11 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tief Bücken heißt die Devise
Am besten 24/7 für Göbel da sein auch wenn die das nicht für dich machen
gibt papier und restmüll das ist alles gibt nicht mal einen Glaskontainer für zerbrochen flaschen ... was in einem Getränke markt durchaus passieren kann
Nur unter den Neuzugängen, die älteren liefern einen direkt ans Messer
würde 0 sterne geben aber dann zählts nicht rein
kastastrophal in neu ulm
Gibt es nicht
gibt es nicht, man möchte nichts entwickeln es soll am besten bleiben wie es ist
Pünktliche aber schlechte Bezahlung
Personalmanagment, Führungriege alles oberhalb Marktleiter
Alles über Marktleiter austauschen
Firmenleitung sehr toxisch
Markt gut, Firma schlecht
Interessiert nicht
Keine möglichkeiten
Mindestlohn
Keins
Jeder schaut nach sich
Ja die dürfen Lieferung verräumen, 20x 800KG
Katastrophal
Mieserabel
Nicht vorhanden
Kehren
Mittlerweile nichts mehr.
Wie bereits beschrieben. Das Personal ist nichts wert.
Verstehen, dass der Betrieb mit den Mitarbeitern steht und fällt. Eigesperte Mitarbeiter kommen auf die Dauer der Firma teuer. Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit stärken jedes Team.
Immer ein Lächeln, aber ...
Um bestes Image bemüht, so gibt es tätsächlich auch mal eine gute Bewertung. Außen hui, ....
Erreichbarkeit 7/24
???
Unterdurchschnittlich, aber höchste Forderung nach Einsatzbereitschaft und Eigenengagement
es gibt nur schwarze und blaue Tonne, Glas und Plastik Fehlanzeige
Durch falsche Versprechungen wird jedes Team kaputt gemacht
Zewa wisch und weg
Viel Worte, kaum Taten
Mangelndes Arbeitsgerät, ständiger Personalmangel
man darf nicht alles glauben
Wer kuscht, kommt weiter
wenig Entscheidungsmöglichkeiten
Gehalt kam immer pünktlich
Kein Wohlfühl-Klima zwischen den verschiedenen Abteilungen/büros.
Es wird nichts dafür getan, dass es ein Team-Gefühl gibt.
Wer bei Getränke Göbel arbeitet, hat kein Privatleben zu haben, krank zu sein oder zwischendurch einen Routine-Arzttermin haben.
Wer nicht alles andere hinter der Arbeit anstellt, erntet böse Blicke, schnippische Kommentare und fällt in Ungnade.
Man arbeitet dort nicht um zu denken, oder um weiterzukommen.
Man arbeitet dort stupide immer die gleichen Aufgaben - für immer.
Habe Sätze wie „davon haben sie keine Ahnung!“ oder „das können Sie gar nicht wissen!“ noch nie so oft in meinem Leben gehört.
Mir wurde noch nie so oft erklärt, dass das was ich sage unqualifizierter Input ist. Aber meine Ideen wurden trotzdem immer gern umgesetzt. Meistens wenn die Herren dann 2-3 Wochen später spontan selbst die Idee hatten ;)
Alte Schreibtische, keine ergonomische büroausstattung.
„Vertrauensarbeitszeit-Modell“ - Erklärung im Bewerbungsgespräch:
Man muss man stempeln. Kontrolliert wird das nicht, aber schon darauf geachtet ob jemand immer auf die Minute genau kommt/geht. Es wird schon erwartete etwas mehr Einsatz zu zeigen und auch mal länger da zu sein.
Überstunden gibt es nicht, das überstundenkonto setzt sich automatisch jeden Monat wieder auf Null. Möchte man Überstunden abfeiern, bevor sie gelöscht werden sorgt das für sehr schlechte Stimmung bei den Vorgesetzten.
Kommunikation der Geschäftsführer ist sehr von oben herab und klar nach dem Prinzip: wenn ich dich bezahle, hast du zu zu tun was ich sage und nicht selbst zu denken!
Mit den anderen Angestellten hatte ich wenig Kontakt.
Gehalt war okay, Urlaubs- und Weihnachtsgeld gab es auch.
Sonst keine Sozialleistungen, da wäre noch viel Luft nach oben.
Sehr eintönig, keine Abwechslung. Veraltete Arbeitsabläufe die extrem zeitaufwendig sind und eigentlich schon längst digitalisiert sein sollten.
Nichts
Eigentlich alles, mit fällt nichts Gutes am AG ein.
Am besten diverse Leute aus der oberen Etage austauschen
Soweit ok wenn man Alles so macht wie die Marktleiter es möchten
Kein Mitarbeiter lässt ein gutes Wort über die Chefetage fallen...spricht für sich.
Bei Vollzeit keine Chance darauf
Kaum was möglich.
Mindestlohn, zu schlecht dafür, daß man auch schwere Lasten schleppen muss.
Mülltrennung und Umweltschutz sind Fremdwörter.
Gleich "Null". Wenn es drauf ankommt kann man auf niemanden zählen - außen "Hui" und innen "Pfui"...
Stellen Ältere ein aber einmal krank dann fliegt man.
