37 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Parkmöglichkeiten sind ausreichend vorhanden. Jährlich findet ein gemeinsamer Betriebsausflug statt. Hier könnten die Mitarbeiter noch stärker eingebunden werden.
Die Weihnachtsfeier entwickelt sich von Jahr zu Jahr weg von den eigenen Mitarbeitern. Speziell hier sollten die Mitarbeiter an der Planung beteiligt werden.
Der Mitarbeiter sollte als wichtiges Puzzleteil gesehen werden. Er verursacht nicht nur Kosten, sondern sichert auch die Zukunft des Unternehmens.
Soziale Anreize sollten heutzutage eigentlich normal sein.
Nach einer personellen Neuausrichtung vor ca. 1,5 Jahren im Unternehmen, fällt man nun wieder in alte Muster zurück. Schluss mit Kommunikation, es lebe der Flurfunk. Der Mitarbeiter wird oft als Gegenstand gesehen und erfährt nicht die Wertschätzung, die er erfahren sollte.
Nach außen versucht man sein Image zu verbessern. Das hat viele Jahre nicht stattgefunden. Die Entwicklung ist also sehr begrüßenswert
Arbeitszeiten, so lange es die Projekte erlauben, können flexibel gestaltet werden. Einige Projekte haben aber feste Start- und Endzeiten. Hier gibt es dann keine Flexibilität. Für Homeoffice fehlt scheinbar das Vertrauen. Berichte und Dokumentationen könnte man auch sehr gut von zu Hause schreiben.
Jobticket, Gesundheitsförderung oder Dienstfahrräder sind jedes Jahr aufs neue Thema. Leider bleibt es immer bei den Gedankengängen.
Karriere im Unternehmen schaffen nur wenige. Weiterbildungen werden oftmals mit dem Gießkannenprinzip verteilt.
Der Zusammenhalt in der Belegschaft ist außerordentlich gut. Man erhält von den Kollegen die Wertschätzung und Unterstützung die man braucht - auch bei knapper Personaldecke.
Die Vorgesetzten leisten im Rahmen ihrer Möglichkeiten gute Arbeit. Schlechte Tage hat jeder mal. Was die Zukunft bringt wird man sehen...
Minimum ist Standard, Standard ist ausreichend und mit ausreichend lässt sich arbeiten
Wichtige Informationen und Änderungen erfährt man vorrangig über den Flurfunk. Offene Kommunikation gibt es nicht. Bewusst oder unbewusst kann ich nicht beurteilen. Ich tippe aber auf ersteres.
Tariflich gebunden. Leider ist hier auch Minimum die Regel. Große Entwicklungschancen gibt es nicht.
Sozialleistungen, neben der tariflichen Betriebsrente (KZVK), gibt es leider nicht.
Beim Thema Gleichberechtigung gibt es nichts zu meckern.
Wechsel in den verschiedenen Maßnahmen wären wünschenswert. So könnte man seinen eigenen Horizont erweitern und nicht mit der Zeit abstumpfen.
Klares Gehaltskonzept dank Tarifbindung.
Die Kommunikation zwischen Leitungsebene und Mitarbeitern ist dysfunktional, viel zu viel Flurfunk führt zur Gerüchteverbreitung.
Fehlende Aufstiegsmöglichkeiten führen zu Perspektivlosigkeit der Angestellten.
Die Leitungsebene braucht Unterstützung, für unterbesetzte Projekte muss eine Nachbesetzung der Stellen erfolgen. Zusatzleistungen wie Jobticket, Gesundheitsförderung sollten in Betracht gezogen werden. Die Investition in die Mitarbeitenden würde sich lohnen.
unterschiedlich. Die Kollegen verstehen sich i.d.R. gut, guter Zusammenhalt im Kollegenkreis, jedoch drücken die allgemeine Unzufriedenheit und die Angst um die Arbeitsplatz/die Weiterbeschäftigung die Stimmung.
Hohe Mitarbeiterfluktuation, dadurch unterbesetzte Projekte, fehlendes Personal wird oft nicht nachbesetzt - einige Projekte laufen seit Monaten in Unterzahl, was zu Überlastung führt.
Für die Menschen - für die Stadt... Gelächter.
Gleitzeit wird gewährt, wo es möglich ist. Home-Office oder mobile Arbeit wird nicht angeboten.
