8 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Jeder Gerryland-Mitarbeiter ist professionell und dabei immer herzlich und menschlich.
Leider wird man im Team auch für Aufgaben eingeteilt, die man nicht soooo gerne macht und (Telefonzentrale), aber das ganze ist ein fairer Ablauf, findet nur sehr sporadisch statt und ist eher ein persönliches Problem. An wenigen Stellen hinkt die direkte Kommunikation etwas, doch das möchte ich nicht als schlecht bewerten, sondern ist einfach menschlich.
Wenn mir etwas einfällt, werde ich’s nachtragen bzw. bei der verantwortlichen Person ansprechen.
Ich kann mir vorstellen, dass die negativen Bewertungen in der Vergangenheit wohl ihre Berechtigung hatten. Nicht jeder kommt mit der Arbeit in einem Großraumbüro oder strikten Zeitvorgaben für zu erledigende Jobs klar. Ich selbst habe aber in den vergangenen Monaten überwiegend positive Erfahrungen gesammelt – und hoffe, dass das so bleibt.
Professionell, freundlich und kundenorientiert. Kunden bedanken sich häufig für gute Zusammenarbeit und erfolgreiche Projekte.
Bei einem Bewerbungsgespräch, das mittlerweile über ein Jahrzehnt zurückliegt, empfand ich Gerryland als eine ziemlich versnobte Agentur und war erleichtert, dass es nicht zu einer Zusammenarbeit gekommen ist. Bin mittlerweile froh, dass ich trotz meines damaligen Eindrucks und der negativen Bewertungen bei kununu einen zweiten Anlauf gewagt habe.
Aus meiner Sicht optimal. Home-Office wird ermöglicht und ich kann nach Rücksprache bei Bedarf meine Arbeitszeiten (an Kinderarzttermine etc.) anpassen. Urlaubswünsche werden im Team besprochen und genehmigt, natürlich immer an das Agenturgeschäft angepasst; aber so ist das ja bei jedem Arbeitgeber. Bei nicht einheitlichen Feiertagen wird im Team besprochen, wer die Notbesetzung übernimmt. Dafür erhält man einen Ausgleichstag, sodass man gerne mal einspringt.
Wird ermöglicht und ist gern gesehen, denn von der persönlichen Wissenserweiterung profitiert die gesamte Agentur. Für die Grafikabteilung werden regelmäßig Kurse angeboten, um auf dem neuesten Stand zu bleiben. Texter und Projektmanager haben die Möglichkeit, sich anderweitig fortzubilden, unter anderem über LinkedIn Learning.
Ist meines Erachtens fair, aber für ein eigenes Strandhaus reicht's nicht. Es gibt Mitbewerber, die ein wesentlich schlechteres Gehalt zahlen.
Dazu kann ich leider kaum etwas sagen.
Die Agentur nimmt u. a. am Stadtmarathon teil.
Diejenigen, mit denen ich zu tun habe, sind freundlich, respektvoll und geduldig, wenn man zu bestimmten Aufgaben mal nachfragen muss. Es gibt immer mal ein paar private bzw. persönliche Dinge, über die man sich austauschen kann. Negatives, wie Lästereien etc., habe ich selbst noch nicht wahrgenommen. Da ich allerdings nur einen eingeschränkten Einblick in andere Abteilungen habe, ein vorsichtiger Stern Abzug.
Tja, was sind „ältere Kollegen“? Diejenigen jenseits der 40 sind zum Großteil seit Jahren dabei und genauso ein Teil des Team wie die übrigen. Zwar haben die Oldies mehr Erfahrung und geben hin und wieder Tipps oder nette Anekdoten von sich, aber dafür bringen die Jungen eben frischen Wind und neue Ideen mit rein. Die Mischung macht’s.
Absolut korrekt und immer freundlich. Team- und Geschäftsleitung sind schnell erreichbar; wenn nicht vor Ort, dann via Teams.
Gut. Moderne PCs und Software auf dem neuesten Stand. Es gibt kostenlose Getränke, eine helle, freundliche Küche und einen traumhaften Garten für die Pausen. In den Frühlings- und Sommermonaten wird’s wohl sehr warm im Obergeschoss, aber was soll man darüber meckern? Ich habe auch schon in Kellerbüros gearbeitet, da wurde gejammert, weil das Tageslicht fehlte. Man ist verwöhnt…
So wie's sein soll. Rückfragen werden schnell beantwortet.
