4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
...die Kunden.
...dass er selber Lästereien beim Mittagessen anzettelt. Sich kurz vor dem Feierabend mit dem jungem Personal zum Weintrinken zusammensetzt.
Bessere Kommunikation
Eher kühl und unangenehm
Bitte was?
Weiterbildung? - Eher nach dem Motto, je weniger wissen desto günstiger das Personal.
Durch Provisionsarbeit kann man sich sein Fixum, der sehr niedrig gehalten wird, aufstocken.
Ich habe noch nie so einen hohen Verbrauch an Papier gesehen..
Oftmals sehr unprofessionell, sehr persönlich.
Oft via Mail
Oft wird nach Sympathie entschieden.
Eher interessante Kunden
Nichts
Macht keine Versprechungen die ihr nicht halten könnt.
Team-Geist ist ein Fremdwort für dieses Unternehmen. Wirklich professionell würde ich das definitiv nicht bezeichnen und Einarbeitung hab es in einem Jahr keine.
War akzeptabel hat man gut hinbekommen. Mit Absprache vorher hat es auch meistens geklappt.
Die Büros an sich untereinander hielten zusammen. Aber letztendlich fühlte man sich nicht dazugehörig.
Die älteren Kollegen waren alle bestens versorgt. Die neuen mussten darunter leiden.
Hab nichtmal mitbekommen das er mal anwesend war. Im ganzen Jahr vielleicht 3 Gespräche geführt.
Via E-Mail alle in CC gesetzt und nur gemeldet wenn es was zum meckern gab. Das zweite Büro war komplett abgegrenzt vom Hauptbüro.
Ein Jahr die gleiche Tätigkeit ausgeübt ohne die Möglichkeit neue Aufgaben zu übernehmen. Was am Anfang als zu viel erschien wurde mit der Zeit zum Alltag und viel zu wenig und raubte einem den Spaß an der Arbeit.
Dass sie einem entgegen kommen, sofern sie selbst auch einen Nutzen davon haben
Dass sie jemanden von Bayern anwerben, umziehen lassen und nach 3 Monaten kündigen, da man sich auf der arbeit verletzt hat, weil man schwere Arbeiten erledigen muss, welche zuvor nicht erwähnt wurden
sich an Abmachungen halten.
Das einzig gute ist, das man die Firma als Sprungbrett in ein besseres Leben nutzen kann.
Wenig Urlaubstag, kaum Zuschläge (auch wenn die im Ausleihbetrieb Standard sind), sehr Strenge auslegung der Gesetze.
Es sollte mehr Kontakt gehalten werden. Nach meiner Vermittlung in den "Ausleih"betrieb wurde ich nur noch mit Forderung angeschrieben "Wir brauchen den Stundenzettel von letzter Woche". Und wenn mal versucht wurde mich anzurufen, wurde das immer und wirklich "immer", wenn ich meine Schicht begonnen habe und nicht ans Handy gehen sollte/dürfte.
Kaum Kommunikation und wenn, dann diktirend.
24 Urlaubstage... (2 Tage davon für Weihnachten und Silvester)
Für den Vertag und die Zettel der Vertragsbedingungen und Tests wurde sehr viel Papier verbraucht. ( und das 2x weil der Name vergessen wurde den Namen zu ändern.)
Es besteht die Chance übernommen zuwerden in den "Ausleih" betrieb.
Kaum Kontakt, nach Vermittlung nur Forderung der Zeitzettel.
Bezahltung und Urlaubstage halten sich sehr genau aun Gesetzes Vorlagen... Sprich Zuschläge nur an Feiertage bzw. zwisch 23 - 5 Uhr. Urlaub nur an gesetzlichen Feiertagen
Zeitarbeit üblich... Zeitarbeiter A bekommt weniger als Festangestellter B