Zwei Hierachieebenen, Vorgesetzte und Mitarbeiter, daher so gut wie keine Aufstiegsmöglichkeiten.
BAT KF - ist halt nicht viel, teilweise erfolgt keine gerechte Eingruppierung. Aber es wird mehr gezahlt als bei einigen anderen Unternehmen.
Keine Anreize wie Jobticket, Gesundheitsförderung o.ä.. Sogar für Dienstfahrten muss der private PKW genutzt werden.
Tee von Fairtrade aber jeder Beutel ist einzeln in Plastik verpackt.
Kaffee aus dem Automaten teilweise mit Plastikbechern.
Papierlose Aktenführung noch nicht eingeführt.
Aber die Teilnahme am Wupperputz ist lobenswert, verringert sie doch die weitere Vermüllung.
Sehr guter Rückhalt im Kollegenkreis. Unterstützung wird bei hohem Arbeitsaufkommen sofort angeboten.
Leitungsebene wirkt total überfordert. Unkoordinierte Arbeitseinsätze in anderen Projekten, die eigene Arbeit bleibt auf der Strecke, was einem dann wiederum zum Vorwurf gemacht wird. Teamleitung tratscht über Fehlverhalten anderer Kollegen - no way.
Kommt auf den Standort an, einige Liegenschaften sind total veraltet, die Büros zugig, laut und extrem renovierungsbedürftig. Eine Liegenschaft wird umgebaut. Eine kleine Liegenschaft sieht aus, als sei vor 40 Jahren das letzte Mal in Pinsel und Wandfarbe investiert worden.
EDV Ausstattung: Thin Clients, digitale von Teilnehmern mitgebrachte Bewerbungsunterlagen können nicht aufgerufen werden, Internet langsam, häufige EDV-Ausfälle.
Nur ein Admin für die Behebung von EDV-Problemen - liebe Leute, das ist echt zu wenig bei 7 Standorten.
Intranet wird meist für Bekanntgabe von Veränderungen im Unternehmen genutzt. Ungehemmter Flurfunk, der für die Verbreitung von Gerüchten sorgt.
Zusatzarbeiten werden immer an die selben Packesel verteilt.
Die Klientel ist in vielen Projekten ähnlich, daher wenig Abwechslung.
Im Vorstellungsgespräch wird einem das blaue vom Himmel erzählt bezüglich der Arbeits- und Aufstiegsmöglichkeiten oder der Handlungsfreiheit bei der Arbeit, die Realität sieht leider anders aus.
Arbeitszeiterfassung
- schlechte Ausstattung (keine Dienstautos für Fahrten, die notwendig sind, kaum Material für Unterrichtsgestaltung, mangelnde Technik)
- hohe Mitarbeiterfluktuation
- schlechte Einarbeitung
- inkompetentes Personal
- "zahlen wichtiger als Kunden"
Dienstautos stellen für arbeitsbedingte Fahrten, bessere Arbeitsbedingungen, klare Aufgaben im Vorstellungsgespräch nennen
Häufiger Wechsel der Mitarbeiter, sehr angespannt
Auch Vorgesetzte haben hinter dem Rücken über Mitarbeiter gesprochen..
Zu wenig Mitarbeiter, hohe Belastung, unzureichende Ausstattung an Lehrmaterial
Aufgaben wurden nicht im Vorstellungsgespräch benannt, sehr eintönig
Man lernt die Kollegen aus den anderen Abteilungen und Betriebsstätten auf dem jährlichen Betriebsausflug kennen.
Im Vorstellungsgespräch wird einem viel versprochen. Die Realität ist dann leider eine andere. Das spiegelt sich auch in der Fluktuation wieder. Den Worten bei der Einstellung müssen auch Taten folgen.
Stück für Stück zu einem modernen Arbeitgeber entwickeln. Auch kleine Schritte sind erlaubt, wenn man dahinter ein Konzept erkennt. Der erste Schritt Richtung Veränderung ist wichtig.
Es sollte genau hingeschaut werden, welche Bereiche arbeitsintensiv sind und diese gezielt stärken.
