8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
da alle Vorgesetzten erst frühestens eine Stunde nach Arbeitsbeginn auftauchen ist die erste Stunde die angenehmste am ganzen Tag. Restliche Zeit wird man rumkommandiert.
sehr fraglich.
Man arbeitet von 7 - 16 Uhr mit 1 Stunde und 15 Minuten Pause, welche die Arbeitszeit Künstlich in die Länge zieht.
scheinen nicht vorhanden zu sein.
Mindestlohn im Lager, fragwürdige und größtenteils unnötige Benefits.
sowohl das Umwelt als auch das Sozialbewusstsein lässt zu denken übrig.
Man wird gelockt dass man Benefits bekommt wenn man andere Mitarbeiten verpfeift wenn diese was falsch machen
Man wird dauerhaft für unintelligent gehalten.
man kann eine PH2 Maske bekommen.
Man muss als Arbeitnehmer immer 100% aller Infos an die Vorgesetze leiten. Bekommt aber nur maximal 25% aller wichtigen Informationen von den Vorgesetzten
Frauen arbeiten im Büro, Männer in der Produktion und Lager, ein Mitarbeiter von mir im Lager wollte einen neu ausgeschriebenen Job in der Logistischen Administration, er kennt meiner Meinung nach die Prozesse in unserer Logistik gut, hat bereits ein Außenlager einer anderen Firma gehabt und wurde nicht genommen für den Posten.
Tag ein Tag aus die selben Aufgaben, keine Abwechslung. die einzige Abwechslung die man bekommen kann "du kannst ja mal in die Produktion gehen"
Es gibt keinen Arbeitgeber der mich schlechter behandelt hat, aber das positive ab hier kann es nur noch Bergauf gehen
Hier ist man nicht ehrlich zum Kunden und auch nicht zu den Mitarbeitern
Bitte erstellt eure Bewertungen auf Kanunu & Google nicht weiter selbst und durch KI.
Es wirkt sehr ungeplant und kaotisch, egal wie oft man hin guckt.
Wenn man früher gehen möchte, wird man schief angeschaut
Wenn mal kein Vorgesetzter da ist, funktioniert es sehr gut.
Werden nicht gut behandelt in meinen Augen.
Merkwürdig, hier landet jedes gesprochen Wort sofort beim angestellten Geschäftsführer!
Man muss lernen, mit wenig trotzdem viel am Ende zu erreichen auch mit dem Gehalt!
Am besten hat man keine, wenn ein Vorgesetzter in der Nähe ist.
Ich meine, ein Mc Donalds / Burger King Angestellter (Serviceschalter) verdient mehr Brutto! Und das ist echt traurig
Wenn man nicht zum Abteilungsleiter Team bzw. Chef und sein Kompagnon gehört, dann schlecht
Gibt leider nichts zu erwähnen
Sehr angenehme und freundliche Arbeitsatmosphäre. Man fühlt sich im Team willkommen und respektiert, der Umgang miteinander ist offen und wertschätzend.
Auf eine gute Balance zwischen Arbeits- und Privatleben wird geachtet. Arbeitszeiten sind fair und gut planbar
Starker Teamzusammenhalt, egal was war man konnte sich immer auf Kollegen verlassen.
Es gibt einen super Geschäftsführer, der wirklich alles für sein Team gibt. Wenn man Einsatz zeigt und etwas für ihn und das Unternehmen tut, bekommt man das in jeder Hinsicht zurück. Dieses gegenseitige Vertrauen und die Wertschätzung machen ihn als Führungskraft so besonders und den Arbeitgeber insgesamt einfach unglaublich toll.
Die Kommunikation ist klar, ehrlich und auf Augenhöhe. Informationen werden rechtzeitig weitergegeben und bei Fragen wird immer geholfen
Wer gerne ins kalte Wasser geworfen wird und ohne viel Anleitung klarkommt, kann hier viel über Selbstständigkeit lernen.
Schwache Führung, wenig Struktur, geringe Wertschätzung und fehlende Professionalität im Umgang mit Mitarbeitern.
