150 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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150 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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150 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Manche Kollegen stecken leider den Kopf in den Sand und ziehen andere runter.
Insgesamt ist das Team aber super und sehr hilfsbereit.
mega geil , im office wird dir geholfen und man pusht sich
da wir den großen wert auf kundenservice setzten denk ich das wir nen super image haben
auch mega gut , von mir wird nicht verlangt das ich mich kapput arbeite und das erste mal das darauf bestanden wird das ich meine pausen einhalte
soweit ich weiß kann ich mich mit zuschuss der firma fortbilden
mitm gehalt bin ich mehr als zufrieden
ich denke auch das wird großgeschrieben
die kollegen sind der absolute wahnsinn.
Soweit ich das beurteilen kann is der umgamg mit allen kollegen einfach super
Mein direkter vorgesetzter ist immer erreichbar , informiert mich über alles was mit mir zutun hat und ist immer mega korrekt . geil einfach nur
kann ich auch garnichts gegen sagen , bin mehr als zufriieden , die zeit im office war der hammer
auch mega geil sobald ich auf irgendein problem stoße kontaktiere ich meinen chef und da wird sich nahtlos drum gekümmert , genauso aber in die andere richtung
da ich ers kurz dabei bin kann ich das nich ganz beurteilen aber ich denke da wir frauen in führungspositionen haben ist doch gleichberechtigung groß geschrieben
das ganze gebiet is für mich neuland und das ich dann direkt bei neuen arbeitern helfen darf ich mehr als geil
Kollegial und herzlich - ich fühle mich hier total wohl und habe das Gefühl, dass viele Personen hier gerne arbeiten.
Sehr gut! Motivierte Menschen, freundliche Grundstimmung.
Kein Micro-Management, dafür viel Vertrauen.
Sehr schöne Büros, viel Platz.
Hier gibt es aus meiner Sicht noch Luft nach oben. Es gibt ein monthly Townhall-Meeting, aber darüber hinaus nur wenig Infos. Das könnte man noch etwas ausbauen.
Sehr vielseitig, typisch Start-up: man darf sich auch nicht zu schade sein, mal Dinge anzufassen, die nicht typisch für die Arbeitsbeschreibung sind.
Es gab Zeiten, in denen hier vieles wirklich gut war: ein gemeinsames Ziel, eine spürbare Aufbruchsstimmung und das Gefühl, an etwas Großem mitzuarbeiten. Ein Teil davon zu sein, hat damals großen Spaß gemacht.
Finanziell geht es mir durch Getsafe gut.
Im Office gibt es außerdem einen gut gefüllten Kühlschrank und viele nette Kolleginnen und Kollegen.
Die Ursachen für Probleme werden häufig bei den falschen Stellen gesucht und Reflexion wird zwar oft betont, die Wahrnehmung vieler Mitarbeitender wirkt jedoch deutlich anders.
Viele Veränderungen der letzten Zeit haben sich aus Mitarbeitersicht eher negativ ausgewirkt: weniger Provision, mehr Kontrolle, mehr Aufwand, schlechtere Leads und zusätzliche Regeln.
Beim Thema Mitarbeitermotivation wirkt das aktuelle Leadership aus meiner Sicht oft überfordert. Teilweise entsteht der Eindruck, dass versucht wird, Motivation aus Lehrbüchern oder Filmen zu imitieren, anstatt wirklich zu verstehen, was Teams in der Praxis motiviert.
Das besonders Traurige daran ist, dass es Teamleiter gab, die genau das konnten. Trotzdem sind mehrere dieser Führungskräfte innerhalb kurzer Zeit gegangen. Die Umstände ihres Weggangs und vor allem die Art der Verabschiedung haben viele Mitarbeitende irritiert. Mittlerweile fragen sich viele, wohin sich das Ganze noch entwickeln soll.
Vielleicht sollte man sich daher nicht nur auf Teamleiterebene mit Ursachen beschäftigen, sondern auch eine oder zwei Ebenen darüber.
Bei der aktuellen Fluktuation wäre es sinnvoll, Abgänge systematisch nach ihren Gründen zu fragen. Mir ist kein Fall bekannt, in dem das People Team das aktiv getan hat.
Außerdem würde ich mir wieder mehr echten Teamzusammenhalt wünschen. Mit dem Weggang mehrerer Teamleiter ist ein großer Teil des früheren Teamgefühls verloren gegangen.
