38 von 150 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gab Zeiten, in denen hier vieles wirklich gut war: ein gemeinsames Ziel, eine spürbare Aufbruchsstimmung und das Gefühl, an etwas Großem mitzuarbeiten. Ein Teil davon zu sein, hat damals großen Spaß gemacht.
Finanziell geht es mir durch Getsafe gut.
Im Office gibt es außerdem einen gut gefüllten Kühlschrank und viele nette Kolleginnen und Kollegen.
Die Ursachen für Probleme werden häufig bei den falschen Stellen gesucht und Reflexion wird zwar oft betont, die Wahrnehmung vieler Mitarbeitender wirkt jedoch deutlich anders.
Viele Veränderungen der letzten Zeit haben sich aus Mitarbeitersicht eher negativ ausgewirkt: weniger Provision, mehr Kontrolle, mehr Aufwand, schlechtere Leads und zusätzliche Regeln.
Beim Thema Mitarbeitermotivation wirkt das aktuelle Leadership aus meiner Sicht oft überfordert. Teilweise entsteht der Eindruck, dass versucht wird, Motivation aus Lehrbüchern oder Filmen zu imitieren, anstatt wirklich zu verstehen, was Teams in der Praxis motiviert.
Das besonders Traurige daran ist, dass es Teamleiter gab, die genau das konnten. Trotzdem sind mehrere dieser Führungskräfte innerhalb kurzer Zeit gegangen. Die Umstände ihres Weggangs und vor allem die Art der Verabschiedung haben viele Mitarbeitende irritiert. Mittlerweile fragen sich viele, wohin sich das Ganze noch entwickeln soll.
Vielleicht sollte man sich daher nicht nur auf Teamleiterebene mit Ursachen beschäftigen, sondern auch eine oder zwei Ebenen darüber.
Bei der aktuellen Fluktuation wäre es sinnvoll, Abgänge systematisch nach ihren Gründen zu fragen. Mir ist kein Fall bekannt, in dem das People Team das aktiv getan hat.
Außerdem würde ich mir wieder mehr echten Teamzusammenhalt wünschen. Mit dem Weggang mehrerer Teamleiter ist ein großer Teil des früheren Teamgefühls verloren gegangen.
Ein weiterer Punkt ist der Umgang mit Feedback. Offenes Feedback wird intern häufig betont. In der Praxis entsteht jedoch bei vielen Mitarbeitenden der Eindruck, dass kritische Rückmeldungen – insbesondere in bestimmte Richtungen – nicht wirklich erwünscht sind. Dadurch bleiben wichtige Hinweise aus dem Team oft unausgesprochen.
Viele Kolleginnen und Kollegen hatten über längere Zeit Punkte, die aus unserer Sicht für das Unternehmen hilfreich gewesen wären. Die Sorge vor möglichen Konsequenzen sorgt jedoch häufig dafür, dass solche Themen gar nicht erst angesprochen werden. Genau hier würde ich mir deutlich mehr Offenheit und echte Reflexion wünschen.
Die Rolle eines Head of Sales erfordert deutlich mehr als früher einmal selbst ein guter Berater gewesen zu sein – entscheidend sind Führung, Motivation und Entwicklung von Teams.
Innerhalb der Teams gut, insgesamt jedoch viel Druck und zunehmend unmotivierende Rahmenbedingungen. Die Arbeitsatmosphäre hat sich über die Jahre deutlich verschlechtert.
uch wenn viele Kunden zunehmend genervt sind, gilt Getsafe in der Branche noch als jung und modern . Das Image ist daher weder besonders gut noch besonders schlecht.
Auf den ersten Blick wirkt die Arbeitszeit sehr flexibel („Hauptsache der Umsatz stimmt“). In der Praxis wurde jedoch trotz 100 % Remote-Verträgen nachträglich Office-Pflicht und Kernarbeitszeiten eingeführt. Zusätzlich muss jeder morgens und abends ein Check-in bzw. Check-out mit kurzer Tageszusammenfassung schreiben. Wer eine echte Work-Life-Balance lebt, steht schnell im Mittelpunkt der Kritik.