Statt Selbstdarstellung des Geschäftsführers und seines Kompagnon sollte der Fokus auf Organisation und Fachwissen liegen.
Keine positive Teamkultur, wenig Vertrauen und spürbare Distanz zwischen Führung und Mitarbeitern.
Die Arbeit fördert vor allem die Fähigkeit, das Privatleben flexibel an die Arbeit anzupassen.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten vorhanden - vor allem, wenn man sich beim Geschäftsführer besonders ins Zeug legt.
Wer Wert auf Flexibilität in Pausen legt, bekommt die Möglichkeit, direkt am eigenen Gehalt zu erleben, wie "zeitorientiert" das Unternehmen ist. Bei Raucherpausen geht die Arbeitszeit ins Minus, was zu Abzügen beim Gehalt deutlich wird.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut und oft der einzige Ausgleich zu den schwierigen Rahmenbedingungen.
Das Verhalten der Vorgesetzen und Geschäftsführung ist wenig wertschätzend und häufig nicht nachvollziehbar. Entscheidungen wirken persönlich statt fachlich begründet.
Die staubigen Arbeitsbedingungen bieten vor allem die Möglichkeit, besonders aufmerksam und widerstandsfähig zu werden
Wer offen mit einem Vorgesetzen spricht, kann sicher sein, dass Informationen direkt an die Geschäftsführung weitergeleitet werden
Offizielle Gleichberechtigung vorhanden, praktische Umsetzung inkonsistent.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich - vor allem dadurch, dass man häufig improvisieren muss
Kunden werden nicht ehrlich behandelt.
Kollegen maulen regelmäßig einen an, schreien herum oder ignorieren einen.
Nach außen geben sie sich toll. Mitarbeiter durch die Bank durch alle unzufrieden. Kündigen aber nicht weil sie schon so lang im Unternehmen sind.
Pünktlich gehen? Kann man machen aber man wird schräg angeschaut
Wenn man nicht zum dreamteam gehört, gibt's keinen Zusammenhalt.
Dreht man den Rücken zu wird gelästert.... So dass es alle anderen Mitarbeiter hören können
Eher schlecht. Abteilungsleiter geben kaum weitere Infos an andere Abteilungen.
Man sollte sich nicht drauf verlassen was im Vertrag vereinbart wurde.
Wertschätzung
Gleichbehandlung
es gibt keine Negativen Punkte!
es ist immer Toll zu sehen wenn es mal hart auf hart kommt wie Sich die Kollegen gegenseitig unterstützen und Motivieren.
die Vorgesetzten sind Vorbilder.
hier wird jeder einzelne Mitarbeiter Wertgeschätzt. Hier ist man keine Nummer!
Gut am Arbeitgeber finde ich:
• Gute Übung für Krisenmanagement, da man hier lernt, unter chaotischen Bedingungen zu improvisieren.
• Vielseitige Aufgaben, wenn man es mag, alles gleichzeitig zu machen – von Netzwerk über SQL bis hin zu First-Level-Support.
• Freie Hand, weil es eh niemanden interessiert, was IT macht, solange es läuft.
• Gute Vorbereitung für bessere Jobs, weil man hier schnell lernt, was man in einer guten Firma nicht akzeptieren sollte.
• Kollegen (wenn es gute gibt), denn im Chaos schweißt das gemeinsame Leid manchmal zusammen.
Ansonsten? Schwierig.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich:
• Unterirdische Bezahlung – Maximale Verantwortung, aber ein Gehalt, das nicht einmal ansatzweise fair ist.
• IT wird nicht ernst genommen – Entscheidungen treffen Leute, die keine Ahnung von IT haben.
• Keine Investitionen in Infrastruktur oder Sicherheit – Hauptsache, es läuft irgendwie, bis es kracht.
• Völlige Überlastung – Eine Person soll alles machen: Netzwerk, SQL, Support, Security, Entwicklung – ohne Unterstützung.
• Keine Karrierechancen – Wer hier anfängt, bleibt auf der Stelle stehen.
• Lästereien & fehlende Wertschätzung – IT wird nur bemerkt, wenn etwas nicht funktioniert – dann gibt’s aber keine Hilfe, sondern nur Schuldzuweisungen.
