27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sie zahlen pünktlich das Gehalt
Die albernen Versuche der GF das Image der Firma aufzupolieren. Das ist nahezu schon grotesk. Auch die einzelnen Abteilungsleiter sollten zusehen, dass sie sich hier nicht all zu positiv äußern.
Negativ zu bemägeln ist, dass wichtige Know-How-Träger das Unternehmen ungebremst verlassen können.
Im Ergebnis kann ich niemandem empfehlen bei uns anzufangen.
Der AG und die GF sollten zusehen, dass sie das Image, die Zufriedenheit der Mitarbeiter sowie die Arbeitsbedingungen in den einzelnen Bereichen verbessern.
Dieses Jahre war besonders stressig da die DS-GVO umgesetzt werden musste. Durch GF und Abteilungsleitung wurde das Projekt nicht richtig vorbereitet.
Nur weil mal eine Tüte Fairtrade - Kaffee in der Küche gesehen wurde, ist das noch kein Zeichen von Umweltbewusstsein. Ansonsten setzt die GF auf Autos als das ultimatve Verkehrsmittel.... VW Diesel.
Für meine Abteilung kann ich Kollegenzusammenhalt bejahen. Für Den Rest kann ich keine Aussage treffen.
Unterirdisch. Kollegen die gekündigt haben wurden nicht danach gefragt warum sie gekündigt haben. Ich hoffe die Kollegen geben hier auch ihr Feedback.
Massive Änderungen sind in verschiedenen Bereichen schlecht bis gar nicht vorbereitet gewesen.
Irgendjemand hier hat mal davon geschrieben, dass die GF die Mitarbeiter wie kleine Kinder behandelt. Ist irgendwie passend.
ja es gibt ein Gehalt... Allerdings weit unter dem marktüblichen Preisen,
wenn man andere und kritische Meinungen als "Fake-Kommentare" bezeichnet, sagt das viel aus
zu viel Arbeit für viel zu wenige Leute
nicht vorhanden
nur für Kollegen mit Beziehungen
Wir wachsen. Mehr Kunden. Mehr Mitarbeiter.
Wir begegnen uns alle auf Augenhöhe.
Mich stört die Geduld, mit der die Fake-Kommentare einfach hingenommen werden. Das haben die Kollegen, das hat die Geschäftsführung, das hat die GenoTec nicht verdient.
Sorry, meine Verbesserungsvorschläge kann ich jederzeit an den Vorgesetzten oder auch die Geschäftsführung adressieren. Da bestehen keine Kontaktprobleme. Daher gibt es aktuell auch keinen Vorschlag, den ich hier anbringen könnte.
Doch die Arbeitsatmosphäre ist super, hier im HomeOffice genauso wie bei meinen Mandanten vor Ort.
Sowohl in der Mandantschaft als auch bei der Aufsicht hat sich das Unternehmen einen guten Ruf in den letzten Jahrzehnten erarbeitet.
Ich mache Überstunden, ok, kommt regelmäßig vor. Ich baue diese aber auch regelmäßig ab. Kurze Absprache mit dem Kollegen/-in, der/die mich vertritt und das Wochenende startet auch schon mal an einem Donnerstagabend. Einige Kollegen fangen lieber später an, kein Problem.
Karriere... hm "Fehlanzeige", man steigt dafür aber z.B. als Beauftragter für einen der Bereiche hoch ein. Auf Grund der Struktur des Unternehmens ist ein weiterer Aufstieg eigentlich ausgeschlossen. Sollte es außerhalb des Unternehmens in der Region Frankfurt weitergehen, dann sieht das mit der GenoTec im Lebenslauf schon anders aus. Dies liegt auch an den sehr guten Weiterbildungsmöglichkeiten. Allerdings sollte man hier seine Vorstellungen klar äußern können.