Zusammengefasst: Im Bewerbungsgespräch wird eine große Work-Life-Balance versprochen. In der Realität prägen Office-Pflicht, Kernarbeitszeit, kaum längere Blocker im Kalender sowie tägliche Check-ins und Check-outs als Arbeitszeitkontrolle den Arbeitsalltag.
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es grundsätzlich, echte Weiterbildung dagegen kaum. Wer dauerhaft 120 % Einsatz zeigt und sich gut ins bestehende System einfügt, kann hier durchaus aufsteigen. Positiv ist, dass die Positionen intern besetzt werden. Fraglich bleibt jedoch, ob dabei wirklich vermittelt wird, wie man ein Team führt und von wem diese Führungskompetenzen eigentlich gelernt werden sollen.
Auch wenn sich vieles in den letzten Jahren verschlechtert hat: Wer diszipliniert arbeitet und sich nicht demotivieren lässt, kann hier weiterhin gutes Geld verdienen. Ehrlicherweise ist das für viele Kolleginnen und Kollegen – und auch für mich – einer der Hauptgründe, warum man vieles andere in Kauf nimmt. Viele konzentrieren sich deshalb einfach auf ihre Arbeit und blenden den Rest aus.
Innerhalb der Teams unterstützt man sich gegenseitig
Das Vorgesetztenverhalten hat sich im letzten 3/4 Jahr deutlich verschlechtert.
Über längere Zeit gab es im Sales-Bereich Teamleiter, die wirklich für ihr Team da waren und den Begriff Teamleiter verdient hatten. Einige verstanden es sehr gut, echte Teams zu formen, Vertrauen aufzubauen und Mitarbeitende zu Höchstleistungen zu motivieren. Diese Führungskräfte wurden im Sales-Team sehr geschätzt. Der Abgang mehrerer dieser Teamleiter war für viele Mitarbeitende entsprechend demotivierend. Über die Umstände ihres Weggangs und die Art der Verabschiedung möchte ich an dieser Stelle gar nicht weiter eingehen. Der Umgang damit wirkte für viele schwer nachvollziehbar.
Die verbleibenden zwei Sterne vergebe ich ausdrücklich für diese ehemaligen Teamleiter. Vielleicht lohnt es sich, bei der Analyse der Ursachen nicht nur auf Ebene der Teamleiter nach Gründen zu suchen. Wenn innerhalb kurzer Zeit fast alle Teamleiter verschwinden, sollte man sich auch eine Ebene darüber die Frage nach den Ursachen stellen.
Die Arbeitsbedingungen haben sich über die letzten Jahre leider spürbar verschlechtert. Viele Veränderungen wirken wenig durchdacht, und es ist oft unklar, wohin sich das Ganze entwickeln soll.
Offene Kommunikation wird intern häufig betont, ist in der Praxis jedoch einer der größten Schwachpunkte. Abgänge von Teamleitern wurden noch nie rechtzeitig kommuniziert. Außerdem wird zwar immer betont, dass jeder seine Meinung sagen soll, ehrliches Feedback scheint jedoch nicht erwünscht zu sein.
Die Aufgaben sind nicht besonders abwechslungsreich, bestehen aber aus viel Beratung und Kundenkontakt. Wer gerne berät und mit Menschen arbeitet, findet hier eine interessante Tätigkeit.
Ich hatte die Chance, mit ein paar echt tollen und kompetenten Leuten zusammenzuarbeiten. Trotz der weniger guten Aspekte bin ich dankbar für die Möglichkeit, mit ihnen gearbeitet zu haben. Wenn dein Team gut zusammengearbeitet hat, war es ein Pluspunkt, dass ihr euch in schwierigen Zeiten gegenseitig unterstützen konntet. Dank dieser tollen Leute konnte ich bei der Arbeit viel lernen.
Ich hatte ein echt klares Beispiel dafür, wie sich eine unklare Organisation, mangelnde Kompetenz und uneinheitliche Entscheidungen der Geschäftsleitung auf jedes Team in einem Unternehmen auswirken können.
Vertrau auf die Fähigkeiten deiner Mitarbeiter. Deshalb hast du sie eingestellt.
