Sehr enttäuscht
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Flexibilität
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Im ersten Jahr war ich bestimmt 3 bis 4 Monate nicht zuhause. Ich war sehr viel auf Fortbildung und Dienstreisen. Das ist komplett normal und wird vorausgesetzt. Etwas was im Vorstellungsgespräch gar nicht kommuniziert wurde
Verbesserungsvorschläge
Eine viel positivere Arbeitsumgebung
Arbeitsatmosphäre
Die älteren haben Frust und lassen es
an den jüngeren aus. Der DB (Gewinnmarge) wird immer enger.
Erhöht extrem den Druck im operativen Geschäft und selbst die Alt Prüfer sagen dass der Verband extrem Geld orientiert geworden ist
Work-Life-Balance
Eigentlich gut aber es wird sehr sehr viel Reisen, und auch Überstunden an Wochenenden und Feiertagen erwartet. Wenn nicht genug Überstunden aufgebaut werden, wird dazu gedrängt mehr als 50% des Urlaubs im Juni und August zu nehmen. Teilweise drängen die Führungskräfte auch zu Minusstunden oder unbezahltem Urlaub. Alles um das Sommerloch auszugleichen
Karriere/Weiterbildung
Sehr viele Weiterbildungs und Fördermöglichkeiten
Gehalt/Benefits
Eigentlich gut aber noch etwa 10-20% unter dem was andere Verbände für gleiche Positionen zahlen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Sehr schlecht. Nur die KM Spesen lebt der Spruch „das Geld liegt auf der Straße“
Kollegenzusammenhalt
Fast jeder Junior hat schon mal von Lästern im Büro gehört. Zwischen den Junioren eigentlich gut aber außerhalb nur komisch
Vorgesetztenverhalten
Wenn alles gut läuft, meldet sich die Führungskraft zu irgendwelchen Zwischenfeedbacks. Ansonsten eher Mau. Wenn es mal weniger gut läuft, berichten viele Juniors dass die Führungskräfte keine Verständnis haben.
Kommunikation
Ab und zu Teammeetings, ansonsten kaum
Interessante Aufgaben
Man lernt viel


