Falscher Ort um etwas zu lernen
Gut am Arbeitgeber finde ich
Spannende Produkte, die überlebenswichtige Eingriffe ermöglichen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Fehlender Kontakt zum Anwender. Leider wenig Austausch mit Ärzten daher auch wenig medizinisches Wissen zu Indikationen und der konkreten Anwendung.
Outsourcing bis zum Limit. Entwicklung findet woanders statt.
Work-Life-Balance
Mangelnde Flexibilität in der Arbeitszeit. Sich auf Monate verpflichten zu müssen immer an bestimmten Wochentagen zu arbeiten, harmoniert nicht besonders mit dem Studium.
Karriere/Weiterbildung
Leider kein Interesse einem Werkstudenten etwas beizubringen. Nachfragen zu Details werden mit dem Verweis auf Onlineschulungen beantwortet.
Schlechte Einarbeitung. Wenn man die Produkte verstehen möchte, muss man sich das Wissen im Intranet zusammensuchen. "Schulungen" waren zum Großteil im Format "PDF durchlesen und Quiz beantworten".
Kollegenzusammenhalt
Trotz der schlechten Stimmung, waren die Kollegen immer nett
Vorgesetztenverhalten
Es vielen gefährliche Phrasen wie "ihr seid meine Family". Sechs Wochen später wurden Entlassungen angekündigt
Arbeitsbedingungen
Die Arbeit wird durch nicht funktionierende IT und den noch schlechteren Support blockiert. Somit gehen ganze Tage drauf, an denen nichts funktioniert und man wartet Wochen bis sich jemand meldet, der das Problem dann doch nicht löst.
Interne Prozesse dauern Wochen bis Monate.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben für mich als Werkstudent waren zum Großteil Copy Paste und ohne geistigen Anspruch. Daher war auch die Lernkurve quasi nicht vorhanden. Ebenso war die Relevanz meiner Aufgaben für das Unternehmen eher fraglich. Es schien als müsste man einfach ein paar Aufgaben für den Werkstudenten suchen.

