38 von 150 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Grundidee Expats digital im Bereich Versicherungen zu unterstützen
Vorausschau blindes laufen ins verderben, weil man ignorant agiert und definitiv von oben bis unten die falschen Führungskräfte im Bereich Sales hat
Zu allererst um einen einwandfreien Kundenservice Prozess kümmern. Hinsichtlich Erreichbarkeit, schnelle Lösungsfindung. Zweitens den Bereich Sales auf nachhaltige Qualität in der Beratung, Betreuung und auch Produktauswahl umstellen. Dazu benötigt es Führungskräfte, die ihr Handwerk verstehen und nicht nur bisschen Strukturvertrieb und paar gesehene Verkaufsfilme als Erfahrungen vorweisen können. Als Drittes eine klare Strategie entwickeln, ob man wirklich als Versicherungsagent für alle relevanten Bereiche oder nur einzelne Produkte agieren will.
regelmäßige Unternehmensmeetings finden statt, jedoch auf Englisch, wo viele nichts verstehen und zu viele Informationen über Prozesse besprochen werden; wer glaubt mit einer digitalen Weihnachtsfeier mit 1h Kreuzworträtsel auf dem Smartphone ein Zusammenhalt und Verständnis nachhaltig zu fördern ist auf dem falschen Weg,
Kundenzufriedenheit und Nachhaltigkeit im Unternehmensprozess stehen nur auf dem Papier, werden jedoch nicht gelebt
wer bereit ist den Großteil seines Lebens, sprich 45h+ mehr die Wochezu investieren, wird es als gut empfinden, ansonsten mit einem normalen work-life-balance Leben als Ziel auf Dauer eher unvereinbar
für A-Kriescher sicherlich möglich; von echter nachweisfundierter und vorhandener Wissensselektion kann keine Rede sein; neu eingestellte Personen sind schneller wieder verschwunden wie man sich den Namen merken kann
Theoretisch gut, ständige Anpassungen und Kürzungen machen es zunichte; spezielle Förderung betrieblicher Altersvorsorge und Krankenversicherung nicht vorhanden, obwohl es ein Versicherungsunternehmen ist,
Homeoffice Möglichkeiten, Spenden für soziale Zwecke
Je nach Niveau des einzelnen mehr oder weniger gut, im großen und ganzen aber in Ordnung
da ist jedes geschriebene Wort zu viel, noch nie so unfähige Vorgesetzte gehabt
keinerlei Bürozuschuss, obwohl 100% Homeoffice Tätigkeit, zu seltene reale Treffen um ein Spirit und gelebte Werte zu schaffen, Führung auf Befehlsebene welche demotiviert, Verbesserungsvorschläge werden mal mitgenommen- nur keiner weiß wohin, da man sie nie wieder erwähnt
gesagtes konnte man leider nicht ernst nehmen
man lernt unterschiedliche Menschen kennen, unterstützt und hat auch viel mit Prozessen zu tun
- Möglichkeit viel zu verändern, erreichen und mitzugestalten
- viel Vertrauen
- positive Veränderung in der Kommunikation, Produkt Fokus, Management
- das aktuelle Büro in Heidelberg
- zu wenig Home Office Unterstützungen
- es gibt viele tolle Kollegen, mit denen die Zusammenarbeit sehr viel Spaß macht!
