19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn ich mich an meine Zeit bei Gerryland zurückerinnere, habe ich ein kreatives Arbeitsumfeld mit abwechslungsreichen Aufgaben und netten Kollegen vor Augen.
Ich hatte nach Gerryland keinen Job mehr, in dem ich so viel Spaß hatte und so viel Wertschätzung erfahren habe.
Da meine Zeit dort schon einige Jahre zurück liegt, sind eigentlich nur positiven Erinnerungen vorhanden.
Damals störte mich, dass die Mitarbeiter im kreative Bereich nicht wie die Lichtgestalten hofiert wurden, die sie sind. ;-)
In meinem weiteren Arbeitsleben musste ich jedoch leider feststellen, dass dies nirgendwo der Fall war.
Einen Thron und ein Krönchen für jeden Mitarbeiter im kreativen Bereich!
ch habe mich hier sehr wohlgefühlt und bin gerne zur Arbeit gegangen. Die Arbeitsatmosphäre und das Betriebsklima empfand ich als sehr angenehm.
Gerryland gehört zu den Top-Agenturen der Region und hat einen sehr guten Ruf.
Ich war schon ein wenig stolz, wenn ich erzählt habe, dass ich hier arbeite.
Arbeitszeiten und Urlaubstage waren wie üblich. Urlaub wurde stets ohne Einwände genehmigt.
Durch die Zeiterfassung per Chip hatte ich meine Soll-/Ist-Stunden immer gut im Blick.
In meinem Bereich war es kein Problem, dass ich auch mal später angefangen habe und die Zeit dann einfach hinten anhing. Wichtig war nur, dass die Arbeit termingerecht erledigt wurde.
Ich habe an einigen interessanten Weiterbildungen teilgenommen, die von der Geschäftsleitung initiiert und inhouse durchgeführt wurden.
Über Aufstiegsmöglichkeiten kann ich nicht fundiert berichten, dazu war ich zu kurz im Unternehmen.
Mir wurde allerdings eine lange Zusammenarbeit in Aussicht gestellt, was natürlich eine gewisse Sicherheit gibt.
Gehalt ist natürlich immer ein schweres Thema. Als Arbeitnehmer hat man meistens das Gefühl, dass man mehr verdienen sollte.
Mein Einstiegsgehalt war nicht unglaublich hoch, aber durchaus marktgerecht und fair.
Ich denke jedoch, dass ich auf jeden Fall mehr bekommen hätte, wenn ich noch länger geblieben wäre und mich weiterhin durch gute Leistung bewiesen hätte.
Zu meiner Zeit gab es noch keine klare ökologische Ausrichtung, ich weiß aber nicht, ob sich das eventuell geändert hat.
Mein Arbeitsbereich war allerdings schon weitestgehend papierlos.
Ich hatte die meiste Zeit großen Spaß mit den Kollegen. Man arbeitete miteinander und nicht gegeneinander. Auch in der Freizeit hat man miteinander etwas unternommen, einige Freundschaften bestehen noch heute.
Ich denke nicht, dass hier ein Unterschied gemacht wurde.
Die Vorgesetzten haben sich mir gegenüber stets freundlich und respektvoll verhalten. Ziele wurden realistisch gesetzt, für die geleistete Arbeit gab es konstruktives Feedback oder Lob.
Besonders nett fand ich, dass der Chef regelmäßig zu mir an den Schreibtisch gekommen ist und nachgefragt hat, wie es mir geht und was ich denn gerade mache. Dies war keine Kontrolle sondern ehrliches Interesse an mir und meiner Arbeit.
Sehr schöne, helle und stets saubere Büroräume. Im Großraumbüro kann es auch mal ein wenig lauter werden, es gibt aber genug Rückzugsraum zum Nachdenken. Z.B. an der Bar, wo auch die Gastro-Kaffeemaschine steht, die den weltbesten Cappuccino zaubert.
Im Sommer wurde es unterm Dach recht heiß. Eine Klimaanlage wäre mega gewesen.
Für die Pause stand eine vollwertige Küche und eine Terrasse mit Blick auf den wunderschönen Agenturgarten zu Verfügung.
Mein Arbeitsgerät war ein flotter Apple-Rechner, an dem es nichts auszusetzen gab.