Triff Entscheidungen und bleib dabei. Sonst gibt's keinen Plan, nach dem du handeln kannst.
Bring dich selbst und dein Backoffice auf Vordermann. Achte auf Details (die oft zu Problemen, Missverständnissen und Verzögerungen führen), dokumentiere alles ordentlich und kommuniziere klar.
Mitarbeiter merken, wenn du sie nicht respektierst.
Es wäre echt super, wenn sie ihren Leuten mehr auf ihre Fähigkeiten vertrauen würden, für die sie sie eingestellt haben. Oft war ein bisschen Misstrauen in der Luft oder das Gefühl, dass die Leute nie genug machen, obwohl klar war, dass sie mit wenig viel erreichen. Trotzdem konnten einzelne Teams echt gut zusammenarbeiten und sich gegenseitig unterstützen. Das ist echt toll, aber Unterstützung sollte auch von oben kommen. Nicht erst als Reaktion auf aggressives oder ungerechtes Management.
Es gibt sicher Leute, die in diesem Umfeld gut zurechtkommen, aber wie lange das so bleibt, ist fraglich. Das Management wird natürlich sein Bestes geben. Aber wenn man sieht, wie Teammitglieder wegen Burnout über Nacht kündigen, plötzlich entlassen werden oder wie das Team wegen der ständigen Feuerlöschmentalität die Motivation verliert, hat man den Eindruck, dass es viel Unzufriedenheit gibt.
Das hing natürlich vom Team ab. Es gibt immer Leute, die in manchen Rollen besser zurechtkommen als in anderen. Meine Erfahrung war, dass man abends, am Wochenende und kurzfristig erreichbar sein sollte. Selbst wenn man seine Arbeit erledigt und sich extra ins Zeug gelegt hat, wird Präsenz einfach mehr geschätzt. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass man mir nicht zutraute, meine Arbeit richtig zu machen. Mein Chef hat oft nachgefragt und Updates gebraucht, obwohl ich von mir aus immer auf dem Laufenden gehalten habe, wenn es nötig war. Das hat mich oft bei der Arbeit gestört und ich musste mehrmals mit ihm darüber reden. Ich habe gesehen, wie wichtige Mitarbeiter schon nach sechs Monaten ausgebrannt waren, weil einige Teams so unterbesetzt waren, das Management so streng war und es kaum Unterstützung gab.
Natürlich gibt es auch Chefs, die sich für deine Karriere einsetzen. Ich hab das aber nicht erlebt. Mir ist aufgefallen, dass die vielen Aufgaben und der ständige Stress kaum Zeit oder Möglichkeiten für Weiterbildungen oder die Entwicklung neuer Fähigkeiten ließen. Die Regeln, wie das alles finanziert wird und wie man sich dafür bewerben kann, waren auch nicht klar und wirkten manchmal willkürlich.
Mein größter Karriereschub dort hatte weniger mit ihnen zu tun, sondern mehr damit, dass ich echt verstanden habe, was zwischen einem Team, das Ergebnisse liefern soll, und einem Management, das vielleicht nicht weiß, was es will oder braucht, funktioniert und was nicht. Ich bin mit dem Wissen gegangen, was ich nicht tolerieren werde und sollte.
Mein Gehalt, das ohnehin schon am unteren Ende der Skala lag, war viel zu niedrig für die Verantwortung, die mir übertragen wurde, und für die mehr als volle Arbeitszeit und Produktivität, die von mir erwartet wurde. Trotz hervorragender Leistungsbewertungen und nachweisbarer Erfolge wurde mir weder eine Gehaltserhöhung noch irgendeine andere Form von Anreizen angeboten.
Es gab keine Klarheit bei den Gehältern und die Leistungsbewertungen waren manchmal ziemlich stark von der geringen Erfahrung mit dem Mitarbeiter abhängig.
Für ein papierloses Unternehmen ist die Umweltbilanz nicht so toll, weil die Teams unter Leistungsdruck stehen und um ihre Arbeit zu erledigen, jede Menge umweltschädliche KI nutzen müssen, egal wie gut die Ergebnisse sind.