OK, klagen auf hohem Niveau... ein bisschen mehr geht immer ;-)
Fair-Trade-Kaffe habe ich in der Kaffeküche schon gesehen, wenn ich mal in der Zentrale war. Papierloses Büro halte ich für umweltbewusst. Sozialbewusstsein mache ich mal am Umgang mit "unseren jungen Müttern" im Betrieb fest: hier wird Vereinbarkeit von Familie und Beruf gelebt. Einstieg nach Elternzeit ohne Probleme, tägliche Arbeitszeit ist hierbei sehr flexibel... es werden auch schon mal Sachen dann später abgearbeitet, wenn der Nachwuchs wieder schläft.
Na, der Kollegenzusammenhalt ist spitze, quer durch das Unternehmen. OK, dafür tut die GF auch was. Immerhin haben alle "Trolle" selbst bei ihren schlechtesten Beurteilungen den Zusammenhalt der Kollegen immer noch etwas besser bewertet... da muss doch was dran sein ;-)
Grade mit der Seniorität steigt ja oft auch die Erfahrung der Kollegen. Da fragt man auch gerne mal einen "Silberrücken" nach seiner Meinung.
Nach Veränderungen vor einiger Zeit kann sich wirklich keiner mehr beschweren. Gerade die letzten Veränderungen zeigen, dass einige "Mitarbeiterbewertungen" von Ex-Kollegen geschrieben wurden, die schon lange nicht mehr dabei sind.
Die Arbeitsmittel sind angemessen gut. LapTop und Handys werden alle paar Jahre ausgetauscht gegen hochwertige neue Geräte. Bei techn. Problemen gibt es einen guten und freundlichen Support. Mein HomeOffice habe ich nach meinen Wünschen eingerichtet, so mach Arbeiten Spaß. Zu meinen Mandanten fahre ich in einem komfortablen Dienstwagen.
Ok, das war früher mal nicht so toll, wie heute. Ich erreiche meinen Vorgesetzten in angemessener Zeit. Von oben erhalte ich alle für mich relevanten Infos, in virtuellen Meetings, Telkos Workshops vor Ort. Gerade aktuell tut sich bei uns viel... und es wird regelmäßig und angemessen kommuniziert. Da läuft nichts mehr per "Flurfunk" oder "Gerüchteküche".
Als Mann müsste ich hier eigentlich weniger Sterne vergeben, die Frauen haben mehr Vorteile.... aber das ist i.O. für mich.
Man muss sich halt für Compliance-Themen interessieren, sonst ist man hier falsch. Dazu kommen noch vor Ort Tage bei den Kunden. In dem einen Unternehmensbereich mehr Außeneinsatz, in anderen Unternehmensbereichen weniger. So kommt man ein wenig rum. Das macht den Job interessanter.
Es gibt immer irgendwie etwas zu verbessern
Unter Fachleuten und Mandanten mittlerweile tadellos
Durch flexible Arbeitseinteilung kann die Arbeitslast nach persönlichen Präferenzen gut mit Privatem vereinbart werden
Aus- und Weiterbildung wird nicht zuletzt aufgrund regulativer Notwendigkeiten groß geschrieben, selbst hochwertige Studiengänge werden unterstützt
Gehälter absolut wettbewerbsfähig, Sozialleistungen nicht so ganz
Na ja, Dienstwagen sind halt von VW, Audi, BMW, Daimler....
Die Teams sind untereinander echt toll
S. O.
Wird immer besser...
Hohe Flexibilitäten durch Home-Office, Laptops mit VPN-Zugängen, Dienstwagen, etc.
Hat sich zuletzt stark verbessert, aber auch hier - es gibt immer noch Luft nach oben
Es gibt hier nur gute und noch etwas bessere Kollegen, ganz gleich welchen Alters oder Geschlechts (auch einige Frauen in Führungspositionen)
Das Geschäftsmodell ist einzigartig, konkurrenzlos und daher mit vielen Wachstumsperspektiven versehen
Fairness und Vertrauen nicht besonders ausgeprägt.
Die Selbstdarstellung der Geschäftsleitung weicht erheblich von den Einschätzungen der Mitarbeiter ab.
