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59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gab Zeiten, in denen hier vieles wirklich gut war: ein gemeinsames Ziel, eine spürbare Aufbruchsstimmung und das Gefühl, an etwas Großem mitzuarbeiten. Ein Teil davon zu sein, hat damals großen Spaß gemacht.
Finanziell geht es mir durch Getsafe gut.
Im Office gibt es außerdem einen gut gefüllten Kühlschrank und viele nette Kolleginnen und Kollegen.
Die Ursachen für Probleme werden häufig bei den falschen Stellen gesucht und Reflexion wird zwar oft betont, die Wahrnehmung vieler Mitarbeitender wirkt jedoch deutlich anders.
Viele Veränderungen der letzten Zeit haben sich aus Mitarbeitersicht eher negativ ausgewirkt: weniger Provision, mehr Kontrolle, mehr Aufwand, schlechtere Leads und zusätzliche Regeln.
Beim Thema Mitarbeitermotivation wirkt das aktuelle Leadership aus meiner Sicht oft überfordert. Teilweise entsteht der Eindruck, dass versucht wird, Motivation aus Lehrbüchern oder Filmen zu imitieren, anstatt wirklich zu verstehen, was Teams in der Praxis motiviert.
Das besonders Traurige daran ist, dass es Teamleiter gab, die genau das konnten. Trotzdem sind mehrere dieser Führungskräfte innerhalb kurzer Zeit gegangen. Die Umstände ihres Weggangs und vor allem die Art der Verabschiedung haben viele Mitarbeitende irritiert. Mittlerweile fragen sich viele, wohin sich das Ganze noch entwickeln soll.
Vielleicht sollte man sich daher nicht nur auf Teamleiterebene mit Ursachen beschäftigen, sondern auch eine oder zwei Ebenen darüber.
Bei der aktuellen Fluktuation wäre es sinnvoll, Abgänge systematisch nach ihren Gründen zu fragen. Mir ist kein Fall bekannt, in dem das People Team das aktiv getan hat.
Außerdem würde ich mir wieder mehr echten Teamzusammenhalt wünschen. Mit dem Weggang mehrerer Teamleiter ist ein großer Teil des früheren Teamgefühls verloren gegangen.
Ein weiterer Punkt ist der Umgang mit Feedback. Offenes Feedback wird intern häufig betont. In der Praxis entsteht jedoch bei vielen Mitarbeitenden der Eindruck, dass kritische Rückmeldungen – insbesondere in bestimmte Richtungen – nicht wirklich erwünscht sind. Dadurch bleiben wichtige Hinweise aus dem Team oft unausgesprochen.
Viele Kolleginnen und Kollegen hatten über längere Zeit Punkte, die aus unserer Sicht für das Unternehmen hilfreich gewesen wären. Die Sorge vor möglichen Konsequenzen sorgt jedoch häufig dafür, dass solche Themen gar nicht erst angesprochen werden. Genau hier würde ich mir deutlich mehr Offenheit und echte Reflexion wünschen.
Die Rolle eines Head of Sales erfordert deutlich mehr als früher einmal selbst ein guter Berater gewesen zu sein – entscheidend sind Führung, Motivation und Entwicklung von Teams.
Innerhalb der Teams gut, insgesamt jedoch viel Druck und zunehmend unmotivierende Rahmenbedingungen. Die Arbeitsatmosphäre hat sich über die Jahre deutlich verschlechtert.
uch wenn viele Kunden zunehmend genervt sind, gilt Getsafe in der Branche noch als jung und modern . Das Image ist daher weder besonders gut noch besonders schlecht.
Auf den ersten Blick wirkt die Arbeitszeit sehr flexibel („Hauptsache der Umsatz stimmt“). In der Praxis wurde jedoch trotz 100 % Remote-Verträgen nachträglich Office-Pflicht und Kernarbeitszeiten eingeführt. Zusätzlich muss jeder morgens und abends ein Check-in bzw. Check-out mit kurzer Tageszusammenfassung schreiben. Wer eine echte Work-Life-Balance lebt, steht schnell im Mittelpunkt der Kritik.
