Ihr Unternehmen?

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getaline 
GmbH
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Mehrfachbewertung

Wenn ihr eine richtige Entscheidung in eurem Leben treffen könnt, dann ist Sie hier nicht anzufangen.

2,4
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Produktion bei getaline Hamburg GmbH in Hamburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die pünktliche Zahlung und die paar Seelen die einen besseren Arbeitgeber verdient hätten, aber nicht die möglichkeiten haben dort abzuhauen.

Verbesserungsvorschläge

Setzt eine qualifizierte Projektleitung ein, beschäftigt euch mit den Anliegen der Mitarbeiter, welche teilweise sehr gute Vorschläge und Pläne haben aber einfach nicht gehört werden und kümmert euch darum endlich in der Neuzeit anzukommen.

Arbeitsatmosphäre

Im Standort Bremerhaven teilweise nicht tragbar. Jeder rettet seinen eigenen Hintern um keins von der Projektleitung auf den Deckel zu bekommen. Streng, Ernst und auf keinen Fall Lösungsorientiert für beide Seiten. - Entweder du machst, oder du fliegst. Wenn du etwas machst, was ein anderer Vorgesetzter dir sagt, und es der Projektleitung nicht passt, bist DU dran Schuld und wenn du dich rechtfertigst, dass du nur gemacht hast, was deine Vorgesetzten sagen, dann bist du trotzdem Schuld, weil dann hast du es falsch verstanden. (Auch wenn die Anweisung Eineindeutig war).

Image

Ein unendliches und nie endendes kommen und gehen sagt alles über die Firma.

Work-Life-Balance

6 Tage Woche im Jahr 2026, Urlaube werden unbegründet abgelehnt, Sonntagsarbeit (in einem Projekt, was Sonntags echt keinen Support benötigt, weil sowieso nichts erledigt werden kann)
Wochenlang hintereinander Weg Spätschichten, bis zum 10. des Monats müssen die Termine für den Monat darauf feststehen. Denkt aber bitte nicht, dass euer Schichtplan, den Ihr sowieso erst einen Tag vor Ablauf des Alten erhaltet, dann fest ist. „Ihr seid dazu angewiesen jeden Tag auf euren Schichtplan zu gucken, es kann immer Änderungen geben“. Und die gab es, immer. Und die ewige Ausrede: „Bedank dich bei deinen Kollegen wir haben mal wieder eine Krankenquote von über 20%“.

Karriere/Weiterbildung

Sicherlich, vorausgesetzt du bist Verwandt oder gut befreundet mit den Vorgesetzten oder du bist mittelmäßig gut in dem was du tust, tanzt aber fleißig sobald dir zugepfiffen wird.

Gehalt/Benefits

Mindestlohn, Projektzulage (wehe ihr seid nicht auf ewig und bis in den Tod dankbar dafür), Krankenbonus - aber wenn du krank bist, musst du 3 Monate wieder nicht krank sein bevor dir der Krankenbonus wieder zu steht.
Teamevents - die wieder abgesagt werden, weil zu wenig Umsatz. Ach und Roßmann-Gutscheine wenn man sich entscheidet, Mehrstunden am Wochende zu gehen, weil wieder nur 3 Leute eingeplant waren und 2 davon fehlen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Standart eben, nichts besonderes und kein Hexenwerk.

Kollegenzusammenhalt

Alle super nett, Alle gut zum Lästern, aber so richtig kann hier keiner den anderen Leiden.

Vorgesetztenverhalten

Mein Lieblingsthema, diese Chefin oder als was auch immer sie sich gesehen hat, war mit Abstand die schlimmste Chefin die ich jemals in meinem Arbeitsjahren hatte. Jeden Tag Bauchschmerzen auf Arbeit, jeden Tag nachdenken welche Worte man Ihr gegenüber verwendet um die Bombe nicht platzen zu lassen. Und wenn die Bombe geplatzt ist, dann richtig und nicht selten, und noch seltener mit einer verständlichen Begründung. Meistens lag es einfach daran, dass egal was der Missstand war, es wurde persönlich genommen und konnte nicht Persönliches und Arbeit differenzieren.
Personen im Krankenstand wurden in Gruppenchats outcalled, Angeschrieben wieso man seine Kollegen im Stich lässt, eine witzige Anekdote, eine Kollegin musste vor Ihrer Schicht in die Notaufnahme, natürlich wurde Sie dafür outcalled und für lächerlich erklärt da Sie wegen Unterleibschmerzen in die Notaufnahme musste :/ Die Nachricht wurde wieder gelöscht, allerdings konnten so gut wie alle Arbeitenden diese Nachricht frei zugänglich lesen. Ebenso wurde sich in Feedback-Gesprächen über schlechtere Mitarbeiter lustig gemacht und Zahlen offen gelegt - anstatt entsprechende Mitarbeiter zu fördern.

Arbeitsbedingungen

Homeoffice-Möglichkeit war super, hat sehr viel schlechte Laune vermieden, und wahrscheinlich wurde man weniger kontrolliert als im Office. Keine Bildschirmpausen, Pausen bitte im gesonderten Chat anfragen, und bitte terminiert eure Toilettenpausen so, dass ihr sie nutzt, wenn weniger als 1 wartender Kunde da ist.

Kommunikation

Findet nur dann statt, wenn alles bereits in trockenen Tüchern ist, lieber erträgt man dann schlecht gelaunte Mitarbeiter/Enttäuschte Mitarbeiter, als klar von vornherein zu kommunizieren was geplant ist oder umgesetzt werden soll. - Weil Feedback interessiert hier keinen, höchstens werden mal Anonyme Umfragen gestartet um zumindest den Schein zu wahren, dass deine Meinung einen Wert hat. Wenn es fachliche Änderungen bzgl. des Projekts gibt, dann erhält man diese auch erst wenn man etwas falsch gemacht hat.

Gleichberechtigung

Ja sicherlich, so lange man die Klappe hält.

Interessante Aufgaben

Thema war ganz cool. Aber natürlich immer das selbe und nie besser werdende Beschwerden.


Umgang mit älteren Kollegen

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.