Ein weiterer Punkt ist der Umgang mit Feedback. Offenes Feedback wird intern häufig betont. In der Praxis entsteht jedoch bei vielen Mitarbeitenden der Eindruck, dass kritische Rückmeldungen – insbesondere in bestimmte Richtungen – nicht wirklich erwünscht sind. Dadurch bleiben wichtige Hinweise aus dem Team oft unausgesprochen.
Viele Kolleginnen und Kollegen hatten über längere Zeit Punkte, die aus unserer Sicht für das Unternehmen hilfreich gewesen wären. Die Sorge vor möglichen Konsequenzen sorgt jedoch häufig dafür, dass solche Themen gar nicht erst angesprochen werden. Genau hier würde ich mir deutlich mehr Offenheit und echte Reflexion wünschen.
Die Rolle eines Head of Sales erfordert deutlich mehr als früher einmal selbst ein guter Berater gewesen zu sein – entscheidend sind Führung, Motivation und Entwicklung von Teams.
Innerhalb der Teams gut, insgesamt jedoch viel Druck und zunehmend unmotivierende Rahmenbedingungen. Die Arbeitsatmosphäre hat sich über die Jahre deutlich verschlechtert.
uch wenn viele Kunden zunehmend genervt sind, gilt Getsafe in der Branche noch als jung und modern . Das Image ist daher weder besonders gut noch besonders schlecht.
Auf den ersten Blick wirkt die Arbeitszeit sehr flexibel („Hauptsache der Umsatz stimmt“). In der Praxis wurde jedoch trotz 100 % Remote-Verträgen nachträglich Office-Pflicht und Kernarbeitszeiten eingeführt. Zusätzlich muss jeder morgens und abends ein Check-in bzw. Check-out mit kurzer Tageszusammenfassung schreiben. Wer eine echte Work-Life-Balance lebt, steht schnell im Mittelpunkt der Kritik.
Zusammengefasst: Im Bewerbungsgespräch wird eine große Work-Life-Balance versprochen. In der Realität prägen Office-Pflicht, Kernarbeitszeit, kaum längere Blocker im Kalender sowie tägliche Check-ins und Check-outs als Arbeitszeitkontrolle den Arbeitsalltag.
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es grundsätzlich, echte Weiterbildung dagegen kaum. Wer dauerhaft 120 % Einsatz zeigt und sich gut ins bestehende System einfügt, kann hier durchaus aufsteigen. Positiv ist, dass die Positionen intern besetzt werden. Fraglich bleibt jedoch, ob dabei wirklich vermittelt wird, wie man ein Team führt und von wem diese Führungskompetenzen eigentlich gelernt werden sollen.
Auch wenn sich vieles in den letzten Jahren verschlechtert hat: Wer diszipliniert arbeitet und sich nicht demotivieren lässt, kann hier weiterhin gutes Geld verdienen. Ehrlicherweise ist das für viele Kolleginnen und Kollegen – und auch für mich – einer der Hauptgründe, warum man vieles andere in Kauf nimmt. Viele konzentrieren sich deshalb einfach auf ihre Arbeit und blenden den Rest aus.
Innerhalb der Teams unterstützt man sich gegenseitig
Das Vorgesetztenverhalten hat sich im letzten 3/4 Jahr deutlich verschlechtert.
Über längere Zeit gab es im Sales-Bereich Teamleiter, die wirklich für ihr Team da waren und den Begriff Teamleiter verdient hatten. Einige verstanden es sehr gut, echte Teams zu formen, Vertrauen aufzubauen und Mitarbeitende zu Höchstleistungen zu motivieren. Diese Führungskräfte wurden im Sales-Team sehr geschätzt. Der Abgang mehrerer dieser Teamleiter war für viele Mitarbeitende entsprechend demotivierend. Über die Umstände ihres Weggangs und die Art der Verabschiedung möchte ich an dieser Stelle gar nicht weiter eingehen. Der Umgang damit wirkte für viele schwer nachvollziehbar.
Die verbleibenden zwei Sterne vergebe ich ausdrücklich für diese ehemaligen Teamleiter. Vielleicht lohnt es sich, bei der Analyse der Ursachen nicht nur auf Ebene der Teamleiter nach Gründen zu suchen. Wenn innerhalb kurzer Zeit fast alle Teamleiter verschwinden, sollte man sich auch eine Ebene darüber die Frage nach den Ursachen stellen.