- uns wird komplett vertraut, wann wo oder wie wir arbeiten
- das Produkt steht im Mittelpunkt
- es gibt/gab einige weiße Männer mit großem Ego aus der Versicherung/Beratung (nicht top Tier), aber die Zusammenarbeit verbessert sich sehr positiv seitdem sie in der Unterzahl sind/einige gehen mussten
- total flexibel, keine Regeln
- Unternehmen wird aufgebaut, also natürlich überall zu wenige Mitarbeiter, was auch nicht geändert werden soll. Man muss sich sehr stark fokussieren und damit leben, dass die Arbeit nie aufhört. Typ-sache, ob man das kann und will. Upside sind viel mehr Verantwortung, Unternehmensanteile, schnelle Wege
- dennoch, ich kenne anderen Druck/Überstunden in vorherigen Firmen
- wenn man gut performt und in die Kultur passt (macht Sinn)
- wenn man einen guten Manager hat oder selbst durch die Arbeit lernt
- je nach Team, bei fast allen sehr sehr gut
- wieder: je nach Team. Einige haben sehr spannende Manager, die unglaublich viel verlangen, aber auch die Mitarbeiter weiterbringen. Alle sehr nahbar, empathisch und gut erreichbar
- monatliche Townhall, viel Austausch in Teams oder den Tech Domains
- Mehr Produkt, Daten, Erfolge und Veränderungen im Mittelpunkt der Kommunikation
- natürlich immer Verbesserung möglich, interne Mitarbeiterbefragungen etc machen das aber möglich
- noch zu "deutsch" für eine Tech Firma, aber alle werden gleich behandelt. Man kann Gehälter einsehen, es gibt viele weibliche Führungskräfte und sonst noch nichts negatives aufgefallen
- wir verändern die Versicherungsbranche!
Home Office
Zwischen Dezember bis Ende Februar sind gefühlt 30 Mitarbeiter aus allen Abteilungen gegangen. Nur Newstarter, die man sich zurechtbiegen kann und die noch nicht so lautstark ihre Meinung sagen bleiben hier. Neue Leute werden gehyped und die alten gehen alle, weil sie das System durchschaut haben. Es ist absolut erschreckend. Die besten Consultants gehen jetzt alle mit einmal, im Service ist die Hälfte krank, da arbeitet nur noch eine Hand voll Leute. Auf Führungsebene macht man sich nicht Gedanken darüber, dass nicht die Mitarbeiter das Problem sind, sondern die unzumutbaren Strukturen und Verhältnisse. Echt traurig :(
- den Mitarbeitern nicht sagen "ihr verdient zu viel Kohle, für das was ihr hier macht" oder "ihr arbeitet doch eh nur 2 h am Tag"
- Motivation, statt immer nur Druck ausüben
- Abwechslung schaffen (die Arbeit ist halt echt eintönig)
- nicht nur nach Nase entscheiden, sondern klare Bewertungskriterien schaffen
- auf Qualität achten, nicht irgendwelche komischen Leute hypen
Druck, Drohungen, stumpf Listen telefonieren, wenn du nicht auf deine Zahlen kommst bist du nichts wert, du gehst an der Arbeit kaputt wenn du nicht aufpasst.
einfach mal Google und co durchlesen... wenn Schäden einfach halbes Jahr nicht bezahlt werden, wie soll dann das Image besser werden? Wenn selbst irgendwelche Zeitungen schon über Getsafe schreiben dann stimmt halt was nicht
Work ist halt mist aber wenn du dir dein life schön machst dann gehts. Aber den job machst du nicht lange, das stresst einfach zu sehr.
Einigen Mitarbeitern wurde "Senior"-Titel versprochen, da hat sich seit Monaten einfach nichts getan. Du kommst halt nur höher, wenn du den Führungskräften nach dem Mund redest und schön ja und Amen sagst.
Laut Führungskräften für die Mitarbeiter viel zu viel und wird auch ständig gekürzt, deswegen kündigen hier so viele. Mindestlohn. Aber als Lead oder höher verdienst du gut.
Die meisten Kollegen sind echt nett aber bei ein paar musst du aufpassen, da werden schon mal screenshots aus slack an die Teamleads weitergeleitet.
Ich kenn einen Fall da wurde ein älterer Kollege lange diskriminiert der hat jetzt gekündigt.
Hab ich noch nirgends so schlimm erlebt. Auf der Weihnachtsfeier gabs sogar Kommentare zu weiblichen Kolleginnen extrem unter der Gürtellinie. Und so muss man sich auch den Rest vorstellen. Die Leute die das Sagen haben verhalten sich so unprofessionell und teils beleidigend und du bekommst nur Druck und dann wird dir noch gesagt du verdienst zu viel Geld, was soll das!
Nur Druck. Alles wird getracked, du musst auf deine Anrufzahlen kommen und sinnlos Leute penetrieren. Hauptsache 30x einen Kunden anrufen ohne Sinn und Verstand.
