71 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessante Themen, Arbeitsatmosphäre im Team, Flexibilität
Micromanagement, kein Vertrauen in die Mitarbeiter, kaum Wertschätzung, unterdurchschnittliche Bezahlung, unrealistischer Kostendruck und vieles mehr
interessante Arbeit, Vertrauen in die Fähigkeiten der Angestellten
unklare Strategie, vor allem in den mittleren Entscheidungsebenen, häufige Wechsel der Vorgehensweise, Vorgesetzte (nicht der direkte) scheinen irgendwie planlos
mehr Personal trotz sinkendem Umsatz, denn mit wenig Aufwand wird's halt auch nicht besser
im Team super, darüber hinaus ok, wenig Anknüpfungspunkte, da viel Homeoffice
nicht allzu bekannt außerhalb der Verlagswelt bzw. in meinem Bekanntenkreis gar nicht
trotz hoher Homeoffice-Quote einfach zu viel zu tun, da zu wenige im Team, kaum Vertretungsmöglichkeiten, daher Dauerstress
Kursangebot ist da, aber wegen der hohen Arbeitsauslastung kaum nutzbar, würde zusätzliche Überstunden bedeuten
ok, da ich nicht in München wohnen muss (sonst wäre es mit Miete schwierig)
in Sachen Umwelt könnte noch mehr getan werden, aber man bemüht sich
bestes Team!
dito
direkter Vorgesetzter ist top, nächste Ebene schon schwierig
häufiger Software-Wechsel und Wechsel der Anforderungen sind etwas anstrengend
im Team super, darüber hinaus deutlich schlechter
Alter, Herkunft oder Geschlecht usw. spielen keinerlei Rolle, alle werden gleich behandelt
manchmal zu interessant, etwas mehr Eintönigkeit wäre stressfreier
... dass man lernt, Nein zu sagen und Grenzen zu setzen. Wenn man es hier nicht lernt, dann nirgends.
Micromanagement vom Verleger, kein Vertrauen in die Mitarbeitenden und ihnen gegenüber keine Wertschätzung.
Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter.
Erkennen Sie die fachlichen Kompetenzen an und versuchen Sie nicht ALLES durch KI zu lösen oder Mitarbeitende zu ersetzen. Geld ist nicht alles, aber es ist eine Form der Anerkennung. Hier besteht großer Nachholbedarf.
Experten-Tipp: Wenn Mitarbeitende kündigen/gekündigt werden, sollten die Positionen nachbesetzt, und deren Workload nicht auf die verbleibenden Mitarbeitende umgelagert werden.
Die Arbeitsatmosphäre im Team selbst ist fast schon familiär. Man unterstützt sich, steht füreinander ein und hilft sich gegenseitig. Außerhalb des Teams herrschen Angst, enormer Druck und Überforderung.
Es stimmt, was man hört.
Wie es bei Führungskräften aussieht, lässt sich nicht beurteilen. Aber als angestellte Person ohne Führungsposition klappt das mit der W-L-Balance ganz gut. Aber nur dann, wenn man schnell lernt für sich einzustehen und Grenzen setzt.
Es gibt Fortbildungen/Schulungen, die häufig jedoch intern stattfinden. Jährlich gibt es pro Mitarbeitenden festes Budget für Weiterbildungen. Das kann man einfordern, denn es steht einem zu. Leider wird das von den Mitarbeitenden nicht in Anspruch genommen, da einfach die Zeit fehlt dafür und man es sich nicht leisten kann, für eine Fortbildung auszufallen.
Wer von extern kommt, hat definitiv bessere Chancen auf ein stärkeres Gehalt. Wer länger im Unternehmen arbeitet, kommt schnell an seine Grenzen. Es ist allgemein bekannt, dass dieses Unternehmen unterdurchschnittliches Gehalt zahlt. Es ist allen bewusst, dass es der Verlagsbranche nicht gut geht und niemand, der im Verlagswesen anfängt, erwartet, von der Arbeit reich zu werden. Doch für die Zeit und die tatsächliche Arbeit, die Mitarbeitende investieren, ist das einfach nicht genug. Natürlich kann man seinen Vorgesetzen/seine Vorgesetzte darauf ansprechen, in der Regel heißt es dann aber, dass das nicht um Budget drin ist.
