11 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sie zahlen pünktlich das Gehalt
Die albernen Versuche der GF das Image der Firma aufzupolieren. Das ist nahezu schon grotesk. Auch die einzelnen Abteilungsleiter sollten zusehen, dass sie sich hier nicht all zu positiv äußern.
Negativ zu bemägeln ist, dass wichtige Know-How-Träger das Unternehmen ungebremst verlassen können.
Im Ergebnis kann ich niemandem empfehlen bei uns anzufangen.
Der AG und die GF sollten zusehen, dass sie das Image, die Zufriedenheit der Mitarbeiter sowie die Arbeitsbedingungen in den einzelnen Bereichen verbessern.
Dieses Jahre war besonders stressig da die DS-GVO umgesetzt werden musste. Durch GF und Abteilungsleitung wurde das Projekt nicht richtig vorbereitet.
Nur weil mal eine Tüte Fairtrade - Kaffee in der Küche gesehen wurde, ist das noch kein Zeichen von Umweltbewusstsein. Ansonsten setzt die GF auf Autos als das ultimatve Verkehrsmittel.... VW Diesel.
Für meine Abteilung kann ich Kollegenzusammenhalt bejahen. Für Den Rest kann ich keine Aussage treffen.
Unterirdisch. Kollegen die gekündigt haben wurden nicht danach gefragt warum sie gekündigt haben. Ich hoffe die Kollegen geben hier auch ihr Feedback.
Massive Änderungen sind in verschiedenen Bereichen schlecht bis gar nicht vorbereitet gewesen.
Irgendjemand hier hat mal davon geschrieben, dass die GF die Mitarbeiter wie kleine Kinder behandelt. Ist irgendwie passend.
ja es gibt ein Gehalt... Allerdings weit unter dem marktüblichen Preisen,
wenn man andere und kritische Meinungen als "Fake-Kommentare" bezeichnet, sagt das viel aus
zu viel Arbeit für viel zu wenige Leute
nicht vorhanden
nur für Kollegen mit Beziehungen
Wir wachsen. Mehr Kunden. Mehr Mitarbeiter.
Wir begegnen uns alle auf Augenhöhe.
Mich stört die Geduld, mit der die Fake-Kommentare einfach hingenommen werden. Das haben die Kollegen, das hat die Geschäftsführung, das hat die GenoTec nicht verdient.
Sorry, meine Verbesserungsvorschläge kann ich jederzeit an den Vorgesetzten oder auch die Geschäftsführung adressieren. Da bestehen keine Kontaktprobleme. Daher gibt es aktuell auch keinen Vorschlag, den ich hier anbringen könnte.
Doch die Arbeitsatmosphäre ist super, hier im HomeOffice genauso wie bei meinen Mandanten vor Ort.
Sowohl in der Mandantschaft als auch bei der Aufsicht hat sich das Unternehmen einen guten Ruf in den letzten Jahrzehnten erarbeitet.
Ich mache Überstunden, ok, kommt regelmäßig vor. Ich baue diese aber auch regelmäßig ab. Kurze Absprache mit dem Kollegen/-in, der/die mich vertritt und das Wochenende startet auch schon mal an einem Donnerstagabend. Einige Kollegen fangen lieber später an, kein Problem.
Karriere... hm "Fehlanzeige", man steigt dafür aber z.B. als Beauftragter für einen der Bereiche hoch ein. Auf Grund der Struktur des Unternehmens ist ein weiterer Aufstieg eigentlich ausgeschlossen. Sollte es außerhalb des Unternehmens in der Region Frankfurt weitergehen, dann sieht das mit der GenoTec im Lebenslauf schon anders aus. Dies liegt auch an den sehr guten Weiterbildungsmöglichkeiten. Allerdings sollte man hier seine Vorstellungen klar äußern können.
