53 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Teamwork wird groß geschrieben und jede Person hat dir Möglichkeit sich persönlich weiterzuentwickeln. Die Aufgaben werden nie langweilig, da das Unternehmen sich agil bewegt und an die Anforderungen im Energiemarkt ausrichtet. Wer Lust hat etwas zu bewegen ist hier genau richtig
Die Lage am Opernplatz ist ausgezeichnet und bietet eine inspirierende Umgebung. Zudem sind im Unternehmen viele gute Seelen als Mitarbeiter tätig, die eine positive Atmosphäre schaffen.
Es ist offensichtlich, dass in vielen Bereichen ein Kompetenzverlust besteht, der bisher nicht ausgeglichen werden konnte. Der Recruitingprozess gestaltet sich als langwierig, und die Einarbeitung neuer Mitarbeiter ist oft zu anspruchsvoll. Dies führt dazu, dass viele Mitarbeiter nach kurzer Zeit das Unternehmen wieder verlassen, da die Komplexität und Menge der Aufgaben überwältigend sind. Für äußerst optimistische Personen, die geschickt die Herausforderungen ignorieren können, stellt GETEC ein angenehmes Arbeitsumfeld dar. Es bleibt fraglich wie lang dies noch trägt.
Das Unternehmen befindet sich auf einem bedenklichen Kurs, da es sowohl an grundlegendem Vertrauen als auch an Expertise und Erfahrung im gesamten Unternehmen mangelt.
Das Unternehmen leidet unter einem schwindenden Image, das durch eine besonders hohe Fluktuationsrate belegt wird.
Für leistungsstarke Mitarbeiter gestaltet sich die Arbeitsumgebung möglicherweise anspruchsvoll, während es für Mitarbeiter mit geringerer Leistungsfähigkeit als angenehm empfunden werden könnte.
Es gibt einen Mangel an Nachwuchstalenten aus den eigenen Reihen, was dazu führt, dass das Unternehmen teure Fachkräfte von außen rekrutieren muss. Ob diese helfen darf bezweifelt werden.
Es besteht die Möglichkeit einer deutlichen Ungleichverteilung von Aufgaben / Verantwortlichkeiten zum Gehalt innerhalb des Unternehmens.
Einige Führungskräfte mögen eine fragwürdige Perspektive und schwierige fachliche Ideen vertreten, was die Zusammenarbeit und den Arbeitsprozess beeinträchtigen kann.
Die Kommunikation im Unternehmen ist herausfordernd, da die meisten Angelegenheiten direkt im Stillen ausgehandelt werden. Gelegentlich werden E-Mails von der Geschäftsführung zu besonderen Anlässen wie Ostern und Weihnachten verschickt, jedoch sind solche Mitteilungen eher selten.
Die Arbeitsatmosphäre ist von einer hohen Routine geprägt, was zu einem ständigen Stresslevel führen kann.
Die Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen. Gute Kommunikation mit den Führungskräften.
Verantwortlichen in der Abteilung für IT-Systeme festlegen. Bei Teambesprechungen im vorhinein eine Person bestimmen, welche sich um die Moderation und die Technik kümmert.
Eine gute Teamdynamik und starker Zusammenhalt in den Abteilungenist klar hervorzuheben. Viele Benefits und das Interesse an Weiterbildung der Mitarbeiter sind ein großes Plus.
Es gibt einige Informationslücken in den Führungsebenen. Durch fehlende Schnittstellen ist die abteilungsübergreifende Arbeit schwer umsetzbar. Aufstiegschancen gibt es kaum.
Es sollte öfters auf die Belange der Mitarbeiter eingegangen werden. Aufstiegs- und Veränderungschancen sollten gefördert werden. Der Rückhalt intern und in der Führungsebene könnten gestärkt werden.
