9 von 150 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen, die bei Getsafe ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,6 von 5 Punkten.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen, die bei Getsafe ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,6 von 5 Punkten.
I’ve been with Getsafe for a short time now, and I’m already very impressed with the company’s work culture and team dynamics. As a part of the People Operations team, I’ve had the opportunity to learn and grow alongside incredibly talented and supportive colleagues.
The company truly values collaboration, respect, and open communication, which creates a positive and motivating environment for everyone. The leadership team is approachable and encourages continuous development, offering ample opportunities to learn new skills and advance professionally.
The emphasis on team ethics and work-life balance makes this a place where employees feel valued and empowered to perform at their best. I'm excited to be part of such a dynamic team and look forward to contributing to our shared success!
Highly recommend Getsafe to anyone looking for a company with a strong, supportive culture and a commitment to personal and professional growth.
Mitarbeiter im Mittelpunkt:
Bei Getsafe stehen die Mitarbeiter klar im Fokus. Es herrscht eine Arbeitskultur, in der du dich wirklich wertgeschätzt fühlst und deine beruflichen Wünsche und Ziele ernst genommen werden. Jeder hat die Chance, sich weiterzuentwickeln und seine Karriere in die gewünschte Richtung zu lenken.
Vertrauen und Flexibilität:
Was besonders heraussticht, ist das extreme Vertrauen der Vorgesetzten und im Team. Du hast viel Freiheit, wie du deinen Arbeitsalltag gestaltest, und wirst gleichzeitig unterstützt, wenn du es brauchst. Es gibt keine Erwartungen, länger als nötig zu arbeiten – aber wer möchte, kann sich immer mehr einbringen.
Flache Hierarchien:
Flache Hierarchien, in der jeder Kollege auf Augenhöhe behandelt wird. Juniors werden genauso wertgeschätzt und in Entscheidungen einbezogen wie erfahrenere Kollegen.
Teamzusammenhalt und Gemeinschaft:
Bei Getsafe wird großen Wert auf Teamzusammenhalt gelegt. Es gibt zahlreiche Teamevents, After-Works, gemeinsame Lunches etc.
Transparente Kommunikation:
Transparenz wird hier großgeschrieben. In monatlichen Meetings berichten die Abteilungen offen über erreichte Ziele und zukünftige Projekte. So bleibt jeder stets informiert und fühlt sich eingebunden.
Cross-functional Teamwork:
Du hast die Möglichkeit, über deinen eigenen Bereich hinauszuschauen. Die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Teams wird gefördert, und du bekommst viele Einblicke in andere Abteilungen. So kann man nicht nur seine eigenen Fähigkeiten erweitern, sondern auch ein besseres Verständnis für das große Ganze entwickeln.
Fordernd, aber fair:
Vorgesetzte bei Getsafe fordern Leistung, aber sie fördern auch aktiv die Entwicklung ihrer Mitarbeiter. Kommunikation wird großgeschrieben – du kannst offen über alles sprechen, was dir nicht gefällt oder was verbessert werden kann. Dein Feedback wird geschätzt und sie sind immer bemüht, eine Lösung zu finden, die für beide Seiten gut funktioniert.
Flexibilität, flache Hierarchien, effizientes Arbeiten
Viel Arbeit für momentan zu wenig Menschen
Sehr gutes Recruiting! Zum einen wird man sehr bald nach Bewerbungseingang kontaktiert und zum anderen hat man neben Interviews mit Personalern auch Interviews mit Leuten/ Chefs aus dem Fachbereich, sodass man diese direkt kennenlernt.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr entspannt und freundschaftlich, sodass man jederzeit Kollegen ansprechen und Fragen stellen kann. Zudem wird die Kommunikation/ Networking aktiv durch "random coffees" angeregt. Gleichzeitig sind alle sehr fokussiert und geben jederzeit ihr fachlich Bestes.
Praktikantengehälter sind nicht hoch. Werkstudenten und Festangestellte werden aber sehr gut bezahlt.
Ihre Expertise wird gebraucht und dementsprechend wertgeschätzt.
Sie sind fachlich sehr gut ausgebildet und haben den Drang, dieses Wissen weiterzugeben.
Egal in welchem Team man arbeitet, man kann sehr einfach Kontakte zu anderen knüpfen.
Umstellung auf Home Office war völlig reibungslos. Das Management war stets an dem gesundheitlichen Wohlergehen der Mitarbeiter interessiert und hat daran aktiv mitgewirkt.
Ein dynamisches, schnell wachsendes Unternehmen. Dank prominenter Investoren auch außerhalb der Start-Up Szene bekannt und für starken technologischen Fokus geschätzt
Es wurde sich aktiv bezüglich meiner beruflichen Planung erkundigt und stets Hilfe und Rat angeboten.
Der Umgang war stets respektvoll und auf Augenhöhe.
Schönes, modernes Büro. Es gibt ruhigere und belebtere Bereiche des Büros.
