14 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Büro ist natürlich ein Traum. Es ist super Zentral und der Ausblick ist der Hammer. AUßerdem herscht größtenteils eine "Duz-Kultur"
-Kommunikation
-Vorgesetztenverhalten
-Gehalt
-Work-Life-Balance
Es ist wie gesagt nicht ganz einfach mit Getpro. Das Unternehmen hat großes Potential. Ich habe das Gefühl, dass das Unternehmen selbst bzw. die Prozesse nicht mitgewachsen sind. Das Unternehmen hat nicht mehr wie früher nur 8 Mitarbeiter. Es ist ziemlich groß geworden und es ist an der Zeit professioneller zu werden. Bei einem Unternehmen dieser Größe müsste es meiner Meinung nach eine "richtige" Personalabteilung geben. Ein Betriebsrat existiert ebenfalls nicht. Ich denke da ist noch viel Luft nach Oben.
Es ist nicht ganz einfach. Das größte Problem ist sicherlich, dass Getpro eine Art Familienunternehmen ist. Zum einen fördert dieser Zustand natürlich, dass ständig irgendwelche Freunde oder Bekannte eingestellt werden und zum anderen ist das Unternehmen dadurch häufig unflexibel, da teilweise noch so gearbeitet wird wie vor 20 Jahren. Vielleicht sollte man an einen Generationenwechsel denken...
Es herrscht ein einigermaßen gutes Betriebsklima.
Die Windbranche hat natürlich ein gutes Image. In der Branche selbst, ist Getpro nicht sonderlich beliebt.
Überstunden sind vollkommen normal. Ich denke das liegt aber auch ganz stark an der Branche.
Leider sind die Gehälter eher unten angesiedelt.
Der Zusammenhalt innerhalb einer "Abteilung" ist super. Das Problem ist nur, dass ständig Kollegen gehen nud neue Kollegen kommen. Es ist also schwierig auf Dauer einen guten Zusammenhalt zu leben.
Das ist der größte Schwachpunkt. Einige Vorgesetzte verhalten sich wie "kleine Könige" Es ist teilweise schwierig, wenn man nicht gerade mit einem Vorgesetzten "befreundet" ist. Außerdem muss man sagen, dass man Charisma, Führungsqualitäten und Sympathie nicht lernen kann. Entweder man kann es, oder eben nicht.
Es wird zwar alles in Prozessbeschreibungen festgehalten, aber sich meistens nicht dran gehalten. Es wäre sinnvoller nicht für jede Kleinigkeit eine "Anordnung" zuschreiben. An Absprachen sollte sich gehalten werden.
Ist schon etwas "Männerlastig", ist jedoch vermutlich Branchengeschuldet.
Die Branche ist super interessant und vielseitig.
- Arbeitszeitgestaltung
- Atmosphäre im Team
- Lage des Büros
- Branche mit Sinn
- Gehaltsstruktur
- Unterschiede im Umgang mit einzelnen Kollegen
- Beschränkt, hinsichtlich moderner Möglichkeiten, um die besagte Gehaltsstruktur anderweitig "aufzuhübschen"
- fehlende Kommunikationskultur
- Es wird mit flachen Hierarchien geworben, in Wahrheit ist diese (in den allermeisten Fällen) sehr sehr Steil!
- Mehr echte Verantwortung für einzelne Mitarbeiter. Es fühlt sich an, als glaube man nicht an die Kompetenz einzelner.
- Einführung eines echten! Dokumentenmangements & echter! Prozesse auf Basis von Standards
- Eine überarbeitung der Kommunikationskultur. Zum Beispiel in Form von öffentlichen oder aber auch anonymen Verbesserungskampagnen. (Einzelne Teams wissen am besten, wie Sie Ihre Arbeit möglichst effizient erledigen können.)
Innerhalb der Teams generell sehr gut. Teamübergreifend nur vereinzelnd überdurchschnittlich.
Vor dem Hintergrund der selbstständigen Organisation im jeweiligen Team ist, soweit die Tätigkeit dies zulässt, eine WLB-freundliche Arbeitsgestaltung möglich. - Die Covid-19 Pandemie hat die Schaffung der Möglichkeit zur Arbeit im Home-Office vorangetrieben. Leider profitieren hiervon nicht alle Mitarbeiter gleichermaßen, obwohl es hierfür - unter Berücksichtigung einer guten Planungskultur - keine fundierte Argumentationsgrundlage gibt.
Offiziell sind Weiterbildungen gern gesehen, doch sind sie anschließend weder im Gehalt zu erkennen, noch gibt es Möglichkeiten auf dessen Basis in einer Hierachie aufzusteigen. - Aber auch hier gilt. - Bei guter Argumentationsgrundlage und nicht all zu ausufernden Kosten, stehen einem die Türen offen.