Aufgaben werden vorab klar schriftlich in der Agentur-Software definiert, das klappt super, könnte aber an einigen Stellen noch optimiert werden. Es gibt positive Feedbacks für gute Arbeit und auch mal Kritik dafür, wenn etwas eben mal nicht so doll gelaufen ist. Solange man so etwas nicht persönlich nimmt, kann man aus derartigen – negativen – Rückmeldungen Potential gewinnen, um sich zu verbessern.
Da scheinen mir keine Unterschiede gemacht zu werden. Man sieht ja auf der Website, wie groß der Frauen- bzw. Männeranteil ist und dass sämtliche Positionen sowohl von Männern als auch von Frauen besetzt sind.
So wie’s überall ist: Mal gibt’s eine Reihe von Jobs, die einfach abgearbeitet werden müssen und dann auch mal wieder Aufgaben, in denen echte Kreativität, Witz und ein Austausch unter Kollegen gefragt sind.
Schnell auf die Altenative für Home-Office reagiert.
Hat viele Mitarbeiter trotz Kurzarbeit entlassen.
Nicht kündigen.
Atmosphäre des Misstrauens. Angestellte werden schnell ausgewechselt. Bewertung der Arbeit basiert sehr auf persönliche Sympathie.
Hatte vor meiner Anstellung schon einen sehr schlechten Ruf innerhalb der Branche - hat sich auch bestätigt. Ich wusste grob auf was ich mich einlasse.
Kaum Überstunden. Für Arztbesuche werden Urlaubstage angerechnet. Viele Urlaubsperren durch schlechtes Personalmanagement.
Fast wöchentliche Programm-Fortbildung für die Grafikabteilung.
Bezahlung je nach Gehaltsverandlung. Im Verhältnis zur Konkurrenz in der Region etwas über dem Durchschnitt. Gehaltserhöhung scheint sehr unwahrscheinlich.
Nichts dergleichen mitbekommen.
Kollegialer Zusammenhalt begrenzt sich zum Großteil auf die entsprechenden Abteilungen an sich.
Kaum Kritikfähig - dies führte nicht selten zu Kündigungen von Kollegen. Entscheidungen fallen grundsätzlich zum Vorteil der Führungsetage. Es wurden Hürden für Gehaltserhöhungen gestellt. Extreme Fluktuation bei Kollegen.
Großraumbüro mit vielen Telefonaten und Gesprächen, zu Hochzeiten dementsprechend sehr laut. Haustechnik hat oft gestreikt, dies hat die Arbeit sehr behindert. Im Sommer war die Hitze kaum erträglich, im Winter saßen Kollegen mit Jacke am Arbeitsplatz.
Um seine Arbeit professionell umzusetzen bekommt man häufig zu wenig Information. Kritik wird gerne abgewiesen oder persönlich genommen.
Kollegeninnen fühlten sich häufig benachteiligt.
Die Aufgabenverteilung ist sehr willkürlich. Vieles ist stures Abarbeiten, weil es an Innovation fehlt.
Nein, es ist nicht alles schlecht.
Man bekommt viel mit und sammelt Erfahrung. Es gibt eine Küche wo sich die Mitarbeiter Mittagessen kochen oder mitbringen können sowie eine kleine Terrasse mit Blick auf einen tollen Garten. Und guten Kaffee.
Andere Mitarbeiter durften auch teilweise mal ihren Hund mitbringen.
Siehe oben.
Besonders fraglich finde ich die Überwachung der Mitarbeiter und dass man stark anhand von Produktivitäts-Zahlen gemessen wird.
Der Druck von oben ist unberechenbar und völlig deplaziert. Das ist keine Zusammen(!)arbeit und keine konstruktive Kritik oder Motivation.
Es gibt kein "Nein" zum Kunden. Das ist für den Kunden super, wird aber auf dem Rücken der Mitarbeiter ausgetragen.
Hunde in der Agentur sind zwar schön, aber nur wenn sie alle gut erzogen wären.
Es werden oft Dinge versprochen, aber nicht gehalten. Das baut kein Vertrauen auf.