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Der Zusammenhalt in den Teams ist das, was so viele Mitarbeitende für längere Zeit an dieses Unternehmen bindet. Anders würde es auch gar nicht gehen.
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Hier kann man je nach Team mehr oder weniger Glück haben. Ich habe Vorgesetze im Team immer als bemüht wahrgenommen. Doch irgendwann sind auch sie vom Druck und den Erwartungen so beeinflusst, dass sich das auf das Verhalten und die Empathie niederschlägt. Es gibt Vorgesetzte, die für und um ihr Team kämpfen. Es gibt aber auch die, die mit zwei Gesichtern unterwegs sind und nur auf ihren eigenen Vorteil aus sind. Aber ich denke, das findet sich überall.
Es gibt viel Platz also zahlreiche Büros. Die sind nur leider nicht gut ausgestattet. Natürlich hat man alles, was man braucht (also Laptop, Maus, Tastatur, Headset) aber das alles scheint aus den 90-ern zu stammen. Höhenverstellbare Schreibtische gibt es, gehören allerdings nicht zum Standard und müssen explizit angefordert werden. Arbeitshandys gibt es wenn, dann nur für Führungskräfte und auch das sind, was ich mitbekommen habe, ältere Modelle.
Es gibt 2x jährlich die Mitarbeiterinformationsveranstaltung, bei der die GF sowie der Verleger aus den jeweiligen Bereichen Updates, den Status quo sowie Visionen für die Zukunft kommunizieren. Abseits davon, herrscht zwischen den einzelnen Führungskräften und Abteilungen ein großes Kommunikations-Defizit. Am Ende zählt sowieso nur das, was von ganz oben entschieden und gewünscht wird.
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Wer hier arbeitet, brennt für das jeweilige Thema und mag seine Aufgaben.
Viele nette und engagierte Kollegen, mit denen die Zusammenarbeit wirklich Spaß macht.
Leider nicht so gut , was aber größtenteils unberechtigt ist.
Eine faire Homeoffice-Regelung erspart viel unnötige Fahrzeit. Trotzdem ist die Arbeitslast recht hoch.
Schöner Altbau, der sich im Sommer aber sehr aufheizt. Technische Ausstattung ist gut.
Regelmäßige Mitarbeiterveranstaltungen halten alle auf dem Laufenden.
Das Gehalt ist ok, für München aber nicht üppig. Es gibt aber einige Zusatzleistungen wie Essensgeldzuschuss, jährliche Erfolgsprämien usw, die das Gehalt aufbessern
Dass er mir durch seinen fürchterlichen Umgang mit Menschen den Mut gegeben hat, mich selbstständig zu machen.
Ich wurde vor meinem Antritt der Stelle gewarnt und dachte, so schlimm kann’s ja nicht sein. Aber was ich dort erlebt hab übertrifft echt alles.
Solange der aktuelle Verleger dort ist, wird dieses Unternehmen es nie schaffen eine gesundes Arbeitsklima zu etablieren, obwohl es so viele spannende Themen und Objekte hat, für die die Mitarbeiter brennen.
Im Team war die sehr gut. Aber im Unternehmen dominiert die Angst vor den Launen der Führungsebene
Zurecht.
War während der Corona Zeit gut aber ansonsten eher aus dem letzten Jahrhundert.
Learning by doing. > Man bekommt neue Aufgaben für die man nicht eingestellt wurde und darf sich dass dann selbst aneignen.
Nicht so, dass man in einer Stadt wie München davon leben kann.
Es wird bei den Zeitschriften Papier mit PEC Logo verwendet. Aber wahrscheinlich nur weiß günstiger ist.