Das Unternehmen bemüht sich zwar aber Sales ist ein komplett eigenes System und da läuft alles anders. Die Leitung sagt heute das und morgen das und für jeden gilt was anderes und jedem wird was anderes erzählt.
Alles nur Schein. Alles wird nach Nase entschieden, du musst dich mit deinem Teamlead gut stellen.
Ich glaube Callcenter ist abwechslungsreicher. Du musst den ganzen Tag immer die selben Kunden anrufen und mit einem Leitfaden Termine für Beratungen für Lebensversicherungen machen. Daran verdient das Unternehmen dann Geld. Aber die Kunden haben da echt kein bock drauf und das macht niemandem Spaß. Die Sales Service Leute machen das max. ein halbes Jahr dann sind sie weg.
Die meisten Kollegen
Teamleads ohne Führungsqualitäten
Schlechte Kommunikation
Wahrnehmung und Wertschätzung der Mitarbeiter
Mehr auf das Fußvolk (Arbeitnehmer) hören, und diese Dinge umsetzen, um die allgemeine Stimmung zu bessern.
Aufhören, sich damit zu brüsten, dass man Homeoffice anbietet. Super lächerlich.
Die Arbeitsatmosphäre ist unter aller Kanone. Der Leistungsdruck ist nicht gerechtfertigt, wenn man sich die Teamleitung im Vertrieb zum Vergleich zieht. Es wird unausgesprochen von einem Mitarbeiter verlangt, immer Überstunden zu machen, welche nicht abgegolten werden.
Das Image war mal gut, aber ist mittlerweile fast ausschließlich schlecht! Man möge sich nur mal die Google Bewertungen durchlesen. Unter den Kollegen ist eine Stimmung zu spüren, dass momentan jeder Angst um seinen Job hat.
100 % Homeoffice ist zwar gegeben, aber wie schon beschrieben: Wenn du keine Überstunden machst, und keine Extrameilen gehst, bist du schnell untendurch. Und das wirst du spüren. Zumal der "Vorteil" mit Homeoffice als extremer Benefit beworben wird. Willkommen im Jahr 2024, wo von Zuhause arbeiten ein Vorteil ist, für den wir uns glücklich schätzen sollten! (Ironie aus)
100 % Digital, aber kein Sozialbewusstsein!
Es gibt ein Weiterbildungsbudget. Karrieren machen hier höchstens "Head of" oder C-Level.
In manchen Bereichen der Firma super, in manchen überhaupt nicht. Zu großes Konkurrenzdenken!
Es gibt kaum ältere Kollegen.
Auch wieder von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Vorgesetzte im Vertrieb leider wenig bis gar nicht kritikfähig. Es wird ständig nach Sympathie bewertet. Umsatz = Sympathie
Wahl zwischen Macbook oder Windows Surface. Homeoffice möglich. Das sind aber alles "Benefits", welche es heutzutage bei 90 % der modernen Unternehmen gibt. Es wurden damals Benefits versprochen, die bis heute nicht eingehalten worden sind, oder abgeblasen wurden.
Sehr unterdurchschnittliches Gehalt. Gehaltssprünge gibts mal wieder nach Sympathie. Keine Sozialleistungen.
Aus meiner Sicht haben Frauen nicht dieselben Chancen wie Männer. C-Level ist bis auf eine Frau Männerdominiert.
Jeden Tag derselbe Einheitsbrei.
gute technische Ausstattung, moderne Systeme
die tolle menschliche und freundliche Unternehmenskultur, die es früher gab existiert gar nicht mehr leider
Mitarbeiterumfragen wieder einführen, Offboarding-Gespräche führen, vor allem bei langjährigen Mitarbeitern, bessere Benefits einführen (nur mobiles Arbeiten reicht nun mal nicht.)
Es gibt eine starke Leistungskontrolle. Die technischen Systeme werden dazu benutzt, um den Mitarbeiter gläsern zu machen und dann gegen ihn zu verwenden. Es herrschte enormer Leistungsdruck, um die Zahlen im operativen Geschäft zu liefern. Es gibt keinen Betriebsrat und auch an HR kann man sich nicht wenden, wenn es Probleme gibt. Die Arbeitnehmerseite wird so gut wie gar nicht vertreten. Dort wo früher Vertrauen und Empowerment war, herrscht nun Kontrolle und Unterdrückung.
