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Gestamp 
Ludwigsfelde
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28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 46%
Score-Details

28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Ein toxischer Arbeitgeber mit fehlender Struktur

2,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion in Ludwigsfelde gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Toxisch

Kommunikation

Katastrophal


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Kommunikation ist alles

4,4
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion in Ludwigsfelde gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr sozial und kompetent

Verbesserungsvorschläge

Engagierte Mitarbeiter fördern statt klein halten.

Work-Life-Balance

So gut es im Schichtsystem eben geht

Kollegenzusammenhalt

Die Teams stellen sich aktuell am Standort neu auf, bisher soweit alles ok

Vorgesetztenverhalten

Freundlicher Ton, gelegentlich wird Expertise anderer ignoriert aber das ist eher selten

Kommunikation

Es dauert alles immer etwas länger wegen überschneidender Zuständigkeit


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Gestamp Großbeeren - Die one man show

1,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion in Ludwigsfelde gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

- Werkleitung austauschen
- Führungskräfte austauschen
- regelmäßige, organisierte Runden in der Produktion
- eine Consultingfirma beauftragen

Arbeitsatmosphäre

blinder Aktionismus
profilieren in Meetings
Büroarbeitsplätze am offenen Schreibtisch in der Produktion
bossing

Image

intern schlecht, beim Kunden sicher nicht viel besser

Work-Life-Balance

37 h Woche, Überstunden werden verlangt
zum Ende des Monats werden die Überstunden auf eine geringe Grenze gekürzt

Karriere/Weiterbildung

das gesetzlich Mindeste, meist nur die Basisschulung
wenn es darüber hinaus geht wird eine schriftliche Verpflichtung verlangt

Gehalt/Benefits

nach Tarif, es wird versucht eine niedrige Gehaltsstufe als Chance zu verkaufen

Kollegenzusammenhalt

unter sich kommt man gut klar
Teambuildingmaßnahmen gibt es fast gar nicht

Vorgesetztenverhalten

toxisch, kleinlich, bockig
Von oben herab gelebte one man show

Arbeitsbedingungen

jeder muss sich um sich selbst kümmern, sowohl Arbeitsmittel als auch Aufgaben

Kommunikation

Vorgesetzte kommunizieren an Meldeketten vorbei, wenn sie überhaupt kommunizieren
einige Jobs bestehen fast nur daraus, mit den Kollegen zu sprechen und diese Infos weiterzugeben

Gleichberechtigung

fehlende Konsequenzen für Fehlverhalten

Interessante Aufgaben

interessante Technologien, aber ohne ausreichende Einarbeitung oder tiefgründiges Fachwissen
man muss Fehler anderer beseitigen oder deren Aufgaben abgewälzt bekommen


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Technisch anspruchsvoll, menschlich ausbaufähig.

1,8
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2025 im Bereich Produktion in Ludwigsfelde gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

… dass die technischen Prozesse vielseitig und anspruchsvoll sind. Man arbeitet mit modernen, komplexen Anlagen und lernt im täglichen Betrieb sehr viel.
Der kollegiale Zusammenhalt im operativen Bereich ist ein echter Pluspunkt – in stressigen Situationen helfen sich viele gegenseitig, ohne lange zu fragen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

… dass viele Prozesse null strukturiert ablaufen. Entscheidungen werden oft kurzfristig getroffen, Zuständigkeiten sind nicht sauber definiert und Kommunikation findet häufig emotional statt – statt faktenbasiert und lösungsorientiert.

Das Vorgesetztenverhalten ist flächendeckend schwach: Es fehlt an Führungskompetenz, Respekt im Umgang und konstruktivem Feedback. Eskalationen verlaufen häufig unprofessionell und belasten das Betriebsklima.

Zudem wird Eigeninitiative zwar erwartet, aber kaum systematisch gefördert oder anerkannt. Weiterbildung beschränkt sich auf das Minimum und echte Entwicklungsperspektiven hängen mehr vom persönlichen Eindruck beim Werksleiter ab als von Leistung oder Potenzial.

Die Arbeitsbedingungen sind überholt, die Umgebung belastet – organisatorisch wie physisch – und modernes Arbeiten, Umweltbewusstsein oder soziale Verantwortung finden praktisch nicht statt.

Verbesserungsvorschläge

1.Führungskultur

Verbindliche Führungsgrundsätze etablieren: Transparenz, Respekt, Verantwortung statt Emotionalität und Druck.

Regelmäßige Feedback-Gespräche mit den Teams (Bottom-up-Kultur fördern).

2.Kommunikation strukturieren

Tägliche SQDC-Runden standardisieren – kurz, faktenbasiert, abteilungsübergreifend.