War damals Mega. Selten so ein tolles Team gehabt. Ist aber wohl aktuell auch nicht mehr so.
Genauso schlecht wie mit allen anderen
Meine direkten Vorgesetzten waren top. Sind aber heute auch nicht mehr im Unternehmen. Je weiter man nach oben geht desto größer wurden die menschlichen Abgründe.
Immer mehr Leute entlassen und die vorhandene Arbeit auf die verbleibenden umverteilen.
Frei nach dem Motto: was interessiert mich heute mein geschätzt von gestern.
Frauen sind in Alibi Führungspositionen, haben aber nicht wirklich was zu melden
Ich hab meine Aufgaben geliebt. War nur irgendwann zu viel von allem.
Ich durfte sehr viele Aufgaben übernehmen und konnte dadurch auch viele neue Dinge kennenlernen. In anderen Unternehmen habe ich nicht diese Erfahrung gemacht. Ich wurde ernst genommen und war ein echter Teil des Teams. Das war sehr wertvoll. Vielen Dank.
Die Stimmung ist öfters eher mau, aufgrund von Unzufriedenheit. Meist ist es eher übertrieben und drauf zurückzuführen, das Manche gerne Meckern. Manchmal ist aber auch was dran und das sollte ernster genommen werden. Das Gehalt war jetzt auch eher weniger.
Im Team herrschte eine angenehme Stimmung. Sehr Kollegial und offen für Vorschläge.
Es wird viel schlechtes über Kununu gesagt und die Mitarbeitenden meckern wie in jeder anderen Firma auch. Ich bin der Meinung, das im Unternehmen oft auch zu unrecht sich beschwert wird. Das Gras ist auf der anderen Seite nicht unbedingt grüner.
Als Werkstudent kann man hier sehr frei seine Zeiten planen und sich die Arbeit mit dem Studium einteilen.
Für die Branche ok, als Werkstudent im HR kann man aber auch besser verdienen.
Sehr gut, da weitestgehend digital gearbeitet wird (Verträge o.ä.).
Sehr gute und transparente Kommunikation.
Im Sommer wird es etwas heiß, aber sonst ist alles auf aktuellem Stand.
Das Team kommunizierte sehr offen und ehrlich. Transparenz war sehr wichtig sowohl untereinander als auch gegenüber den Angestellten.
Jede/r wird ernst genommen. Es herrscht eine angenehme Du-Kultur.
Sehr abwechslungsreich, weshalb man auch wertvolle Erfahrungen sammeln konnte.
Unser Redaktionsteam, das Hand in Hand arbeitet und auch die angrenzenden Bereiche mit seinem Elan ansteckt
unzuverlässige, wenig zukunftsorientierte Strategie, die von oben herab bestimmt wird
sehr ausgewogen, auch dank 50% Homeoffice für alle
wirkt oft etwas überholt und altbacken
Anforderungen immer sehr hoch, kaum Verschnaufpausen, aber Freizeitplanung wird unkompliziert ermöglicht
meist nur interne Schulungen, Ausnehmen bestätigen die Regel, aber es wird dafür Zeit eingeräumt
ok, aber für München nicht besonders gut
Umweltschutz vorgeschoben, um zu sparen, soziales Engagement eher gering
innerhalb unseres Teams super Zusammenhalt
nichts Negatives aufgefallen
direkter Vorgesetzter top, darüber hinaus kaum Kontakt
Ausstattung teilweise nicht uptodate bzw. etwas abgenutzt, Räumlichkeiten ok, viel Freiraum dank Homeoffice
Strategie oft wechselnd und Infos zeitverzögert
nichts Negatives aufgefallen
kreative Ader kann ausgelebt werden, daneben lässt sich auch die viele Orga "ertragen"
- Sehr gute Führungskraft mit tollen fachlichen und sozialen Kompetenzen
- Gute Bezahlung und Sozialleistungen
- Ausreichend Parkplätze in Firmennähe
- Überwiegend freundliche und hilfsbereite Kollegen und Kolleginnen
- Ich fühle mich hier gut aufgehoben
- Gesundheitsmaßnahmen werden regelmäßig angeboten
Vertrauensvoll und Umsichtig
Das Image ist gut.