Verpflegung und Kaffee ebenfalls immer verfügbar. Es gibt die Möglichkeit, im Home Office zu arbeiten. Praktikanten müssen leider ihren eigenen Laptop nutzen
Gehalt ist für alle Praktikanten identisch und von der Höhe ausreichend. Da Praktikumszeiträume sehr flexibel sind, geht es in Ordnung.
Aufgaben waren sehr vielfältig. Eigeninitiative wird sehr geschätzt, dadurch kann man interessante Projekte auswählen und selbstständig vorantreiben.
Es herrscht eine konstruktive und motivierende Arbeitsatmosphäre. Man hat bei keinem Mitarbeiter den Eindruck, dass er/sie sich nur zur Arbeit schleppt um den Job zu machen, alle sind motiviert bei der Sache. Obwohl konzentriert gearbeitet wird ist die Atmosphäre nicht versteift oder gezwungen, während der Arbeit hat man auch seinen Spaß.
Grundsätzlich ist die Zeiteinteilung sehr flexibel. Wenn man am späten Nachmittag/frühen Abend ausnahmsweise einen wichtigen privaten Termin hat, ist es kein Problem mal bereits um 16:00 zu gehen, wenn gerade keine knappe Deadline bevorsteht und die Arbeit zu einer anderen Zeit, unter Umständen auch mal von Zuhause aus, dennoch erledigt wird.
Warum der Punktabzug? Ich bin allgemein ein großer Befürworter von freier Arbeitszeitgestaltung. Bei manchen Mitarbeitern kam jedoch das Gefühl auf, dass die gewährte Freiheit phasenweise auch zu einer nach meinem Geschmack etwas zu stark in Richtung "Life" verschobenen Balance führt.
Grundsätzlich erhalten Praktikant ein faires Entgelt, mit dem ein studentischer Lebensunterhalt während des Praktikums problemlos finanziert werden kann. Als Startup ist es aber natürlich nicht abbildbar, Praktikanten ein Gehalt zu zahlen, mit dem sie sich das restliche Semester finanzieren können. Ich habe für mich persönlich einen großen Mehrwert aus dem Praktikum gezogen, das Gehalt war allerdings nicht der zentrale Werttreiber.
Die Zusammenarbeit mit meinen Vorgesetzten empfand ich als sehr angenehm, produktivitätsfördernd und offen. Bei der Lösungsfindung ging es hierarchieunabhängig um die sinnvollste Lösung. Mit einem Problem konnte ich stets auf Vorgesetzte zugehen und habe sinnvollen Input zum Umgang mit diesem Problem erhalten. Zu keinem Zeitpunkt hatte ich das Gefühl vor meinen Vorgesetzten etwas verheimlichen zu müssen oder nicht offen ansprechen zu können. Es wurde auch immer versucht den gesamten Kontext klar darzustellen und dafür zu sorgen, dass man versteht, wie sich eine Teilaufgabe in den Gesamterfolg des Unternehmens einordnet, anstatt einfach Arbeit abzuwälzen, die eben abzuarbeiten ist, weil man sie aufgetragen bekommt aber nicht hinterfragt werden darf.
Es wird viel getan um alle Mitarbeiter am Laufenden zu halten, was aktuell im Unternehmen los ist. Die zentralen Kennzahlen werden regelmäßig und weitgehend offen kommuniziert. Auch unter Kollegen wird offen kommuniziert und es muss nicht immer erst die gesamte Hierarchie absegnen, dass anderen Abteilungen etwas mitgeteilt werden darf. Wenn man mit einer Frage an einen Kollegen herantritt, bekommt man die auch in der Regel umgehend beantwortet und entsprechendes Material zur Verfügung gestellt, sofern vorhanden.
Als Praktikant wurden mir auf keinen Fall nur langweilige, stupide Aufgaben hingeworfen, auf die sonst niemand Lust hatte. Im Gegenteil hat mein Vorgesetzter jederzeit versucht mich in alle spannenden Themen mit einzubinden, sodass ich selber auch möglichst viel aus meinem Praktikum für mich mitnehmen kann. Die Aufgaben hat mein Vorgesetzter so gewählt, dass ich meine persönlichen Stärken sinnvoll zum Einsatz bringen konnte und an Schwächen arbeiten konnte. Ich habe mich jederzeit als vollwertiges Teammitglied gefühlt.
Ich war neugierig wie die Atmosphäre in einem Startup mit einem jungen Team sein würde, da ich vorher eher in großen Unternehmen gearbeitet habe. Die Atmosphäre hat mir wirklich sehr gut gefallen und ich bin jeden Tag gerne zur Arbeit gegangen.
Die Work-Life-Balance habe ich als gut empfunden. Als Praktikant bekommt man schnell viel Verantwortung und kann sich mit den Projekten entwickeln. Das heißt aber nicht, dass man bis spät in die Nacht arbeitet, sondern mit wenigen Ausnahmen (wenn eine Deadline ansteht) zu ganz normalen Arbeitszeiten. Hat man einen wichtigen Termin, ist es kein Problem diesen wahrzunehmen und die Zeit ein anderes mal anzuhängen.