In den Kunden, Mitarbeitern und Projekten steckt so viel Potenzial. Wenn man nicht alles im Keim ersticken würde. Hört euren Mitarbeitern doch mal zu, nehmt sie ernst und seid auch mal selbstkritisch statt so überheblich und perfekt.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Kontrolle, Misstrauen und auch Angst. Es wird sehr oft (teilweise auch ohne es wörtlich auszusprechen) Druck ausgeübt von den Vorgesetzten oder die Mitarbeiter gegeneinander ausgespielt. Es gibt kaum Lob.
Es wird jedem Mitarbeiter relativ schnell klar, dass die Wirkung nach außen und wie man sich als Arbeitgeber gibt nicht der Realität entspricht. Schicke Bilder vom Büro und einen Apfel auf dem Computer sind halt nicht alles. Ziemlich schnell wird klar was die Wahrheit ist und dementsprechend hoch ist die Fluktuation auch. Viele ergreifen recht schnell wieder die Flucht und müssen erkennen, dass der Ruf der Firma leider doch näher an die Wahrheit rankommt als die Hochglanz-Versprechen.
Man gibt sich flexibel und modern, führt Gleitzeit ein, etc. In Wirklichkeit ist es so, dass nie offen gesagt wird, dass man Überstunden machen soll. Aber wer seine Arbeit nicht schafft wird als zu langsam hingestellt und muss das mit Mehrarbeit ausgleichen. Im Endeffekt läuft das darauf hinaus, dass man mit Arbeit vollgeladen wird so lange bis man gezwungen ist Überstunden zu machen. Wer früher geht oder später kommt wird schräg angeschaut.
Urlaub kann man relativ flexibel nehmen, allerdings bewegen sich die Urlaubtage in den allermeisten Fällen - je nach Verhandlungsgeschick des Mitarbeiters - am gesetzlichen Minimum.
Positiv ist, dass - sicher auch abhängig von der Beliebtheit bei den Vorgesetzten - es ermöglicht wird während der Arbeitszeit mal einen privaten Termin wahrzunehmen o.ä.
Es gibt keine Möglichkeiten sich fortzubilden, aufzusteigen oder sonstiges. Weder fachlich noch menschlich.
Das Gehalt entspricht nicht der Verantwortung die man trägt und dem Druck, den man aushalten muss. Natürlich ist es oft individuelles Verhandlungsgeschick beim Einstellungsgespräch, aber selbst auf mündlich versprochene Gehaltserhöhungen kann man sich nicht verlassen.
Es wird einem sogar zu spüren gegeben, dass man überbezahlt wäre und bei Fragen nach Gehaltserhöhungen o.ä. wird man so behandelt, dass man sich nie wieder traut zu fragen.
Die Firma nimmt am Würzburger Firmenlauf teil.
Der Kollegenzusammenhalt ist oft super, da man versucht gemeinsam den Druck auszuhalten. Trotzdem wird man oft gegeneinander ausgespielt und durch ungleiche Behandlung wird ein kollegiales Klima vergiftet. Dennoch sind hier schon einige Freundschaften entstanden.
Das gleiche wie bei der Gleichberechtigung von Männern und Frauen, siehe oben. Ich habe nicht mitbekommen, dass ältere Kollegen anders oder schlechter behandelt werden.
Für mich sind das keine ernstzunehmenden Vorgesetzten. Sie sind meiner Meinung nach inkompetent in vielen Hinsichten, können Empfehlungen nicht annehmen und sind dadurch leider auch "beratungsresistent". Aus meiner Sicht trägt man als Vorgesetzter die Verantwortung für seine Mitarbeiter und wie man diese vernünftig führt. Dazu gehört auch sie fair zu behandeln, sie zu motivieren, zu fördern, dass man sich sozial, korrekt und empatisch verhält, ehrlich zu sich und seinen Mitarbeitern ist, ... doch das ist in dieser Firma scheinbar zu viel verlangt. Stattdessen wird man unter Druck gesetzt, bewusst ins offene Messer laufen gelassen und gerät zwischen die Fronten der verschiedenen Vorgesetzten.
Entscheidungen sind willkürlich. In Konfliktfällen verhalten sich die Vorgesetzten eher eingeschnappt statt erwachsen, sie schieben die Schuld meistens auf die Mitarbeiter und suchen so lange bis sie einen Fehler finden. Dabei sind Mitarbeiter Menschen, keine Maschinen. Von wegen Maschinen: Es werden keine Ziele gesetzt, sondern die Mitarbeiter anhand von Zahlen gemessen wie produktiv sie sind. Wer mehr arbeitet ist ein besserer Mitarbeiter.