Zusammengefasst: Im Bewerbungsgespräch wird eine große Work-Life-Balance versprochen. In der Realität prägen Office-Pflicht, Kernarbeitszeit, kaum längere Blocker im Kalender sowie tägliche Check-ins und Check-outs als Arbeitszeitkontrolle den Arbeitsalltag.
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es grundsätzlich, echte Weiterbildung dagegen kaum. Wer dauerhaft 120 % Einsatz zeigt und sich gut ins bestehende System einfügt, kann hier durchaus aufsteigen. Positiv ist, dass die Positionen intern besetzt werden. Fraglich bleibt jedoch, ob dabei wirklich vermittelt wird, wie man ein Team führt und von wem diese Führungskompetenzen eigentlich gelernt werden sollen.
Auch wenn sich vieles in den letzten Jahren verschlechtert hat: Wer diszipliniert arbeitet und sich nicht demotivieren lässt, kann hier weiterhin gutes Geld verdienen. Ehrlicherweise ist das für viele Kolleginnen und Kollegen – und auch für mich – einer der Hauptgründe, warum man vieles andere in Kauf nimmt. Viele konzentrieren sich deshalb einfach auf ihre Arbeit und blenden den Rest aus.
Innerhalb der Teams unterstützt man sich gegenseitig
Das Vorgesetztenverhalten hat sich im letzten 3/4 Jahr deutlich verschlechtert.
Über längere Zeit gab es im Sales-Bereich Teamleiter, die wirklich für ihr Team da waren und den Begriff Teamleiter verdient hatten. Einige verstanden es sehr gut, echte Teams zu formen, Vertrauen aufzubauen und Mitarbeitende zu Höchstleistungen zu motivieren. Diese Führungskräfte wurden im Sales-Team sehr geschätzt. Der Abgang mehrerer dieser Teamleiter war für viele Mitarbeitende entsprechend demotivierend. Über die Umstände ihres Weggangs und die Art der Verabschiedung möchte ich an dieser Stelle gar nicht weiter eingehen. Der Umgang damit wirkte für viele schwer nachvollziehbar.
Die verbleibenden zwei Sterne vergebe ich ausdrücklich für diese ehemaligen Teamleiter. Vielleicht lohnt es sich, bei der Analyse der Ursachen nicht nur auf Ebene der Teamleiter nach Gründen zu suchen. Wenn innerhalb kurzer Zeit fast alle Teamleiter verschwinden, sollte man sich auch eine Ebene darüber die Frage nach den Ursachen stellen.
Die Arbeitsbedingungen haben sich über die letzten Jahre leider spürbar verschlechtert. Viele Veränderungen wirken wenig durchdacht, und es ist oft unklar, wohin sich das Ganze entwickeln soll.
Offene Kommunikation wird intern häufig betont, ist in der Praxis jedoch einer der größten Schwachpunkte. Abgänge von Teamleitern wurden noch nie rechtzeitig kommuniziert. Außerdem wird zwar immer betont, dass jeder seine Meinung sagen soll, ehrliches Feedback scheint jedoch nicht erwünscht zu sein.
Die Aufgaben sind nicht besonders abwechslungsreich, bestehen aber aus viel Beratung und Kundenkontakt. Wer gerne berät und mit Menschen arbeitet, findet hier eine interessante Tätigkeit.
Ich hatte die Chance, mit ein paar echt tollen und kompetenten Leuten zusammenzuarbeiten. Trotz der weniger guten Aspekte bin ich dankbar für die Möglichkeit, mit ihnen gearbeitet zu haben. Wenn dein Team gut zusammengearbeitet hat, war es ein Pluspunkt, dass ihr euch in schwierigen Zeiten gegenseitig unterstützen konntet. Dank dieser tollen Leute konnte ich bei der Arbeit viel lernen.
Ich hatte ein echt klares Beispiel dafür, wie sich eine unklare Organisation, mangelnde Kompetenz und uneinheitliche Entscheidungen der Geschäftsleitung auf jedes Team in einem Unternehmen auswirken können.