Einheitliche Eskalationsmatrix einführen – wer informiert wann, wie, mit welchem Ziel?

Monatliche Bereichsreviews mit offener Aussprache (statt stiller Frustration).

3.Arbeitsbedingungen verbessern

Shopfloor modernisieren: Ordnungssysteme (5S), visuelle Standards, ergonomische Verbesserungen.

Kleine Ruhebereiche oder Fokus-Zonen schaffen – auch für operative Führungskräfte.

4.Kultur & Wertschätzung leben

Regelmäßige Anerkennung kleiner Erfolge – öffentlich, ehrlich, unkompliziert.

Mitarbeiterbeteiligung an Verbesserungen (KVP) ernsthaft fördern und belohnen.

Arbeitsatmosphäre

Die Grundstimmung im Werk ist spürbar angespannt. Viele Themen werden im Tagesgeschäft nur reaktiv bearbeitet, was zu permanenter Belastung einzelner Schlüsselpersonen führt. Die Kommunikation zwischen den Bereichen ist häufig unstrukturiert, emotionsgeladen und teilweise von Schuldzuweisungen geprägt. Führungskräfte stehen unter hohem Druck, was sich in hektischen oder teils unprofessionellen Eskalationen zeigt.

Image

Das Image des Unternehmens ist nach außen hin wenig attraktiv und nach innen eher belastet. In der Belegschaft herrscht eine Mischung aus Resignation, Pragmatismus und punktuellem Engagement einzelner – aber kein echter Stolz auf den Arbeitgeber.

Interne Wahrnehmung:

Das Unternehmen wird nicht als moderner, zukunftsorientierter Arbeitgeber wahrgenommen.

Führung und Organisation gelten als unstrukturiert, reaktiv und wenig wertschätzend.

Viele Mitarbeitende fühlen sich nicht gehört oder gesehen, was das Betriebsklima beeinträchtigt.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist insgesamt schwach ausgeprägt. Hoher Termindruck, operative Instabilität und personelle Engpässe sorgen dafür, dass viele Mitarbeitende – insbesondere in verantwortlichen Positionen – ständig erreichbar sind, häufig außerhalb der regulären Arbeitszeiten agieren.

Karriere/Weiterbildung

Im Unternehmen sind Karriereschritte grundsätzlich möglich, vor allem für Mitarbeitende, die Eigeninitiative zeigen, konstant präsent an den Anlagen sind.

Das Angebot zur Weiterbildung ist minimalistisch und größtenteils auf das erforderliche Maß beschränkt.
Es gibt kaum individuelle Entwicklungspläne, keine offensive Förderung von Soft Skills, Führungskompetenzen oder digitalen Themen. Fachliche Weiterbildungen erfolgen eher auf Eigeninitiative.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist solide, da es auf Basis der IG Metall-Tarifverträge gezahlt wird. Dadurch sind verlässliche Rahmenbedingungen, regelmäßige Tariferhöhungen sowie transparente Eingruppierungen gegeben. Tariferhöhungen werden nur leider durch Zusatzvereinbarungen 9 Monate später im Werk umgesetzt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Umwelt- und Sozialbewusstsein im Werk ist kaum erkennbar. Es gibt weder sichtbare Nachhaltigkeitsinitiativen noch eine Unternehmenskultur, die soziale Verantwortung aktiv lebt oder fördert.

Kollegenzusammenhalt

Trotz hoher Belastung und zahlreicher systemischer Schwächen ist der Zusammenhalt im operativen Team bemerkenswert stark. Kolleginnen und Kollegen in der Produktion, Instandhaltung, Logistik und Qualität unterstützen sich gegenseitig, helfen pragmatisch aus und ziehen im Ernstfall an einem Strang. Viele Probleme werden durch Eigeninitiative und gegenseitige Hilfsbereitschaft gelöst – oft außerhalb offizieller Prozesse.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten ist aktuell ein zentraler Schwachpunkt. Führungskräfte agieren oft reaktiv statt vorausschauend, kommunizieren in Eskalationen emotional, ungefiltert oder pauschal verurteilend und schaffen es selten, ein klares, motivierendes Führungsbild zu vermitteln.

Typische Probleme:

Starkes Micromanagement. Alles geht über die Werkleitung als Alleinentscheider, auch bei klar erklärter Faktenlage.