Hier ist produktives Arbeiten kaum möglich, kreatives Arbeiten schon gleich gar nicht. Besonders im EG ist es viel viel zu laut durch die offenen Räume, es klingeln permanent Telefone, es bellen die beiden großen Hunde, es klingelt der Postbote, es rufen Leute quer durch den Raum, der Drucker rattert, die automatische Drehtür geht, ... Die Atmosphäre ist nicht angenehm oder zum Wohlfühlen. Hauptsache es sieht schick und clean aus. Im Sommer ist es im OG kaum auszuhalten, weil es durch das Wellblechdach unglaublich heiß wird. Eine Klimaanlage gibt es auch nicht.
Die Technik ist zwar Apple, aber absolut veraltet. Genauso die Telefone. Die Rechner brauchen teilweise eeewig bis sie hochfahren, die Telefone fallen aus, neues Equipment wird versprochen aber dann doch über Monate und Jahre hinausgezögert.
Kommunikation bedeutet hier: Die Mitarbeiter werden mehr oder weniger regelmäßig vor vollendete Tatsachen gestellt. Hier werden aber Entscheidungen völlig an der Realität vorbei gefällt und wer nicht mitzieht steht automatisch auf einer Art Abschussliste. Prinzipiell wird sowieso heute A und morgen B gesagt, auf ein Wort ist selten Verlass. Bei Misserfolgen wird mit dem Mitarbeiter gesprochen, wobei nicht versucht wird gemeinsam Fehler zu beheben oder Defizite auszugleichen, sondern es wird einem vorgeworfen und dann wird man damit alleine gelassen. Förderung Fehlanzeige. Bei Erfolg heimsen die Vorgesetzten die Lorbeeren selbst ein.
Frauen und Männer werden soweit ich es mitbekommen habe gleich behandelt und haben die gleichen Aufstiegschancen. Nämlich keine. Nachteil der so hoch angepriesenen flachen Hierarchie. Sie werden auch gleich (wenig) geschätzt. Aber immerhin - keine Unterschiede zwischen Mann und Frau.
Die Arbeit ist nicht gerecht aufgeteilt, wobei die meisten mehr Arbeit auf dem Tisch haben als sie schaffen können.
Man hat keinen Einfluss darauf welche Aufgaben man bekommt, die werden einem zugeteilt. Wie? Keine Ahnung, evtl. Sympathie.
Die Aufgaben sind tatsächlich relativ vielfältig und interessant. In einigen Fällen wird einem sehr viel Freiraum gelassen. Wobei zu viel Freiheit auch nicht immer gut ist. Wenn man Hilfe braucht oder nicht weiß wie man was machen soll, dann wird es einem (früher oder später) angekreidet. Man wird aber nicht unterstützt oder gefördert. Und spätestens wenn etwas schief geht geben sich die Vorgesetzten enttäuscht, behaupten aber gleichzeitig es vorher schon gewusst zu haben.
Leider nichts
Unstrukturiert, nicht kritikfähig, selbstverliebt
Kritik von seinen Mitarbeitern annehmen und ihnen zuhören! Ohne die Mitarbeiter vor Ort würde der Laden nicht laufen. Leider aber wird hier nicht zugehört. Für eine Medienagentur sollte auch das optische Erscheinungsbild was hermachen. Kahle Räume, eine Atmospähre wie auf einem Friedhof - wie soll man dort kreativ werden?
Es herscht jeden Tag aufs neue eine schlechte Stimmung vor Ort, auch wenn man sich unter den Kollegen überwiegend gut versteht, weiß es die oberer Etage einem das zu vermiesen.
Die Außendarstellung ist top - doch der Schein trügt. Hier wird gegen die eigenen Mitarbeiter gehetzt, wenn man dich mag ist alles gut, mag man dich nicht ist es irrelevant wie gut du in deinem Job bist.
Das Unternehmen wirbt dich an mit Gleitzeit und das man seine Arbeitszeit flexibel nutzen kann...kann man auch, zumindest so lange bis man einen auf den Deckel bekommt und es gefordert wird das man doch bitte früher kommen oder/und länger bleiben soll da es ja nicht angehen kann das person X/Y dies immer tun, man selbst aber nie.
Überstunden werden NICHT bezahlt!
