8 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Innovative und interessante Branche.
Die Arbeit wird nie langweilig und eintönig, weil es immer wieder Änderungen und Neuerungen umzusetzen gibt.
Tolle Kollegen, gutes Miteinander.
Durch die hohe Fluktuation geht viel Wissen verloren, was die Kollegen auffangen müssen. Durch den Fachkräftemangel, kann es vorkommen, dass über mehrere Monate kein Ersatz gefunden wird und die Kollegen ziemlich überlastet sind. Hier sollte eventuell über Zeitarbeit nachgedacht werden.
Software-Anpassung
Anpassung der Gehälter auch langjähriger Mitarbeiter, sonst läuft die Firma Gefahr, diese zu verlieren und mit ihnen viel Wissen.
Bessere Kommunikation zwischen Abteilungsleiter und Team.
Mehr Gesprächsbereitschaft des Geschäftsführers: Es sollte auch für die Mitarbeiter möglich sein, mit dem Geschäftsführer zu sprechen, ohne den Hinweis, dass man sich an den Abteilungsleiter wenden soll.
Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Total nettes Team. Da die Fluktuation bei getproject sehr hoch ist, sind neue Mitarbeiter immer willkommen und werden sehr offen und freundlich aufgenommen.
In der Branche ziemlich kleines Unternehmen und nicht sehr bekannt. Aber in den letzten Jahren wurde das Image durch gekonnte Präsentation in den sozialen Medien sehr erhöht.
Sehr hohes Arbeitspensum, aber es wird immer versucht, Urlaube und Überstundenabbau zu ermöglichen. Allerdings dauern die Freigaben sehr lang und es sind Genehmigungen vieler Personen nötig. Spontan ist schwierig. Zwei Tage Homeoffice pro Woche, außer in der Probe- und Kündigungszeit, sind möglich. Arbeitszeiten sind in den Abteilungen unterschiedlich geregelt.
Weiterbildungen sind jederzeit möglich nach Antrag und Freigabe. Oft sind Weiterbildungen aufgrund des hohen Arbeitspensums aber nicht zu realisieren. Bei Weiterbildungen im größeren Umfang wird der finanzielle Aufwand der Firma als Gehaltserhöhung gegenüber dem Mitarbeiter erklärt.
Aufstiegschancen fast nicht möglich durch flache Hierarchien.
Für die Branche unteres Segment. Bei Gehaltserhöhungen für langjährig Angestellte wird sich sehr schwer getan und man muss selbst für eine 2-3 %ige Erhöhung hart kämpfen/argumentieren und nachweisen, warum man nach 2 bis 3 Jahren sein Gehalt angepasst haben möchte. Neue Mitarbeiter werden im Vergleich zu den langjährigen Mitarbeitern mit deutlich höheren Gehalt eingestellt trotz gleicher Qualifikation. Bei Einstellungsgesprächen werden jährliche Boni in Aussicht gestellt, welche aber nicht gezahlt werden.
Gehälter werden immer pünktlich gezahlt. Es werden viele Sozialleistungen angeboten: Übernahme der Kinderbetreuungskosten nach Vereinbarung, Unfallversicherung, Zuschüsse zur betrieblichen Altersversorgung, Bikeleasing, Hansefit, Homeoffice, 38-Stunden-Woche, 30 Tage Urlaub (+ 24. und 31. 12. frei)
Umweltbewusstsein aufgrund der Branche sehr hoch.
Sehr gut, alle Kollegen sind freundlich und hilfsbereit.
Getproject ist ein sehr junges Unternehmen. Viele junge Mitarbeiter kommen direkt nach dem Studium zur Firma, sammeln Berufserfahrung und gehen nach ein paar Jahren wieder, da bei getproject die Aufstiegs- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten nicht gegeben sind.
Es gibt auch einige ältere und langjährige Mitarbeiter. Der Umgang zwischen den Kollegen ist sehr gut und ich habe noch nie erlebt, dass Kollegen aufgrund ihres Alters schlechter gestellt wurden.
Die "jungen" Geschäftsführer sind sehr engagiert und versuchen allem und jedem gerecht zu werden. Bei Problemen kann man gut mit ihnen reden.