Vertrau auf die Fähigkeiten deiner Mitarbeiter. Deshalb hast du sie eingestellt.
Triff Entscheidungen und bleib dabei. Sonst gibt's keinen Plan, nach dem du handeln kannst.
Bring dich selbst und dein Backoffice auf Vordermann. Achte auf Details (die oft zu Problemen, Missverständnissen und Verzögerungen führen), dokumentiere alles ordentlich und kommuniziere klar.
Mitarbeiter merken, wenn du sie nicht respektierst.
Es wäre echt super, wenn sie ihren Leuten mehr auf ihre Fähigkeiten vertrauen würden, für die sie sie eingestellt haben. Oft war ein bisschen Misstrauen in der Luft oder das Gefühl, dass die Leute nie genug machen, obwohl klar war, dass sie mit wenig viel erreichen. Trotzdem konnten einzelne Teams echt gut zusammenarbeiten und sich gegenseitig unterstützen. Das ist echt toll, aber Unterstützung sollte auch von oben kommen. Nicht erst als Reaktion auf aggressives oder ungerechtes Management.
Es gibt sicher Leute, die in diesem Umfeld gut zurechtkommen, aber wie lange das so bleibt, ist fraglich. Das Management wird natürlich sein Bestes geben. Aber wenn man sieht, wie Teammitglieder wegen Burnout über Nacht kündigen, plötzlich entlassen werden oder wie das Team wegen der ständigen Feuerlöschmentalität die Motivation verliert, hat man den Eindruck, dass es viel Unzufriedenheit gibt.
Das hing natürlich vom Team ab. Es gibt immer Leute, die in manchen Rollen besser zurechtkommen als in anderen. Meine Erfahrung war, dass man abends, am Wochenende und kurzfristig erreichbar sein sollte. Selbst wenn man seine Arbeit erledigt und sich extra ins Zeug gelegt hat, wird Präsenz einfach mehr geschätzt. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass man mir nicht zutraute, meine Arbeit richtig zu machen. Mein Chef hat oft nachgefragt und Updates gebraucht, obwohl ich von mir aus immer auf dem Laufenden gehalten habe, wenn es nötig war. Das hat mich oft bei der Arbeit gestört und ich musste mehrmals mit ihm darüber reden. Ich habe gesehen, wie wichtige Mitarbeiter schon nach sechs Monaten ausgebrannt waren, weil einige Teams so unterbesetzt waren, das Management so streng war und es kaum Unterstützung gab.
Natürlich gibt es auch Chefs, die sich für deine Karriere einsetzen. Ich hab das aber nicht erlebt. Mir ist aufgefallen, dass die vielen Aufgaben und der ständige Stress kaum Zeit oder Möglichkeiten für Weiterbildungen oder die Entwicklung neuer Fähigkeiten ließen. Die Regeln, wie das alles finanziert wird und wie man sich dafür bewerben kann, waren auch nicht klar und wirkten manchmal willkürlich.
Mein größter Karriereschub dort hatte weniger mit ihnen zu tun, sondern mehr damit, dass ich echt verstanden habe, was zwischen einem Team, das Ergebnisse liefern soll, und einem Management, das vielleicht nicht weiß, was es will oder braucht, funktioniert und was nicht. Ich bin mit dem Wissen gegangen, was ich nicht tolerieren werde und sollte.
Mein Gehalt, das ohnehin schon am unteren Ende der Skala lag, war viel zu niedrig für die Verantwortung, die mir übertragen wurde, und für die mehr als volle Arbeitszeit und Produktivität, die von mir erwartet wurde. Trotz hervorragender Leistungsbewertungen und nachweisbarer Erfolge wurde mir weder eine Gehaltserhöhung noch irgendeine andere Form von Anreizen angeboten.
Es gab keine Klarheit bei den Gehältern und die Leistungsbewertungen waren manchmal ziemlich stark von der geringen Erfahrung mit dem Mitarbeiter abhängig.
Für ein papierloses Unternehmen ist die Umweltbilanz nicht so toll, weil die Teams unter Leistungsdruck stehen und um ihre Arbeit zu erledigen, jede Menge umweltschädliche KI nutzen müssen, egal wie gut die Ergebnisse sind.