Informativ sehr verhalten, manchmal fehlt der Rückhalt
Oft ist das Bewusstsein über das Unternehmen unterschiedlich. In den höheren Führungs- und Verantwortungsebenen ist oft ein gutes und lobendes Bild sichtbar. In den Ausführenden und Zuarbeitenden Ebenen wird auch oft unmittelbar über die Entwicklung und das Image ausgesprochen.
Es gibt viele Aufgaben zu bewältigen. Hier können oft Überstunden anfallen. Diese können aber auch abgebaut werden, wenn die Prozesse es zulassen. Manchmal kommt Unverständnis für familiäre Probleme auf.
Weiterbildungen sind sehr gerne gesehen. Karrierechancen werden oft mit dem Argument einer flachen Struktur abgetan. Möglichkeiten zur Veränderung gibt es sehr selten.
Gehalt ist ausbaufähig. Verhandlungen diesbezüglich sind oft schwierig. Es werden aber auch Zuleistungen wie Homeoffice-Equipment, Firmenwagen und andere Benefits eingeräumt.
Umweltbewusstsein wird sehr groß geschrieben. Fairer Handel ist Tagesordnung
In der eigenen Abteilung ist der Zusammenhalt sehr stark. Abteilungsübergreifend treten öfters Kommunikations- und Schnittstellenprobleme auf
Das Alter der Kollegen spielt keine Rolle. Ältere Arbeitnehmer werden auch eingestellt. Ältere Kollegen entsprechen respektiert.
Vorgesetzte haben ihre klaren Strukturen und nehmen nicht häufig Vorschläge von Mitarbeitern an. Manchmal fehlt der Rückhalt in Problemsituationen
Gearbeitet wird im Großraumbüro mit allen Vor- und Nachteilen. Die Technik ist z.T. älteren Standes. Arbeiten können aber großteilig Problemlos über die bereitgestellten Arbeitsmaterialien umgesetzt werden.
Über Ziele wird offen kommuniziert. Der aktuelle Stand ist der Belegschaft meist bekannt.
Gleichberechtigung wird vollumfänglich eingehalten
Im großen und ganzen ist das Aufgabengebiet sehr interessant. Manchmal gibt es Ungleichgewicht in der Arbeitsbelastung. Das Aufgabengebiet des einzelnen ist zum Zeil zu groß. Der Überblick so schwer zu halten.
Gleitzeit und Homeoffice möglich
Man hat immer die Chance sich weiter zu bilden. Man muss aber selbst die Initiative ergreifen.
Gehalt könnte mehr sein
Auf die Kollegen kann man immer zählen. Oft entwickeln sich auch echte Freundschaften.
Ältere Kollegen werden wertgeschätzt und auf deren Expertise zurück gegriffen.
Stets eine offene Tür und unterstützt wenn notwendig. Man kann sich frei entfalten, wenn man zeigt dass man Engagement und den Willen hat.
Kommunikation könnte hin und wieder besser sein. Daher ein Stern Abzug
Viele Frauen als Führungskräfte
Man kann immer neue Ideen entwickeln und somit sein eigenes Aufgabenfeld ein wenig steuern. Natürlich gibt es auch wiederholende Aufgaben, die einfach getätigt werden müssen.
Da hier kaum bis gar nicht Wettbewerb innerhalb der Belegschaft besteht, weil die Zuständigkeiten das innerhalb der "Abteilungen" nicht hergeben (glücklicherweise!), herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre und ein toller Teamgeist. Feedbackkultur ist okay, einmal jährliches Personalgespräch und ggf. mal zwischendrin. Man muss sich Feedback eher selber einholen, wenn man es haben möchte.
Die GETEC group hat in der öffentlichen Wahrnehmung mehr Image als die GETEC green energy GmbH, die eine eigenständige Auskopplung aus dieser ist (sie ist eher unbekannt, die Unterscheidung zwischen GETEC und Gge sorgt eher für Verwirrung). In den Gemeinden, die aufgrund des Geschäftsfeldes beplant werden, herrscht nicht immer Zugewandheit aufgrund vergangener Geschäftsführung und Kommunikationen. Intern haben die langjährigen Kolleg*innen ein insgesamt besseres Bild als die jüngeren, hier aber auch nicht per se schlecht.