Unprofessionelle Eskalationen, teils mit herablassendem Ton

Fehlende Struktur und Priorisierung, was zu ständiger Unklarheit führt

Schuldzuweisungen statt lösungsorientierter Führung

Wenig greifbare Präsenz auf dem Shopfloor – außer in der Krise

Kaum Anerkennung, kaum Entwicklungsgespräche, wenig Führungskultur

Arbeitsbedingungen

Die aktuellen Arbeitsbedingungen im Werk sind nicht akzeptabel und stellen in vielen Bereichen eine dauerhafte Belastung für Mitarbeitende dar. Technisch wie organisatorisch ist das Umfeld geprägt von:

häufigen Anlagenstillständen, unklaren Zuständigkeiten und wiederkehrenden Systemausfällen

hoher Lautstärke, Hektik und fehlender Struktur im Tagesablauf

Mangelhafte Wartung

Kommunikation

Die Kommunikation im Werk ist größtenteils chaotisch, reaktiv und intransparent. Informationen fließen oft zu spät oder gar nicht, was zu massiven Abstimmungsproblemen und operativen Fehlentscheidungen führt. Eskalationen erfolgen emotional, teilweise respektlos und ohne klare Faktenbasis – insbesondere aus der Werksleitung heraus.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben im Werk sind technisch anspruchsvoll und vielfältig, was insbesondere durch die komplexe Anlagentechnik, die Vielzahl unterschiedlicher Systeme und laufende Prozessveränderungen gegeben ist. Für technisch versierte Mitarbeitende bietet das Umfeld durchaus spannende Herausforderungen.

Allerdings entstehen diese „interessanten Aufgaben“ nicht durch gezielte Förderung oder strukturierte Weiterentwicklung, sondern meist durch Zwang zur Eigeninitiative im Chaos. Wer motiviert ist, sich einbringt und Verantwortung übernimmt, findet viele Themen – aber selten mit Rückendeckung, Zeit oder Ressourcen.

Positiv:

Abwechslungsreicher Technikmix

Reale Probleme mit unmittelbarem Einfluss auf Produktionserfolg

Raum für eigene Lösungen und pragmatisches Handeln

Negativ:

Kaum strukturierte Einarbeitung oder klare Rollen

„Interessant“ oft gleichbedeutend mit „ungelöst und liegengeblieben“

Eigenverantwortung ersetzt systematische Aufgabenverteilung


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Mehrfachbewertung

Bewertung

3,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Ludwigsfelde gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Unorganization, keine On Boarding/Unterstützung, Aufgaben geworfen ohne Organization/Beschreibung


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Gestamp Ludwigsfelde - the place not to be

1,6
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Ludwigsfelde gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Werkleitung austauschen, Division austauschen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitsverteilung und Management miserabel

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Ludwigsfelde gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Überstunden werden nicht ausgezahlt sondern können nur stundenweise, also nicht mal Tageweise genommen werden. Ab einer bestimmten, sehr geringen Zahl werden Überstunden einfach gestrichen. Es fehlt an Organisation und Prozessen in allen Bereichen.

Arbeitsatmosphäre

Oft wird schlecht hinter dem Rücken über andere gesprochen

Work-Life-Balance

Ist ganz okay aber öfters werden Überstunden verlangt oder Aufgaben kommen kurz vor Feierabend

Kollegenzusammenhalt

Es gibt Intrigen und Lästereien

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation läuft sehr schlecht und oft werden Fragen nicht beantwortet

Kommunikation

Läuft meistens nur vage bis gar nicht von Statten

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind oft einfach unklar


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Mehrfachbewertung

Luft nach oben ist immer

4,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion in Ludwigsfelde gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Verbesserungsvorschläge

Kürzere Entscheidungswege und bessere Planung

Arbeitsatmosphäre

Moderne Produktionsanlage mit einigen kleinen Mängeln welche schnell behoben werden

Work-Life-Balance

In drei Schichten mit 30 Tagen Urlaub und T-Zug Tagen machbar

Gehalt/Benefits

Sonderzahlungen, Tariflohn, Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gutes Umweltmanagement

Kollegenzusammenhalt

Schichtübergreifend top

Umgang mit älteren Kollegen

Mit mehr T-Zug Tagen und Entlastung durch jüngere alles top. Hier und da sollte die Erfahrung der älteren bedacht werden.

Vorgesetztenverhalten

Stets ein offenes Ohr und an Problemlösungen wird schnell gearbeitet

Arbeitsbedingungen

Neues Projekt mit guten Vorraussetzungen

Kommunikation

Freundliche Kollegen und Vorgesetzte, hier und da könnten schnellere Entscheidungen gefällt werden

Gleichberechtigung

Alle werden gut und gleich behandelt

Interessante Aufgaben

Neues Projekt mit viel Eigenverantwortung


Image

Karriere/Weiterbildung

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Firma mit Potenzial, die aber nicht in Mitarbeiter investiert

2,1
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Finanzen / Controlling in Ludwigsfelde gearbeitet.