Wenn dein Team gut zusammengearbeitet und sich auf Kommunikation und Vertrauen konzentriert hat, könnte das Zusammengehörigkeitsgefühl gut sein. Aber das hängt vom Team ab und davon, ob alle das wirklich wichtig finden.
Es war ganz normal, dass Leute gegeneinander ausgespielt oder einfach von der Geschäftsleitung belogen wurden. Es gibt kaum Verantwortlichkeit, weil es keine Vermittlungsprozesse gibt, um Konflikte zu lösen. Das hat oft zu einem Gefühl der psychologischen Unsicherheit im Unternehmen geführt.
Es gab ein paar „ältere“ Kollegen, aber echt wenige. Wenn sie nicht Teamleiter waren, wurde ihre Erfahrung nicht so wertgeschätzt und eher als Hindernis für einen schnellen Aufstieg gesehen, auch wenn das nicht immer Sinn machte.
Es gab ein paar Teamleiter und Manager, die echt gut waren und sich wirklich um ihre Teams gekümmert haben. Aber es gab auch viele Fälle, wo die Manager nicht gut geschult waren und kein Interesse daran hatten, ihre Mitarbeiter zu fördern. Die Personalabteilung hat oft toxisches Verhalten einfach so durchgehen lassen, auch wenn die Auswirkungen klar waren und das Team Probleme angesprochen hat. Die Teams wurden durch mangelnde Koordination und Entscheidungsfindung ihrer Vorgesetzten ausgebremst.
Es gab definitiv Fälle, in denen Manager zu viel kontrollierten und den Mitarbeitern nicht vertrauten. Das hat die Stimmung echt beeinträchtigt und letztendlich auch die Leistung und das Engagement der Leute.
Endlich haben sie ihre Arbeitsbereiche auf Vordermann gebracht. Ich hoffe, dass dadurch die Anwesenheit im Büro besser wird, was ihnen echt wichtig ist. Manchmal wurden wichtige Tools aus Kostengründen abgelehnt, obwohl wir sie eigentlich liefern sollten. Einige Teams waren echt unterbesetzt, was sich auf die Projekte ausgewirkt hat. Es gibt kaum verlässliche Unternehmensprozesse, Ressourcen und öffentlich zugängliche Richtlinien, damit die Teammitglieder wissen, was sie erwartet. Die Vergünstigungen und Sozialleistungen sind echt begrenzt und im Vergleich zur Konkurrenz nicht besonders attraktiv.
Hybrid kann für verschiedene Leute verschiedene Sachen bedeuten. Ich hatte das Gefühl, dass von mir erwartet wurde, im Büro zu sein, auch wenn die Umgebung (voll, laut, manchmal gab's keine freien Schreibtische) die Produktivität beeinträchtigte. Bis vor kurzem war der Arbeitsbereich nicht groß genug, damit alle bequem arbeiten konnten, aber durch den Umzug in einen neuen Arbeitsbereich hat sich das verbessert.
Wenn zwei Kollegen oder Teams sich das als Priorität gesetzt haben, klappt die Kommunikation gut. Wenn das der Fall war, hat es echt gut funktioniert. Insgesamt ist die Kommunikation vom Management nicht besonders transparent, sodass Ziele und Strategien oft unklar sind oder sich ständig ändern. Es gibt weniger eine Feedback-Kultur, sondern eher eine Schuldzuweisungskultur, in der Teams für die mangelnde Entscheidungsfähigkeit oder Vorausplanung ihrer Vorgesetzten verantwortlich gemacht werden.
Ich hab Kollegen gesehen, die schlecht behandelt wurden, weil sie Unterstützung brauchten. Es gab mehrere Fälle, in denen jemand länger krankgeschrieben war und dann entweder gemobbt wurde, als er zurückkam, oder einfach gefeuert wurde. Die sind nicht familienfreundlich, vor allem nicht zu Müttern, und mehr als ein Kollege hat gehört, dass er in der Firma nicht weiterkommen würde, weil er wegen seiner Kinder Unterstützung brauchte, obwohl er super gearbeitet hat. Im Allgemeinen hatte ich das Gefühl, dass einige Teams echt ein Männerclub waren und Frauen oft nicht ernst genommen wurden.