Wenn dein Team gut zusammengearbeitet und sich auf Kommunikation und Vertrauen konzentriert hat, könnte das Zusammengehörigkeitsgefühl gut sein. Aber das hängt vom Team ab und davon, ob alle das wirklich wichtig finden.
Es war ganz normal, dass Leute gegeneinander ausgespielt oder einfach von der Geschäftsleitung belogen wurden. Es gibt kaum Verantwortlichkeit, weil es keine Vermittlungsprozesse gibt, um Konflikte zu lösen. Das hat oft zu einem Gefühl der psychologischen Unsicherheit im Unternehmen geführt.
Es gab ein paar „ältere“ Kollegen, aber echt wenige. Wenn sie nicht Teamleiter waren, wurde ihre Erfahrung nicht so wertgeschätzt und eher als Hindernis für einen schnellen Aufstieg gesehen, auch wenn das nicht immer Sinn machte.
Es gab ein paar Teamleiter und Manager, die echt gut waren und sich wirklich um ihre Teams gekümmert haben. Aber es gab auch viele Fälle, wo die Manager nicht gut geschult waren und kein Interesse daran hatten, ihre Mitarbeiter zu fördern. Die Personalabteilung hat oft toxisches Verhalten einfach so durchgehen lassen, auch wenn die Auswirkungen klar waren und das Team Probleme angesprochen hat. Die Teams wurden durch mangelnde Koordination und Entscheidungsfindung ihrer Vorgesetzten ausgebremst.
Es gab definitiv Fälle, in denen Manager zu viel kontrollierten und den Mitarbeitern nicht vertrauten. Das hat die Stimmung echt beeinträchtigt und letztendlich auch die Leistung und das Engagement der Leute.
Endlich haben sie ihre Arbeitsbereiche auf Vordermann gebracht. Ich hoffe, dass dadurch die Anwesenheit im Büro besser wird, was ihnen echt wichtig ist. Manchmal wurden wichtige Tools aus Kostengründen abgelehnt, obwohl wir sie eigentlich liefern sollten. Einige Teams waren echt unterbesetzt, was sich auf die Projekte ausgewirkt hat. Es gibt kaum verlässliche Unternehmensprozesse, Ressourcen und öffentlich zugängliche Richtlinien, damit die Teammitglieder wissen, was sie erwartet. Die Vergünstigungen und Sozialleistungen sind echt begrenzt und im Vergleich zur Konkurrenz nicht besonders attraktiv.
Hybrid kann für verschiedene Leute verschiedene Sachen bedeuten. Ich hatte das Gefühl, dass von mir erwartet wurde, im Büro zu sein, auch wenn die Umgebung (voll, laut, manchmal gab's keine freien Schreibtische) die Produktivität beeinträchtigte. Bis vor kurzem war der Arbeitsbereich nicht groß genug, damit alle bequem arbeiten konnten, aber durch den Umzug in einen neuen Arbeitsbereich hat sich das verbessert.
Wenn zwei Kollegen oder Teams sich das als Priorität gesetzt haben, klappt die Kommunikation gut. Wenn das der Fall war, hat es echt gut funktioniert. Insgesamt ist die Kommunikation vom Management nicht besonders transparent, sodass Ziele und Strategien oft unklar sind oder sich ständig ändern. Es gibt weniger eine Feedback-Kultur, sondern eher eine Schuldzuweisungskultur, in der Teams für die mangelnde Entscheidungsfähigkeit oder Vorausplanung ihrer Vorgesetzten verantwortlich gemacht werden.
Ich hab Kollegen gesehen, die schlecht behandelt wurden, weil sie Unterstützung brauchten. Es gab mehrere Fälle, in denen jemand länger krankgeschrieben war und dann entweder gemobbt wurde, als er zurückkam, oder einfach gefeuert wurde. Die sind nicht familienfreundlich, vor allem nicht zu Müttern, und mehr als ein Kollege hat gehört, dass er in der Firma nicht weiterkommen würde, weil er wegen seiner Kinder Unterstützung brauchte, obwohl er super gearbeitet hat. Im Allgemeinen hatte ich das Gefühl, dass einige Teams echt ein Männerclub waren und Frauen oft nicht ernst genommen wurden.