Unterste Schublade
Kassen veraltet, kein Platz im Lager, im Sommer zu heiß (30° C) im Winter zu kalt, keine vernünftige Heizung, Kollegen lästern, zuwenig vernünftige Arbeitsgeräte wie Sackkarre, etc
Gleich "Null" !
Kann ich nichts zu sagen.
Nicht wirklich
Betriebsklima in Filallen ist unterschiedlich .Manche Filalleiterinen halten sich für sehr wichtig .
Na ja ..Firma lobt sich selbst ..
Gibt es nicht .
Aufstieg gibt es wenn man sich fügt und sich selbst dabei verkauft
Mindestlohn
Gibt es nicht .
Hierarchie die man zu spüren bekommt .Hier zählt Bertriebszugehörigkeit anstatt Leistung und Bildungsabschluss.
Gibt es kaum .
Launenhaft und herablassend .kampf unter Bereichsleitern .
Einfach Schlimm .Veraltete Arbeitsgeräte ,es wird an Heizung und Lüftung gespart ,Toiletten in manchen Fillalen unzumutbar,Arbeitskleidung wie zb.Sicherheitsschuhe wird belächelt. Arbeitsschutz wird nicht unterstützt.
Gibt es nicht wirklich ...Es gibt nur Ansagen was gefälligst zu tun ist .Vorgesetzte können nicht in angemessene Diskussionen gehen .Vorgesetzte fühlen sich sonst angegriffen .
Wenn man brav seine Arbeit macht und nichts hinterfragt wird man evt gefördert .
Wäre interessant wenn die Struktur offener wäre
Jeder macht was er will
echt mies
eimal im Monat....bringt aber nichts
haha
Gehalt, Vorgesetzte, Arbeitszeiten, Firmenphilosophie: nicht gemeckert ist Lob genug
Reine Katastrophe
Möchtegern Getränkegroßhändler. Schaut nur nach sich selber
Viele unbezahlte Überstunden:)
Gesetzlich verordnete Schulungen mehr nicht.
Zum Leben zu wenig, zum Sterb*n zu viel.
Führungsqualitäten werden vergebens gesucht. Kommunikation nur von oben herab.
Schlechter Lohn, viele Überstunden, nicht gemeckert ist Lob genug .
Kommuni.. was?
Immer pünktliche Bezahlung
Leere Versprechungen. Das Wort ist nichts wert.
Arbeitsbedingungen müssen stark verbessert werden. So möchte niemand hier arbeiten, nur die ......
Nur im Geschäfz gute Arbeitsatmosphäre, zur Firmenleitung hin kann es nicht schlechter sein. Aber alle sehr freundlich
Kontakt mit der Firmenleitung schlecht. Im Geschäft sind alle sehr freundlich, daher noch akzeptabler Ruf
Muss immer erreichbar sein. Wegen starken Personalmangel immer Mehrarbeit
Null
unterstes Lohnniveau. Mindestlohn. keinerlei Sozialleistungen. Arbeitsstunden dürfen nicht geschrieben werden
Null
Im Geschäft selbst, sehr gut. Das einzige was einen hält
Bei Gesundheitlichen Problemen bis du ganz schnell abgeschrieben
Kann man nicht ernst nehmen. Viele Versprechen und Absprachen, aber nichts dahinter. Kritik wird belächelt.
Minimalistische Ausstattung. Schäden und fehlendes Arbeitsgerät wird nicht behoben.
Wünsche, Anliegen, Probleme, Absprachen verlaufen im Sand. Mannigfaltige Nachfragen, Meldungen und Hinweise erforderlich. Und Trotzdem passiert nichts.
jeder wird unterschiedlich bezahlt. Viel Nasenfaktor
super Verhältnis zu kunden. Oft spezielle Anfragen
Siehe oben.
Nicht jeden bei einmal krank entlassen wäre ein Anfang. Wenn man nicht krank werden darf sollte man das vielleicht von vornherein erwähnen das man sich auch mit corona in den Laden zu stellen hat.
Arbeitsatmosphäre war eigentlich sehr gut.
Bis auf 2 oder 3 mal, wurde immer gefragt wenn es um länger bleiben oder früher kommen ging.
Wenn 2 Leute erstmal eingespielt sind ist man halt als neuer Mitarbeiter nicht viel wert...
Eine ältere Kollegin gehabt, über die arme wurde permanent schlecht geredet, dabei war sie richtig lieb und hat für ihr Alter echt gut gearbeitet.
Absolut unfähig. Wenn man schon die Dreistigkeit besitzt seine guten Mitarbeiter zu kündigen, während sie corona haben und in Quarantäne sitzen, sollte man auch den Mut haben das am Telefon zu sagen und nicht drauf warten das die Mitarbeiterin eine Stunde später den Brief kriegt. Unfair, unpersönlich und keinerlei Verständnis für die aktuelle pandemielage. Man sucht sich eben nicht aus ob man krank wird oder nicht.
Wie gesagt, während der Quarantäne gekündigt worden. Das sagt einiges über einen Arbeitgeber aus.
Es wurde immer alles gut erklärt, ausführlich über alles geredet.
So verdient kununu Geld.