Auf sich lange vorher abzeichnenden Mehraufwand wird durch Geschäfts- und Abteilungsleitung viel zu spät reagiert, dadurch starke Unterbesetzung.
Weiterbildung am unteren Minimum. Karrierechancen sehr begrenzt.
Gehalt okay, Sozialleistungen nicht vorhanden.
Nicht vorhanden, außer dem Hinweis auf E-Mails, diese nicht auszudrucken.
Gruppenweise sehr gut, aber auch viele Rangeleien untereinander.
Unser Abteilungsleiter hat keine Erfahrung und keine Ausbildung als Führungskraft sowie null Charisma.
Technik eher am unteren Ende, Fixierung auf überalterte Software.
Schriftliche Regelungen für jede Kleinigkeit.
Fast alle Bereichsleiter und Geschäftsführung sind männlich. Aufstiegschancen gering.
Teils ja, teils nein.
Die Arbeitsatmosphäre ist als gut zu bezeichnen. Leider wurden in diesem Bewertungsportal bei einigen Bewertungen diesbezüglich und auch bei den nachfolgenden Punkten viel zu häufig auf eigene persönliche Probleme abgestellt und diese auf das Gesamtunternehmen reflektiert. Das ist aber nicht sachgerecht. Probleme (fachlich/zwischenmenschlich) gibt es überall. Diese sind aber auch bei der GenoTec lösbar.
Die GenoTec ist ein anerkannter Dienstleister und genießt weit über die genossenschaftliche Finanzgruppe hinaus einen guten Ruf.
ie GenoTec bietet unterschiedliche Arbeitsplätze (Innendienst, Außendienst). Gerade im Außendienst ist das Thema Work-Life-Balance manchmal nicht ganz so einfach. Dafür bekommt man aber auch viele Freiheiten, insbesondere freie Zeiteinteilung und die Möglichkeit, teilweise auch von zu Hause arbeiten zu können. Das gilt teilweise auch für Innendiensttätigkeiten.
Weiterbildung werden ausschließlich bei namhaften Anbietern durchgeführt und schließen im Regelfall mit national und international anerkannten Zertifikaten ab. Auch Unterstützung bei nebenberuflichen Studiengängen ist möglich. Die Aus- und Weiterbildung ist als sehr hochwertig anzusehen. Nicht umsonst beschäftigen diverse (Privat-)Banken zahlreiche ehemalige GenoTec-Mitarbeiter in den entsprechenden Fachbereichen.
Im Vergleich zu Tätigkeiten in der Bank wird überdurchschnittlich gezahlt. Es ist möglich, weitere Zulagen zu bekommen (z.B. Kinderbetreuungskostenzuschuss).
Umwelt ist nicht der Schwerpunkt des Unternehmens. Soziale Aspekte sind durchaus vorhanden. Sozial im Hinblick auf Familienfreundlichkeit reagiert der Arbeitgeber z.B. bei Krankheit des Kindes sehr kulant.
Die Belegschaft verteilt sich auf drei Standorten. Hinzu kommen diverse bundesweit tätige Außendienstler. Da sieht man sich nicht unbedingt jeden Tag und auch nicht jede Woche. Wenn man sich dann aber trifft, kommt man gut mit allen aus. Auch sonst funktioniert der Austausch, sowohl bereichsintern als auch bereichsübergreifend gut.
Nichts nachteiliges bekannt.
Hängt natürlich immer von zwischenmenschlichen Aspekten ab. Aber aufgrund der flachen Hierarchie kann man Probleme auch schnell klären.
Ist abhängig von der Tätigkeit im Innen- oder Außendienst. Die Innendienstbüros sind solide. Die Firmenwagen im Außendienst sind gut und können eigenständig noch aufgewertet werden. Die technische Ausstattung entspricht dem Standard.
Hier und da sicherlich ausbaufähig. Wer fragt, bekommt aber auch antworten.
Nichts nachteiliges bekannt.