Die Arbeitsbedingungen haben sich über die letzten Jahre leider spürbar verschlechtert. Viele Veränderungen wirken wenig durchdacht, und es ist oft unklar, wohin sich das Ganze entwickeln soll.
Offene Kommunikation wird intern häufig betont, ist in der Praxis jedoch einer der größten Schwachpunkte. Abgänge von Teamleitern wurden noch nie rechtzeitig kommuniziert. Außerdem wird zwar immer betont, dass jeder seine Meinung sagen soll, ehrliches Feedback scheint jedoch nicht erwünscht zu sein.
Die Aufgaben sind nicht besonders abwechslungsreich, bestehen aber aus viel Beratung und Kundenkontakt. Wer gerne berät und mit Menschen arbeitet, findet hier eine interessante Tätigkeit.
Aufgrund der Bedingungen schlecht.
Schlecht.
Ok, war aber auch schon besser. Nachjustieren macht es unattraktiv.
Je nach Kollege, kein Kollektiv.
Hier konnte ich keinen Unterschied feststellen.
Unterirdisch
Kein Tarif, keine Anpassung, keine Arbeitszeiterfassung, o.ä. "Day one mindset" bedeutet u.a. seine Freizeit für die Arbeit zu geben, ohne etwas zurück zu erwarten.
Keine, oder zu spät.
Wenn man nichts hinterfragt und kritisiert, ja.
Für Lieblinge und "Ja"-Sager
Die Arbeitsatmosphäre ist toll, natürlich gibt es wie in jedem Unternehmen Höhen und Tiefen und auch mal Veränderung. Ob es gute oder schlechte sind, das ist Ansichtssache. Letztendlich versucht Getsafe einen Weg zu finden, um am Markt zu bleiben. Ich konnte mir ja vorher Gedanken machen, ob ich für ein Start-up arbeiten möchte und somit wusste ich, dass sich hier schnell mal was verändern kann. Bisher bin ich zufrieden mit allem, sonst wäre ich nicht mehr hier.
Für mich gibt es nichts Schöneres, als aus dem Homeoffice zu arbeiten. Für den einen ist es kein Benefit, für mich jedoch ein ganz großes, da ich was ganz anderes vorher gewohnt war. Das lässt mich meine Freizeit und somit meine Work-Life-Balance ganz einfach und ohne Stress gestalten.
Ich habe mein Weiterbildungsbudget genutzt und habe sogar die Abteilung gewechselt. Für mich ein Sprung nach oben. Getsafe gibt einem dafür die Möglichkeit, man muss sie nur nutzen.
Ich liebe meine Kollegen und den Zusammenhalt. Das kann ich aus mehreren Abteilungen bestätigen. Es macht Spaß und wir unterstützen uns gegenseitig.
In regelmäßigen Townhall's werden wir über aktuelle Themen und zukünftige Schritte der Firma informiert. Auch gibt es jederzeit die Möglichkeit, mit seinem Teamlead zu sprechen. Aktuell bin ich mit der Kommunikation und dem Austausch sehr zufrieden, das war auch schonmal anders. Aber der Weg sich stetig zu verbessern ist da.
Lasst euch nicht von den jubelnden Bewertungen irritieren. Der Druck ist spürbar. Durch die hohe Fluktuation ist es schwer gewesen, ein echtes "Wir-Gefühl" zu entwickeln. Änderungen in den Aufgaben bzw. falsche Versprechen sorgen für schlechte Stimmung. Wer Bock auf totale Überwachung (mit Tracking und KI hat) ist hier richtig.
8h Arbeitszeit, also z.B. von 8-17 Uhr (mit Pause) wurde immer offiziell gesagt. Trotzdem wurde einem immer das Gefühl vermittelt, man arbeite nicht genug, wenn man nicht den ganzen Tag bis 20 Uhr online war.
Es galt Zug vor Auto bei Veranstaltungen. Sonst hatte ich damit wenig Berührungspunkte.
Der Zusammenhalt innerhalb der Teams ist okay.
Nichts auffälliges.
Nicht transparent und einige Teamleitern scheint ihre Rolle etwas zu Kopf gestiegen sein. Teilweise zeigen Teamleiter mit dem Finger auf andere Teams, anstatt sich um sich selbst zu kümmern.