Mangelnde Planung, schlechte Kommunikation, unentschlossenes Handeln und Last-Minute-Entscheidungen führten oft dazu, dass eine sogenannte „Kultur der Dringlichkeit“ wirklich innovative oder potenziell wirkungsvolle Projekte verhinderte, nur um das Nötigste zu erledigen. Ich hab oft Manager gesehen, die wegen Personalmangels auch die Arbeit einzelner Mitarbeiter machen mussten, sodass sie kaum Zeit für neue Ideen und Strategien hatten.
It's remote first company. The people is pretty nice, as long as they work in a different department
Foster competition instead of collaboration
The management is pretty weak
Foster a better environment by collaboration not competition
Everyone is one their toes because managment keep pushing for more delivery
N/A
They are a remote first company, but the managment is slowly pushing to return to the office in some places.
If you have a high salary expect that being a common topic in the 1:1
They foster the competition among everyone so the envioronment isn't good
They foster competition and backstabbing among employees
There almost no communication
It's boring insurance, nothing super exciting
- Great projects and room to grow if you are up to set up your own goals and objectives.
- As of today, the tasks are constantly rushed which is a pitty. More time and better general direction/leadership would lead to better results for everyone.
- Not the greatest transparency. Sometimes I got to know some news by asking my colleagues when a superior should have communicated them.
Mir gefällt die Arbeitsmentalität. Es werden Probleme bearbeitet und angenommen ohne Ausreden zu finden oder die Schuld auf andere zu schieben. Es wird lösungsorientiert gearbeitet und jeder bemüht sich nach seinen Möglichkeiten.
Die Möglichkeit bei Bedarf die Arbeitszeiten flexibel zu gestalten und auch von Zuhause zu arbeiten ist ein großes Plus und macht den Arbeitgeber besonders attraktiv. Ich sehe diese Art der Arbeitszeitgestaltung als absolut zeitgemäß an. Vor allem, wenn man selbst eine Familie hat, erleichtert diese Flexibilität die Vereinbarung von Familie und Beruf.
Mir gefallen zudem das kollegiale Umfeld und die flachen Hierarchien. Man kann jeden ansprechen oder anschreiben ohne darauf achten zu müssen, welche Position diese Person hat.
Das einzige, was manchmal fehlt ist mehr Kontakt zu den vielen anderen Kollegen. Durch die 2 Standorte und die Möglichkeit remote zu arbeiten, begegnet man sich oft nicht persönlich. Durch regelmäßige Teamevents wird zumindest in den Teams ein Austausch und persönliches Kennenlernen ermöglicht.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als sehr gut und motivierend. Es herrscht eine hands-on Mentalität und alle sind prinzipiell bereit zu helfen und einzuspringen.
Die work-life Balance ist gut, da man (je nach Einsatzbereich) seine Stunden auch flexibel gestalten kann und man auch von zuhause arbeiten kann. Gerade, wenn man Familie hat, ist das Gold wert.
In einem jungen wachsenden Unternehmen ist immer Bewegung drin und es werden immer wieder neue Stellen geschaffen.
Ich empfinde den Zusammenhalt als sehr gut. Es wird respektvoll und freundlich miteinander umgegangen.
Es gibt wenig ältere Kollegen, da es ein sehr junges Unternehmen ist. Aber ältere oder jüngere werden nicht unterschiedlich behandelt.
Es herrschen flache Hirarchien und man kann jeden ansprechen, egal welche Position er/sie hat.
Die Arbeitsbedingungen sind top. Das Büro ist in einem Neubau, alles ist auf dem neusten Stand und sehr modern.
Die Kommunikation ist an sich gut und auch klar. Dadurch, dass es zwei Standorte gibt und viele, die remote arbeiten, kann man oft nicht persönlich sprechen. Das wäre in Sachen Kommunikation natürlich noch besser.
Mein Arbeitsumfeld ist sehr vielseitig und damit auch interessant. Aber auch das allgemeine Umfeld ist interessant, denn in einem jungen, wachsenden Unternehmen ist viel Dynamik drin.