Gibt keine Möglichkeiten der Weiterbildung.
Für den Aufwand dort zu wenig!
Das Unternehmen hat an einem Firmenlauf teilgenommen. Mehr soziales Bewusstsein gab es nicht.
Kommt auf die Abteilung an! In meiner war er sehr gut! Ich habe dort neue Freunde kennengelernt - Die Ablehnung gegen den Arbeitgeber schweißt zusammen. Leider ist es aber auch ein wenig nervig, da es in den kurzen Pausen die man hatte oft kein anderes Thema gab.
Man bildet sich zu viel auf sich und die Position dort ein, mal ein lobendes Wort für gute Arbeit oder um das Team zusammen zu halten - leider fehl am Platz
Im Sommer nicht auszuhalten da es weder Klima noch Ventilatoren gibt und man unter dem Wellblechdach eingeht. Die Technik ist ein einziger Krampf da alles über Server läuft, es im Haus aber niemanden gibt der sich mit diesen auskennt! Dies verlangsamt die Prozesse immens wenn es mal wieder zu Problemen kam (was fast täglich der Fall war)
Es gibt zwar eine Küche die man nutzen kann und einen Garten, aber auch hier - mein schein als sein! Zwei große Hunde laufen des öfteren im Büro herum, leider sind diese alles andere als erzogen und so passiert es des öfteren das sie sich über die Mülleimer an den jeweiligen Arbeitsplätzen zu schaffen machen und diese entleeren - leider kümmert sich der Beistzer da kein bisschen drum und lässt sie machen. Und das schlimmste überhaupt ist die Überwachungssoftware in dieser man jeden Schritt den man im Unternehmen tätigt festhalten muss! Für den Kunden eine tolle Sache, für den Mitarbeiter intern ein Krampf sondergleichen! Eine kurze Abweichung der Norm und du sitzt im Personalbüro und musst dich rechtfertigen.
Kommu...was? Fehl am Platz in diesem Unternehmen. Es gab hier und da mal Meetings in denen uns gesagt wurde was anders laufen muss, allerdings durfte man dort seine Meinung nicht sagen wenn gefragt wurde woran es liegen würde das es so schlecht läuft. Tat man dies doch, fing man sich böse blicke ein. Ernst genommen wird man hier nicht!
Das passte soweit ich das beurteilen kann
Gab es für mich in der gesamten Zeit nicht - Auch hier kommt es darauf an wie beliebt du bei den Projektmanagern bist.
Der Garten ist wirklich super, wenn man Zeit hätte diesen zu betrachten.
Durch das Zeiterfassungssystem PROAD hat man sich dauerhaft überwacht gefühlt. Es wurde penibel darauf geachtet, dass alles im Zeiterfassungssystem, auf den richtigen "Job" getracked wird. Dies führte dazu, dass die meisten Kollegen sehr angespannt gewirkt haben. Außerdem führte dies dazu, dass der ein oder andere Kollege Arbeitszeiten auf Kundenprojekte gebucht hat, um das tägliche Soll zu erfüllen, was dazu führte, dass der Kunde mehr bezahlen musste.
Kunden fanden Gerryland zu meiner Zeit super, doch Ex-Mitarbeiter und Kenner der Branche wissen besser.
Es wird von einem erwartet, Projekte im gegebenen Zeitfenster fertigzustellen, dazu gehören fast wöchentlich unbezahlte Überstunden, welche man durch das Gleitzeitmodell fast nicht abbauen kann. Denn, wenn mal früher geht, werden die Projekte nicht rechtzeitig fertig, dadurch muss man dann wieder mehr Überstunden machen usw.
Jede Fortbildungsmaßnahme oder Konferenzen, wurden grundsätzlich erstmal abgelehnt, außer man rechtfertigt sich vor den Vorgesetzten.
Es gab einen Firmenlauf.
Trotz der "Überwachung" war der Kollegenzusammenhalt zu meiner Zeit wirklich gut.
Ältere Kollegen stehen auf einer anderen Ebene, die gehören quasi schon zum Inventar der Firma. Naja wer es so lange dort aushält, um zu den älteren Kollegen zu zählen, hat das auch verdient.