Grundsätzlich noch ausbaufähig, aber schon in Ordnung. Die Arbeitszeiten sind noch eher 9 to 5, weniger flexibel als am Arbeitsmarkt schon möglich (die Kernarbeitszeit beträgt 7,5 h). Mobiles Arbeiten grundsätzlich möglich, aber spärlich eingesetzt und genutzt. Urlaub wurde unter Abstimmung mit der jeweiligen Vertretung eigentlich immer genehmigt. Wenn selten mal private Termine in die Arbeitszeit fielen, war dies kein großes Problem, solange es mit den Arbeitsterminen konform ging.
Wenig gegeben, wohl aber gerade etwas im Wandel. Webinare (bspw. vom BWE) können und sollen regelmäßig in Anspruch genommen werden, sind aber per se keine qualifizierende Weiterbildung, sondern eher "auf neuestem Stand in der Branche/in Fachthemen bleiben". Qualifizierende Weiterbildungen/Bildungsurlaub können selber als Vorschlag eingebracht werden. Aufstiegschancen wenig bis keine vorhanden.
Für die Arbeit, die man macht, wird man gut bezahlt, wenn man nicht mit den marktmöglichen Gehältern vergleicht. Weihnachtsgeld wird gezahlt, Prämie in Höhe eines 14. Monatsgehaltes möglich (aber natürlich nie garantiert), Urlaubsgeld als nettes Schmankerl. Man wird im Einstieg sehr systematisch runtergehandelt, wenn man da nicht durchsetzungsfähig ist, steigt man mit zu wenig ein. Am Markt bekommt man aber momentan für selbige Expertise deutlich mehr, unabhängig davon, dass in Sachsen-Anhalt statistisch die niedrigsten Gehälter in Deutschland gezahlt werden. Benefits wie KITA-Zuschlag, Jobticket/Tankgutschein etc. werden nicht von sich aus angeboten.
Das Geschäftsfeld hat den Fokus auf Umwelt. Es wird eher auf Dienstwagen (hier noch überwiegend Verbrennermotoren, wenige Elektro oder hybride, kann aber beim nächsten Leasingzeitraum in der Fuhrparkumstellung evtl. anders aussehen), statt auf Wege mit Bus, Bahn und Rad gesetzt - das liegt aber auch an den Geschäftswegen, die in Sachsen-Anhalt nicht unbedingt immer flexibel mit ÖPNV erreichbar sind. Abfall wird nicht getrennt in den Büros und (Tee-)Küchen. Das Unternehmen ist regelmäßiger Sponsor im (Fußball-)Sportbereich.
Toller Teamgeist, tolles Team! Der fehlende Konkurrenzkampf spielt sicherlich auch rein, aber der Kolleg*innenzusammenhalt war immer toll. Etwas mehr Miteinander wäre noch wünschenswerter- da hat Covid-19 aber auch Einfluss drauf gehabt, dass das wohl weniger wurde.
Innerhalb der Belegschaft - sehr guter Umgang. Wertschätzung und Förderung älterer Kollegen - ausbaufähig, soweit ich das Gesprächen entnehmen konnte.
Seit es in der Führungsriege einige Umstrukturierungen gab, lief es besser. ;) Ich persönlich habe mit meinem direkten Vorgesetzten eine sehr nahbare, konfliktfähige und kompetente Person über mir gehabt, die Frust und Stress nicht nach unten entladen hat. Hier und da waren manche Entscheidungen nicht ganz nachvollziehbar, aber gut, das ist dann so. In Entscheidungen wurden Mitarbeitende nur in kleinem Maße einbezogen, im Großen und Ganzen liegen die Entscheidungen meist bei der Geschäftsführung, was aufgrund des vollen Terminplans ab und zu auch zu Verzögerungen führen kann...
