4 von 8 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
immer ein offenes Ohr in der GL
Standort (wird geändert, neuer Standort befindet sich im Bau)
Automatisierung/Digitalisierung ist in der gesamten Branche eine Katastrophe. Chance, hier Marktführer zu werden
Das Verhältnis unter den Kollegen ist sehr freundschaftlich, alle eigentlich sehr nett.
Arbeitsbedingungen (Räume, ...): Schreibtisch für Techniker ( für Bearbeitung der Berichte) im Lagerraum vorhanden, wo sich auch eine Küche, die benutzt werden kann befindet.
Was die Messtechnik ( Messwerkzeuge etc.) naja, es gibt qualitativ bessere, jedenfalss habe ich mit viel besseren gearbeitet!
Für die Arbeit die hier geleistet werden muss, sehr schlechte Bezahlung! Viele Überstunden ( laut Vertrag 45 Stunden/Woche, 1 Stunde Pause).
Überstunden werden nicht bezahlt, Freizeitvergütung, Pausen lassen sich so gut wie nie, aufgrund des massiven Zeitdrucks einhalten. Kein Weinachts- oder Urlaubsgeld.
Schlechte Regelung was das Firmenfahrzeug betrifft.
Wirklich sehr vieles
Alle Mitarbeiter haben eine Stimme und können Ihre Ansichten darlegen. Es wird jedem zugehört und jeder wird Ernst genommen. Man hält zusammen und daher wird auch immer eine Lösung bei Schwierigkeiten gefunden.
Manchmal ist es schwierig die Kunden am Telefon zu verstehen, da ständig Kollegen telefonieren.
Weihnachtsgeld wäre schon nicht schlecht. Schließlich haben wirs verdient ;)
Es herrscht eine familiäre Atmospäre in der Firma. Man ist stets bemüht, dies auch aufrecht zu erhalten.
Das Unternehmen wird immer größer und besser. Jedes Jahr ein Stück erfolgreicher und stabil.
Die Mitarbeiter, die Kinder haben, dürfen sich auch vorrangig den Urlaub während der Ferien nehmen. Ansonsten wird so gut wie jeder Urlaub (falls rechtszeitig eingereicht) genehmigt. Die Arbeitszeiten variieren. Im Büro wird mindestens 42 Std. pro Woche gearbeitet. Im Außendienst je nach Auslastung. Aber wenn man hiermit nicht zurecht kommt, hat man sich den falschen Job ausgesucht und sollte von mir aus Krankenschwester o. ä. werden. Denn man muss ja darüber im Klaren sein, wenn man einen Arbeitsvertrag abschließt. Außerdem erhalten die Außendienstmitarbeiter Freizeitausgleich für jede Mehrarbeit.
Ab und zu haben Mitarbeiter die Möglichkeit an Seminaren und Kursen teilzunehmen. Hier muss man jedoch auch anfragen, wenn man Interesse hat.
Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld. Das Gehalt ist in Ordnung.
Die Firma unterstützt häufig gemeinnützige Projekte mit Spenden und Events.
Alle Kollegen versuchen zusammenzuhalten und Probleme, falls vorhanden, offen anzusprechen, damit diese geklärt werden können. Jeder hört jedem zu und es wird immer eine Lösung gefunden. Einwandfrei!
Es werden gerne auch Kollegen mit viel Erfahrung eingestellt und auch Rücksicht genommen.
Es wird stets auf die Mitarbeiter eingegangen. Die Tür steht immer offen, jedoch muss vorab ein Termin vereinbart werden (ich denke, dies ist aber verständlich). Auch auf private Situationen wird Rücksicht genommen und vieles hingenommen, was in anderen Firmen als "No Go" gelten würde. Von welchem Arbeitgeber kann man das heute noch sagen?
Durch die Telefonate ist es manchmal ziemlich laut. Das ist aber auch das einzige Manko. Die Räume sind jedoch hell und gemütlich eingerichtet. Das Gebäude ist äußerlich sehr modern mit Fenstern, die die Räume mit Licht durchfluten aufgebaut. Ansonsten ist alles vorhanden: PC, Telefon ... Arbeitsgeräte. Klimaanlagen sind auch vorhanden ;) Das wichtigste aber für viele: Es gibt eine Küche mit Spülmaschine, in der das Essen zubereitet werden kann und im Kühlschrank gelagert werden kann sowie 2 Kaffemaschinen (eine normale und eine Pad-Maschine). Der Kaffee wird vom Unternehmen gestellt.