Wer nicht damit klar kommt, dass manche Leute die meiste Zeit barfuß und am morgen schon ein Bier oder wahlweise Wein trinken, ist hier leider fehl am Platz, dazu kommen noch die großen Hunde einer Person, welche auch mal sehr laut sein können. Dazu kommt noch, dass es auch unter den Vorgesetzten, welche eigentlich gleichgestellt sind, eine gewissen Hierarchie gibt.
Großraumbüro in einem Aluminiumkasten, im Sommer wird es dort unglaublich heiß und die Klimaanlage funktionierte die meiste Zeit nicht, im Winter dann aber so kalt, dass man mit Jacke und Schal arbeiten muss. Generell ist es dort immer recht laut aufgrund dessen, dass es ein Großraumbüro ist. Wer hier ruhe für seine kreativen Arbeiten brauch, wird hier schnell an seine Grenzen kommen.
Die meiste Zeit von Oben herab und ohne kreative Lösungsansätze.
Als ich dort gearbeitet habe ist mir nichts größeres Aufgefallen.
Interessante Aufgaben gab es zu meiner Zeit bestimmt, hat mich leider nie getroffen. Diese Aufgaben werden meist an die gleichen Leute vergeben, der Rest der Kollegen darf eh nur Prospekte für einen Discounter erstellen.
Wenn ich mich an meine Zeit bei Gerryland zurückerinnere, habe ich ein kreatives Arbeitsumfeld mit abwechslungsreichen Aufgaben und netten Kollegen vor Augen.
Ich hatte nach Gerryland keinen Job mehr, in dem ich so viel Spaß hatte und so viel Wertschätzung erfahren habe.
Da meine Zeit dort schon einige Jahre zurück liegt, sind eigentlich nur positiven Erinnerungen vorhanden.
Damals störte mich, dass die Mitarbeiter im kreative Bereich nicht wie die Lichtgestalten hofiert wurden, die sie sind. ;-)
In meinem weiteren Arbeitsleben musste ich jedoch leider feststellen, dass dies nirgendwo der Fall war.
Einen Thron und ein Krönchen für jeden Mitarbeiter im kreativen Bereich!
ch habe mich hier sehr wohlgefühlt und bin gerne zur Arbeit gegangen. Die Arbeitsatmosphäre und das Betriebsklima empfand ich als sehr angenehm.
Gerryland gehört zu den Top-Agenturen der Region und hat einen sehr guten Ruf.
Ich war schon ein wenig stolz, wenn ich erzählt habe, dass ich hier arbeite.
Arbeitszeiten und Urlaubstage waren wie üblich. Urlaub wurde stets ohne Einwände genehmigt.
Durch die Zeiterfassung per Chip hatte ich meine Soll-/Ist-Stunden immer gut im Blick.
In meinem Bereich war es kein Problem, dass ich auch mal später angefangen habe und die Zeit dann einfach hinten anhing. Wichtig war nur, dass die Arbeit termingerecht erledigt wurde.
Ich habe an einigen interessanten Weiterbildungen teilgenommen, die von der Geschäftsleitung initiiert und inhouse durchgeführt wurden.
Über Aufstiegsmöglichkeiten kann ich nicht fundiert berichten, dazu war ich zu kurz im Unternehmen.
Mir wurde allerdings eine lange Zusammenarbeit in Aussicht gestellt, was natürlich eine gewisse Sicherheit gibt.
Gehalt ist natürlich immer ein schweres Thema. Als Arbeitnehmer hat man meistens das Gefühl, dass man mehr verdienen sollte.
Mein Einstiegsgehalt war nicht unglaublich hoch, aber durchaus marktgerecht und fair.
Ich denke jedoch, dass ich auf jeden Fall mehr bekommen hätte, wenn ich noch länger geblieben wäre und mich weiterhin durch gute Leistung bewiesen hätte.
Zu meiner Zeit gab es noch keine klare ökologische Ausrichtung, ich weiß aber nicht, ob sich das eventuell geändert hat.
Mein Arbeitsbereich war allerdings schon weitestgehend papierlos.
Ich hatte die meiste Zeit großen Spaß mit den Kollegen. Man arbeitete miteinander und nicht gegeneinander. Auch in der Freizeit hat man miteinander etwas unternommen, einige Freundschaften bestehen noch heute.
Ich denke nicht, dass hier ein Unterschied gemacht wurde.
Die Vorgesetzten haben sich mir gegenüber stets freundlich und respektvoll verhalten. Ziele wurden realistisch gesetzt, für die geleistete Arbeit gab es konstruktives Feedback oder Lob.