OK, klagen auf hohem Niveau... ein bisschen mehr geht immer ;-)
Fair-Trade-Kaffe habe ich in der Kaffeküche schon gesehen, wenn ich mal in der Zentrale war. Papierloses Büro halte ich für umweltbewusst. Sozialbewusstsein mache ich mal am Umgang mit "unseren jungen Müttern" im Betrieb fest: hier wird Vereinbarkeit von Familie und Beruf gelebt. Einstieg nach Elternzeit ohne Probleme, tägliche Arbeitszeit ist hierbei sehr flexibel... es werden auch schon mal Sachen dann später abgearbeitet, wenn der Nachwuchs wieder schläft.
Na, der Kollegenzusammenhalt ist spitze, quer durch das Unternehmen. OK, dafür tut die GF auch was. Immerhin haben alle "Trolle" selbst bei ihren schlechtesten Beurteilungen den Zusammenhalt der Kollegen immer noch etwas besser bewertet... da muss doch was dran sein ;-)
Grade mit der Seniorität steigt ja oft auch die Erfahrung der Kollegen. Da fragt man auch gerne mal einen "Silberrücken" nach seiner Meinung.
Nach Veränderungen vor einiger Zeit kann sich wirklich keiner mehr beschweren. Gerade die letzten Veränderungen zeigen, dass einige "Mitarbeiterbewertungen" von Ex-Kollegen geschrieben wurden, die schon lange nicht mehr dabei sind.
Die Arbeitsmittel sind angemessen gut. LapTop und Handys werden alle paar Jahre ausgetauscht gegen hochwertige neue Geräte. Bei techn. Problemen gibt es einen guten und freundlichen Support. Mein HomeOffice habe ich nach meinen Wünschen eingerichtet, so mach Arbeiten Spaß. Zu meinen Mandanten fahre ich in einem komfortablen Dienstwagen.
Ok, das war früher mal nicht so toll, wie heute. Ich erreiche meinen Vorgesetzten in angemessener Zeit. Von oben erhalte ich alle für mich relevanten Infos, in virtuellen Meetings, Telkos Workshops vor Ort. Gerade aktuell tut sich bei uns viel... und es wird regelmäßig und angemessen kommuniziert. Da läuft nichts mehr per "Flurfunk" oder "Gerüchteküche".
Als Mann müsste ich hier eigentlich weniger Sterne vergeben, die Frauen haben mehr Vorteile.... aber das ist i.O. für mich.
Man muss sich halt für Compliance-Themen interessieren, sonst ist man hier falsch. Dazu kommen noch vor Ort Tage bei den Kunden. In dem einen Unternehmensbereich mehr Außeneinsatz, in anderen Unternehmensbereichen weniger. So kommt man ein wenig rum. Das macht den Job interessanter.
Selbständiges, selbstverantwortliches Arbeiten. Hohe eigene Entscheidungsspielräume. Freie Zeiteinteilung. Hilfsbereitschaft der Kollegen.
Überwiegend rein finanzielles Interesse des Gesellschafters. Kunden- oder auftragsbedingte z. T. hohe Spitzenbelastungen.
Neuentwicklungen noch stärker vorbereiten und planen, bevor aktiv losgelegt wird.
Mitarbeiter noch intensiver in Unternehmensentwicklung einbeziehen. Den Blick über den (Abteilungs-)Tellerrand befördern.
die Dienstleistung wird von Kunden eher als Hygienefaktor, denn als Motivationsfaktor gesehen.
Weiterbildung wird groß geschrieben und auch entsprechend gefördert
für ein mittelständisches Unternehmen absolut in Ordnung
in einzelnen Abteilungen unterschiedlich, aber insgesamt doch sehr positiv
Manchmal etwas suboptimal. Das liegt auch daran, dass viel in Kundenumgebungen gearbeitet werden muss.
Neues wird sehr gerne aufgenommen. Eher etwas zu viel als zu wenig.
Die Geschäftsführung ist selbstgefällig und denkt die Mitarbeiter merken es nicht wenn man ihnen ein x für ein u vormacht. Diese zahlengetriebene Firma wird daher auf Sicht wohl keinen Bestand haben, wenn sich nichts an dem Commitment ändert. Von „best place to work“ ist man hier meilenweit entfernt. Die aktuelle Kündigungswelle spricht Bände, daran kann auch die aktuell auffällig hohe Anzahl von auffällig positiven Bewertungen bzw. auffällig geschäftsführungsnaher Wortwahl nichts ändern!