Bei den Abteilungsleitern gibt es große Unterschiede, auch Personalführung muss gelernt werden und ist nicht jedermanns Sache.
Super Büro direkt an der Förde mit kurzem Weg zur Altstadt und guter Anbindung zu öffentlichen Verkehrsmitteln.
Die Büros sind alle modern mit den notwendigen Equipment ausgestattet. Fehlt etwas, kann ein Antrag gestellt werden und meistens nach etwas Wartezeit wird dem entsprochen.
Bei der Software muss allerdings etwas nachgebessert werden. Über Jahre wurden keine Anpassungen und Neuerungen durchgeführt, weil man auf die "eine geniale Lösung für alle Bereiche" wartet. Das Problem ist aber bekannt und wird zur Zeit in Angriff genommen.
In einigen Abteilungen besser als in anderen Abteilungen. Es ist sicherlich abhänig vom jeweiligen Abteilungsleiter.
Fast ausgeglichenes Verhältnis. Leichter Männer-Überschuss - was aber der Branche geschuldet ist. Leider gibt es nur eine weibliche Führungskraft (Abteilungsleiterin und Ehefrau des Geschäftsführers).
Interessante Branche = interessante Aufgaben
Die Büros sind super.
Es ist leider so, dass in meinen Augen teilweise einige MA bevozugt werden.
Das angepriesene positive Image auch wirklich mit Leben füllen.
Innerhalb der Branche nicht sonderlich gut.
Hier kommt es extrem drauf an ob man "befreundet" ist oder nicht.
Leider eher im unteren Bereich der Branche.
Wenig Frauen in Führungspositionen.
Die Windbranche ist unglaublich vielseitig.
Keine Angaben
Keine Aussage
Keine weiteren Angaben.
Zusammenhalt wird nicht gefördert.
Kein Kommentar
Homeoffice könnte mehr Anerkennung bekommen.
Wird unterstützt.
Gehalt ist im unteren Bereich, es gibt kein Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld. Wenn man Glück hat, werden mal Prämien ausgeschüttet, aber auf keinen Fall jährlich.
Ohne Kommentar
Es gibt viele nette Kolleg|innen.
Kein Kommentar
Lob und Anerkennung gibt es eher nicht. Es wird eher auf der oberen Ebene untereinander gelobt.
Zeiten der elektronischen Stempeluhr wird nur anerkannt, auch wenn man andere Zeiten der Arbeit hatte.
Könnte besser sein. Alle 3 Monate ein Meeting ist sehr wenig.
Reine Männer Domäne, Frauen in einer leitenden Positionen gibt es nicht. Wird auch nicht gefördert.
Kommt auf die Abteilung an.
Sehr reflektierend, offen für neue Vorschläge.
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Ein sehr zukunftsorientiertes Unternehmen
Die wirklich guten und engagierten Mitarbeiter unterhalb der Führungsriege suchen sich woanders gutbezahlte Stellen, da sie bei getproject nicht annähernd respektabel bezahlt werden.
Viele schlechte Mitarbeiter, oft friends des Unternehmers, bleiben.
Die Personalabteilung ist ein Witz, außer Gesülze zu "Teammeetings" kein substantieller Beitrag. Ziel: Mitarbeiter möglichst billig zu halten.
Das Büro ist natürlich ein Traum. Es ist super Zentral und der Ausblick ist der Hammer. AUßerdem herscht größtenteils eine "Duz-Kultur"
-Kommunikation
-Vorgesetztenverhalten
-Gehalt
-Work-Life-Balance
Es ist wie gesagt nicht ganz einfach mit Getpro. Das Unternehmen hat großes Potential. Ich habe das Gefühl, dass das Unternehmen selbst bzw. die Prozesse nicht mitgewachsen sind. Das Unternehmen hat nicht mehr wie früher nur 8 Mitarbeiter. Es ist ziemlich groß geworden und es ist an der Zeit professioneller zu werden. Bei einem Unternehmen dieser Größe müsste es meiner Meinung nach eine "richtige" Personalabteilung geben. Ein Betriebsrat existiert ebenfalls nicht. Ich denke da ist noch viel Luft nach Oben.