Feste Büroplätze, moderne Tische (elektrisch höhenverstellbar), bei der Technik gab es wenig zu meckern, außer bei den Druckern/Plottern manchmal. Aber das ist nicht arbeitgeberspezifisch. ;) Keine AC, nur am Empfang, im Sekretariat und einem Geschäftsführerbüro. Für mich persönlich weniger ein Problem, hatte aber auch einen günstig gelegenen Arbeitsplatz. Beleuchtung und Lärmpegel waren angemessen. Keine eigene Kantine, bei der GETEC group darf die Kantine neuerdings wieder vergünstigt mitbenutzt werden.
Schwanke hier zwischen 3 und 4 Sternen. Es gibt ein wöchentliches Abteilungsmeeting, da wird man über die nötigsten Sachen ausreichend aufgeklärt. In Gänze könnte der Informationsfluss von oben nach unten noch besser sein, dann ließe es sich beim Bearbeiten der delegierten Aufgaben besser mitdenken. Aufgaben kommen manchmal "auf Zuruf", was für mich aber grundsätzlich kein Problem war. Erfolge und Gewinne werden meines Erachtens kaum bis gar nicht an die Mitarbeitenden kommuniziert.
Es wird bei den Projektingenieur*innen keinen Unterschied zwischen den Geschlechtern gemacht. Ich bezweifle, dass es eine Frau je in die Führungsriege schafft, aber das ist auch eine Frage der Delegation... Der Aufstieg von Innen heraus ist geschlechtsunabhängig eher weniger vorstellbar. Generell herrscht eher Frauenmangel bei den Projektingenieur*innen, das ist aber vermutlich eher der mangelnden Bewerberinnenlage geschuldet. Wiedereinsteiger, die ich kennengelernt habe, werden sehr hoch geschätzt - zu recht.
Das Aufgabenspektrum der Projektingenieure ist vielfältig, dadurch wird es nicht langweilig. Die Aufgabenverteilung ist überwiegend moderat. Es gab immer etwas zu tun, selten musste man sich ein Bein ausreißen, alles unter einen Hut zu bekommen. Das lag aber sicherlich auch daran, dass in der Zeit keine Projekte baulich umgesetzt wurden.
- Ausstattung
- Zusatzangebote (Weihnachtsmarkt etc.)
- relativ flexible Arbeitszeit (für Werkstudenten)
Bezahlung
12€/Stunde für Werkstudenten ist besonders in aktuellen Zeiten nicht angemessen
Werkstudenten werden von den Vorgesetzten/Verantwortlichen nicht wirklich als gleichberechtigt angesehen. Es wirkt mehr wie ein Ausnutzen der günstigen Arbeitskraft
Ich finde die offene Haltung der Führung zu den Angestellten besonders gut. Es gibt mir das Gefühl sehr wert geschätzt zu werden.
Super Team, Offene Kollegen in jeder Abteilung. Es gibt immer was zu lachen.
Im Grunde ist die Work-Life-Balance sehr gut. Durch den Einsatz von Gleitzeit und Homeoffice kann die Arbeitszeit sehr individuell gestaltet werden. Seit dem Jahreswechsel gilt Firmenweit eine verkürzte Arbeitszeitregelung. Die Kernarbeitszeit ist für mich absolut akzeptabel und kann in besonderen Situation, mit Rücksprache der Führungskräften, auch anders gehändelt werden.
Wer den Wunsch zur Weiterbildung hat, wird gerne unterstützt. Aufstiegschancen sind jedoch aufgrund der flachen Hierarchie schlechter.
Sehr gute Mischung aus Gehalt und zusätzlichen Aufwendungen (z.B. Firmennamen, Smartphone, Jobticket, etc.)
Unter der neuen Geschäftsführung ist ein neuer Kurs Richtung Umwelt- und Sozialbewusstsein entstanden, den ich nur mit sehr gut bewerten kann.