Die Geschäftsführung sollte ihre einseitige Sichtweise ändern und die Mitarbeiter in den Vordergrund rücken (und nicht nur so tun auf überflüssigen Führungskräfteworkshops ohne nachvollziehbaren Output), denn ohne gute und zufriedene Mitarbeiter funktioniert keine Firma dauerhaft
Insgesamt eher gedrückte und resignierte Stimmung. Es gibt aber auch Abteilungen mit tollen Teams, aber das hängt wie so oft vom Vorgesetzten/Führungskraft ab
Redegewandte Geschäftsführung weiß die Firma markt- und betriebswirtschaftlich gut darzustellen („Turnaround“), die Mitarbeiterbelange werden dabei aber leider hintangestellt. Die neu gestaltete Homepage vermittelt ein gutes Bild, wo in dieser Firma der Fokus angesetzt wird. Viel rhetorisches und regulatorisches Blabla, hier steht der Mensch definitiv NICHT im Mittelpunkt
Büros, Besprechungszimmer, Kaffeeküchen etc. sind ok und zweckmäßig aber in die Jahre gekommen und ohne Wohlfühlfaktor
Unvollständig, inkonsequent, selektiv, zeitverzögert. Betroffene werden oft als letzte und viel zu spät informiert oder bekommen Informationen nur zufällig mit
Marktgerechte Gehälter nur für Günstlinge, andere Angestellten bzw. ganze Abteilungen werden kurz gehalten. Teilweise jahrelang nicht mal eine Inflationsanpassung d.h. man verdient von Jahr zu Jahr weniger. Außer dem monatlichen Gehalt keine weiteren Leistungen
Frauen verdienen weniger als Männer in der selben Position
Selbständiges arbeiten
Veraltete Strukturen und Technologien. Kommunikation der GF ist ein Grauen! Bis auf einige Ausnahmen macht das BackOffice nur das was es tun soll. Eine viel zu Hohe Rate an nicht fakturierbaren Mitarbeitern.
GF von 2 auf einen reduzieren.
Die Kostenrate im BackOffice deutlich nach unten korrigieren
Schulungsangebot an die Marktgegebenheiten anpassen.
Neue Technologien einführen!
kann nichts positives im Nachhinein dabei erkennen;
schlechte Personalplanung mit falschem Management und Führungspersonal am falschen Platz bzw. größtenteils nahezu unfähig in seinen Gegebenheiten;
etwas mehr Menschlichkeit zeigen, wäre angebracht; unter dem Aspekt ordentliche und rechtzeitige Personalplanung mit fairen und offenen Arbeitsbedingungen;
gab auch schon Tage da musste man bibbern ob in dem Monat überhaupt was kommt!!!
Gute Anbindung an das Verkehrsnetz und ausreichend Parkplätze vorhanden
Der Führungsstill und die Führungsentscheidungen sind unbefriedigend. Eine berufliche Weiterentwicklung ist nicht möglich. Finanzielle Anreize werde nicht geboten. Die Anweisungen der Vorgesetzen sind unklar, unstrukturiert und teilweise willkürlich. Entscheidungen werden unter persönlichen statt unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten getroffen.
Mehr Neutralität in der Führungsebene. Finanzielle Anreize auch für Mitarbeiter, die nicht mit der Kündigung drohen. Wertschätzung aller Mitarbeiter (Die Kette ist nur so stark, wie das schwächste Glied).
Die Produkte, die die Firma als Insourcer anbietet. Hier gibt es eine große Nachfrage im genossenschaftlichen Bankenverbund.
Die ständige Personalfluktuation sowohl in der Führungsetage als auch bei den Mitarbeitern. Man kümmert sich sehr wenig um die Belegschaft und verfolgt auch die Verbesserung der wirtschaftlichen Lage nicht mit genügend Nachdruck.
