6 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schein und sein klafft extrem auseinander - es hat mich auch erst motiviert, hier was zu schreiben, weil die anderen Bewertungen hier alle offensichtlich selbst erzeugt sind durch das Unternehmen
Keine automatisierte Antworte an die Bewerbe welche sich Zeit für die Bewerbungen nehmen.
Eine persönlichere und zumindest grob begründete Absage im Rahmen der angegebenen Zeit nach dem Probearbeiten wäre wünschenswert. Eine Standardisierte Absage, in der man plötzlich per Sie ist, obwohl einem beim Probearbeiten das Du angeboten wurde, ist irritierend und wenig wertschätzend. Immerhin hat man sich einen ganzen Tag Zeit genommen.
Insgesamt wäre an manchen Stellen auch etwas mehr Professionalität angebracht. Man sollte nach Bewerbungsgesprächen nicht über die Bewerber:innen vor der Person, die Probe arbeitet, herziehen.
Das Probearbeiten könnte etwas besser strukturiert sein, sodass man die zu erledigenden Aufgaben auch tatsächlich umsetzen kann.
Frage nach den aktuellen Gehalt
Die potentiellen Mitarbeiter Zeit geben und vernünftig anleiten. Ernsthafte Absichten verfolgen und auch einstellen
Mein Bewerbungsgespräch bei diesem Unternehmen war leider sehr enttäuschend und es war leider das schlechteste Gespräch, das ich je erlebt habe.
Der Gesprächspartner stellte sich nur mit seinem Namen vor ohne seine Rolle oder das Unternehmen näher zu erklären.
Sein Ton war von Anfang an unhöflich und herablassend, sodass ich das Gespräch nach wenigen Minuten beendete.
Insgesamt war die Atmosphäre unangenehm. Ich hoffe, das Unternehmen achtet künftig stärker auf einen professionellen und wertschätzenden Umgang mit Bewerbern.
Es wäre ratsam, die Person, die derzeit Bewerbungsgespräche führt, vorerst nicht weiter mit Kandidatenkontakt zu betrauen.
Ein professioneller Recruitingprozess basiert auf gegenseitigem Respekt – nicht auf Machtdemonstration oder Unsicherheit im Gespräch.
Bevor man andere beurteilt, sollte man die eigene Selbstreflexion nicht vergessen: Welche Stärken bringe ich tatsächlich ein, und wo liegen meine Entwicklungsfelder? Nur wer das ehrlich beantworten kann, findet die passende Rolle – im Recruiting oder anderswo.
Die Nachfrage nach unentgeltlichen Zusatzleistungen für externe Plattformen vermittelt leider ein fragwürdiges Verständnis von Wertschätzung und Professionalität. Wer keine eigene Initiative zeigt, aber maximale Leistung erwartet, offenbart weniger Führungsstärke als Anspruchsdenken.
Dieses Verhalten nährt das Ego, nicht die Kompetenz. Und es trägt dazu bei, dass Potenzial für Wachstum – insbesondere im Personalbereich – nicht genutzt, sondern aktiv blockiert wird.