Recht schnell merkt man, dass eigentlich nur Dienst nach Vorschrift gewünscht ist. Verbesserungsvorschläge werden im Keim erstickt und erhöhen nicht die Motivation
Kann nur besser werden
Urlaubsgenehmigung findet in den meisten Fällen nach den Wünschen der Mitarbeiter statt. Die Bereitschaft zur Mehrarbeit wird vorausgesetzt, aber nicht mit der nötigen Wertschätzung begegnet. Positiv ist die Betriebsruhe über die Weihnachtsfeiertage. Durch hohe Fluktuation und einem recht hohen Krankenstand ist die Arbeitsbelastung in einzelnen Bereichen sehr hoch. Andere Bereiche hingegen haben ein entspanntes Leben. Das stärkt nicht die Motivation
Realistische Aufstiegschancen sind nicht vorhanden. Weiterbildung beschränkt sich auf einen kleinen Teil der Belegschaft
tariflich vorgegeben. Vorhandener Spielraum wird nicht genutzt
Der Zusammenhalt mit den engeren Kollegen ist ok. Darüberhinaus scheint Kontakt und Zusammenhalt nicht gewünscht. Man arbeitet recht abgeschottet. In vielen Fällen ist das aber auch besser, die Moral einiger Kollegen lässt zu wünschen übrig. Vielleicht ist es aber auch Resignation
Rücksicht darauf, dass ältere Kollegen altersbedingt schwächer werden, wird nicht genommen.
Pauschal nicht zu beantworten. Man hat bei einigen das Gefühl sie wollen, aber können aus unterschiedlichen Gründen nicht. Die anderen können und wollen nicht...
EDV = veraltet
Homeoffice = nicht vorhanden (gewünscht)
Innovative Technik = nicht vorhanden
Büros = veraltet
Gebäude = vorhanden
Findet nur sehr eingeschränkt statt. Das Medium Intranet ist aus der Steinzeit und wird nicht zielführend genutzt. Die meiste Kommunikation findet über den Flurfunk statt und verbreitet daher nicht nur positive Aussichten
Abwechslungsreiche Tätigkeiten sind nicht vorhanden. Oftmals schwierig durch die Maßnahmenstruktur aber man erkennt auch keine Ansätze, diese aufzubrechen
das für was das Unternehmen steht.
es klappt nicht mit der Umsetzung
Ein offenes Ohr für Mitarbeiter. Qualifiziertes Personal einstellstellen.
mit einer veralteten Ausstattung und Gemeinschaftsdruckern eher schwierig.
Solang man nicht krank ist/wird, läuft alles.
Seminare sind für Mitarbeiter nicht gewünscht, nur für Führungskräfte.
Bezahlung nach dem BAT KF, mit der richtigen Eingruppierung wahrscheinlich gut.
mit langjährigen Kollegen, wo von es nicht viele gibt, toller Zusammenhalt.
Fluktuation sehr hoch.
Mangelhaft. Unfähig. kein Interesse am Team
persönliche Kommunikation gibt es nicht, läuft alles über den "Flurfunk".
Beschwerden werden Ausgesetzt.
Der Arbeitsbereich ist sehr Abwechslungsreich und Interessant.
Die Arbeitsatmosphäre sowohl unter den Kollegen als auch innerhalb des gesamten Unternehmens ist sehr positiv. Es finden Teamevents statt, die dazu genutzt werden auch Kollegen aus anderen Liegenschaften kennenzulernen und Netzwerke untereinander zu knüpfen.
Flexible Arbeitszeiten sind auch sehr gut umsetzbar. Urlaubsplanung gestaltet sich problemlos.
Fortbildungswünsche werden berücksichtigt. Zusätzlich werden den Mitarbeitern auch weitere Fortbildungen und Schulungen angeboten.
Bezahlung nach BAT-KF, gerechte Einstufung.
Die Kollegen halten zusammen und ergänzen sich sehr gut. Erfahrene Mitarbeiter sind sehr hilfsbereit und erleichtern jungen Mitarbeitern den Einstieg.
Die Vorgesetzten bemühen sich trotz hohen Arbeitsaufkommens allen Belangen der Mitarbeiter gerecht zu werden. Man fühlt sich als Mitarbeiter sehr gut vertreten und auch verstanden.
Die Kommunikation im Unternehmen funktioniert einwandfrei. Vorgesetzte sind mit Abstrichen sehr gut erreichbar und kümmern sich um die Wünsche und Belange der Mitarbeiter so weit sie können. Die Mitarbeiter erhalten nicht das Gefühl, dass sie nicht gehört werden. Ganz im Gegenteil. Mitarbeiter werden ebenso in wichtige Entscheidungsprozesse eingebunden, Vorschläge werde gerne entgegengenommen.
