. Mich freut es, wenn ich dem Kollegen oder der Kolleginnen eine spezifische Frage über einen Artikel beantworten kann und ich somit desen Alltag erleichtere.
Wie in "Aufgaben/Tätigkeiten" bereist beschrieben: Ausgewogen und die Mischung macht es aus
Ich habe bis jetzt keine schlechten Erfahrungen gemacht. Ich werde trotz "Azubi-Status" genauso respektiert, wie auch jeder andere. Es ist wirklich egal ob man in der GL sitzt, Leiter, Manger oder Sachbearbeiter ist. Man Duzt sich untereinander, zeigt Empathie und geht normal miteinander um. Natürlich gibt es Kollegen die man mehr mag oder auch weniger mag. Aber am Ende des Tages kommt man immer auf einen Nenner :)
Wie nett und geerdet die GL ist.
Nichts
Ich wünschte das alle Vorgesetzten in allen Abteilungen die oben genannten positiven Werte, die die GL inne hat, auch leben und an ihre Mitarbeiter weitergeben. Mitarbeiter sollten anhand ihrer individuellen Möglichkeiten gefordert, gefördert und auch mal gelobt werden. Motivation aufzubauen und zu erhalten ist harte und andauernde Arbeit. Management Meetings und Training sind hier absolut notwendig. Leitende Angestellte müssen mehr zusammen rücken und sich untereinander unterstützen um eine echte Unternehmenskultur einheitlich zu leben.
Was ich persönlich erlebt habe war überwiegend gut, nette Kolleginnen und Kollegen, nette Geschäftsleitung, offene Kommunikation, etwas beengte Büroräume.
Nicer Dicer ist wohl das bekannteste Flaggschiff, die Weiterentwicklungen sind toll.
Ja
Dafür war ich nicht lange genug im Unternehmen
Leistungsgerecht
Man tut das best mögliche als Firma, jedoch leben wir in einer Gesellschaft die satt ist. Es werden Waren von Kunden bestellt und wahnsinnig viel retourniert aus berechtigten und unberechtigten Gründen. Nicht alle Artikel können aufgrund schlechter Handhabe durch unbedachte Besteller wieder als A,B,oder C Ware in den Kreislauf gelangen und müssen dann entsorgt werden.
Überwiegend ja!!!!
Ja, man wertschätzt die Erfahrungswerte die Mitarbeiter über lange Jahre erarbeitet haben und gut in Genius einbringen können .
Verständnisvoll und immer lösungsoriontiert. Die GL WILL wissen wo Dinge gut und schlecht laufen. Man will immer zukunftsorientierte Lösungen erarbeiten, Kommunikation ist immer respektvoll gewesen. Lösungsansätzen wird auch immer persönlich von der GL nachgehalten, also keine leere Rhetorik.
Alles auf gutem ergonomischen und IT-technisch modernen Standard für den Büroalltag.
Offen, ehrlich und nie nachtragend von allen Seiten- so meine Wahrnehmung
Ja, auf alle Fälle.
War einfach nicht MEINE Branche, ich bin glücklicher im Sonderanlagenbau. Aber, das ist MEINE persönliche Präferenz.
Absolut garnichts…!!!
Alles, einfach ohne Worte.
Man sollte mal daran denken das die Mitarbeiter Menschen sind.
Sehr angespannt, hohe Unzufriedenheit.
Gleich Null.
Naja da ist noch ganz viel Luft nach Oben.
Besteht garnicht.
Man wird Kleingehalten
Nur mit Mitarbeiten wo man sich versteht.
Unterirdisch
Arrogant, Überheblich und Inkompetenz
Könnte besser sein.
Welche Kommunikation???
Absolut schlecht.
Gibt es nicht.
Die Kollegen
Alles andere - aber die Hauptsache ist doch, dass die gesamte Familie im dicken BMW vorfährt.
Mitarbeiter-Beteiligung oder Mitarbeiter-Events? Fehlanzeige!
Für das was dort passiert noch viel zu gut
Offiziell hieß es im Bewerbungsprozess zwar, dass man 2 Tage aus dem Home Office arbeiten darf - in der Realität musste man sich aber rechtfertigen und Gründe nennen wenn man denn dann mal aus dem Home Office arbeiten wollte
Kollegen, die Extra-Arbeiten machen und Aufgaben aus einem höheren „Karriere-Level“ verrichten werden nicht befördert sondern mit 100€ brutto mehr im Monat abgespeist
Die Kollegen waren das einzig Gute an dem Laden
Es gibt eine Klimaanlage
Unter den direkten Kollegen super - die sonstige Kommunikation lässt zu wünschen übrig und ist meist nicht besonders professionell
Das Gehalt liegt unter dem Durchschnitt.
Sozialleistungen? Es gibt kostenlos Wasser und die Option auf ein Jobrad - lächerlich
Nicht vorhanden!
Was aber spannend ist, ist dass für die Mitglieder der Gründer-Familie (und feste Freunde der Töchter) andere Regeln gelten. Bewerbern und Mitarbeitern wird verboten, den Hund mit zu bringen, nicht aber jemandem aus der Familie.
Man bekommt Einblick in viele Bereiche und viel Verantwortung
Schlechte Work-Live-Balance & die Gehaltsstrukturen, alles was man zzgl. haben möchte ist ein Kampf/Krampf
Nicht nur Familienmitglieder und bestimmte Personen fördern, sondern das wenige sehr gute Personal ebenso. Es gibt nur eine handvoll Performer, die aber zu wenig gefördert/befördert werden. So wird das langfristig nichts für das Unternehmen
Überstunden umsonst
Leider keine Punkte feststellbar.
Kommunikation zwischen Projekten und Aufträgen wird viel zuspät kommuniziert.
Stress und Launen werden passiv an Mitarbeiter übermittelt. Wertschätzung gleich null. Lange mitwirkende Mitarbeiter werden nicht verhältnismäßig entlohnt.
Keine Benefits für Mitarbeiter, neuste Errungenschaft ist ein 50 Euro Gutschein für neue Mitarbeiter (unversteuert natürlich).
Solange die Chefetage nicht in ihre Mitarbeiter investiert, wird es eine unangenehme und toxische Umgebung bleiben.
Weiterbildung für Vorgesetzte im Umgang der Arbeitnehmer. Orientierung an innovativen Firmen und deren Arbeitsverhalten.
angespannt
eher negativ
Motto: Friss oder sti..
keine Erfahrungen
schlecht
zum Glück gibt es paar Verbündete
Grenzwertig
unprofessionell
ertragbar
schlecht
schwankend
nicht wirklich
So verdient kununu Geld.