Laptop und Headset wird einem zur Verfügung gestellt. Für die Einrichtung seines Arbeitsplatzes (Schreibtisch, Stuhl, Kamera, Tastatur, Maus, etc.) man jedoch selbst sorgen. Unterstützt wird das mit 30 Euro für jeden Monat im Unternehmen.
Es gibt zwar regelmäßige Meetings, aber nur weil etwas gesagt wird, heißt das nicht, dass man miteinander redet.
Nichts auffälliges.
Sobald man die Basics gelernt hat, ist es jeden Tag das selbe.
Ich hatte die Chance, mit ein paar echt tollen und kompetenten Leuten zusammenzuarbeiten. Trotz der weniger guten Aspekte bin ich dankbar für die Möglichkeit, mit ihnen gearbeitet zu haben. Wenn dein Team gut zusammengearbeitet hat, war es ein Pluspunkt, dass ihr euch in schwierigen Zeiten gegenseitig unterstützen konntet. Dank dieser tollen Leute konnte ich bei der Arbeit viel lernen.
Ich hatte ein echt klares Beispiel dafür, wie sich eine unklare Organisation, mangelnde Kompetenz und uneinheitliche Entscheidungen der Geschäftsleitung auf jedes Team in einem Unternehmen auswirken können.
Vertrau auf die Fähigkeiten deiner Mitarbeiter. Deshalb hast du sie eingestellt.
Triff Entscheidungen und bleib dabei. Sonst gibt's keinen Plan, nach dem du handeln kannst.
Bring dich selbst und dein Backoffice auf Vordermann. Achte auf Details (die oft zu Problemen, Missverständnissen und Verzögerungen führen), dokumentiere alles ordentlich und kommuniziere klar.
Mitarbeiter merken, wenn du sie nicht respektierst.
Es wäre echt super, wenn sie ihren Leuten mehr auf ihre Fähigkeiten vertrauen würden, für die sie sie eingestellt haben. Oft war ein bisschen Misstrauen in der Luft oder das Gefühl, dass die Leute nie genug machen, obwohl klar war, dass sie mit wenig viel erreichen. Trotzdem konnten einzelne Teams echt gut zusammenarbeiten und sich gegenseitig unterstützen. Das ist echt toll, aber Unterstützung sollte auch von oben kommen. Nicht erst als Reaktion auf aggressives oder ungerechtes Management.
Es gibt sicher Leute, die in diesem Umfeld gut zurechtkommen, aber wie lange das so bleibt, ist fraglich. Das Management wird natürlich sein Bestes geben. Aber wenn man sieht, wie Teammitglieder wegen Burnout über Nacht kündigen, plötzlich entlassen werden oder wie das Team wegen der ständigen Feuerlöschmentalität die Motivation verliert, hat man den Eindruck, dass es viel Unzufriedenheit gibt.
Das hing natürlich vom Team ab. Es gibt immer Leute, die in manchen Rollen besser zurechtkommen als in anderen. Meine Erfahrung war, dass man abends, am Wochenende und kurzfristig erreichbar sein sollte. Selbst wenn man seine Arbeit erledigt und sich extra ins Zeug gelegt hat, wird Präsenz einfach mehr geschätzt. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass man mir nicht zutraute, meine Arbeit richtig zu machen. Mein Chef hat oft nachgefragt und Updates gebraucht, obwohl ich von mir aus immer auf dem Laufenden gehalten habe, wenn es nötig war. Das hat mich oft bei der Arbeit gestört und ich musste mehrmals mit ihm darüber reden. Ich habe gesehen, wie wichtige Mitarbeiter schon nach sechs Monaten ausgebrannt waren, weil einige Teams so unterbesetzt waren, das Management so streng war und es kaum Unterstützung gab.
Natürlich gibt es auch Chefs, die sich für deine Karriere einsetzen. Ich hab das aber nicht erlebt. Mir ist aufgefallen, dass die vielen Aufgaben und der ständige Stress kaum Zeit oder Möglichkeiten für Weiterbildungen oder die Entwicklung neuer Fähigkeiten ließen. Die Regeln, wie das alles finanziert wird und wie man sich dafür bewerben kann, waren auch nicht klar und wirkten manchmal willkürlich.
Mein größter Karriereschub dort hatte weniger mit ihnen zu tun, sondern mehr damit, dass ich echt verstanden habe, was zwischen einem Team, das Ergebnisse liefern soll, und einem Management, das vielleicht nicht weiß, was es will oder braucht, funktioniert und was nicht. Ich bin mit dem Wissen gegangen, was ich nicht tolerieren werde und sollte.