Es ist nicht ganz einfach. Das größte Problem ist sicherlich, dass Getpro eine Art Familienunternehmen ist. Zum einen fördert dieser Zustand natürlich, dass ständig irgendwelche Freunde oder Bekannte eingestellt werden und zum anderen ist das Unternehmen dadurch häufig unflexibel, da teilweise noch so gearbeitet wird wie vor 20 Jahren. Vielleicht sollte man an einen Generationenwechsel denken...
Es herrscht ein einigermaßen gutes Betriebsklima.
Die Windbranche hat natürlich ein gutes Image. In der Branche selbst, ist Getpro nicht sonderlich beliebt.
Überstunden sind vollkommen normal. Ich denke das liegt aber auch ganz stark an der Branche.
Leider sind die Gehälter eher unten angesiedelt.
Der Zusammenhalt innerhalb einer "Abteilung" ist super. Das Problem ist nur, dass ständig Kollegen gehen nud neue Kollegen kommen. Es ist also schwierig auf Dauer einen guten Zusammenhalt zu leben.
Das ist der größte Schwachpunkt. Einige Vorgesetzte verhalten sich wie "kleine Könige" Es ist teilweise schwierig, wenn man nicht gerade mit einem Vorgesetzten "befreundet" ist. Außerdem muss man sagen, dass man Charisma, Führungsqualitäten und Sympathie nicht lernen kann. Entweder man kann es, oder eben nicht.
Es wird zwar alles in Prozessbeschreibungen festgehalten, aber sich meistens nicht dran gehalten. Es wäre sinnvoller nicht für jede Kleinigkeit eine "Anordnung" zuschreiben. An Absprachen sollte sich gehalten werden.
Ist schon etwas "Männerlastig", ist jedoch vermutlich Branchengeschuldet.
Die Branche ist super interessant und vielseitig.
- Arbeitszeitgestaltung
- Atmosphäre im Team
- Lage des Büros
- Branche mit Sinn
- Gehaltsstruktur
- Unterschiede im Umgang mit einzelnen Kollegen
- Beschränkt, hinsichtlich moderner Möglichkeiten, um die besagte Gehaltsstruktur anderweitig "aufzuhübschen"
- fehlende Kommunikationskultur
- Es wird mit flachen Hierarchien geworben, in Wahrheit ist diese (in den allermeisten Fällen) sehr sehr Steil!
- Mehr echte Verantwortung für einzelne Mitarbeiter. Es fühlt sich an, als glaube man nicht an die Kompetenz einzelner.
- Einführung eines echten! Dokumentenmangements & echter! Prozesse auf Basis von Standards
- Eine überarbeitung der Kommunikationskultur. Zum Beispiel in Form von öffentlichen oder aber auch anonymen Verbesserungskampagnen. (Einzelne Teams wissen am besten, wie Sie Ihre Arbeit möglichst effizient erledigen können.)
Innerhalb der Teams generell sehr gut. Teamübergreifend nur vereinzelnd überdurchschnittlich.
Vor dem Hintergrund der selbstständigen Organisation im jeweiligen Team ist, soweit die Tätigkeit dies zulässt, eine WLB-freundliche Arbeitsgestaltung möglich. - Die Covid-19 Pandemie hat die Schaffung der Möglichkeit zur Arbeit im Home-Office vorangetrieben. Leider profitieren hiervon nicht alle Mitarbeiter gleichermaßen, obwohl es hierfür - unter Berücksichtigung einer guten Planungskultur - keine fundierte Argumentationsgrundlage gibt.
Offiziell sind Weiterbildungen gern gesehen, doch sind sie anschließend weder im Gehalt zu erkennen, noch gibt es Möglichkeiten auf dessen Basis in einer Hierachie aufzusteigen. - Aber auch hier gilt. - Bei guter Argumentationsgrundlage und nicht all zu ausufernden Kosten, stehen einem die Türen offen.
Gehälter liegen leider am untersten Ende üblicher Gehaltstabellen. Entwicklungsmöglichkeiten sind sehr schwergängig.