Mangelnde Planung, schlechte Kommunikation, unentschlossenes Handeln und Last-Minute-Entscheidungen führten oft dazu, dass eine sogenannte „Kultur der Dringlichkeit“ wirklich innovative oder potenziell wirkungsvolle Projekte verhinderte, nur um das Nötigste zu erledigen. Ich hab oft Manager gesehen, die wegen Personalmangels auch die Arbeit einzelner Mitarbeiter machen mussten, sodass sie kaum Zeit für neue Ideen und Strategien hatten.
It's remote first company. The people is pretty nice, as long as they work in a different department
Foster competition instead of collaboration
The management is pretty weak
Foster a better environment by collaboration not competition
Everyone is one their toes because managment keep pushing for more delivery
N/A
They are a remote first company, but the managment is slowly pushing to return to the office in some places.
If you have a high salary expect that being a common topic in the 1:1
They foster the competition among everyone so the envioronment isn't good
They foster competition and backstabbing among employees
There almost no communication
It's boring insurance, nothing super exciting
Die offene und ehrliche Kommunikation, die herzliche Art, wie alle Beteiligten miteinander umgehen (worauf die Vorgesetzten auch sehr viel Wert legen), das Verständnis, dass für jede Person und jeden Umstand aufgebracht wird, die Freiheit der Arbeitszeitgestaltung, die modernen, zuverlässigen Systeme, die den Arbeitsalltag leichter machen und intuitiv zu bedienen sind. Während der Einarbeitungszeit braucht man nur wenig Zeit, um sich mit der Technik vertraut zu machen, da bin ich etwas ganz anderes gewohnt gewesen.
So eine Atmosphäre habe ich noch nie erlebt, es ist kaum in Worte zu fassen, wie nett, hilfsbereit, aufgeschlossen jeder einzelne ist. Bisher habe ich noch keinen schlechten Tag im Unternehmen erlebt.
Ich arbeite 100% remote und kann mir meine Arbeitszeit völlig frei einteilen (abgesehen von angesetzten Meetings natürlich).
Mein Alltag hat sich deutlich verschönert, weil sich nun mein Job an mein Leben anpasst und nicht mein Leben an den Job anpassen muss. Diese Tatsache führt dazu, dass man viel motivierter und konzentrierter bei der Arbeit ist und man viel mehr schafft.
Was ich bei Getsafe erlebe, habe ich bei meinen letzten Arbeitgebern sehr vermisst, auch wenn ich meine KollegInnen nur über den Bildschirm kenne, fühle ich mich sehr wohl, wertgeschätzt und gut aufgehoben. Die Stimmung ist locker und entspannt, die Arbeit fällt einem leicht und wenn es doch mal hakt, kann man sich ohne Bedenken an jeden Kollegen wenden, niemand lässt einen im Regen stehen.
Ich habe schon öfter schlechtes Verhalten von Vorgesetzten erlebt und bin überglücklich über meinen Wechsel zu Getsafe und meine neuen Vorgesetzten, die ein ernsthaftes Interesse an Ihren Mitarbeitenden haben und sich deren Belangen immer annehmen.
Zu den Büros kann ich keine Aussage treffen, da ich zu 100% remote arbeite, aber die Technik ist ein Traum.
Läuft super.
Ich fühle mich auf jeden Fall wertgeschätzt und habe nicht das Gefühl, dass ich in irgendeiner Weise benachteiligt werde.
Was interessant ist, entspringt der subjektive Wahrnehmung, ich persönlich liebe meinen Job und finde die Aufgaben sehr spannend.
- Great projects and room to grow if you are up to set up your own goals and objectives.
- As of today, the tasks are constantly rushed which is a pitty. More time and better general direction/leadership would lead to better results for everyone.
- Not the greatest transparency. Sometimes I got to know some news by asking my colleagues when a superior should have communicated them.
