13 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Produkte, die die Firma als Insourcer anbietet. Hier gibt es eine große Nachfrage im genossenschaftlichen Bankenverbund.
Die ständige Personalfluktuation sowohl in der Führungsetage als auch bei den Mitarbeitern. Man kümmert sich sehr wenig um die Belegschaft und verfolgt auch die Verbesserung der wirtschaftlichen Lage nicht mit genügend Nachdruck.
Werdet Euch eurer Situation bewusst...die Zeiten von großen Feiern sind endgültig vorbei. Macht Euch das Potenzial bewusst, das ihr am Markt habt und dem Potential das die gut qualifizierten (noch verbliebenen Mitarbeiter) bedeuten. Macht Euch aber auch bewusst, dass Euer Image wirklich am Boden ist und jeder kleine Schritt mit Argusaugen beobachtet wird. Wenn Ihr es nicht schafft, wieder mehr Vertrauen zu gewinnen und die Problematik der Personalfluktuation in den Griff zu bekommen, sehe ich in absehbarer Zeit keine Zukunft mehr für die GenoTec.
Hinsichtlich des kollegialen Zusammenhalts gut bis sehr gut - im Hinblick auf die Zusammenarbeit mit der Führungsebene aber leider katastrophal.
Mittlerweile haben sich die Probleme der Firma auch schon rumgesprochen. Die genossenschaftliche Bankengruppe ist ein "Dorf".....man spricht dort miteinander und tauscht seine Erfahrungen aus. Dies trägt nicht zur Verbesserung des Images bei. Hinsichtlich der Mitarbeiter, die i.d.R einen guten Job machen ist allerdings nichts negatives zu sagen.
Die Arbeitszeit ist flexibel. Auch Homeoffice-Lösungen sind möglich. Urlaub kann i.d.R. problemlos genommen werden.
Die Weiterentwicklungsmöglichkeiten sind sehr begrenzt. Das liegt auch daran, dass es kaum Kommunikation zwischen den Mitarbeitern und der Führungsebene gibt.
Für die anspruchsvollen Aufgaben die man hat und die hohe Qualifikation, die zur Ausübung der Aufgaben nötig ist, ist das Gehalt am unteren Ende der Skala angesiedelt und für den Bereich Rhein-Main deutlich zu niedrig. Sozialleistungen / Sonderzahlungen: leider Fehlanzeige.
Der Zusammenhalt der Kolleginnen und Kollegen ist trotz - oder gerade wegen der angespannten Lage sehr gut. Man muss aber sehr aufpassen dass man nicht von entsprechender Stelle gegeneinander ausgespielt wird. Die äußerst hohe Personalfluktuation erschwert die Situation zusätzlich.
Der Altersdurchschnitt ist relativ niedrig. Die Mitarbeiter 45+, die es aber durchausgibt werden in der Regel gut behandelt.
Vor allen Dingen ganz viel Selbstbeweihräucherung, wenig Fachkompetenz und noch weniger Sozialkompetenz. Es fehlt leider an den entscheidenden Stellen, um ein in Schieflage geratenes Unternehmen wieder auf die Füße stellen zu können.
Die Räume sind ordentlich ausgestattet (Büros befinden sich i.d.R. in den Räumen des größten Gesellschafters). Technik etc. ist auf dem neuesten Stand.
Kommunikation findet - wenn überhaupt - viel zu spät statt. Gerade in der wirtschaftlich schwierigen Situation der Firma (auch im Hinblick auf die Zukunftsängste der Mitarbeiter) wäre eine ordentliche Kommunikation (rechtzeitig, umfassend, ohne drum herum zu reden) nicht nur fair sondern auch dringend notwendig.
Kolleginnen in Elternzeit können recht problemlos wieder in den Job einsteigen.
Fachlich sehr interessante Aufgabengebiete - sogar ein Alleinstellungsmerkmal als Voll-Insourcer im genossenschaftlichen Bankensystem. Leider werden die Chancen nicht genutzt. Talente werden nicht gefördert. Verbleibende Aufgaben werden beim Ausscheiden von Mitarbeitern gnadenlos auf die übrigen Köpfe aufgeteilt. Und das bis an die Belastungsgrenze oder darüber hinaus.
aufgrund intransparenter, nicht kommunizierter Umstrukturierungen und damit verbundenen plötzlichen Personalfreisetzungen ist die Stimmung am Boden.
Aufgrund der hohen Fluktuation und der häufigen Wechsel auf Geschäftsleitungs-Ebene leidet das Image bei den Kunden sehr.
Seminare werden kaum angeboten, das intern vorhandene Wissen wird von der Geschäftleitung nur mangelhaft verwendet.
kaum Sozialleistungen. z.B. keine vermögenswirksamen Leistungen
während der derzeitigen Umstrukturierungsphase werden Menschen von der Geschäftsleitung willkürlich geheuert und wieder entsorgt, immer häufiger auch am Ende der Probezeit!
stark abhängig vom Vorgesetzten, Kommunikation zwischen Geschäftsführung und zweiter Führungsebene nur eingeschränkt vorhanden
aufgrund der hohen Fluktuation häufig Umzüge
Während der Umstrukturierung ganz schlecht. Mitarbeiter aller Ebenen verschwinden plötzlich von der Bildfläche, zum Teil ohne plausible Begründung, kommuniziert werden diese "personellen Veränderungen" meist 1-2 Wochen später. Es gibt schon seit Wochen kein aktuelles Organigramm, angedachte organisatorische Veränderungen werden bruchstückhaft in kaum verständlichen eMails kommuniziert.
Es wird daran gearbeitet, und das ist eine gute Sache.
Vertrauensarbeitszeit ermöglicht auch die Berücksichtigung von Familienbelangen. Außendiensttätigkeit ist nun mal nicht ganz familienfreundlich
Zunehmend werden interessante Weiterbildungen angeboten, dabei übernimmt der Arbeitnehmer attraktive Anteile an den Kosten, bis hin zur vollständigen Übernahme.
An Gehalt kann noch gearbeitet werden, aber die Nutzung eines Dienstfahrzeugs auch für private Belange ist gerade bei den steigenden Kraftstoffkosten ein toller Vorteil
Klimaschutz bei der Auswahl der Fahrzeuge
Wir ziehen am gleichen Strang, gegenseitige Unterstützung und Hilfsbereitschaft ist überall anzutreffen
Ohne Vorbehalte.
Vorgesetzte ist gut zu erreichen und schätzt klare Kommunikation
Aufgrund des rasanten Wachstums gibt es wohl immer wieder Platzmangel in den Büros
Nicht immer funktioniert sofort, aber schließlich kommt alle Information da an, wo sie hingehört
Regional und inhaltiche große Aufgabenvielfalt