Mein Gehalt, das ohnehin schon am unteren Ende der Skala lag, war viel zu niedrig für die Verantwortung, die mir übertragen wurde, und für die mehr als volle Arbeitszeit und Produktivität, die von mir erwartet wurde. Trotz hervorragender Leistungsbewertungen und nachweisbarer Erfolge wurde mir weder eine Gehaltserhöhung noch irgendeine andere Form von Anreizen angeboten.
Es gab keine Klarheit bei den Gehältern und die Leistungsbewertungen waren manchmal ziemlich stark von der geringen Erfahrung mit dem Mitarbeiter abhängig.
Für ein papierloses Unternehmen ist die Umweltbilanz nicht so toll, weil die Teams unter Leistungsdruck stehen und um ihre Arbeit zu erledigen, jede Menge umweltschädliche KI nutzen müssen, egal wie gut die Ergebnisse sind.
Wenn dein Team gut zusammengearbeitet und sich auf Kommunikation und Vertrauen konzentriert hat, könnte das Zusammengehörigkeitsgefühl gut sein. Aber das hängt vom Team ab und davon, ob alle das wirklich wichtig finden.
Es war ganz normal, dass Leute gegeneinander ausgespielt oder einfach von der Geschäftsleitung belogen wurden. Es gibt kaum Verantwortlichkeit, weil es keine Vermittlungsprozesse gibt, um Konflikte zu lösen. Das hat oft zu einem Gefühl der psychologischen Unsicherheit im Unternehmen geführt.
Es gab ein paar „ältere“ Kollegen, aber echt wenige. Wenn sie nicht Teamleiter waren, wurde ihre Erfahrung nicht so wertgeschätzt und eher als Hindernis für einen schnellen Aufstieg gesehen, auch wenn das nicht immer Sinn machte.
Es gab ein paar Teamleiter und Manager, die echt gut waren und sich wirklich um ihre Teams gekümmert haben. Aber es gab auch viele Fälle, wo die Manager nicht gut geschult waren und kein Interesse daran hatten, ihre Mitarbeiter zu fördern. Die Personalabteilung hat oft toxisches Verhalten einfach so durchgehen lassen, auch wenn die Auswirkungen klar waren und das Team Probleme angesprochen hat. Die Teams wurden durch mangelnde Koordination und Entscheidungsfindung ihrer Vorgesetzten ausgebremst.
Es gab definitiv Fälle, in denen Manager zu viel kontrollierten und den Mitarbeitern nicht vertrauten. Das hat die Stimmung echt beeinträchtigt und letztendlich auch die Leistung und das Engagement der Leute.
Endlich haben sie ihre Arbeitsbereiche auf Vordermann gebracht. Ich hoffe, dass dadurch die Anwesenheit im Büro besser wird, was ihnen echt wichtig ist. Manchmal wurden wichtige Tools aus Kostengründen abgelehnt, obwohl wir sie eigentlich liefern sollten. Einige Teams waren echt unterbesetzt, was sich auf die Projekte ausgewirkt hat. Es gibt kaum verlässliche Unternehmensprozesse, Ressourcen und öffentlich zugängliche Richtlinien, damit die Teammitglieder wissen, was sie erwartet. Die Vergünstigungen und Sozialleistungen sind echt begrenzt und im Vergleich zur Konkurrenz nicht besonders attraktiv.
Hybrid kann für verschiedene Leute verschiedene Sachen bedeuten. Ich hatte das Gefühl, dass von mir erwartet wurde, im Büro zu sein, auch wenn die Umgebung (voll, laut, manchmal gab's keine freien Schreibtische) die Produktivität beeinträchtigte. Bis vor kurzem war der Arbeitsbereich nicht groß genug, damit alle bequem arbeiten konnten, aber durch den Umzug in einen neuen Arbeitsbereich hat sich das verbessert.
Wenn zwei Kollegen oder Teams sich das als Priorität gesetzt haben, klappt die Kommunikation gut. Wenn das der Fall war, hat es echt gut funktioniert. Insgesamt ist die Kommunikation vom Management nicht besonders transparent, sodass Ziele und Strategien oft unklar sind oder sich ständig ändern. Es gibt weniger eine Feedback-Kultur, sondern eher eine Schuldzuweisungskultur, in der Teams für die mangelnde Entscheidungsfähigkeit oder Vorausplanung ihrer Vorgesetzten verantwortlich gemacht werden.