Ich bin seit letztem Jahr Mitarbeiter bei Getsafe und muss sagen, dass ich wirklich sehr zufrieden bin. Nette Teamleiter, tolle Kollegen, eine wirklich angenehme Atmosphäre und spannendes Arbeitsumfeld
Die sogenannten Assists für die Service Agents sind, vorallem unter Betrachtung der Provisionswerte der Verträge, zu niedrig! Weihnachts- und Urlaubsgeld gibt es auch nicht, geschweige denn VL oder bAV. Abgesehen von der Vergütung ist aber wirklich alles okay.
Keine besonderen Möglichkeiten.
Siehe unten.
Home Office und die Kollegen.
Viel zu persönlich, schlechte Benefiz, Vorgesetztenverhalten.
Ergänzend muss ich noch erwähnen, dass mit einigen Kollegen regelrecht widerrechtlich umgegangen wurde. Ich möchte hier nicht zu sehr ins Detail gehen, aber vom "offen an den Pranger stellen" bis hin zu "Mobben durch Führungskräfte hinter den Kulissen" war alles dabei.
Macht euch Konkurenzfähiger. Schön und gut, dass GetSafe sich nicht als Versicherung sieht, sondern als "InsureTec", das ändert aber nichts daran, dass ihr die gleichen Jobs anbietet, wie die Allianz, Gothaer und Consorten. Und ihr wollt doch nicht sagen, dass die Arbeit unter eurem Dach weniger wert ist, als bei der Konkurenz, oder?
Außerdem sollte sich mehr auf Qualität und Kompetenzen, statt auf Quantität geachtet werden. Das schreibe ich in Hinblick auf die Führungskräfte.
Außerdem wäre etwas mehr "Professionalität" wünschenswert.
Ich habe mir vielen Bekannten und Freunden über GetSafe gesprochen. Die meisten kennen GetSafe entweder nicht oder haben ein recht schlechtes Bild von der Firma. Das Image scheint generell innerhalb der Branche also nicht allzu gut zu sein.
In Ordnung. Man kann von zu Hause aus arbeiten. Problematisch ist nur, dass, dadurch dass hier vieles auf die "persönliche Freundesschiene" gehoben wird, man dazu neigt, das ein oder andere berufliche Problem mit ins Privatleben mitzunehmen.
Kann ich nichts zu sagen, da fehlt mir der Einblick.
Es wird mit einer Weiterbildungspauschale geworben, allerdings habe ich es bisher nur ein Mal miterlebt, dass diese Pauschale auch tatsächlich genehmigt wurde. Ansonsten bietet GetSafe keine wirklichen Möglichkeiten, sich intern weiterzuentwickeln. Für die Meisten sollte GetSafe damit wahrscheinlich eher ein Zwischenstopp sein.
Eines der wenigen guten Sachen an GetSafe. Dadurch, dass GetSafe versucht, dem Arbeitnehmer gegenüber eher Freund als Arbeitgeber zu sein - aber nur, solange der Rubel rollt - färbt das ziemlich auf das Team ab - zumindest so lange, wie man mit dem Strom schwimmt.
GetSafe als "InsureTech" Unternehmen hat generell eher junge Mitarbeiter. Deshalb kann ich nicht viel dazu sagen, wie mit älteren Kollegen umgegangen wird.
Unterirdisch. GetSafe verkauft sich über die "Familienschiene". Statt mit Professionalität, versucht man seinen Mitarbeitern den Hintern zu pudern, um Sie bei Stange zu halten. Das führt leider dazu, dass vieles auf die persönliche Ebene gehoben wird - in meinen Augen ein Unding beim Arbeitgeber. Außerdem scheint man bei den Führungskräften eher auf "Feel-Good-Vibes" zu achten, als darauf, dass die Teamleitungen tatsächliche Kompetenzen mitbringen.
Generell gut, da man komplett von zu Hause aus arbeiten kann. Einer der Vorteile von GetSafe.
