1 Bewertung von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
Ihr Unternehmen?
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So sieht frau/man, wie gut es anderswo ist.
One-Man-Show - der Rest erscheint zwar auf der Website, hat aber nix zu kamellen. Daher keine nachhaltige Entwicklung der Kanzlei erkennbar, d.h. unsicherer Arbeitsplatz und viele Kündigungen erlebt.
Hoffnungslos. Ist halt schwer, zu erkennen, dass man für den Beruf des Patentanwaltes und das Führen von Mitarbeitern nicht geeignet ist, wenn man die eigene Masche mit entsprechendem Redeschwall an leicht zu beeindruckende Mandanten verkaufen kann und genug Trottel findet, die für einen malochen.
Es wurde sich stets bemüht, durch Duzen respektvolle Umgangsformen herzustellen.
Die Kanzlei gibt/gab es halt. Es wurde sich stets bemüht, Wunsch und Realität in Einklang zu bringen.
Nur für einen. Mehr als das absolute Minimum an Urlaub wurde auch nicht benötigt, da Mitarbeiterinnen so oft krank waren, wie sonst noch nirgendwo erlebt.
1. Gebot: Du sollst keinen Gott neben mir haben. Es ging darum, den vermeintlichen "Ruhm" des Aufgesetzten zu mehren, am besten mit "Mund halten und weitermachen".
Schmerzensgeld.
Trostpreise zum Geburtstag: Jeder Mitarbeiter erhielt Mini-Blumenstrauß – nur die "Strüssjer" auf den Karnevalsumzügen waren wohl noch kleiner und billiger.
Einseitig ausgeprägtes Umweltbewusstsein, Abschalten aller Geräte inkl. Standby-Modus wurde kontrolliert. Fast jeder Mitarbeiter kommt aber mit einem ‒ teilweise völlig übermotorisierten ‒ Auto zum Büro trotz Stadtbahnhaltestelle in 100 m Entfernung desselben.
Sozial:
"Was hole ich aus meinen Mitarbeitern heraus?!"
"Wie kann ich andere benutzen, um an (ihre) Mandate zu gelangen?"
Auswirkungen auf die Psyche der Mitarbeiter wurden "berücksichtigt".
Das Ergebnis der Anwendung des Grundsatzes "Teile und herrsche". Um nicht zu stören, blieben Mitarbeiter krank zu Hause oder kündigten (innerlich).
Ein sehr viel älterer, ebenfalls geltungssüchtiger Kollege im Pensionsalter machte sich zum Hofnarren (Büro befindet sich ja auch in einer Karnevalshochburg).
Mehr aufgesetzt als vorgesetzt. Zweifelhafte Kompetenz. Lesen sie, was Kununu über narzisstisch veranlagte Vorgesetzte schreibt und sie wissen Bescheid. Viele Beziehungen mit Leuten außerhalb des Büros bedingten häufige Abwesenheiten. Das wurde dann zu kompensieren versucht, bspw. durch zahlreiche Kontrollen sowie durch lautstarke, bei offenen Türen für den Rest des Büros deutlich hörbare "Ansagen" an einzelne Mitarbeiter. Damit wusste jeder Mitarbeiter stets, was er zu tun hatte. Eine anschließende Entschuldigung reflektierte das gelegentliche Bemühen um gute Umgangsformen.
Aufgesetzter wusste selber besser, was jeder sich wünschte und hinsichtlich Größe des Stuhles und Schreibtisches benötigte, damit das "ästhetische Gesamtkonzept" stimmte.
Aufgesetzter hörte sich gerne selber reden, benutzte statt "Wir" meist die Ich-Form und unterbrach den anderen, noch bevor dieser den ersten Satz beenden konnte. Ansonsten vor allem in Kurzform per E-Mail. Lautstarke, bis hin zum Anschreien vorgetragene, im gesamten Büro vernehmliche Vorwürfe des Aufgesetzten an Mitarbeiter wurden gelegentlich vermieden.
Statt Sekretärinnen gab es Sachbearbeiterinnen. Trotz Duzen regierte hier nur einer. Perspektive für eine Partnerschaft in geologischen Zeiträumen.
An sich vorhanden. Eigenverantwortliches Arbeiten war gelegentlich möglich.