Überstunden werden gern gesehen, jedoch nicht vergütet. Um befördert zu werden, muss man "die Extra-Meile" gehen, also Überstunden leisten ohne zu murren. Später wird das gegen einen verwendet und als schlechtes Zeitmanagement betitelt, wenn man diese Überstunden erwähnt.
Es gibt ein Weiterbildungsbudget
Das Gehalt war unterdurchschnittlich - wollte man es neu verhandeln, wurden einem plötzlich Kritikpunkte genannt, die man zuvor noch nie gehört hat. Hauptsache der Mitarbeiter wurde kleingehalten und in der Abteilung gehalten, wo man ihn benötigt. Weiterentwicklung Fehlanzeige.
Das war mit am besten an Getsafe. Die Kollegen haben eigentlich immer zusammengehalten und sich unterstützt.
Es gibt ein paar ältere Kollegen, diese arbeiten meisten von zuhause aus.
Viele unerfahrene Teamleads, die sich teilweise absolut respektlos verhalten, vertrauliche Informationen anderer Mitarbeiter weitererzählen an Kollegen des selben Teams oder auch einfach nur über Mitarbeiter ablästern.
Meistens werden die jedoch sowieso nur instrumentalisiert von HR oder den höheren Levels. Denn wenn diese vorschreiben, dass dieses Halbjahr keiner befördert wird aufgrund mangelndes Budgets (oder Sympathie), dann müssen die Leiter das unter fadenscheinigen Gründen den betreffenden Mitarbeitern verkaufen.
Alle internen Kommunikationswege, die es früher reichlich gab, wurden abgeschafft. Die wirklich wichtigen und ungefilterten Informationen bekommt man eher über den Flurfunk mit...
Mütter, die in Teilzeit aus der Elternzeit zurückkommen, werden rausgeekelt. Teilzeitarbeit ist allgemein nicht mehr erwünscht.
Eine einzige Frau sitzt im C-Level, sonst deutlich männlich geprägt, was sich auch im Umgangston niederschlägt.
Papierlos
Kollegenzusammenhalt (auf gleicher Ebene)
Druckverkauf - Qualität ist zweitrangig
Sozialkompetenzen der Führungskräfte
nur kurzfristige Ziele und Zahlen stehen im Fokus
Zwischen den Kollegen auf gleicher Ebene eine Gute Arbeitsatmosphäre, darüber hinaus inakzeptabel
Es wird immer mehr gefordert - nur 40std/Woche Arbeiten ist die Ausnahme - Überstunden werden weder vergütet noch können sie abgefeiert werden
Nur Zahlen zählen, bei Wahl der Führungskräfte spielen Sozialkompetenzen keine Rolle
Gehalt war i.O. - 2024 drohen immense Kürzungen - Planungssicherheit gleich Null - Fixum nicht Marktgerecht
100% Papierlos
Die Mitarbeiter werden bewusst "klein gehalten" - offensichtliche Tatsachen werden übertrieben positiv verkauft
Homeoffice/Remote - Wahl zwischen Mac oder Windows
Zwischen Geschlechtern und Alter wird nicht differenziert, trotzdem wird nach Vorlieben der Vorgesetzten selektiert
Die Möglichkeit von Homeoffice, Lohn kam pünktlich.
Es wird von Dreamteam geredet, aber die Mitarbeiter nicht angehört.
Als Team sollte man sich gemeinsam entwickeln können.
Man sollte mehr auf die Kritik der Mitarbeiter hören.
Ständige demotivierende Reden durch vorgesetzte. Man merkt das in diesem Unternehmen nach Sympathie entschieden wird, welcher Mitarbeiter Termine bekommt und wer nicht.
Die Stimmung unter den Kollegen ist sehr schlecht und viele schauen sich bereits nach neuen Jobs um. Auch in der Außenwirkung kennt niemand Getsafe.
Es ist Vertrieb und kein normaler "9 to 5 Job". Wenn man allerdings abends den Kalender blockt, obwohl man bereits 8 Stunden zuvor gearbeitet hat, muss man damit rechnen in Zukunft weniger Termine zu bekommen.