Es gibt Sozialleistungen in Form einer Gemeinschafts-Unfallversicherung und gelegentliche Versuche andere Leistungen zu etablieren. (Bspw. eine Firmenfitness-Mitgliedschaft) - Leider zumeist mehr schlecht als recht und selten durchdacht. ---> Kommuniktation! - Fragt die Kollegen nach Ihren Wünschen, hört Ihnen zu, findet einen Kompromiss, der für alle Beteiligten vorteilhaft ist.
Ein weiser Mann sagte einst: "Die Maschine verdient das Geld! Sorg dafür, dass sie läuft und behandle sie pfleglich" - Es ist immer das große Ganze und manchmal reicht ehrliche Anerkennung schon aus.
Begrenzt nur im jeweiligen Team spürbar.
Das Alter eines jeweiligen Kollegen scheint irrelevant. Kollegen langer Zugehörigkeit sind dem Unternehmen gegenüber zumeist auf persönlicher Ebene positiv eingestellt. - Hier gibt es aber ausnahmen.
Generell scheint der Umgang mit einzelnen Kollegen (aus der Sicht von oben nach unten) vor allem vom persönlichen "Draht" zueinander abhängig zu sein, weniger von rationalen Bewertungskriterien.
Niemals respektlos oder unfair! Dennoch deutliches Ausbaupotenzial. Eine offene Kommunikationskultur ist heutzutage ein muss. Zusätzlich ist mehr Verantwortung abzugeben. - Zu selten haben einzelne Mitarbeiter "echte" Handlungsmacht. Dies führt zu unnötigen, meist digitalen, Laufwegen.
Tolle Büros, überwiegend gute bis sehr gute Ausstattung. Bei guter Argumentationsgrundlage besteht Offenheit gegenüber individueller Arbeitsplatzgestaltung (Möbeliar, Technik, etc.) - Allerdings ist die angewendete Software selten, bis gar nicht aufeinander abgestimmt. Dokumentenmangement existiert nur oberflächlich und entzieht sich jeglichen aktuellen Standards. Dies macht das arbeiten oft kompliziert, langwierig und sogar frustrierend. - Stichwort: Kommunikation mit den jeweiligen Arbeitnehmern - Die wissen am besten, wo es hakt...
Leider nur sehr selten intensiv. Es wird nur über vermeintlich positive Dinge ausführlich gesprochen. Ein generell aktiver Austausch über Verbesserungspotential oder negative Themen findet kaum statt. - Dies führt in der Regel zu dem Eindruck, dass die Unternehmensführung Entscheidungen trifft, ohne die Erfahrung einzelner Mitarbeiter, bzw. Abteilungen zu berücksichtigen. - Welcher sich abschließend in den allermeisten Fällen bewahrheitet.
Subjektiv betrachtet gibt es hier Unterschiede, die an Entscheidenen Ecken und Kanten erkennbar werden.
Starkes Ausbaupotenzial. Die Themen sind vorhanden, müssen aber mangels Ressourcen (Teamstärke, Zeit) und Ineffizienz (keine! echten Prozesse) in der Regel hinten angestellt werden. - Generell gibt es für Jede/n, wer diesen Branchenbereich mag, spannende Themen.
Pünktliche Zahlung, Tolle Büroräume (exkl. Lage), Klare Überstundenregelung, Kleiner aber einfallsreicher Fisch im Haibecken der Planer&Projektierer, ...
IT-Strategie v.a. die Software (Nicht wirklich auf Unternehmen und Prozesse ausgelegt), Fehlende Flexibilität, Konzernstrukturen trotz kleiner Größe
Verschlanken von Prozessen und mehr Verantwortung den jeweiligen Mitarbeitern übergeben, Weniger Selbstverwaltungsaufwand generieren, Moderner werden!!!
Nach außen hin fein, aber innen naja...
Top!!!
Top Down - in allerbester Manier, alle Vakanzen sind in Stein gemeißelt, Personalentwicklungsprogramme o.Ä. Fehlanzeige. Hier fehlt ganz klar eine seriöses und zielgerichtetes Personalmanagement.
Es fehlt neben dem Gehalt vor allem an kreativen Sozialleistungen wie z.B. bAV, Tankgutscheine, o.Ä.
Solide bis gut
Top!!!
Top!!!
Kommunikation z.T. mangelhaft aufgrund fehlender Schnittstellen & klar strukturierter Prozesse im Unternehmen