9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vereinzelte Mitarbeiter (wenn die noch da sind, viele schon wieder weg), Parkplatz vor der Haustür
Leider sehr vieles, welches sich kaum in Worte fassen lässt. Jegliche Erfahrungen sollten in einem Buch festgehalten werden und als Schauergeschichten in einer Buchhandlung ausliegen für alle Betriebe, die nicht so werden wollen.
- Feedback Gespräche für die Mitarbeiter
- IHK Schulungen für Führungspersonen (Verhalten, Gesprächstraining etc).
- Fort- & Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten
- Konsequenzen einführen für dauerhaft schlechtes Verhalten (besonders bei
Führungspositionen ! )
Wenn man eine/n Kollegen/Kollegin gefunden hat, mit dem man gut klar kommt, ist dies eine Seltenheit. Es gibt einige liebevolle Menschen, die in der Masse von selbst unzufriedenen leider untergehen. Zwischen den Abteilungen herrscht eine Art "Kampf", wer welchen Fehler wann und wie begangen hat. So werden auch oft Fehler von einem selbst auf andere abgewälzt. Diese werden zusätzlich sofort durch alle Abteilungen weitergesagt, sodass teilweise andere Mitarbeiter vom Ärger der Vorgesetzten schneller wissen als der Betroffene. Der allgemeine Umgangston und Austausch im Team war aus meiner Sicht zu transparent. Die Grenzen zwischen persönlichen und beruflichen Themen habe ich im Arbeitsalltag unterschiedlich wahrgenommen. Der Geschäftsführer betonte aus meiner Wahrnehmung heraus die Kultur der Offenheit, die ich persönlich jedoch eher auf private Themen als berufliche Inhalte erlebt habe. Ich hatte teilweise den Eindruck, die Kommunikationskultur im Zusammenhang mit internen Themen unterschiedlich wahrzunehmen.
Das Image stimmt zwischen der Geschäftsführung und den Mitarbeitern nicht überein. Die einen sehen das Unternehmen als sehr guten und sehr familiären Arbeitgeber. Die Art der internen Kommunikation wie z.B. persönliche Anliegen oder Personalthemen entsprach nicht immer meinen persönlichen Erwartungen. Einige sehen das Unternehmen nur als Quelle für ihr Gehalt.
Es wird auf persönliche Belange geachtet und man kann spontan früher gehen. Die Kernarbeitszeiten bestehen aus einem schmalen Zeit Fenster und die Zeit Erfassung übernimmt jeder selbstständig in einer betrugswürdigen Excel Tabelle. Der Geschäftsführer möchte regelmäßig für seine Mitarbeiter Betriebsfeste veranstalten, wo er sich auch nicht lumpen lässt. Bei einigen Veranstaltungen stand Alkohol sichtbar im Mittelpunkt, unter anderem gab es eine Auszeichnung für den „Tagesvollsten“ und den Wunsch, die "guten alten Zeiten" aus den 80ern zurück holen zu wollen. Die Work-Life-Balance der Familienmitglieder des Geschäftsführers steht an aller höchster Stelle, danach folgen die Mitarbeiter und darunter die Azubis. In meinem Fall erfolgte Home-Office nach vorheriger Abstimmung.
Fort- & Weiterbildungen werden nicht bezahlt und müssen in Eigenverantwortung und in privater Zeit übernommen werden. Aufstiegsmöglichkeiten in Führungspositionen habe ich während meiner Zeit im Unternehmen als eher begrenzt wahrgenommen. Die einzige Möglichkeit etwas zu ändern ist vielleicht durch einen Wechsel in andere Abteilungen, was jedoch nicht einfach ist und auch dort sind die Vorgesetzen seit Jahren ihrem Stand und Nachfolge sicher. Aus meiner Wahrnehmung heraus wirkten Führungsstrukturen im Unternehmen langfristig stark geprägt und wenig offen für Veränderungen.
Meiner Meinung nach eher im mittleren Bereich. Zusätzlich dazu werden Gehaltserhöhungen nicht eigenständig veranlasst sondern muss jeder Mitarbeiter selbst initiieren (wo auch nicht immer drauf eingegangen wird & es soll versprochen werden, dies nicht danach an andere weiter zu erzählen. Nach meiner Erfahrung wurde Weihnachtsgeld nicht konstant, sondern abhängig von der wirtschaftlichen Situation des Geschäftsjahres gezahlt. Darauf wurden wir schriftlich hingewiesen. Mein Eindruck hinsichtlich der Vergütungsentwicklung war insgesamt eher zurückhaltend geprägt und wurde in meinem Arbeitsumfeld eher individuell wahrgenommen.
Die Außenwirkung ist sorgfältig geplant: Solarpanels auf dem Dach, Hybrid Fahrzeuge für die Außendienstler (wenn diese eins möchten), jährliche Weihnachtsspenden Aktion zusammen mit einem Lieferanten für das Kinderhospiz mit Presse anwesend, damit dies die Öffentlichkeit aus mitbekommt.