• Keine Work-Life-Balance – Überstunden und ständige Erreichbarkeit sind die Norm, aber es gibt keinen Ausgleich dafür.
• Hohle Versprechungen – Es wird immer von einer besseren Zukunft gesprochen, aber geändert wird nie etwas.
Fazit: Ein Arbeitgeber, der viel fordert, aber nichts zurückgibt.
Verbesserungsvorschläge:
1. IT ernst nehmen – Eine moderne Firma braucht eine professionell geführte IT-Abteilung, nicht eine Einzelperson, die alles machen muss.
2. Fachleute entscheiden lassen – IT-Entscheidungen sollten von kompetenten ITlern getroffen werden, nicht von fachfremden Buchhaltern oder Geschäftsführern ohne technisches Verständnis.
3. Faire Bezahlung – Wer volle Verantwortung trägt, sollte auch angemessen bezahlt werden. Kein IT-Profi arbeitet gern für ein Gehalt, das nicht einmal dem Marktstandard entspricht.
4. Weiterbildung & Entwicklung – IT entwickelt sich ständig weiter. Schulungen, Zertifizierungen und Fortbildungen müssen gefördert werden, um langfristig konkurrenzfähig zu bleiben.
5. IT-Sicherheit priorisieren – Sicherheitsupdates sind kein unnötiger Luxus, sondern essenziell. Das Unternehmen muss in IT-Sicherheit, moderne Infrastruktur und Schutzmaßnahmen investieren, statt alles auf die lange Bank zu schieben.
6. Bessere Kommunikation & Wertschätzung – IT ist kein reiner Support, sondern eine strategische Abteilung, die das Unternehmen am Laufen hält. Mehr Einbindung, Anerkennung und Unterstützung sind dringend nötig.
7. Realistische Arbeitsverteilung – Eine Person kann nicht Netzwerk, SQL, Support, Security und Entwicklung gleichzeitig machen. Es braucht klare Strukturen und ein vernünftiges Team statt Einzelkämpfer-Mentalität.
Ohne diese Verbesserungen wird die IT hier immer nur ein kostengünstiger Notnagel bleiben – auf Dauer kann das kein Unternehmen tragen.
Stressig, chaotisch und ohne Wertschätzung. IT wird nicht verstanden, aber erwartet, dass eine Person alles erledigt. Keine Unterstützung, kein Budget, keine Anerkennung – nur Druck und Schuldzuweisungen, wenn etwas nicht läuft.
Nach außen wirkt alles professionell, modern und erfolgsorientiert – doch intern sieht die Realität ganz anders aus. Chaos, schlechte Bezahlung, fehlende Investitionen und völliges Unverständnis für IT prägen den Arbeitsalltag. Während man sich nach außen als innovatives Unternehmen verkauft, läuft intern alles nach dem Motto: „Hauptsache billig, der Rest ist egal.“
Quasi nicht existent. Überstunden sind an der Tagesordnung, da eine einzige Person die gesamte IT stemmen muss. Keine klare Trennung zwischen Arbeit und Freizeit – wenn etwas nicht funktioniert, wird erwartet, dass man sofort reagiert. Flexibilität gibt es nur für das Unternehmen, nicht für den Mitarbeiter.
Karrierechancen? Fehlanzeige. Wer hier anfängt, bleibt auf der Stelle stehen – kein Aufstieg, keine Entwicklungsmöglichkeiten. Weiterbildung wird nicht gefördert, stattdessen soll man sich alles selbst beibringen, während man mit immer mehr Aufgaben überhäuft wird. Fachliche Weiterentwicklung oder Zertifizierungen? Dafür gibt’s kein Budget. Wer in der IT Karriere machen will, sollte sich woanders umsehen.
Das Gehalt ist unterirdisch für die Verantwortung, die man übernehmen muss. Maximale Arbeit für minimale Bezahlung. Sozialleistungen? Gibt es kaum. Wer auf faire Vergütung oder Benefits wie Weiterbildungen, Zuschüsse oder Boni hofft, wird hier enttäuscht. Stattdessen wird mit leeren Versprechungen auf eine bessere Zukunft vertröstet – die natürlich nie kommt.