Ziemlich geniale Firmenkultur, viele tolle Menschen & eine gemeinsame Mission.
Trennwände im Office oder mehr Einzelboxen. Mehr Benefits für neue Kollegen mit befristeten Verträgen
Faires und flexibles Arbeitszeitmodell, zumindest in unserer Abteilung
Gehalt ist in Ordnung, wenn man ein guter Vertriebler ist. Regelmäßige Incentives sind auch super. Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld wäre toll. Benefits gibt es verschiedene Optionen. Die meisten sind aber nicht für neue Kollegen verfügbar.
Kollegen einfach alle top
Alles Vorgesetzte, die zurecht aus unserer Mitte dorthin befördert wurden. Die Teamleiter sind alle mega motiviert und geben sich wirklich Mühe uns ein angenehmes Arbeiten zu ermöglichen und uns gleichzeitig voran zu bringen.
Remote natürlich immer top. Das neue Office ist aber auch richtig klasse. Wenn viele Kollegen da sind, wie z.B. bei Events, ist es aber schon extrem laut, da alles sehr offen gehalten ist.
Durchweg alles sehr transparent und direkt. Man weiß eigentlich immer wo man steht und wo die Firma hin möchte.
Abwechslungsreich ist die Arbeit nicht, aber es wird auch nicht langweilig
Als Mitarbeiter bei Getsafe schätze ich besonders die innovative Unternehmenskultur, die auf Offenheit, Teamarbeit und Wertschätzung basiert. Das Unternehmen fördert Vielfalt und Gleichberechtigung, sodass sich jeder Mitarbeiter respektiert fühlt. Flexible Arbeitsbedingungen und Home-Office-Optionen sorgen für eine optimale Work-Life-Balance, während attraktive Weiterbildungsmöglichkeiten meine berufliche Entwicklung unterstützen. Insgesamt fühle ich mich wohl und motiviert, meinen Teil zu einer positiven Zukunft beizutragen!
Die Arbeitsatmosphäre bei Getsafe ist geprägt von einer offenen und kollegialen Kultur, die den Austausch von Ideen und Erkenntnissen fördert. Es wird großen Wert auf Teamarbeit und Transparenz gelegt, was dazu beiträgt, dass sich jeder Mitarbeiter aktiv einbringen kann. Diese positive Umgebung unterstützt nicht nur meine persönliche und berufliche Entwicklung, sondern fördert auch Innovationen und kreative Lösungsansätze für unser Team.
Das Image von Getsafe als innovatives, kundenorientiertes und sozial verantwortliches Unternehmen kann ich persönlich nur bestätigen. Es macht mich stolz, Teil dessen zu sein. Unsere Verpflichtung für nachhaltige Praktiken und transparenter Kommunikation spielt eine entscheidende Rolle, wie wir von der Öffentlichkeit und unseren Kunden wahrgenommen werden. Ich bin überzeugt, dass diese positiven Elemente das Fundament unseres Erfolgs bilden und uns in der Versicherungsbranche weiterhin positiv etablieren.
Bei Getsafe sind flexible Arbeitsbedingungen ein zentraler Bestandteil der Unternehmenskultur. Dazu gehört eine ausgewogene Work-Life-Balance durch flexible Arbeitszeiten in den modernen Büros oder Home-Office-Möglichkeiten. Diese Freiheit trägt zur Motivation und Engagement eines jeden bei und steigert gleichzeitig die Produktivität. Ich schätze dieses Vertrauen sehr und ermöglicht es mir, die Arbeit mit meinen persönlichen Bedürfnissen in Einklang zu bringen.
Die Karriereperspektiven und Weiterbildungsmöglichkeiten bei Getsafe sind attraktiv und tragen erheblich zu meiner beruflichen Zufriedenheit bei. Das Engagement für die persönliche Entwicklung, fördern nicht nur mein Wachstum, sondern auch mein Gefühl der Zugehörigkeit und meines Wertes als Mitarbeiter.
