26 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Top Betriebsklima
Gegeben
Tarif gebunden
Wird gelebt
Super Kollegial
Wertschätzend
Sehr gut
Belebendes Intranet
100%
Abwechslungsreich
Wertschätzung
Digitaler werden
Sehr gut
Hätte mehr verdient
Arbeitszeitkonten flexibel nutzbar, eigene Kantine vorhanden
Hat sich gut entwickelt
Bundesangestelltentarif
Nachhaltigkeit gehört zur Firmenphilosophie
Kollegialität wird groß geschrieben
Vorbildlich
Wertschätzend
Sehr gut
Alles wissenswerte wird über das Intranet veröffentlicht
Männer wie Frauen werden gleich behandelt
Interessante Projekte
als erster Arbeitgeber nach dem Studium in Ordnung, ich konnte einiges Lernen und auch extern Netzwerken
keine Aufstiegschancen, kein Interesse Mitarbeitenden zu halten, kein Interesse, alteingesessene Routinen/Vorgänge zu ändern
faireres Gehalt; bessere Ausstattung; auf Verbesserungsvorschläge der Mitarbeitenden eingehen; versuchen, Mitarbeitenden auch zu halten und zu fördern, Dienstfahrzeuge für externe Termine
In meinem Team in Ordnung. Insbesondere in Mitarbeitendengesprächen wird Lob ausgesprochen.
Im Großen und Ganzen okay. Gleitzeit und die Möglichkeit, Überstunden abzubauen, ermöglichen es, private Termine o.ä. wahrzunehmen.
Home Office ist leider nicht möglich. Wäre, meiner Meinung nach, teilweise aber sehr sinnvoll und absolut nicht hinderlich für die Arbeit.
nur In-House Schulungen, kein Interesse Mitarbeitende weiterzubilden, Studium wird nicht Unterstützt
Ich habe mich in meinen Teams gut aufgehoben gefühlt und mich gut mit allen verstanden.
s. Gleichberechtigung
Sehr unterschiedlich. Teilweise nett und kompetent, teilweise sehr schwierige Kommunikation und unklare Ansagen. Abhängig von der jeweiligen Person.
Einige Standorte sind sind sehr schön, gut erreichbar, renoviert und super ausgestattet. Andere leider nicht. Technische Geräte sind teilweise nicht auf dem neusten Stand der Technik. An Neuerungen besteht kein Interesse (z.B. angemessene Diensthandys.)
Abhängig vom Team bzw. der Teamleitung. Einige Teamleitungen kommunizieren offen und klar, andere wenig und ggf. auch nur über Dritte. Teilweise läuft auch einiges über Flurfunk.
Für den sozialen Bereich okay. Leider verdienen alle gleich viel und es gibt keine Erfahrungsstufen. Ist jedoch an den Tarif angelehnt.
Ich habe keine gravierende Ungleichheit wahrgenommen. Finde es jedoch sehr unfair, dass auch ältere, erfahrenere Kolleg*innen das gleiche, wie Berufseinsteiger*innen, verdienen. Bei anderen Arbeitgebern gibt es Erfahrungsstufen, hier leider nicht.
Die Aufgaben fallen je nach Projekt, in dem man arbeitet sehr unterschiedlich aus und man hat auch die Möglicheit, intern zu wechseln.