Work-Life-Balance

Kein HO möglich

Karriere/Weiterbildung

Wozu denn und wann?

Gehalt/Benefits

Keine Bonis, specials

Vorgesetztenverhalten

Die Führungskräfte unter sich behandeln sich mit Respekt. Der Druck aus der Zentrale grenzt an Mobbing.

Arbeitsbedingungen

Nicht mal Wasserspender sind installiert, Klimaanlagen gibt es nicht

Kommunikation

Fatal: fehlende Informationen und abwertende Art der Kommunikation

Gleichberechtigung

Alle werden gleich (schlecht) behandelt


Arbeitsatmosphäre

Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Es geht stetig bergab.

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft in Ludwigsfelde gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

viele interessante Projekte, Tarifbindung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bossing, fehlende Strukturen, gewolltes Chaos

Verbesserungsvorschläge

Strukturen schaffen, den (Arbeits)Druck reduzieren, die Mitarbeiter als Wert und nicht als Kostenfaktor sehen. "Safety first!" nicht nur auf den Betriebsversammlungen predigen, sondern auch im Alltag leben.

Arbeitsatmosphäre

Unter den Kollegen herrscht in einzelnen Bereichen weitestgehend ein gutes Klima. Für die Vorgesetzten gilt: Nicht gemeckert ist Lob genug.

Image

Ich habe niemanden gefunden, der außer den Löhnen etwas Gutes zu berichten hat. Quer durch alle Abteilungen.

Work-Life-Balance

Im Schichtbetrieb ist sie gegeben, als Angestellte/r nicht wirklich. Mehrarbeit wird dauerhaft vorausgesetzt.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung kostet und ist unerwünscht. Anlernen durch die Kollegen ist der Standard.

Gehalt/Benefits

Durch die IG Metall Bindung guter und pünktlicher Lohn.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Auf dem Papier ja, in der Realität nein. Es zählt auch hier nur die Marge und Kostenersparnis.

Kollegenzusammenhalt

Kaum noch gegeben. Neue Kollegen werden nur befristet eingestellt, generell herrscht im Werk ein Klima der Angst.

Umgang mit älteren Kollegen

Auf dem Papier hui, real pfui.
Es gibt zwar für ausgewählte Altersteilzeit, grundsätzlich aber werden ältere Kollegen nur als Kostenfaktor gesehen. Das Wissen und deren Erfahrungen sind nicht erwünscht.

Vorgesetztenverhalten

Katastrophal durch alle Ebenen. Unrealistische Vorgaben von ganz oben, die blind nach unten durchgeprügelt werden. In vielen Abteilungen herrscht reges Bossing, ohne dass das Unternehmen einschreitet. Generell anglizistischer Führungsstil "hire and fire".

Arbeitsbedingungen

Nur noch katastrophal. Unorganisierter Umbau, Arbeiten in Lärm, Schmutz, Zugluft. Telefonanlage aus den 1990er Jahren funktioniert nur noch bedingt. Neue Anlagen gehen halbfertig montiert in Betrieb, dass was eigentlich automatisiert ablaufen soll, wird durch Leiharbeiter erbracht. Im Alltag wiederkehrende Probleme, bedingt durch die unsinnigen Vorgaben von oben. In manchen Monaten ist der Rettungswagen jede Woche im Werk. Hoher Druck und schlechte Bedingungen lassen die Arbeitsunfälle explodieren.

Kommunikation

Kommunikation bedeutet hier: Den Druck von oben nach unten delegieren. Eine wahre Kommunikation findet nicht statt.

Gleichberechtigung

Wenn du einen spanischen Pass besitzt, stehen dir alle Wege offen. Andernfalls steigst du in der Regel eher ab als auf.

Interessante Aufgaben

Eigentlich viele interessante Projekte. Leider ist die Arbeitslast sehr ungleichmäßig verteilt. Und man hat nur sehr eingeschränkt die Möglichkeit, sein Aufgabengebiet auszugestalten. Oftmals blockieren einen die unsinnigen Vorgaben von oben. Spricht man seine/n Vorgesetzten darauf an, gibt's Sprüche wie: "Du musst hier nicht arbeiten."

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 33 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Gestamp Ludwigsfelde durchschnittlich mit 3,1 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Automobil (3,5 Punkte). 29% der Bewertenden würden Gestamp Ludwigsfelde als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 33 Bewertungen gefallen die Faktoren Gehalt/Benefits, Interessante Aufgaben und Umgang mit älteren Kollegen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 33 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Gestamp Ludwigsfelde als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.