Die Arbeitszeiten wurden auch immer als Vertrauensarbeitszeiten angepriesen, hatte man allerdings doch einmal einen Blocker von 2-3 Stunden für einen Arzttermin im Kalender, bekam man direkt ein Gespräch mit dem Teamleiter eingestellt. Work-Work Balance würde ehr zutreffen.
Es werden interne Weiterbildungen (Schulungen) angeboten, diese wiederholen sich allerdings ständig von den Inhalten. Leider bekommt der Arbeitgeber es auch nicht hin, das für diese Weiterbildungen IDD-Stunden vergeben werden.
Das alte Gehaltssystem war sehr gut, wurde allerdings zu Mitte letzten Jahr gekürzt. Das neue System war noch in Ordnung, allerdings möchte Getsafe dieses Jahr weitere Kürzungen vornehmen.
Wie immer im Vertrieb ist man ein Stückweit selbst für sein Gehalt verantwortlich. Wenn man allerdings nur schlecht terminierte Kundentermine bekommt braucht man keine großen Erwartungen haben.
Es gab im Office Mülltrennung
Jeder hat gewisse Kollegen mit denen er besser oder schlechter kann. Natürlich gibt es auch bei Getsafe Kollegen die einen hinten herum in die Pfanne hauen.
Ich weis gar nicht ob es ältere Kollegen bei Getsafe gibt, allerdings wird mit Kollegen die länger bei der Firma beschäftigt sind unfair umgegangen sobald diese mal nicht so funktionieren wie oben beschrieben.
Unerfahrene Vorgesetzte mit wenig Führungsqualitäten. Hier wird leider nicht in die Ausbildung der Vorgesetzten investiert. Ein Großteil der Vorgesetzten kommt von Clark und wie man von Kollegen so hört sollen Sie alles so weiterführen wie es bei Clark war - bloß schlechter. Es wird immer nach Feedback gefragt, gibt man allerdings ein ehrliches Feedback, steht man auf der schwarzen Liste der Unruhestifter. Man hat hier das Gefühl das der Ideale Mitarbeiter für Getsafe 24/7 arbeiten kann, keine Familie oder ähnliches hat und zu allem ja und amen sagt.
Das alte Office in Heidelberg war gut und modern. Aktuell befindet sich die Firma in einem Übergangsoffice. Alternativ kann man noch im Homeoffice arbeiten, allerdings bekommt man hierfür nur seinen Laptop und Headst gestellt. Weitere Ausstattung wie Monitor, Tisch und Stuhl müssen durch den Mitarbeiter gekauft werden.
Meetings fanden mehrfach in der Woche statt, allerdings mit wenig Aussagekraft. Entscheidungen die heute getroffen werden, sind teilweise am kommenden Tag nicht mehr gültig.
Ich gehe davon aus, das ja.
Man macht immer das Selbe in der Vorsorgeberatung. Ab und an kommen nochmal Projekte hinzu, bei denen ausgewählte Mitarbeiter mitwirken dürfen.
180 Grad Drehung was Werte, Moral und Anstand betrifft. Das G steht für Göker
Kritikfähigkeit kann man lernen. Kompetenzen kann man erwerben. Tauscht die Sales-Führungsriege aus und ersetzt sie durch Menschen, die menschlich handeln.
Druck, Druck, Druck
Welches Image? In Google-Bewertungen wird mittlerweile vor Getsafe gewarnt.
Wenn du deine 10h pro Tag arbeitest und die Klappe hältst wirst du auch in Ruhe gelassen... es sei denn deine Zahlen stimmen nicht.
Nur wenn du ein guter, alter Clark-buddy bist, hast du Chancen aufzusteigen.
Grundgehalt auf Mindestlohn-Niveau. Provisionen on top - doch die werden regelmäßig gekürzt.
Remote, daher Umwelt gut. Sozial ist hier nichts mehr
Schmeckt den Führungskräften jedoch nicht, daher werden meetings mittlerweile sehr kurz gehalten, damit ja keiner kritische Fragen stellen kann.
Gibt mittlerweile niemanden mehr ü 40
Nicht in der Lage mit Kritik sachlich umzugehen. Es wird sofort auf persönlicher Ebene zurückgeschossen. Man bekommt nur noch Druck. Bist du jedoch best buddy, dann lebst du hier gut
Mittlerweile unmenschlich.