Umbaumaßnahmen werden durchgeführt, um den Kollegen ein schönes Umfeld zu schaffen. Schreibtisch und Stühle werden entsprechend angepasst
Gutes Arbeitsklima, Anerkennung und Lob vom Vorgesetzten wird ausgesprochen
das Image ist gut und bekannt in der Stadt und Umland
Man versucht auf die Bedürfnisse der Arbeitnehmer einzugehen. Homeoffice wird je nach Job ermöglicht
ich bin in kürzester Zeit aufgestiegen
angemessenes Gehalt, Sozialleistungen werden gezahlt, Kinderbonus wird auch gezahlt
auf Nachhaltigkeit wird geachtet, der faire Handel wird unterstützt
Unter den Kollegen herrscht ein allgemein gutes Klima
es wird Rücksicht genommen und unterstützt
Keine Probleme mit den Vorgesetzten
Keinerlei Probleme, Technik auf neuestem Stand / digital, je nach Job bekommt man ein Diensthandy, Laptop oder einen Firmenwagen
Es findet eine gute Kommunikation statt, Vorgesetzte und Geschäftsführung sind immer offen für Gespräche
keiner wird bevorzugt
Mein Aufgabengebiet ist sehr vielfältig und nie langweilig
Nichts
Alles . Nie wieder in diesem Schuppen
Mal dafür einstehen,was der Slogan ist: Für die Menschen dieser Stadt
Atmosphäre? Ist überall,aber nicht in diesem Betrieb
Ohne Worte
Kein Kommentar
Wo??? Dort??? NEEEEEEEEEE
Nie was gesehen
Gibt es nicht
Es gibt ein paar,die halten zusammen,aber das eher unter dennen,die aus der Selben Schicht kommen.( Euro-Jobber)
Steht oben Schon
Hochnäsig, Meinen sie Wären was Besseres, ob wohl die im Endeffekt genauso ein armes Sch...n sind, wie man selber
Kaputt machen und das für eine Auwandsentschädigung
Gab es nie. Die kümmern sich auch kaum um die eigenen Festen Mitarbeiter, die schon Etliche Jahre bei dem Betrieb sind
Dort???? Niemals!
Eintönig
Wenig Wertschätzung der Arbeit, trotz hoher Belastung. Fachkräftemangel, viele langzeiterkrankte KollegInnen, keine Kritik ist Lob genug
Nach außen hin ein gutes Image, dieses bestätigt sich jedoch nicht
Durch flexible Arbeitszeiten gegeben
Wenig Raum für Weiterbildung oder Aufstiegschancen, teilweise wirkt es, als wolle man die Mitarbeitenden nicht fördern
Besser als bei anderen Trägern, aber eher nicht leistungsgerecht
Durch Nachhaltigkeitsprojekte gegeben
Projektabhängig, aber in der Regel herrscht ein guter Zusammenhalt
Wenig Spielraum für konstruktiven Austausch oder Mitsprache, oft werden Mitarbeiterentscheidungen ohne Absprachen getroffen und umgesetzt, Konflikten wird eher aus dem Weg gegangen, als diese offen anzusprechen
Standortabhängig
Der "Flurfunk" ist schnell, offene Gespräche mit Vorgesetzten gibt es wenige
Man kann das Unternehmen verlassen und jederzeit mit einem guten Gefühl wieder einsteigen.
Wenig Kontrolle durch den Arbeitgeber, kann sehr frei und selbstbestimmt arbeiten.
Sehr vom Team abhängig. Man muss sich ganz bewusst aus dem Gerede und den Gerüchten über MitarbeiterInnen und Vorgesetzten raus halten.
Vorgesetzte versuchen oft Probleme mit Schweigen zu umgehen.
MitarbeiterInnen reden oft sehr schlecht über den Träger. Das stimmt mit den internen Geschichten überein.
Im Vergleich zu anderen Trägern hat die Gesa einen guten Ruf. Die Maßnahmen und Projekte laufen, weil die MitarbeiterInnen das Image aufrecht erhalten.
Urlaub wird fast immer zum gewünschten Zeitpunkt gewährt. Es gibt keine Vertrauenszeit. Arbeitszeiten sind flexibel, aber mit dem Zeitkonto sitzt man oft auch unnötig Zeit ab, wenn man nichts zu erledigen hat, um die Minusstunden wieder auszugleichen.
Es gibt Weiterbildungen - meistens 1-2 Tage und oft nur In-house Weiterbildungen.
Studium wird nicht unterstützt. Auf Persönliche und berufliche Weiterentwicklung hinsichtlich Aufstiegschancen wird keinen Wert gelegt.
Tarifgebundenes Gehalt, für den Sozialen Bereich okay. Sozialleistungen werden angeboten.
Gehalt wird immer pünktlich ausgezahlt.
Schwer zu beurteilen. Jedenfalls sind die Präsente immer fair trade.
