3 von 71 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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3 Werkstudent:innen bei GeraNova Bruckmann Verlagshaus haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,5 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Werkstudent:innen bei GeraNova Bruckmann Verlagshaus haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,5 von 5 Punkten bewertet.
Ich durfte sehr viele Aufgaben übernehmen und konnte dadurch auch viele neue Dinge kennenlernen. In anderen Unternehmen habe ich nicht diese Erfahrung gemacht. Ich wurde ernst genommen und war ein echter Teil des Teams. Das war sehr wertvoll. Vielen Dank.
Die Stimmung ist öfters eher mau, aufgrund von Unzufriedenheit. Meist ist es eher übertrieben und drauf zurückzuführen, das Manche gerne Meckern. Manchmal ist aber auch was dran und das sollte ernster genommen werden. Das Gehalt war jetzt auch eher weniger.
Im Team herrschte eine angenehme Stimmung. Sehr Kollegial und offen für Vorschläge.
Es wird viel schlechtes über Kununu gesagt und die Mitarbeitenden meckern wie in jeder anderen Firma auch. Ich bin der Meinung, das im Unternehmen oft auch zu unrecht sich beschwert wird. Das Gras ist auf der anderen Seite nicht unbedingt grüner.
Als Werkstudent kann man hier sehr frei seine Zeiten planen und sich die Arbeit mit dem Studium einteilen.
Für die Branche ok, als Werkstudent im HR kann man aber auch besser verdienen.
Sehr gut, da weitestgehend digital gearbeitet wird (Verträge o.ä.).
Sehr gute und transparente Kommunikation.
Im Sommer wird es etwas heiß, aber sonst ist alles auf aktuellem Stand.
Das Team kommunizierte sehr offen und ehrlich. Transparenz war sehr wichtig sowohl untereinander als auch gegenüber den Angestellten.
Jede/r wird ernst genommen. Es herrscht eine angenehme Du-Kultur.
Sehr abwechslungsreich, weshalb man auch wertvolle Erfahrungen sammeln konnte.
Solides Unternehmen, dass entgegen des Branchentrends wächst und den Mitarbeitern (viele mit Kindern) entsprechende Sicherheit bietet.
Kritik wird manchmal nicht gesehen oder zu spät darauf reagiert. Ansonsten fällt mir hier nicht viel ein, um ehrlich zu sein.
Einrichtung eines Art "Kummerkastens", in den man anonym bei Problemen selbst erstellte Verbesserungsvorschläge oder Wünsche einwerfen kann.
Wie in der Verlagsbranche üblich, geht es hier immer sehr turbulent zu. Viele Fristen müssen eingehalten werden und Rechnungen pünktlichst beglichen werden sowie Finanzamt-Fristen im Hinterkopf behalten werden. Dies führt natürlich zu Stress, mit dem man umgehen können muss. Das ist nicht Jedersmanns-Sache. Auch bei meinen vorherigen Arbeitgebern (Gesundheitsbranche) ging es da nicht ruhiger zu, im Gegenteil, noch etwas heftiger. In meinen Augen sind das Reibungseffekte, die durch die Globalisierung bedingt werden und jeden Mitarbeiter indirekt oder sogar direkt betreffen können. Durch den Unternehmenswachstum kommt es natürlich auch zu diversen Personalwechseln. Lieber zu viel zu tun als zu wenig - denn das ist stets ein Zeichen dafür, dass ein Unternehmen gesund ist und eine sichere Stelle bietet.
... ist immer subjektiv. Ich kann hier also keine genaue Bewertung abgeben.
Als Student kann man sich seine Zeit weitestgehend selbst einteilen, sofern man sein vorgegebenes Pensum dann noch schafft. Die Gleitzeit-Regelung ist hier die Beste (z.B. Klausuren-Phase!).
Für fest angestellte Mitarbeiter gibt es immer wieder Schulungen, zu denen man sich größtenteils freiwillig melden kann. Die Kosten trägt die Firma. Gelegentlich kommt man hier auch als Student in den Genuss solcher Leistungen (siehe oben!).