Wie schon gesagt steht die Tür der Geschäftsführung immer offen, man muss nur davon Gebrauch machen. Desweiteren findet 1 Mal in der Woche eine Besprechnung des "Büroteams" statt und 1 Mal im Monat eine Besprechung mit allen Mitarbeitern. Hier kann man los werden, was einen stört oder Verbesserungs- bzw. Optimierungsvorschläge machen. Wie gesagt, man muss nur Gebrauch davon machen. Wenn man immer den gleichen Weg geht und nichts sagt, sollte man sich nicht wundern, wenn man immer wieder am selben Ziel ankommt.
Jeder hat eine Stimme und jedem wird zugehört. Als Frau muss man sich evtl. bei ein oder zwei männlichen Kollegen mehr durchsetzen als bei anderen ;)
Selbständiges Arbeiten ist das A und O. Solange dies der Fall ist und man Interesse für andere Gebiete zeigt, wird dies auch ermöglicht.
Es gibt nichts was meine Arbeit dort besonders macht.
Wie gesagt:" Ich Chef du nix".
Neubesetzung in der Führungsebene und bessere Bezahlung. Das wäre eigentlich schon alles.
Das Arbeitsklima ist super sofern man alleine oder mit einem Kollegen unterwegs ist. Sobald jemand aus der Führungsposition dabei ist kippt die Atmosphäre sofort. Die Leute in den oberen Positionen haben keine Ahnung was wir machen und wenn sie es wissen ist es ihnen egal und reden drum herum.
Es wird alles nur schön geredet.
Der Slogan:" Mit uns können sie Rechnen"
Sagt schon alles. Wer den Fehler erkennt kann sich schon denken worum es mir geht.
Wir arbeiten 45 Stunden die Woche damit habe ich überhaupt kein Problem. Aber am Morgen eines Tages kann ich schon sehen das mein Tagesplan es nicht erlaubt meine Mittagspause zu machen. Auch damit habe ich kein Problem. Doch sollte es dafür einen Ausgleich geben. Den gibt es jetzt auch. Mehr Kontrolle wie bei der Stasi und dann wundert man sich darüber das die Arbeitnehmer unzufrieden sind.
Ich warte heute noch auf meine angebliche Beförderung.
Das Gehalt steht in keinem Verhältnis zur Arbeit. Bei 180 Stunden Arbeit (ohne Überstunden die nur in Freizeit ausgezahlt werden) verdiene ich nur ca 50 € als jemand der Hartz 4 bezieht.
Es wurde eine Aktion gestartet die als Aushängeschild der Firma dient. Seitdem nichts mehr.
Bis auf einen Kollegen im Büro ist soweit alles Tuti unter den Kollegen. Alle sind nett und freundlich zu einander und auch immer für einen Scherz zu haben. Doch man wird von dem Besagten Kollegen schnell benutzt um Infos über andere Kollegen zu erfahren die Er dann gegen Sie verwenden kann.
Egal im welchen Alter die Kollegen werden alle gleich behandelt. Wenn jemand sagt spring hast du nur zu fragen wie hoch und wie weit.
ES werden Versprechungen gemacht, die aber nicht eingehalten werden. Monate nach der ersten Ansprache eines Problems bricht beinahe alles zusammen und dann wird man noch gefragt warum man nichts gesagt hat (hä?).
Seit neuesten haben wir mal Werkzeug das was taugt. Wie gesagt seit neuesten. Der Name der Firma Spricht für Qualität. Es wird aber nie erwähnt das wir die Techniker, Bauleiter und Leckorter diejenigen sind, die diese Qualität ausmachen. Die ganzen Lorbeeren heimsen sich die Chefs ein.
Wie schon so oft erwähnt. Zwischen den Kollegen ist alles super. Wenn jemand eine Frage hat kann man fragen oder gefragt werden. Man wird immer gehört untereinander. In der oberen Etage dagegen ist es für mich so- zum einen Ohr rein und zum anderen Ohr wieder raus.
Konstruktive Kritik war das MOTTO der Letzten Besprechung. Raus gekommen ist dabei- Ich Chef, du nix-.
Es ist immer das selbe halt nur das Ausmaß ist mal mehr oder mal weniger aber ansonsten ist es immer das selbe.