Gehälter liegen leider am untersten Ende üblicher Gehaltstabellen. Entwicklungsmöglichkeiten sind sehr schwergängig.
Es gibt Sozialleistungen in Form einer Gemeinschafts-Unfallversicherung und gelegentliche Versuche andere Leistungen zu etablieren. (Bspw. eine Firmenfitness-Mitgliedschaft) - Leider zumeist mehr schlecht als recht und selten durchdacht. ---> Kommuniktation! - Fragt die Kollegen nach Ihren Wünschen, hört Ihnen zu, findet einen Kompromiss, der für alle Beteiligten vorteilhaft ist.
Ein weiser Mann sagte einst: "Die Maschine verdient das Geld! Sorg dafür, dass sie läuft und behandle sie pfleglich" - Es ist immer das große Ganze und manchmal reicht ehrliche Anerkennung schon aus.
Begrenzt nur im jeweiligen Team spürbar.
Das Alter eines jeweiligen Kollegen scheint irrelevant. Kollegen langer Zugehörigkeit sind dem Unternehmen gegenüber zumeist auf persönlicher Ebene positiv eingestellt. - Hier gibt es aber ausnahmen.
Generell scheint der Umgang mit einzelnen Kollegen (aus der Sicht von oben nach unten) vor allem vom persönlichen "Draht" zueinander abhängig zu sein, weniger von rationalen Bewertungskriterien.
Niemals respektlos oder unfair! Dennoch deutliches Ausbaupotenzial. Eine offene Kommunikationskultur ist heutzutage ein muss. Zusätzlich ist mehr Verantwortung abzugeben. - Zu selten haben einzelne Mitarbeiter "echte" Handlungsmacht. Dies führt zu unnötigen, meist digitalen, Laufwegen.
Tolle Büros, überwiegend gute bis sehr gute Ausstattung. Bei guter Argumentationsgrundlage besteht Offenheit gegenüber individueller Arbeitsplatzgestaltung (Möbeliar, Technik, etc.) - Allerdings ist die angewendete Software selten, bis gar nicht aufeinander abgestimmt. Dokumentenmangement existiert nur oberflächlich und entzieht sich jeglichen aktuellen Standards. Dies macht das arbeiten oft kompliziert, langwierig und sogar frustrierend. - Stichwort: Kommunikation mit den jeweiligen Arbeitnehmern - Die wissen am besten, wo es hakt...
Leider nur sehr selten intensiv. Es wird nur über vermeintlich positive Dinge ausführlich gesprochen. Ein generell aktiver Austausch über Verbesserungspotential oder negative Themen findet kaum statt. - Dies führt in der Regel zu dem Eindruck, dass die Unternehmensführung Entscheidungen trifft, ohne die Erfahrung einzelner Mitarbeiter, bzw. Abteilungen zu berücksichtigen. - Welcher sich abschließend in den allermeisten Fällen bewahrheitet.
Subjektiv betrachtet gibt es hier Unterschiede, die an Entscheidenen Ecken und Kanten erkennbar werden.
Starkes Ausbaupotenzial. Die Themen sind vorhanden, müssen aber mangels Ressourcen (Teamstärke, Zeit) und Ineffizienz (keine! echten Prozesse) in der Regel hinten angestellt werden. - Generell gibt es für Jede/n, wer diesen Branchenbereich mag, spannende Themen.
Pünktliche Zahlung, Tolle Büroräume (exkl. Lage), Klare Überstundenregelung, Kleiner aber einfallsreicher Fisch im Haibecken der Planer&Projektierer, ...
IT-Strategie v.a. die Software (Nicht wirklich auf Unternehmen und Prozesse ausgelegt), Fehlende Flexibilität, Konzernstrukturen trotz kleiner Größe
Verschlanken von Prozessen und mehr Verantwortung den jeweiligen Mitarbeitern übergeben, Weniger Selbstverwaltungsaufwand generieren, Moderner werden!!!
Nach außen hin fein, aber innen naja...
Top!!!
Top Down - in allerbester Manier, alle Vakanzen sind in Stein gemeißelt, Personalentwicklungsprogramme o.Ä. Fehlanzeige. Hier fehlt ganz klar eine seriöses und zielgerichtetes Personalmanagement.
Es fehlt neben dem Gehalt vor allem an kreativen Sozialleistungen wie z.B. bAV, Tankgutscheine, o.Ä.
Solide bis gut
Top!!!
Top!!!
Kommunikation z.T. mangelhaft aufgrund fehlender Schnittstellen & klar strukturierter Prozesse im Unternehmen
Gute faire Arbeitsatmosphäre und interessante Tätigkeitsfelder