Trotz einer hohen Dynamik ist der Kollegenzusammenhalt sehr gut. Er funktioniert sogar Abteilungsübergreifend. Auch die Führungskräfte sind immer mittendrin.
Der Umgang ist stets Respektvoll.
Die Vorgesetzten informieren sehr oft über den Stand des Unternehmens und den geplanten nächsten Schritten. Manchmal kann das Problem des einzelnen dadurch auch nach hinten rutschen. Zeigt man jedoch die Ernsthaftigkeit des Problemes, dann sind alle Vorgesetzten bis hin zur Geschäftsführung dahinter.
Durch den Einsatz des mobilen Arbeiten, Gleitzeit, Arbeitszeitvergütung und weiteren Features herrschen gute Arbeitsbedingungen. Diese werden auch ständig weiterentwickelt.
Es gibt zahlreiche Möglichkeiten in Kontakt zu treten. Via Festnetz, Mobil, Teams, eMail oder persönlich im Büro. Manchmal dauert es, bis Rückmeldungen kommen. Aber eine Antwort bekommt man immer.
Es wird sehr auf Gleichberechtigung geachtet.
Es ergeben sich immer Möglichkeiten seineb Aufgabenbereich zu erweitern und zu verändern. Es wird stark auf die Mitarbeit des Arbeitnehmer vertraut und auf seine Eigeninitiative gebaut. Wer sich entsprechend einbringt, wird auch angehört. Selbst ein Positionswechsel zwischen Abteilungen ist auch immer mal wieder möglich.
Die GETEC net hat einen beeindruckenden Wandel als Unternehmen geschafft. Aus einem Kleinstunternehmen mit einstigen aroganten Selbstdarstellern und Schwachköpfen ist mittlerweile ein junges Team an der Börse 4 zu finden. Ich hoffe, man schafft den Zusammenhalt auch in nun harten Zeiten für die Energiewirtschaft
Hartes Programm, viel Überstunden, wenig Ausgleich durch Freizeit
- 37 Wochenstunden zugunsten der Worklife-Balance (deswegen bin ich u.a. weg)
- Mehr Benefits (Leasingangebote Auto oder Massage *_*)
Das Klima hat sich total verbessert. Manchmal ist es sogar sehr lustig mit manchen Kollegen
Gewöhnungsbedürftig. Leistungsträgerinnen sind schwer gefragt, opfern sich auf. 40 Wochenstunden sollten auf mittlerweile übliche 37 Stunden reduziert werden.
Siehe Gehalt
Benefits könnten ausgebaut werden. Ansonsten ist Gehalt = Verhandlung
Habe in Coronazeiten den Job aufgegeben. denke inzwischen ist mehr möglich
Frühere Selbstdarsteller haben das Unternehmen verlassen. Die jetzigen Führungskräfte sind mit dem Unternehmen verwurzelt und deutlich kompetenter
Sehr Direkt
Als Frau ohne Probleme
Die Lage und die modernen Büros
Die Kommunikation der Geschäftsführung und dass man sich alles erkämpfen muss
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen und die Kommunikation verbessern
Es gibt Gruppen und wenn man nicht dazu gehört, dann gehört man nicht dazu
Besser als das Image der GETEC Energie
Wer dort etwas erreichen möchte, muss sich auch sehr anstrengen
Auch in Zeiten von Corona wäre sowas wie Team-building per Teams schön gewesen
Eine Schulung pro Jahr ist drin, muss man sich aber selbst drum kümmern. Aufstiegschancen sind nahezu nicht vorhanden
Sind alle sehr nett
Ich hatte absolutes Glück mit meinem Vorgesetzen. Hat mich gefordert und gefördert
Super Lage und moderne Büros
Flurfunk funktioniert besser als die Kommunikation seitens des Geschäftsführers
Gute Verhandlungen sind vom Vorteil. Seitens der GETEC net wird immer nur das mindeste gemacht
Ist abhängig von der Abteilung
So verdient kununu Geld.