Das Gehalt ist angemessen und dürfte dem Branchendurchschnitt entsprechen. Der Lohn wird immer pünktlich in der letzten Woche des Monats überwiesen, ohne Ausnahme.
In diesem Bereich entwickelt sich das Unternehmen auch immer weiter. Hier sehe ich aber durchaus noch Optimierungsbedarf. Ist allerdings einer der Faktoren, auf die ich jetzt weniger Wert legen würde.
Der Kollegenzusammenhalt hätte besser nicht sein können. Fragen und Probleme werden offen und persönlich geklärt. Eine Führungskraft wurde nur dann hinzugezogen, wenn ein Vorgang nicht lösbar schien und so persönliche Differenzen von Anfang an gemieden. Auch wurde offen über persönliche Defizite gesprochen (z.B. Forsches Auftreten oder Unsicherheiten), so dass die Kollegen Rücksicht darauf nehmen konnten und man immer gut miteinander auskam. In gut zweieinhalb Jahren im Team konnte ich mich an keinem ernsthaften Streit erinnern.
Es werden immer wieder Kollegen (45+) eingestellt. Von der Erfahrung und der Ruhe profitieren alle, gerade da sich auch viele jungen Menschen in den "20ern" im Betrieb zur Anstellung befinden.
Die Führungskräfte haben in der Regel ein offenes Ohr für die Anliegen der Mitarbeiter. Auch als Student wurde ich stets gehört und Ernst genommen. Vor allem ein klares "JA" und "NEIN" Seitens der Führungskräfte haben mir bei der Verrichtung meiner Arbeit stets geholfen. Generell gilt: Der Ton macht die Musik!
Die Rahmenbedingungen: Sehr schönes renoviertes Haus, das meines Wissens unter Denkmalschutz steht. Die Büros und die Einrichtungen an sich sind neu (Stand von 2008) und hell. Es lässt sich gut hier arbeiten. Wenn etwas nicht passt, wird für Abhilfe gesorgt. Nachdem mein PC zu alt für diverse Softwareanwendungen war, meldete ich das der entsprechenden Stelle und bekam prompt einen neuen Rechner, mit dem ich super zurecht kam. Besser geht es nicht! Die Mitarbeiter wurden sogar schriftlich gebeten, solche Defekte anzusprechen, damit man Dinge verbessern kann. Ich verstehe daher auch nicht, warum sich diverse Bewerter vor mir über zahlreiche Dinge aufregen, es aber nicht mitteilen. Reden hilft - ich spreche aus Erfahrung!
Die Kommunikation läuft auch sehr gut, ich schätze vor allem das Email-Portal. Generell gilt auch hier: Wer gehört werden will, muss den Mund aufmachen. Auch bei unangenehmen Themen. Da ich ein sehr extrovertierter Mensch bin, der sämtliche Themen ohne Umwege direkt und ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen anspricht, hatte ich eigentlich damit gerechnet, eher abgelehnt zu werden. Glücklicherweise hat das Miteinander im Betrieb das als Chance gesehen und mich Ernst genommen. So konnte auch die Allgemeinheit von meiner Offenheit profitieren, auch wenn diese nicht immer gut ankommt. Das ist mir aber auch klar und aus meinen privaten Umfeld durchaus bewusst. Und so kann ich hier kaum etwas bemängeln.
Hier gibt es nichts zu beanstanden - wenn doch hat der Gleichstellungsbeauftragte ein offenes Ohr für solche Anliegen.
Bei der Arbeit wird man grundsätzlich stark gefordert, allerdings auch entsprechend gefördert. Weiterbildungsmaßnahmen sind auch möglich. Selbst als Werkstudent bekam ich einmal eine extra Schulung von einer Steuerberaterin, was mir ermöglichte, mich persönlich und fachlich stark zu verbessern. Aus diesem Grund konnte ich auch meine Studiennoten etwas nach oben anheben, da ich nun die Theorie in der Praxis anwenden konnte und so mein Transferdenken, das in Steuer-Examen besonders wichtig ist, weiter optimieren. Von Anfang an bekam ich verantwortungsvolle Tätigkeiten zugewiesen, Kaffee kochen oder Ähnliches: Fehlanzeige!