Ebenfalls vom Team abhängig. Meistens kann man sich auf die KollegInnen verlassen.
Lang arbeitende KollegInnen werden nicht mehr als andere gefördert.
Es gibt aber im Umgang keinen Unterschied zwischen älteren und jüngeren KollegInnen.
Vom Vorgesetzten abhängig.
Jeder hat immer ein offenes Ohr, geht aber ganz unterschiedlich mit den Herausforderungen im Team um.
Technik ist stark veraltet. Computer arbeiten sehr langsam. Es gibt häufig IT - Probleme.
Im Sommer heizen sich die Räume stark auf.
Keine Möglichkeit ins Mobile Arbeiten auszuweichen.
Möbel sind nicht adäquat - höhenverstellbare Tische wären angemessen.
Es gibt regelmäßige Updates.
Alle bekommen gleich viel Gehalt. Leider gibt es aber kaum Aufstiegsmöglichkeiten.
Das Arbeitspensum variiert sehr stark. Es gibt Zeiten, da wird man mit der Arbeit nicht fertig, weil man auch noch für andere Projekte eingesetzt wird. Dann wiederum gibt es Zeiten, in denen nichts passiert und es kaum Aufgaben zu erledigen gibt.
Viel Spielraum oder Gestaltung gibt es da leider nicht.
Alles außer die Teamleitung :(
Die Teamleitung
Gespräche sind vom mittleren/ oberen Management her gut. Unteres Management(Teamleitung) entweder sehr gut oder sehr miserabel, abhängig von der Leitung.
Der AG weiß sehr gut, über welche Teamleitungen sich beschwert werden. Handelt also bitte!.
Die Arbeitsatmosphäre und der Teamzusammenhalt sind super. Die Teamleitung toxisch.
Das Image eines Betriebs hängt immer auch von den Kommunizierenden und/oder Teamleiter*innen ab. Ich schüttele manchmal leider nur den Kopf,wenn ich Teamleiter*innen kommunizieren höre. Das ist teilweise beschämend und als JC-Mitarbeiter würde ich die Gesa am langen Arm verhungern lassen. Wie schade für die Teilnehmenden!
Alles gut soweit.
Karriere erst mal nein, aber doch durchaus zufrieden mit der Weiterbildung
Jedes Gehalt könnte besser sein, aber ehrlich: Jeder, der sich hier beschwert, sollte zu privaten Bildungsträgern gehen!
...da in Koordination mit Grüntal etc.
Bestes Team ever :) Jedes Teammitglied hat nur den Fortschritt der Schüler*innen im Sinne. Sofortige, liebenswerte und achtende Kommunikation im Team.Toll! (Vorgesetzte ausgeschlossen!)
Toll!
Direkte Teamleitung ist toxisch, narzisstisch und beleidigend. Ein absolutes no-go. Die höheren Vorgesetzten sind weitaus verträglicher, diskreditieren sich leider durch die Ernennung der Teamleitung.
Durchschnittlich von der Büroausstattung, ziemlich bis grottenschlecht für die Schüler-PCs und Wlan
Die Bewertung der Kommunikation liegt zwischen 1(schlecht) und 5(sehr gut).
Extrem schlecht ist die Kommunikation zum/r Teamleiter*in, super gut zum Team.
Gendergleichberechtigung top, Verhältnis Vorgesetze(r)-Mitarbeiter*in: "Setzen, 6!"
Die Aufgabenstellung ist durchaus interessant, jedoch wirkt die Teamleitung demotivierend, weil zu direktiv
Homeoffice, bessere Kommunikation, mehr auf Unzufriedenheit eingehen anstatt hinzunehmen
Es wird viel übereinander gesprochen, dafür wenig miteinander. Jeder fällt jedem in den Rücken.
Das Image das nach außen hin präsentiert wird stimmt nicht mit der Realität überein.
Kein Homeoffice, kein mobiles Arbeiten, es wird mit flexiblen Arbeitszeiten geworben aber wird nur begrenzt angeboten.
Kaum bis keine Chancen die Karriereleiter aufzusteigen.