Innerhalb der Abteilungen halten (die meisten) Kollegen zusammen. Das kindliche Agieren des "Petzens" ist aber bei vielen leider noch verankert und jedes noch so kleine Detail, sei es privat oder arbeitsrelevant, wird weiter hoch an die Führungsebene herangetragen. Die Art der Problemlösung habe ich als stark situations- und personenabhängig erlebt, mit teils sehr unterschiedlichen Kommunikationsstilen. Ein Zusammenhalt ist hart zu erarbeiten, welcher bislang immer wieder zerstört worden ist durch familiäre Hochnäsigkeit und/oder Mitarbeiter, die sich selbst am Nächsten sind und anderen das sinnbildliche Messer in den Rücken rammen.
Ältere Kollegen gibt es kaum. Wenn, dann gehören sie der Führungsebene an oder zur Familie der Geschäftsführung. Es gab während meiner Arbeitszeit nur einen richtigen,direkten, älteren Kollegen, welchem aus gesundheitlichen Gründen von seiner Frau und aus geldlichen Gründen 80% Home-Office gewährt wurde (allen anderen jedoch nicht).
Der Druck von der Führungsebenen wird durch das gesamte Unternehmen weitergeleitet. Bei besonders gereizten Personen geht auch schnell mal eine verbale Bombe hoch. Bei guten Zahlen/Umsätzen wird andersrum jedoch sichtbar, wie nett die Menschen im Grundlegenden eigentlich sind/sein wollen. Auf anraten und fordern von Feedback Gesprächen wurde dies zuerst für richtig & wichtig erachtet, jedoch wurde dies nie durchgeführt. Leider konnte man auch feststellen, dass andere Umgangsarten mit gesellschaftlich betitelten "hübscheren" Mitarbeiterinnen angesetzt wird. In einzelnen Situationen habe ich Aussagen im Arbeitsumfeld als unpassend oder grenzwertig empfunden.
Zu meiner Zeit waren es veraltete Büros und in meinem direkten Arbeitsumfeld war 1 höhenverstellbarer Tisch vorhanden, eine flächendeckende Ausstattung habe ich jedoch nicht erlebt, obwohl entsprechende Wünsche geäußert wurden.
Meiner persönlichen Wahrnehmung nach war der Umgangstom während meiner Zeit im Unternehmen in teilen sehr rau, teilweise laut und es wurde aus meiner Sicht häufig vulgäre Ausdrucksweisen oder Themen verwendet. Phasenweise läuft die Kommunikation zwischen den Kollegen untereinander und den Vorgesetzen gut, dies hält jedoch meistens nicht sehr lange. Das eigene Befinden von Mitarbeitern und Vorgesetzen wird zum Treibsand, wenn diese schlechte Laune haben und ziehen alle anderen mit runter. Durch sonderbares Verhalten wird allen recht schnell bewusst, welche Tonart und Umgangsweise des Geschäftsführer zu erwarten ist. Der Kommunikationsstil zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden wirkte auf mich teilweise sehr rau und wenig konsistent. Das unangenehme Verhalten wird mit dem "monatlicher Nackenschlag" wieder gerade gerückt. Der verbal angegriffene Mitarbeiter wird zurück gelassen mit einem Gefühl der Machtlosigkeit und dem Wissen, dass er alleine dar steht ohne Schutz seines Vorgesetzen oder des Geschäftsführers.
Die Unterstützung durch Führungskräfte habe ich in meiner Zeit im Unternehmen als situationsabhängig erlebt.. Entscheidungen wirkten für mich nicht immer objektiv oder transparent, insbesondere in Konfliktsituationen.
Muss man sich leider selbst suchen oder mehrfach nachfragen. Wird jedoch nicht häufig angenommen oder man solle seiner täglichen Arbeit lieber nachgehen als Zusatzaufgaben zu übernehmen. Die Mitarbeiter sind leider sehr gefangen in ihren Tätigkeiten.
Ich mag den Spirit, man wird für jeden kleinen Erfolg gefeiert. Man ist nicht nur eine Nummer, wie bei sehr großen Firmen.
Man sollte einwenig mehr in die Richtung provision gehen, aber durch das gute Fixgehalt hat man Sicherheit.
Sehr familier
In der Branche ist die Firma bekannt
Man hat eine Kernarbeitszeit und kann Morgens und Nachmittags flexibel gestalten, wenn man ein Privaten Termin hat, bekommt man sofort unterstützung von den Kollegen und Vorgesetzten
Ich selber wurde immer wieder zu weiterbildungen geschickt. Wenn man will bekommt man hier sehr guten Support.
Gutes durchschnittliches Gehalt
Die Getronic unterstützt immer wieder soziale Einrichtungen, kann man auch googlen und sich die genauen Infos ziehen.
Jung und alt arbeiten auf Augenhöhe
Absolut Top. Ältere Kollegen werden sehr geschätzt, um von Ihren Erfahrungen zu profitieren.
Ich kann nur von meinen persönlichen Erfahrungen sprechen:
1. Immer ein offenes Ohr
2. Verständisvoll
3. Man bekommt Unterstützung bei Bedarf, aber man kann sehr frei seine Aufgaben gestalten.
Großraumbüros. Ist natürlich geschmackssache.
Man kann mit jedem Kollegen direkt sprechen
Es werden keine Unterschiede gemacht
Die Getronic ist eine Vertriebsfirma, man hat immer wieder mit anderen Branchen zu tun.
- Ehrliche Kommunikation
- Gutes bis sehr gutes Vorgesetztenverhalten
- Mitarbeiterversorgung
- keine flexiblen Arbeitszeiten
- es gibt keine "Überstunden"
- "festgesessene" Kollegen