Die Kommunikation war offen und ehrlich.
Mir ist keinerlei Benachteiligung bekannt.
Mein Aufgabenbereich war super abwechslungsreich. Ich habe bei Gerryland für die unterschiedlichsten Projekte und Kunden arbeiten dürfen.
Die Geschäftsräume sind sehr modern und das Team freundlich
Ich hatte immer ausreichend Zeit, Projekte umzusetzen
Kann ich als Freelancer schlecht beurteilen
Die Vorgesetzten sind freundlich, kompetent und natürlich zielorientiert
Räume und Technik ist Top
Kommunikation läuft meist einwandfrei
Frauen bekommen für die GLEICHE Leistung das GLEICHE Geld
Alle, da ich meinen Job liebe ;-)
Offene Arichtektur...ist nicht für jeden etwas....da ich aber viel von zuhause arbeite, ist das kein Problem
Kann ich nicht viel sagen...wirkte für mich aber entspannt.
Hatte ihc kaum KOntakt.
Hatte Home-Office
Gute Bezahlung und klasse Projekte durfte ich umsetzen.
Tolle Arbeitsumgebung aber manchmal etwas laut - da Großraumbüro
Flexible Arbeitszeit durch das Gleitzeitmodell
Könnte besser sein
Super Team
Ich kann die bisherigen Kommentare nicht bestätigen. Kritikpunkte wurden erhört und beherzigt
Schöne Arbeitsatmospähre. Getränke werden kostenlos vom Arbeitgeber gestellt. wöchentliche Pizzadienstage. Wer es anders kennt lernt es zu schätzen.
Aufgaben werden teilweise per E-Mail verteilt. Eine persönliche Info wäre besser
Buntes Aufgabengebiet mit großen Auftragsgebern
Die Kollegen waren top. Der Garten war schön und die Pausen unter den Kollegen angenehm.
hoher Arbeitsdruck, völlig überzogene Anforderungshaltung, kein Zeitmanagement, haltlose Versprechungen gegenüber Kunden wurden direkt an Mitarbeiter durchgereicht. Diese sind dann natürlich bei Misserfolg verantwortlich - bei einem guten Ergebnis wars das Management.
Die Außendarstellung ist top - doch der Schein trügt. Hier wird mit harten Bandagen gekämpft - und zwar gegen die eigenen Mitarbeiter!
Wer seine Aufgaben nicht in der regulären Arbeitszeit schafft soll länger bleiben, Überstunden werden nicht abgegolten (Vorsicht: Hier wird eine Lücke im Standard-Vertrag ausgenutzt. Bitte lest diesen genau!)
Weiterbildung- und Workshop-Anfragen wurden abgelehnt.
Das Gehalt war in Ordnung. Sozialleistungen wurde nach gesetzlichen Vorgaben gehandhabt.
Das Unternehmen hat an einem Firmenlauf teilgenommen. Mehr soziales Bewusstsein gab es nicht.
Kollegen waren super. Leider war meine Zeit dort nicht ausreichend, um alle Kollegen besser kennen zu lernen. Hier aber ein klares top!
Ältere Kollegen hatten einen anderen Stellenwert. Sie waren teilweise jahrelang im Unternehmen, haben deshalb einen besseren Stand gehabt. Auch neue Kollegen musste nicht immer Studienabgänger sein - Erfahrung wurde zwar gewünscht, aber nicht angenommen und eingesetzt.
von oben herab, diktierend, angreifend, aggressiv, empathielos
Sehr hohe Arbeitslast und kein entsprechender Ausgleich. Große Hunde muss man mögen, sie gehören dem Management, laufen frei herum, bellen und sind Teil des Büro-Alltags. Es gibt keine Klimaanlage, was die Sommermonate extrem unangenehm macht.
Meetings waren nur da, um sich entweder über das inkompetente Management auszulassen oder um vom Management diktiert zu bekommen, was man zu tun hat.
Besonders mit Frauen wurde nicht fair umgegangen. Sie wurden herablassend behandelt und angefeindet. Das geht mir bis heute noch nah.
Eher Standard. Es gab 1-2 besondere Projekte, an denen war ich aber nicht beteiligt.