Einbahnstraße. Noch nie so etwas oberflächliches gesehen, wie die Kommunikation der Sales-Führungskräfte.
Ungleiche Verteilung von Leads. Die "guten" Kollegen haben viel zu tun, die "bösen" lassen sie am langen Arm verhungern.
Neben der mittlerweile aufgrund der fehlenden Kunden rar gewordenen Kundenberatung kannst du dich an sonstigen Prozessen nicht mehr beteiligen. Die Führungskräfte machen das so, wie sie denken.
Idee 2+, Umsetzung 6
Es hat wirklich niemand in der Führung Vertriebserfahrung... Und nein, ein bis drei Jahre sind keine Erfahrung...
Es ist mir ein Rätsel wie ein CEO einer Firma, sich in der ganzen Zeit niemals selbst ein Bild über die Abteilung macht, die für seine Firma das Geld reinholt.
Machen!
Der Firma steht leider das Wasser bis zum Hals und dadurch ist natürlich richtig Druck auf dem Kessel.
Man möchte ein Techunternehmen sein, aber es gibt einfach keine Tech.
Man verdient Geld mit dem Verkauft von Versicherungen.
Nichts in dieser Firma ist automatisiert.
Auch hier muss man wissen was man für einen Job hat. Vertrieb heißt einfach auch arbeiten, wenn andere es nicht tun. Allerdings werden hier Arbeitszeiten komplett außer acht gelassen.
Der eine mags, der andere nicht.
Gibt es eigentlich nicht.
Es gibt keine Sozialleistungen.
Und nein, eine BAV mit dem gesetzlichen Mindestzuschuss ist keine Sozialleistung.
Beim Gehalt solltest du immer nur ein Ja-Sager sein und versuchen dich richtig gut mit den Vorgesetzten zu halten, und nehme das Wort "Falschberatung" nicht zu genau.
Du wirst niemals eine Chance haben hier etwas zu erreichen. Erfahrung ist nicht gerne gesehen.
Der Kopf des Versicherungsvertriebes hat keinerlei Vorerfahrungen im Versicherungsvertrieb und wird von sehr jungen und unerfahrenen Menschen unterstütz, die allerdings selbst nur sehr eingeschränkte Erfahrungen haben.
"Gefällt mir..."
Es gibt einen Laptop.
Keinerlei Unterstützung im Homeoffice.
Es wird immer wieder betont, dass es ja eine "Ehre" ist im Homeoffice arbeiten zu dürfen....
Danke, es ist mir eine Ehre für euch die Kosten des Arbeitsplatzes zu 100% selbst zu tragen.
Wir haben einfach mal kein Büro!
Durch die Unerfahrenheit der Führungskräfte hat man hier einen sehr destruktiven Weg eingeschlagen.
Man arbeitet im Versicherungsvertrieb. Man mag es oder eben nicht
Meine direkten Kollegen.
Dass man versucht durch eine neue Personen im C-Level alles alt bewährte zu zerstören und den Mitarbeitern, die Getsafe aufgebaut haben so schlecht zu behandeln, dass gesundheitliche Probleme auftauchen!
Aufwachen und sich die Leute anhören!
Es geht nur noch um Abkürzungen. Kein Budget! Nicht Mal für Events...
Menschen gegangen, weil angeblich kein Geld vorhanden sei. Aber neue, teure Leute als Dreamteam werden pausenlos eingestellt.
Überstunden sind ein MUSS!
in einzelnen Teams gut.
Auch die haben vor dem neuen C-Level Angst und sagen nur noch ja und Amen. Sie führen die absurden Entscheidungen durch!
Was soll man sagen? Wenn eine CHRO als CHRO startet und beim ersten Kennenlernen vor gesammelter Mannschaft sagt ''HR ist gestorben'', hätte man sich über diese Kontroverse Sorgen machen müssen... Nun ist es auch so gekommen. Alle kompetenten Mitarbeiter, die ihre eigene Meinung hatten, wurden abrasiert oder rausgeekelt.
So verdient kununu Geld.