Getsafe bietet ein wettbewerbsfähiges Gehalt, das in der Branche eine faire Anerkennung für die geleistete Arbeit darstellt. Außerdem investiert das Unternehmen in die persönliche und berufliche Entwicklung seiner Mitarbeiter (jährliches Budget für Weiterbildung/Trainings).
Zu erwähnen ist hier die nachhaltige Bürokultur, in der wir auf eine Reduzierung von Papierverbrauch setzen. Durch die Förderung digitaler Dokumentation und Kommunikation tragen wir aktiv zur Verringerung unseres ökologischen Fußabdrucks bei. Außerdem legt Getsafe großen Wert auf Diversität und Gleichberechtigung. Hier wird Vielfalt nicht nur akzeptiert, sondern aktiv gefördert.
Ich schätze das respektvolle Miteinander, in dem Vielfalt geschätzt wird. Jeder bringt einzigartige Fähigkeiten und Perspektiven ein, die zur gemeinsamen Zielerreichung beitragen. Wertschätzung wird bei uns großgeschrieben, sei es durch ein simples Dankeschön oder durch offizielle Anerkennungen für herausragende Leistungen.
Der respektvolle Umgang mit älteren Kollegen ist ein Beispiel für die hohe Wertschätzung von Vielfalt bei Getsafe. Schließlich bringen diese Kollegen ihre langjährige Erfahrung und ihr Wissen mit ein und dies bereichert unsere Teamdynamik. Diese Vielfalt führt zu einem dynamischen Arbeitsumfeld, in dem jeder seinen Beitrag leisten kann.
Ich habe selten erlebt, welche ein großer Wert auf Vertrauen, Transparenz und Unterstützung innerhalb der Führungsstrukturen gelegt wird. Indem sie selbst die Unternehmenswerte leben, fördern sie ein positives Arbeitsklima und motivieren ihre Teams, die gleichen Werte zu teilen.
Die modernen Büros, die technische Ausstattung, die Flexibilität bei der Gestaltung des Arbeitsplatzes und die ansprechende Umgebung tragen zur Schaffung einer produktiven und positiven Arbeitsatmosphäre bei.
Die Kommunikationswege sind bei uns kurz und unkompliziert. Regelmäßige Meetings und ein moderner Chat zwischen den Mitarbeitern und Vorgesetzten ermöglichen es, sich direkt auszutauschen, Feedback zu geben/erhalten und einander zu unterstützen.
Ich erlebe bei Getsafe, dass jeder die gleichen Chancen hat, ungeachtet seines Geschlechts, seiner Herkunft oder anderer persönlicher Merkmale. Ich weiß, dass meine Leistungen und Fähigkeiten im Mittelpunkt stehen und nicht meine persönlichen Hintergründe.
Die Arbeitsatmosphäre ist so offen und einladend. Ich fühlte mich sofort integriert und ermutigt, meine Perspektive einzubringen. Es ist inspirierend zu sehen, wie die unterschiedlichen Hintergründe eines Jeden zu innovativen Ideen und Lösungen führen.
Die Aufgaben, die mir begegnen, sind äußerst abwechslungsreich und umfassen eine breite Palette an Schadensfällen – von der Bewertung von Haftpflichtansprüchen bis hin zur Unterstützung von Kunden bei der Schadensregulierung. Jedes Ereignis bringt unterschiedliche Herausforderungen mit sich, was meine Arbeit immer spannend und abwechslungsreich gestaltet.
Außerdem legt Getsafe einen starken Fokus auf Innovation, und ich habe die Möglichkeit, an der Entwicklung neuer Prozesse und Lösungen für die Schadensbearbeitung mitzuwirken (z.Bsp: Anwendung neuer Technologien, die unsere Abläufe effizienter und kundenfreundlicher gestalten).
Mir gefällt die Arbeitsmentalität. Es werden Probleme bearbeitet und angenommen ohne Ausreden zu finden oder die Schuld auf andere zu schieben. Es wird lösungsorientiert gearbeitet und jeder bemüht sich nach seinen Möglichkeiten.