Kaffee
Ständig Druck, zu viele Aufgaben für zu wenig qualifizierte Mitarbeiter. Solange es die Kunden bezahlen ist alles gut, ansonsten werden Mitarbeiter auch schonmal vor Kunden blosgestellt. Unterirdisch!
Das ist das Schlimme: Nach aussen hin gut, allerdings sind schon einige Firmen auf Grund der miserablen Arbeit oder viel zu hohen Kosten/Anzahl an Stunden abgesprungen.
Wennn man konsequent nach Hause geht auch wenn es brennt, passt alles.
Alle Posten mit Perspektive werden mit inkompetenten Familienmitgliedern besetzt.
Wenn man sehr hartnäckig verhandelt, kann man durchschnuittlich verdienen.
OK
Dieser Dilletantismus und die offensichtliche Inkompetenz gepaart mit einer miserablen Mitarbeiterführung machen fast schon ein wenig betroffen.
Bei Gerryland ein Fremdwort!
Es könnte immer schlimmer sein.
- unbedingt diese Überwachung und die dadurch erzeugte Stimmung abstellen.
- Workload effizienter verteilen, vermeiden dass alles auf Azubis abgeladen wird.
- dazu Stellen schaffen oder Freelancer beschäftigen, da oft Überlastung herrscht.
- die Tätigkeit nicht anders versprechen als sie tatsächlich wird, um
- Kündigungswellen zu vermeiden und die damit verbundene Stimmung, als befände man sich auf einem Minenfeld.
- Schuhe tragen
- Hunde erziehen und fernhalten. Oder nur fernhalten.
Die offene Architektur mag auf den ersten Blick clean und schick erscheinen. Die tägliche Arbeit wird dadurch jedoch sehr erschwert. Es ist laut und jeder hört jeden, über beide Stockwerke. Azubis übernehmen geschätzt die Hälfte der Arbeiten. Es herrscht außerdem eine absolute Kontrollstimmung. Die Projektmanagement-Software wird in erster Linie zur Überwachung der Angestellten eingesetzt. Alles muss protokolliert werden, streng genommen sogar der Gang zum WC. Bei jedem Vorgang wird die benötigte Zeit erfasst. Neben enormen Verwaltungsaufwand auch regelmäßige Rügen und Kündigungen aufgrund vermeintlich falsch gebuchter Zeiten. Katastrophe.
Außen hui, innen pfui. Sorry, ist so.
Einführung von Gleitzeit war begrüßenswert, wird aber nie die Bürokratie, Arbeitsatmosphäre und das Gefühl der Überwachung entschuldigen.
Das Unternehmen ist familiengeführt. Und die ganze Familie ist im Unternehmen. Hier ist also wenig Entwicklung bzw Aufstieg zu erwarten.
Die Kollegen sind durchweg in Ordnung. Das Problem ist die Führung.
Fair, wobei hier die wenigsten alt werden.
Einmalig bei Gerryland. Den obersten Kopf sieht man quasi nur wenn Ärger ansteht. Es gibt sicher nicht viele Vorgesetzte, die einen rund machen und dabei barfuß sind. Hier ist das tagtäglich so. Vollkommen daneben.
Moderne Arbeitsgeräte, gepflegter Arbeitsplatz. Wie beschrieben fehlen hier nur Wände und Türen, es ist laut. Anzumerken sind die Hunde. Zwei vollkommen naturbelassene, sprich absolut unerzogene, große Hunde laufen frei in der gesamten Agentur herum. Spielen, raufen und bellen öfter mal. Nett, aber bitte nicht in einem Büro, in dem Menschen arbeiten.
Was hier kommuniziert wird sollte man mit Vorsicht genießen. Es kann einige Tage oder Wochen später gegenstandslos sein. Generell ist die Kommunikation undurchsichtig und mehr Gerücht als Ansage.
Gehälter sehr unterschiedlich. Auch Urlaubstage sehr unterschiedlich. Sorgt für Spannungen, unschön.
Es gibt Lieblinge, soweit normal. Manche werden gesietzt, manche gedutzt, und mal wird gemischt. Wer unangenehm auffällt wird rasch entsorgt.
Absprachen im Vorstellungsgespräch und berufliche Realität sind so weit auseinander wie Himmel und Erde.