Das regulatorische Beauftragtenwesen ist natürlich ein sehr spezielles Tätigkeitsgebiet. Aber wenn man es mag...
Selbständiges, selbstverantwortliches Arbeiten. Hohe eigene Entscheidungsspielräume. Freie Zeiteinteilung. Hilfsbereitschaft der Kollegen.
Überwiegend rein finanzielles Interesse des Gesellschafters. Kunden- oder auftragsbedingte z. T. hohe Spitzenbelastungen.
Neuentwicklungen noch stärker vorbereiten und planen, bevor aktiv losgelegt wird.
Mitarbeiter noch intensiver in Unternehmensentwicklung einbeziehen. Den Blick über den (Abteilungs-)Tellerrand befördern.
die Dienstleistung wird von Kunden eher als Hygienefaktor, denn als Motivationsfaktor gesehen.
Weiterbildung wird groß geschrieben und auch entsprechend gefördert
für ein mittelständisches Unternehmen absolut in Ordnung
in einzelnen Abteilungen unterschiedlich, aber insgesamt doch sehr positiv
Manchmal etwas suboptimal. Das liegt auch daran, dass viel in Kundenumgebungen gearbeitet werden muss.
Neues wird sehr gerne aufgenommen. Eher etwas zu viel als zu wenig.
Die Geschäftsführung ist selbstgefällig und denkt die Mitarbeiter merken es nicht wenn man ihnen ein x für ein u vormacht. Diese zahlengetriebene Firma wird daher auf Sicht wohl keinen Bestand haben, wenn sich nichts an dem Commitment ändert. Von „best place to work“ ist man hier meilenweit entfernt. Die aktuelle Kündigungswelle spricht Bände, daran kann auch die aktuell auffällig hohe Anzahl von auffällig positiven Bewertungen bzw. auffällig geschäftsführungsnaher Wortwahl nichts ändern!
Die Geschäftsführung sollte ihre einseitige Sichtweise ändern und die Mitarbeiter in den Vordergrund rücken (und nicht nur so tun auf überflüssigen Führungskräfteworkshops ohne nachvollziehbaren Output), denn ohne gute und zufriedene Mitarbeiter funktioniert keine Firma dauerhaft
Insgesamt eher gedrückte und resignierte Stimmung. Es gibt aber auch Abteilungen mit tollen Teams, aber das hängt wie so oft vom Vorgesetzten/Führungskraft ab
Redegewandte Geschäftsführung weiß die Firma markt- und betriebswirtschaftlich gut darzustellen („Turnaround“), die Mitarbeiterbelange werden dabei aber leider hintangestellt. Die neu gestaltete Homepage vermittelt ein gutes Bild, wo in dieser Firma der Fokus angesetzt wird. Viel rhetorisches und regulatorisches Blabla, hier steht der Mensch definitiv NICHT im Mittelpunkt
Büros, Besprechungszimmer, Kaffeeküchen etc. sind ok und zweckmäßig aber in die Jahre gekommen und ohne Wohlfühlfaktor
Unvollständig, inkonsequent, selektiv, zeitverzögert. Betroffene werden oft als letzte und viel zu spät informiert oder bekommen Informationen nur zufällig mit
Marktgerechte Gehälter nur für Günstlinge, andere Angestellten bzw. ganze Abteilungen werden kurz gehalten. Teilweise jahrelang nicht mal eine Inflationsanpassung d.h. man verdient von Jahr zu Jahr weniger. Außer dem monatlichen Gehalt keine weiteren Leistungen
Frauen verdienen weniger als Männer in der selben Position
Die Arbeitszeit ist flexibel. Zudem ist HomeOffice möglich.
Es herrscht eine offenen und faire Kommunikation
Dass die Führungskräfte unterstützend zur Verfügung stehen, zeitnah für Rückfragen zur Verfügung stehen, selbst als Vorbild für den Arbeitseinsatz sind. Auch in stressigen Zeiten ist immer Zeit für Humor.
So verdient kununu Geld.