Werdet Euch eurer Situation bewusst...die Zeiten von großen Feiern sind endgültig vorbei. Macht Euch das Potenzial bewusst, das ihr am Markt habt und dem Potential das die gut qualifizierten (noch verbliebenen Mitarbeiter) bedeuten. Macht Euch aber auch bewusst, dass Euer Image wirklich am Boden ist und jeder kleine Schritt mit Argusaugen beobachtet wird. Wenn Ihr es nicht schafft, wieder mehr Vertrauen zu gewinnen und die Problematik der Personalfluktuation in den Griff zu bekommen, sehe ich in absehbarer Zeit keine Zukunft mehr für die GenoTec.
Hinsichtlich des kollegialen Zusammenhalts gut bis sehr gut - im Hinblick auf die Zusammenarbeit mit der Führungsebene aber leider katastrophal.
Mittlerweile haben sich die Probleme der Firma auch schon rumgesprochen. Die genossenschaftliche Bankengruppe ist ein "Dorf".....man spricht dort miteinander und tauscht seine Erfahrungen aus. Dies trägt nicht zur Verbesserung des Images bei. Hinsichtlich der Mitarbeiter, die i.d.R einen guten Job machen ist allerdings nichts negatives zu sagen.
Die Arbeitszeit ist flexibel. Auch Homeoffice-Lösungen sind möglich. Urlaub kann i.d.R. problemlos genommen werden.
Die Weiterentwicklungsmöglichkeiten sind sehr begrenzt. Das liegt auch daran, dass es kaum Kommunikation zwischen den Mitarbeitern und der Führungsebene gibt.
Für die anspruchsvollen Aufgaben die man hat und die hohe Qualifikation, die zur Ausübung der Aufgaben nötig ist, ist das Gehalt am unteren Ende der Skala angesiedelt und für den Bereich Rhein-Main deutlich zu niedrig. Sozialleistungen / Sonderzahlungen: leider Fehlanzeige.
Der Zusammenhalt der Kolleginnen und Kollegen ist trotz - oder gerade wegen der angespannten Lage sehr gut. Man muss aber sehr aufpassen dass man nicht von entsprechender Stelle gegeneinander ausgespielt wird. Die äußerst hohe Personalfluktuation erschwert die Situation zusätzlich.
Der Altersdurchschnitt ist relativ niedrig. Die Mitarbeiter 45+, die es aber durchausgibt werden in der Regel gut behandelt.
Vor allen Dingen ganz viel Selbstbeweihräucherung, wenig Fachkompetenz und noch weniger Sozialkompetenz. Es fehlt leider an den entscheidenden Stellen, um ein in Schieflage geratenes Unternehmen wieder auf die Füße stellen zu können.
Die Räume sind ordentlich ausgestattet (Büros befinden sich i.d.R. in den Räumen des größten Gesellschafters). Technik etc. ist auf dem neuesten Stand.
Kommunikation findet - wenn überhaupt - viel zu spät statt. Gerade in der wirtschaftlich schwierigen Situation der Firma (auch im Hinblick auf die Zukunftsängste der Mitarbeiter) wäre eine ordentliche Kommunikation (rechtzeitig, umfassend, ohne drum herum zu reden) nicht nur fair sondern auch dringend notwendig.
Kolleginnen in Elternzeit können recht problemlos wieder in den Job einsteigen.
Fachlich sehr interessante Aufgabengebiete - sogar ein Alleinstellungsmerkmal als Voll-Insourcer im genossenschaftlichen Bankensystem. Leider werden die Chancen nicht genutzt. Talente werden nicht gefördert. Verbleibende Aufgaben werden beim Ausscheiden von Mitarbeitern gnadenlos auf die übrigen Köpfe aufgeteilt. Und das bis an die Belastungsgrenze oder darüber hinaus.
Kaum mehr etwas, da man mit den Mitarbeitern nicht spricht. Vorhandenes WIssen wird nicht genutzt.
Die Distanz zwischen Geschäftsführung und den Mitarbeitern im Allgemeinen. Der Betriebsrat ist leider auch nicht mitarbeiterfreundlich.
jeden nach seinen Fähigkeiten einsetzen, dann macht die Arbeit auch viel Spaß.
So verdient kununu Geld.