Nicht vorhanden. Nachhaltigkeit spielt hier keine Rolle, solange es Geld spart. Alte Hardware? Wird bis zum letzten Atemzug genutzt, statt auf energieeffiziente Lösungen zu setzen. Soziales Bewusstsein? Gibt es nur in schönen Worten, aber nicht in der Praxis. Mitarbeiter sollen sich für den „großen Plan“ aufopfern, während echte Verbesserungen nie umgesetzt werden. Hauptsache, es klingt gut nach außen.
In der IT ist man auf sich allein gestellt. Statt Unterstützung gibt es Lästereien hinter dem Rücken, vor allem, wenn etwas nicht sofort funktioniert. IT wird als „notwendiges Übel“ gesehen, nicht als wertvoller Bestandteil des Unternehmens. Zusammenarbeit? Kaum vorhanden – eher Schuldzuweisungen und mangelndes Verständnis.
Erfahrung zählt hier nichts – ältere Kollegen werden unterirdisch schlecht bezahlt und trotz jahrelanger Betriebszugehörigkeit kaum wertgeschätzt. Statt deren Wissen zu nutzen, werden sie wie austauschbare Arbeitskräfte behandelt. Karrierechancen? Gibt es nicht. Wer lange bleibt, bekommt nicht mehr Geld oder bessere Bedingungen, sondern einfach nur mehr Arbeit.
Die IT wird von einem Buchhalter und einem geschäftsführenden Ahnungslosen „geleitet“. Sicherheitsupdates? Unnötiger Quatsch in deren Augen. Stattdessen sollen ständig neue Updates ins Warenwirtschaftssystem gepumpt werden – egal ob sinnvoll oder nicht. Fachliche Argumente? Interessiert niemanden. Entscheidungen werden nach Bauchgefühl getroffen, während die IT als reiner Erfüllungsgehilfe ohne Mitspracherecht gesehen wird.
Alles dreht sich ums Geldsparen – natürlich auf Kosten der Mitarbeiter. IT-Ausstattung? Uralt. Notwendige Investitionen? Werden auf unbestimmte Zeit verschoben. Stattdessen heißt es ständig: „Wir müssen sparen, dann haben wir später alle was davon.“ Spoiler: Später kommt nie. Die einzige Konstante ist, dass die IT mit minimalen Mitteln maximal viel leisten soll – aber ohne Aussicht auf echte Verbesserungen oder faire Entlohnung.
Unstrukturiert und frustrierend. IT-Entscheidungen werden von fachfremden Personen getroffen, ohne Rücksprache mit der IT. Verbesserungsvorschläge werden ignoriert, stattdessen herrscht eine „Mach einfach“-Mentalität. Schuldzuweisungen statt Lösungsorientierung sind an der Tagesordnung.
In der IT? Nicht vorhanden. Die Abteilung wird als minderwertig betrachtet, und wer hier arbeitet, ist nur der „Techniker für alles“. Andere Abteilungen werden ernst genommen, während IT-Entscheidungen von Leuten getroffen werden, die keine Ahnung haben, aber trotzdem alles besser wissen. Wertschätzung oder faire Behandlung? Fehlanzeige.
Nur, wenn man Lust auf First-Level-Support hat. Der Alltag besteht daraus, Outlook-Probleme zu fixen, Telefone wieder zum Laufen zu bringen und nebenbei noch Viren von völlig ungeschützten PCs zu entfernen. Sicherheitskonzepte? Fehlanzeige. Wenn man live miterleben will, wie eine Firma wegen fehlender IT-Sicherheit von Fremden attackiert werden kann, ist das hier der perfekte Arbeitsplatz.
Den eingeschlagenen Weg weitergehen
Angenehm, wie eine große Familie
Es wird darauf geachtet, dass keiner zu kurz kommt
Hier kann man auch mal was privates loswerden
Seit neuer Geschäftsführer im Haus ist, werden Probleme angehört und es wird nach Lösungen gesucht.
Prima, inzwischen auch Headset, neue Bildschirme
Abwechslungsreich