Ich hab Kollegen gesehen, die schlecht behandelt wurden, weil sie Unterstützung brauchten. Es gab mehrere Fälle, in denen jemand länger krankgeschrieben war und dann entweder gemobbt wurde, als er zurückkam, oder einfach gefeuert wurde. Die sind nicht familienfreundlich, vor allem nicht zu Müttern, und mehr als ein Kollege hat gehört, dass er in der Firma nicht weiterkommen würde, weil er wegen seiner Kinder Unterstützung brauchte, obwohl er super gearbeitet hat. Im Allgemeinen hatte ich das Gefühl, dass einige Teams echt ein Männerclub waren und Frauen oft nicht ernst genommen wurden.
Mangelnde Planung, schlechte Kommunikation, unentschlossenes Handeln und Last-Minute-Entscheidungen führten oft dazu, dass eine sogenannte „Kultur der Dringlichkeit“ wirklich innovative oder potenziell wirkungsvolle Projekte verhinderte, nur um das Nötigste zu erledigen. Ich hab oft Manager gesehen, die wegen Personalmangels auch die Arbeit einzelner Mitarbeiter machen mussten, sodass sie kaum Zeit für neue Ideen und Strategien hatten.
It's remote first company. The people is pretty nice, as long as they work in a different department
Foster competition instead of collaboration
The management is pretty weak
Foster a better environment by collaboration not competition
Everyone is one their toes because managment keep pushing for more delivery
N/A
They are a remote first company, but the managment is slowly pushing to return to the office in some places.
If you have a high salary expect that being a common topic in the 1:1
They foster the competition among everyone so the envioronment isn't good
They foster competition and backstabbing among employees
There almost no communication
It's boring insurance, nothing super exciting
Die offene und ehrliche Kommunikation, die herzliche Art, wie alle Beteiligten miteinander umgehen (worauf die Vorgesetzten auch sehr viel Wert legen), das Verständnis, dass für jede Person und jeden Umstand aufgebracht wird, die Freiheit der Arbeitszeitgestaltung, die modernen, zuverlässigen Systeme, die den Arbeitsalltag leichter machen und intuitiv zu bedienen sind. Während der Einarbeitungszeit braucht man nur wenig Zeit, um sich mit der Technik vertraut zu machen, da bin ich etwas ganz anderes gewohnt gewesen.
So eine Atmosphäre habe ich noch nie erlebt, es ist kaum in Worte zu fassen, wie nett, hilfsbereit, aufgeschlossen jeder einzelne ist. Bisher habe ich noch keinen schlechten Tag im Unternehmen erlebt.
Ich arbeite 100% remote und kann mir meine Arbeitszeit völlig frei einteilen (abgesehen von angesetzten Meetings natürlich).
Mein Alltag hat sich deutlich verschönert, weil sich nun mein Job an mein Leben anpasst und nicht mein Leben an den Job anpassen muss. Diese Tatsache führt dazu, dass man viel motivierter und konzentrierter bei der Arbeit ist und man viel mehr schafft.
Was ich bei Getsafe erlebe, habe ich bei meinen letzten Arbeitgebern sehr vermisst, auch wenn ich meine KollegInnen nur über den Bildschirm kenne, fühle ich mich sehr wohl, wertgeschätzt und gut aufgehoben. Die Stimmung ist locker und entspannt, die Arbeit fällt einem leicht und wenn es doch mal hakt, kann man sich ohne Bedenken an jeden Kollegen wenden, niemand lässt einen im Regen stehen.
Ich habe schon öfter schlechtes Verhalten von Vorgesetzten erlebt und bin überglücklich über meinen Wechsel zu Getsafe und meine neuen Vorgesetzten, die ein ernsthaftes Interesse an Ihren Mitarbeitenden haben und sich deren Belangen immer annehmen.
Zu den Büros kann ich keine Aussage treffen, da ich zu 100% remote arbeite, aber die Technik ist ein Traum.
Läuft super.
Ich fühle mich auf jeden Fall wertgeschätzt und habe nicht das Gefühl, dass ich in irgendeiner Weise benachteiligt werde.
Was interessant ist, entspringt der subjektive Wahrnehmung, ich persönlich liebe meinen Job und finde die Aufgaben sehr spannend.
So verdient kununu Geld.