Besonders nett fand ich, dass der Chef regelmäßig zu mir an den Schreibtisch gekommen ist und nachgefragt hat, wie es mir geht und was ich denn gerade mache. Dies war keine Kontrolle sondern ehrliches Interesse an mir und meiner Arbeit.
Sehr schöne, helle und stets saubere Büroräume. Im Großraumbüro kann es auch mal ein wenig lauter werden, es gibt aber genug Rückzugsraum zum Nachdenken. Z.B. an der Bar, wo auch die Gastro-Kaffeemaschine steht, die den weltbesten Cappuccino zaubert.
Im Sommer wurde es unterm Dach recht heiß. Eine Klimaanlage wäre mega gewesen.
Für die Pause stand eine vollwertige Küche und eine Terrasse mit Blick auf den wunderschönen Agenturgarten zu Verfügung.
Mein Arbeitsgerät war ein flotter Apple-Rechner, an dem es nichts auszusetzen gab.
Die Kommunikation war offen und ehrlich.
Mir ist keinerlei Benachteiligung bekannt.
Mein Aufgabenbereich war super abwechslungsreich. Ich habe bei Gerryland für die unterschiedlichsten Projekte und Kunden arbeiten dürfen.
Tolle Arbeitsumgebung aber manchmal etwas laut - da Großraumbüro
Flexible Arbeitszeit durch das Gleitzeitmodell
Könnte besser sein
Super Team
Ich kann die bisherigen Kommentare nicht bestätigen. Kritikpunkte wurden erhört und beherzigt
Schöne Arbeitsatmospähre. Getränke werden kostenlos vom Arbeitgeber gestellt. wöchentliche Pizzadienstage. Wer es anders kennt lernt es zu schätzen.
Aufgaben werden teilweise per E-Mail verteilt. Eine persönliche Info wäre besser
Buntes Aufgabengebiet mit großen Auftragsgebern
Die Kollegen waren top. Der Garten war schön und die Pausen unter den Kollegen angenehm.
hoher Arbeitsdruck, völlig überzogene Anforderungshaltung, kein Zeitmanagement, haltlose Versprechungen gegenüber Kunden wurden direkt an Mitarbeiter durchgereicht. Diese sind dann natürlich bei Misserfolg verantwortlich - bei einem guten Ergebnis wars das Management.
Die Außendarstellung ist top - doch der Schein trügt. Hier wird mit harten Bandagen gekämpft - und zwar gegen die eigenen Mitarbeiter!
Wer seine Aufgaben nicht in der regulären Arbeitszeit schafft soll länger bleiben, Überstunden werden nicht abgegolten (Vorsicht: Hier wird eine Lücke im Standard-Vertrag ausgenutzt. Bitte lest diesen genau!)
Weiterbildung- und Workshop-Anfragen wurden abgelehnt.
Das Gehalt war in Ordnung. Sozialleistungen wurde nach gesetzlichen Vorgaben gehandhabt.
Das Unternehmen hat an einem Firmenlauf teilgenommen. Mehr soziales Bewusstsein gab es nicht.
Kollegen waren super. Leider war meine Zeit dort nicht ausreichend, um alle Kollegen besser kennen zu lernen. Hier aber ein klares top!
Ältere Kollegen hatten einen anderen Stellenwert. Sie waren teilweise jahrelang im Unternehmen, haben deshalb einen besseren Stand gehabt. Auch neue Kollegen musste nicht immer Studienabgänger sein - Erfahrung wurde zwar gewünscht, aber nicht angenommen und eingesetzt.
von oben herab, diktierend, angreifend, aggressiv, empathielos
Sehr hohe Arbeitslast und kein entsprechender Ausgleich. Große Hunde muss man mögen, sie gehören dem Management, laufen frei herum, bellen und sind Teil des Büro-Alltags. Es gibt keine Klimaanlage, was die Sommermonate extrem unangenehm macht.
Meetings waren nur da, um sich entweder über das inkompetente Management auszulassen oder um vom Management diktiert zu bekommen, was man zu tun hat.
Besonders mit Frauen wurde nicht fair umgegangen. Sie wurden herablassend behandelt und angefeindet. Das geht mir bis heute noch nah.
Eher Standard. Es gab 1-2 besondere Projekte, an denen war ich aber nicht beteiligt.