Ziemlich unterirdisch. Das monatliche Gehalt ist in Ordnung, allerdings hat es buchstäblich Jahre gedauert, bis wir, neben dem Gehalt, noch andere Bonifikationen bekommen haben. Verglichen mit der Konkurrenz bildet GetSafe eher das Schlusslicht. Es wird immer damit argumentiert, dass sich GetSafe durch seinen Zusammenhalt und durch das "Firmengefühl" verkauft, aber im Ernst, wer die gleiche Arbeit anbietet wie die großen Player auf dem Markt, muss es sich auch gefallen lassen, sich mit denen vergleichen zu lassen. Von Luft und Liebe allein bekommt man keinen Magen gefüllt.
Auf keinen Fall. Zumindest in meiner Abteilung hat man seine eindeutigen Lieblinge und Kollegen, die nicht ganz so gern gesehen sind. Man macht kein Geheimnis daraus und scheut auch nicht davor zurück, aneckende Kollegen vor dem gesamten Team schlecht dastehen zu lassen.
In großen und ganzen in Ordnung. Man macht seinen Job und fertig ist.
Vor allem die ständige Kontrolle und das Tracking jeder Bewegung. Es fühlt sich an, als ob kein Vertrauen in die Mitarbeiter besteht. Hinzu kommt, dass man regelmäßig für Fehler von Führungskräften verantwortlich gemacht wird, was das Arbeitsumfeld zusätzlich belastet. Es gibt keine echten Benefits, was das Unternehmen für Mitarbeiter wenig attraktiv macht, und auch einen Arbeitslaptop sucht man vergeblich, was gerade in der heutigen Zeit kaum nachvollziehbar ist. Zudem gibt es keinerlei Aussicht auf berufliche Weiterentwicklung oder eine klare Karriereperspektive, was für mich ein weiteres großes Manko darstellt. Zu allem kommt noch die fehlende Wertschätzung und die Bezahlung des Mindestlohns, die das Engagement und die Motivation stark beeinträchtigt.
Um die Führungsebene zu stärken, sollten alle aktuellen Führungskräfte durch kompetente Manager ersetzt werden, die über fachliche Expertise und zwischenmenschliche Fähigkeiten verfügen. Eine klare Kommunikation, die konsequente Einhaltung von Vorgaben und respektvolle Führung sind unerlässlich. Zudem sollte mehr Wert auf regelmäßiges Feedback gelegt werden, um ein produktives und respektvolles Arbeitsumfeld zu schaffen, anstatt Mitarbeiter in Meetings bloßzustellen.
Ständige Kontrolle und Überwachung prägen das Arbeitsumfeld. Tracking-Tools stehen im Vordergrund, was zu Misstrauen und Druck führt, statt zu einer motivierenden Atmosphäre. Mitarbeiter werden in extra daüfr angesetzte wöchentliche Meetings an ihren Leistungen miteinander verglichen. Vollständige Arbeitsprozesse des einzelnen werden vor allen offengelegt.
Geht seit den letzten 2 Jahren komplett den Bach unter. Das Einstellen von inkompetenten Micromanagern hilft hierbei überhaupt nicht. Alle, die Getsafe aufgebaut haben, wurden dadurch rausgescheucht.
Keinen Ausblick. Hier kommt nur jemand weiter, der sich vollständig kontrollieren und zurechtbiegen lässt.
Mindestlohn und nach gesetzlicher Erhöhung 3 Monate unter Mindestlohn. Ich musste mich monatelang mit der HR Abteilung persönlich auseinandersetzen, damit mir der Mindestlohn gezahlt wurde.
Sozial gibt es hier schon lange nicht mehr. Schade.
Jeder hat Angst und traut sich nicht mit anderen zusammenzuhalten.
Es gibt keine.
Die Führung lässt stark zu wünschen übrig. Die Vorgesetze hat offensichtlich keine Ahnung von den internen Abläufen und den täglichen Herausforderungen – grundlegende Informations- und Kenntnislücken machen eine konstruktive Zusammenarbeit nahezu unmöglich. Das Team scheint häufig mehr Überblick und Kontrolle zu haben als die Führungskraft selbst, was die Zusammenarbeit erheblich erschwert.