Die Aufgaben werden klar verteilt. Man hat mit einem gewissen Spielraum auch Möglichkeiten sich in zusätzliche Aufgaben einzubinden.
Gut ist, dass mittlerweile unbefristet eingestellt wird mit einer halbjährigen Probezeit. Der Fairness halber sollten auch all jene, die noch mit alten Verträgen (Jahresverträge/sachgrundlos befristet) eingestellt wurden, möglichst schnell Klarheit über ihre Zukunftsperspektiven erhalten.
Gut ist außerdem die Bezahlung und, dass nicht projektbezogen eingestellt wird.
Jeder ist ersetzbar. Das stimmt (vielleicht) , aber es ständig vor Augen zu haben, erhöht nicht die Motivation und ist weder menschenfreundlich noch christlich.
Verantwortung auf mehr Schultern verteilen. Klare Zuständigkeitsbereiche, klare Ansagen, mehr Feedback, Unterstützung und Schulung der Mitarbeiter, so dass jeder das Gefühl hat, er kann sich weiterentwickeln und soll als langjähriger Arbeitnehmer aufgebaut werden. Intensivere Einarbeitung.
Flexible Arbeitszeiten sind toll, je nach Projekt und zu betreuenden Teilnehmern jedoch nur eingeschränkt umsetzbar. Hinzu kommt, dass aufgrund der Fluktuation viele Stellen vorübergehend unbesetzt sind. Ich wünsche mir die Möglichkeit von Homeoffice-Tagen.
Wenige Fortbildungen und kaum karrierechancen. Ständig reden wir über Potentiale und Ressourcen. Es wäre toll, wenn der Arbeitgeber in die Entwicklung der Potentiale seiner Mitarbeiter investieren und sie dabei unterstützen würde.
Im sozialen Bereich wird niemand zum Millionär, aber die Bezahlung nach Batkf ermöglicht ein gutes Auskommen. Klagen über ein zu geringes Gehalt kann ich nicht teilen und finde ich angesichts der Teilnehmer, die wirklich oft mit finanziell schwierigen Situationen kämpfen, unangemessen. Es gibt ein großzügiges Weihnachtsgeld und eine Zusatzrente.
Es gibt viele engagierte und sehr hilfsbereite Kollegen. Leider aber auch eine außerordentlich hohe Fluktuation. Manche Kollegen wirken aufgrund unklarer Zukunftsperspektiven und weil vieles toleriert wird, demotiviert. Die GESA ermöglicht vielen jungen Menschen den Berufseinstieg, das Interesse sich einen festen, gut qualifizierten Mitarbeiterstamm aufzubauen, habe ich bisher nicht feststellen können. Konkrete Anforderungen an feste Mitarbeiter sind mir bisher nicht klar geworden. Manchmal entsteht der Eindruck, dass lieber Kollegen ersetzt, als Problematiken gelöst werden, denn neue Besen kehren gut.
Die Vorgesetzten lassen vieles laufen auf Kosten anderer Kollegen. Widersprüchliche, schwammige und unklare Aussagen führen zu Konflikten. Oft hatte ich den Eindruck, Probleme werden ausgesessen. Wenig Struktur und klare Ansagen. Die Kompetenz selbst schwierige Probleme professionell zu lösen, ist bei den Vorgesetzten absolut vorhanden. Ich wünsche mir, sie öfter zu sehen. Leider sind die leitenden Mitarbeiter mit Arbeit völlig überlastet. Deshalb wurde in letzter Zeit auf unangemessene Methoden gesetzt anstatt die Beteiligten an einen Tisch zu bringen. Schade.
Die Ausstattung variiert je nach Liegenschaft. Einiges ist sehr renovierungsbedürftig. Diensthandys und Laptops sind keine Selbstverständlichkeit. Es fehlen teilweise Räume.
Oft wird man von Seiten der Vorgesetzten mit widersprüchlichen Aussagen konfrontiert, was für Verwirrung bzw. Konflikten zwischen den Kollegen führen kann. Gelegentlich habe ich den Eindruck, dass konkrete Aussagen bewusst vermieden werden.