Schlechte Bezahlung, kaum Sozialleistungen, keinerlei Benefits
Das Sozialbewusstsein sucht man bei diesem sozialen Träger leider vergeblich.
Kommt auf das Projekt an, meistens kann man sich aber nur auf sich selbst verlassen.
Gibt kaum Ältere, da die meisten das Unternehmen vorher verlassen. Die paar Anwesenden werden nicht anders behandelt.
Egoistisch, keine Teamfähigkeit
Alte Möbel, alte Arbeitsmittel
Unter direkten Teamkollegen gut, zwischen Mitarbeitenden und Vorgesetzten kaum vorhanden.
Alle werden gleich schlecht bezahlt.
Oft das Gleiche, kaum Chancen auf neue Aufgaben
Teamwork, halbwegs flexible Arbeitszeiten und autonomes Arbeiten.
Kommunikation zwischen den Standorten fehlt teilweise.
Klarere Kommunikation seitens der Führungsebene, mehr Wertschätzung den Mitarbeiter*innen gegenüber.
Betriebsklima hängt immer auch vom Standort und dem eigenen Projekt ab. Innerhalb des Teams gibt es eine gute, offene Arbeitsatmosphäre; kleinere Reibereien und Unzufriedenheiten gibt es wohl überall.
Nach außen hin professionelles Auftreten und Kommunizierung von Erfolgen - intern steckt teilweise aber wenig dahinter. In Vorstellungsgesprächen wird mehr versprochen, ls die Realität dann hergibt.
Gleitzeitsystem, das innerhalb der vorgegebenen Projektzeiten und nach Absprache mit Teamkolleg*innen variabel gestaltet werden kann. 30 Tage Urlaub, dessen Planung selten zu Schwierigkeiten im Team führt.
Wirklicher Aufstieg ist nicht möglich, da es nur wenig Führungspositionen gibt. Weiterbildungsangebote haben sich in den letzten Jahres etwas verbessert, inzwischen gibt es regelmäßige Angebote zu internen wie auch externen Schulungen.
Überwiegend nette und aufgeschlossene Kolleg*innne, Ausnahmen gibt es aber natürlich auch. Je nach Projekt ist auch standortübergreifender Austausch möglich und hilfreich - dieser könnte durch die Führungsetage noch mehr geförert werden.
Relativ autonomes Arbeiten ohne ständige Kontrolle der Führungsetage möglich. Direkte Vorgesetzte sind in der Regel ansprechbar und aufgeschlossen, in höheren Ebenen sieht das teilweise anders aus. Mehr Wertschätzung des Einzelnen könnte die Arbeitszufriedenheit steigern.
Die Büros könnten moderner sein, die IT ebenfalls (vor allem hinsichtlich der Laptops/Geräte für die Teilnehmer*innen). Nutzung von Videokonferenz-Tools aufgrund der veralteten technischen Ausstattung schwierig bis unmöglich. Pausenräume fehlen an einigen Standorten.
Regelmäßige Teamsitzungen, in denen Anliegen und Probleme thematisiert werden; außerdem schneller und unkomplizierter Austausch unter den Kolleg*innen. Aus der Führungsebene könnte klarer und schneller kommuniziert werden, dann gäbe es weniger Flufunk.
Gehalt nach BAT-KF ohne Verhandlungsspielraum, liegt im Vergleich zu anderen Bildungsträgern aber schon über dem Durchschnitt. Minimale Vergünstigung auf den ÖPNV möglich. Weitere Sozialleistungen, z.B. Sport-/Gesundheitsangebote oder -vergünstigungen gibt es nicht.
Die Belegschaft ist sowohl alters- als auch geschlechtsbezogen gemischt, Unterschiede zwischen Männern und Frauen sind m.E. nicht erkennbar.
Aufgaben sind abhängig vom Projekt, von komplex und interessant bis eher einfach und eintönig ist alles dabei; kommt wohl auf die individuelle Passung von Mitarbeiter*in und Projekt an. Wer eigene Ideen mit einbringt, kann seine Arbeit interessanter gestalten.
So verdient kununu Geld.