In Absprache mit Kollegen und Vorgesetzten ist (auch sehr kurzfristiger) Urlaub möglich.
Lernplattform und Kurse werden angeboten. Natürlich kann man nicht alles Kurse belegen, da es schon auf die aktuelle Aufgabe und Abteilung ankommt. Aber man tut hier etwas, dass es leider nicht überall gibt.
Wie überall kann hier nachgebessert werden, aber es wird auf Sauberkeit und relativ gut getrennten Müll geachtet.
In meiner Abteilung sehr gut.
Finde ich gut. Ich denke auch dass die Erfahrungen der älteren MA doch sehr geschätzt werden
Find ich bei mir in der Abteilung sehr gut, kommunikativ, fachlich Top
Bei mir ist das sehr gut, man kann Vorschläge machen die dann relativ zeitnah umgesetzt werden wenn sinnvoll und mgl.
Unternehmen hat in allen Ebenen Männer und Frauen, sämtlicher Ethnien und Herkunft. Keine Bevorzugung oder Benachteiligung von Gruppen erkennbar.
Einige Mitarbeiter, Gebäude. Man trifft auf dem Gang manchmal Fellnasen.
Mitarbeiter, die in meiner Zeit gegangen sind, litten (danach) ALLE unter psychischen Problemen.
Das Verhalten der Führungskräfte, und das Geld sind für mich der Hauptgrund, warum man aus Selbstschutz geht, obwohl die Arbeit Spaß macht!!
Arbeitnehmer müssten besser geschützt werden! Auch vor der Personalabteilung!
Es gibt zwei Varianten: 1. Führungskräfte mobben subtil, lügen des öfteren. Vorneherum meist verdächtig überfreundlich, nach einer Weile durchschaut man die freundliche Fassade und merkt was im Hintergrund abläuft!
2. sie wären vermutlich nette Menschen, sind jedoch so mit Arbeit zugeschüttet, dass man nicht zu ihnen durchkommt und meist ignoriert wird.
Burnout wird extrem gefördert. Die Menschen, die wirklich gelernt haben auf eigene Grenzen zu achten, bleiben dort nicht!
Man wird je nach Sympathie ein wenig unterstützt oder gar nicht!
Gehaltserhöhungen gibt es quasi nicht.
Es gibt einzelne nette Mitarbeiter, die man finden muss. Führungskräften dagegen ist nicht zu trauen leider.
Würde -10 Sterne geben, wenn möglich. Absolute Inkompetenz im Sozialverhalten und Falschheit; Machtposition wird ausgenutzt. Personalabteilung macht mit. Kein Einzelfall!
Schönes Gebäude.
Das was persönlich ist, wird weitergeleitet; was weitergeleitet werden müsste, versandet: Mehrmals während meiner Zeit dort kam heraus, dass ein und die selbe Aufgabe von verschiedenen Mitarbeitern doppelt ausgeführt wurden!!
Personalabteilung gibt zudem Infos weiter!
Absolut nicht. Beispiel: Sonderzahlungen, die Mitarbeitern wegen Kündigung o.ä. nicht zustehen, werden je nach Sympathie Mitarbeitern doch noch bezahlt - Führungskräfte setzen sich dafür je nach Sympathie ein oder setzen alles dran, dass jemand nichts bekommt). Durchsetzungsstarke Mitarbeiter haben meist einen eigenen Sitzplatz. Die anderen hüpfen von Platz zu Platz. Es gab leerstehende Räume - je nach Sympathie/Charakter der Führungskräfte durften ihre Mitarbeiter diese nutzen oder auch nicht?!!
Die Flexibilität, die Kollegen, Wellpass
Viel Flexibilität mit 50% Homeoffice
Die Kollegen halten zusammen
Sehr angenehm
So verdient kununu Geld.