Die Möglichkeit bei Bedarf die Arbeitszeiten flexibel zu gestalten und auch von Zuhause zu arbeiten ist ein großes Plus und macht den Arbeitgeber besonders attraktiv. Ich sehe diese Art der Arbeitszeitgestaltung als absolut zeitgemäß an. Vor allem, wenn man selbst eine Familie hat, erleichtert diese Flexibilität die Vereinbarung von Familie und Beruf.
Mir gefallen zudem das kollegiale Umfeld und die flachen Hierarchien. Man kann jeden ansprechen oder anschreiben ohne darauf achten zu müssen, welche Position diese Person hat.
Das einzige, was manchmal fehlt ist mehr Kontakt zu den vielen anderen Kollegen. Durch die 2 Standorte und die Möglichkeit remote zu arbeiten, begegnet man sich oft nicht persönlich. Durch regelmäßige Teamevents wird zumindest in den Teams ein Austausch und persönliches Kennenlernen ermöglicht.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als sehr gut und motivierend. Es herrscht eine hands-on Mentalität und alle sind prinzipiell bereit zu helfen und einzuspringen.
Die work-life Balance ist gut, da man (je nach Einsatzbereich) seine Stunden auch flexibel gestalten kann und man auch von zuhause arbeiten kann. Gerade, wenn man Familie hat, ist das Gold wert.
In einem jungen wachsenden Unternehmen ist immer Bewegung drin und es werden immer wieder neue Stellen geschaffen.
Ich empfinde den Zusammenhalt als sehr gut. Es wird respektvoll und freundlich miteinander umgegangen.
Es gibt wenig ältere Kollegen, da es ein sehr junges Unternehmen ist. Aber ältere oder jüngere werden nicht unterschiedlich behandelt.
Es herrschen flache Hirarchien und man kann jeden ansprechen, egal welche Position er/sie hat.
Die Arbeitsbedingungen sind top. Das Büro ist in einem Neubau, alles ist auf dem neusten Stand und sehr modern.
Die Kommunikation ist an sich gut und auch klar. Dadurch, dass es zwei Standorte gibt und viele, die remote arbeiten, kann man oft nicht persönlich sprechen. Das wäre in Sachen Kommunikation natürlich noch besser.
Mein Arbeitsumfeld ist sehr vielseitig und damit auch interessant. Aber auch das allgemeine Umfeld ist interessant, denn in einem jungen, wachsenden Unternehmen ist viel Dynamik drin.
Ich bin seit letztem Jahr Mitarbeiter bei Getsafe und muss sagen, dass ich wirklich sehr zufrieden bin. Nette Teamleiter, tolle Kollegen, eine wirklich angenehme Atmosphäre und spannendes Arbeitsumfeld
Die sogenannten Assists für die Service Agents sind, vorallem unter Betrachtung der Provisionswerte der Verträge, zu niedrig! Weihnachts- und Urlaubsgeld gibt es auch nicht, geschweige denn VL oder bAV. Abgesehen von der Vergütung ist aber wirklich alles okay.
Keine besonderen Möglichkeiten.
Siehe unten.
• Dynamisches und innovatives Arbeitsumfeld mit viel Gestaltungsspielraum
• Offene und direkte Kommunikation, die schnelle Entscheidungen ermöglicht
• Engagiertes und motiviertes Team, das gemeinsam an einer klaren Vision arbeitet
• Flexibles Arbeiten und eine moderne, digitale Unternehmenskultur
Die Arbeitsatmosphäre ist dynamisch, kollegial und von einer Hands-on-Mentalität geprägt – wer Eigeninitiative zeigt, kann viel bewegen.
Getsafe hat ein modernes und innovatives Image, das sich in der digitalen Ausrichtung und der dynamischen Unternehmenskultur widerspiegelt.
Die Arbeitsbedingungen sind modern und auf Flexibilität ausgelegt. Das Büro ist gut ausgestattet, bietet eine angenehme Arbeitsatmosphäre und es gibt die Möglichkeit, remote zu arbeiten.
Die Kommunikation ist direkt, effizient und lösungsorientiert – schnelle Entscheidungen und offener Austausch stehen im Fokus.
So verdient kununu Geld.