Variieren je nach Projekt und Einsatzbereich - und nach persönlichen Interessen. Gut ist, dass die Verträge nicht projektbezogen sind und ein Wechsel möglich ist.
Da habe ich jetzt einige Minuten gebraucht. Die Kantine in einer der Betriebsstätten zaubert ein tolles Essen.
Schlecht klingt sehr platt. Mich hat schlussendlich die Sturheit und der Mangel an Aufmerksamkeit für die eigenen Mitarbeiter gefehlt. Wenn man kreative, moderne und offene Mitarbeiter hat, warum nutzt man nicht ihr Potenzial? Geringe Wertschätzung ist auf Dauer einfach demotivierend. Entweder man nimmt es hin (Dienst nach Vorschrift) oder man zieht die Konsequenzen. Meine Entscheidung hat mich in die Arme eines dankbaren Arbeitgebers geführt.
Die eigenen Mitarbeiter sind die stärkste Kraft. Sie als Kapital zu sehen, würde das Unternehmen weiterbringen. In der heutigen Zeit, vorallem bei der derzeitigen Stellensituation, sollte man seine Mitarbeiter mehr schätzen und fördern.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von einer latenten Lähmung. Viele Mitarbeiter, vorallem die „alten Hasen“, spiegeln die Atmosphäre gut wieder. Man startet mit großer Begeisterung und wird schnell auf den Boden der Tatsachen geholt. Veränderung und Modernisierung ist scheinbar nicht gewünscht
Wenn die eigenem Mitarbeiter nicht stolz auf ihren Job sind, kann sich auch kein gutes Image entwickeln. Ich würde es als eingerostet und langweilig bezeichnen.
Ein „modernes“ Zeiterfassungssystem mit „flexiblen“ Arbeitszeitmodellen ist in der heutigen Zeit keine Weltneuheit mehr. Was ansonsten noch positiven Einfluss auf die Work-Life-Balance haben sollte, erschließt sich mir leider nicht
Wird nur einem elitären Kreis ermöglicht. Gehörst du da nicht zu, gehörst du da halt nicht zu...
In der Stellenausschreibungen stand etwas von „überdurchschnittlichem Gehaltspaket“. Eine Entwicklung nach dem Einstellunggehalt ist fast unmöglich
Der Zusammenhalt hält das Schiff am laufen. Würde es da nicht passen, wäre die Fluktuation noch höher
Hier muss unterschieden werden. Mit den direkten Vorgesetzten kann man arbeiten. Die Stufe darüber erschwert die Arbeit. Leider schwächt die eine Ebene die andere
Die technischen Arbeitsbedingungen wurden stetig verbessert. Leider hängt man damit aber immer noch weit hinterher. Zustand der Büros und Räumlichkeiten ist ein Stück weit den Gebäuden geschuldet. Man könnte mit einfachen Mitteln die Bedingungen verbessern
Im eigenen Team funktioniert sie zu 90%. Im Gesamtunternehmen eher zu 10%. Es wirkt schon fast so gewollt
Leider leider überwiegend Dienst nach Vorschrift
Was in meinen Augen, neben der Vergütung, im Vordergrund stehen sollte, ist das Verhältniss unter Kollegen. Dieses ist hervorragend und von mir noch nicht so vorgefunden in der Vergangenheit. Die Vergütung erfolgt nach Tarifvertrag und ist somit relativ transparent und verständlich. Große Differenzen in einer Abteilung gibt es nicht. Die wöchentliche Arbeitszeit ist durch ein Gleitzeitmodell fair geregelt. Wer morgens der Erste ist, kann dies auch am Nachmittag sein. Urlaubsanträge werden fair und schnell bearbeitet, was jedoch in der Vergangenheit nicht immer so war. Unterm Strich bin ich zufrieden mit dem Arbeitgeber.
Wenig außerbetriebliche Veranstaltungen (Betriebsausflug, Sommerfest etc.)
Der Mitarbeiter sollte noch mehr im Vordergrund stehen auch außerhalb der wöchentlichen Arbeitszeit.
War eine gute Zeit: Habe viel dazu gelernt und nette Leute kennengelernt. Jetzt geht's einen Schritt weiter.
Einzelne Kollegen, die alles schwarz sehen.
Mehr gemeinsame Aktionen,
So verdient kununu Geld.