Die Führungskraft tritt mit einer stark überheblichen Haltung auf und stellt Mitarbeiter in Meetings regelmäßig bloß, anstatt konstruktiv zu führen. Ihre Kommunikationsfähigkeiten lassen zu wünschen übrig. Ständig werden Rechtschreibfehler im Kundenservice gemacht, was das professionelle Image des Unternehmens weiter schädigt. Ihre mangelnde Selbstreflexion und Unfähigkeit, klar zu kommunizieren, führen zu einem unangenehmen Arbeitsumfeld.
Vor 2 Jahren mit der alten Führung war das Unternehmen noch das 100%ige Gegenteil. Man hat sich auf die Arbeit gefreut. Das Unternehmen war modern und zeitgemäß. Die neue Führungskraft sorgt für den vollständigen Untergang des Unternehmens. Alle Mitarbeiter, die vor 2 Jahren noch tätig waren, gibt es heute nicht mehr.
Ich habe 2 Jahre lang mit meinem privaten Laptop arbeiten müssen für den Mindestlohn, der nach der gesetzlichen Erhöhung nicht einmal automatisch übernommen wurde. Ich musste 3 Monate lang meinem verdienten Geld hinterher rennen. Sie hätten es sonst nie ausbezahlt und mich heute noch unter Mindestlohn vergüten. Ich wurde nie zu Team-Events mit eingeladen, nicht mal bei den Online-Events.
Abgesehen davon wird zu jeder Sekunde jede deiner Bewegung von deiner Führungskraft getrackt. Bei jeder zusätzlichen Minute, die man für das Bearbeiten eines Tickets gebraucht hat, musste man sich rechtfertigen.
Informationen kommen entweder gar nicht oder viel zu spät, was die Arbeit unnötig erschwert. Führungskräfte setzen auf Micromanagement statt auf klare Kommunikation und haben oft selbst kaum Überblick.
Jeden Tag die gleiche Arbeit nach Ticketsystem. Sehr monoton.
Konnte nichts gutes feststellen.
- Respektloses Verhalten der Team Leads und auch C-Level
- Überstunden sind Pflicht
- Büro ist eine Katastrophe
- es wird gesagt, dass man Remote arbeiten kann, tut man das ist man unten durch
Team Lead zu sein bedeutet nicht, dass man etwas besseres ist. Es ist eure Aufgabe das Team zu kennen und zu fördern. Klein halten, damit man selbst größer wirkt ist schwach. Ihr solltet eure Team Leads trainieren oder austauschen. Das ist wirklich gruselig.
Arbeiten bis in die Nacht, im Urlaub und am Wochenende ist kein gutes Vorbild und man sollte das auch nicht als toll oder positiv darstellen. Eher würde ich hier einmal genauer schauen, warum die Menschen ihre Aufgaben nicht in der bezahlten Zeit schaffen.
Schlimm und fast unerträglich
Es wird explizit erwartet, dass man Überstunden macht. Tut man das nicht werden Fähigkeiten und Kenntnisse herabgewürdigt. 200% geben ist hier nicht genug. Man wird sehr toxisch behandelt, wenn man auch Wert auf das Privatleben legt.
Nicht vorhanden!
Meist ok - aber sehr oberflächlich und man muss vorsichtig sein was man sagt.
Gibt es kaum.
Noch nie so etwas unterirdisches erlebt. Schon in der ersten Woche wusste ich, wen mein Team Lead nicht leiden kann. Man hat sofort versucht mich in eine Richtung zu lenken.
Respektlos
Interessante und spannende Aufgaben bekommen hier nur die Lieblinge.
Es war Start-Up Kultur: Also viele Kollegen sitzen bis spät nachts noch im Büro, ich kann aber nicht einschätzen, ob die die pünktlich Feierabend machen dafür Probleme bekommen haben, als Werkstudent konnte ich immer ohne Probleme pünktlich gehen.
Getsafe war sehr flexibel und rücksichtsvoll in Bezug auf Urlaub, Krankheit und Uni-Stundenplan
Damals war das Start-Up Gehalt, also etwas weniger als man bei anderen Unternehmen verlangen kann.
Obwohl man nur Werkstudent ist, hatte man viele spannende Projekte und direkt Verantwortung, ich habe wirklich viel gelernt.
So verdient kununu Geld.