Für mich war das Zusammenspiel aus einem tollen Arbeitsumfeld, spannenden Aufgaben und einer angemessenen Vergütung wichtig. Das Praktikum bei Getsafe hat allem voll entsprochen!
Von Freunden oder in den News hört man häufig, dass in einem Startup das Teamwork sehr stark ist und mit flachen Hierarchien gearbeitet wird. Entsprechend war ich neugierig wie das während des Praktikums sein würde: Diese Erwartung wurde noch übertroffen. Während meines Praktikums gab es viele Team-Veranstaltungen, die mir viel Spaß gemacht haben und ich habe mich mit allen Kollegen sehr gut verstanden. Der Einstieg war sehr nett und ich habe mich schnell ins Team einfügen können.
Die Zusammenarbeit mit meinem Vorgesetzten war sehr angenehm. Ich konnte jederzeit Fragen stellen und wurde gut eingearbeitet. Danach habe ich direkt an den aktuellen Aufgaben mitgearbeitet und schnell eigene Verantwortlichkeiten bekommen. Dazu war die Abstimmung und Koordination durchgehend sehr positiv. Besonders gefreut habe ich mich, dass ich auch auf Workshops mitdurfte - wozu keine Reisekosten und Mehraufwände gescheut wurden - und ich wie ein vollwertiger Mitarbeiter im Unternehmen behandelt wurde. Besser könnte ich mir es nicht wünschen!
Die Arbeitsbedingungen waren für mich ideal. Ich bekam alle technischen Geräte, Software und Lizenzen gestellt und konnte perfekt arbeiten. Das Büro ist klimatisiert, offen, hell und angenehm. Sehr cool ist, dass es Obst und ein sehr umfangreiches Angebot an Snacks und Getränken im Kühlschrank gibt, die ich kostenlos nutzen durfte. Auch hier finde ich, gibt es nichts zu verbessern!
Viele Infos bekommt man über Slack, wo regelmäßig Sachen gepostet werden und man sich absprechen kann. Ich konnte aber jederzeit Fragen stellen und saß direkt bei meinem Team.
Ich habe direkt in meiner ersten Woche an Aufgaben gearbeitet, die in der aktuellen Strategie sehr wichtig waren. Somit war für mich die Einarbeitung sehr konkret und ich habe nicht erst seitenlange Unternehmenspräsentationen oder Berichte lesen müssen. In den drei Monaten hatte ich tolle Aufgaben aus den Bereichen Design, Product- und Business Development. Ich hatte das Gefühl, dass man mir die Aufgaben voll übertragen hat und ich selbstverantwortlich daran arbeiten konnte. Irgendwelche langweiligen Routine-Aufgaben, wie für Praktikanten in anderen Unternehmen, gibt es im Praktikum bei Getsafe nicht! Dafür muss man bereit sein, selbstverantwortlich zu arbeiten und bekommt dann herausfordernde Aufgaben.
Der Onboarding-Prozess ist sehr gut, sinnvoll und extrem hilfreich für das Verständnis des Unternehmens, des Produktes und für das Kennenlernen des Teams.
Es gibt ein gemeinsames Ziel, aber manchmal fehlt das Gefühl, an einem Strang zu ziehen. Die Prioritäten, die wir setzen, das Großschreiben des Teams und die Transparenz sind beste Voraussetzungen für ein erfolgreiches und schnelles Wachstum sowie für die Herausbildung und Stärkung einer Marke, mit der sich der Kunde identifizieren kann.
Allgemein ist die Atmosphäre sehr offen. Man wird dazu ermutigt, bei Fragen auf jeden Kollegen direkt zuzugehen und alle sind sehr hilfsbereit. Ich habe mich sehr schnell in das coole Team integriert und fühle mich wirklich wohl. Als Praktikant werde ich wie ein normaler Mitarbeiter behandelt und fühle mich ernst genommen. Die Meinung der Praktikanten ist wichtig und unsere Ansichten und Ideen sind erwünscht.
Allgemein wird schon oft lang gearbeitet, aber das ist normal und wichtig in einem Startup. Flexible Arbeitszeiten ermöglichen es, auch mal früher zu gehen.
Es gibt die Möglichkeit eines berufsbegleitenden Studiums. Man bildet sich bei der Arbeit ganz automatisch weiter, da jeder von jedem lernt.
Es wird auf Mülltrennung geachtet sowie auf den verantwortungsbewussten Umgang mit den Ventilatoren etc.
Der Zusammenhalt ist wirklich gut, dafür sorgen gemeinsame Mittagspausen mit Kickereinlagen und regelmäßige Teamevents. Ich werde oft gefragt, an welchen Projekten ich arbeite und wie es mir geht. Dieses ehrliche Interesse empfinde ich als sehr positiv und wichtig für ein starkes Teamspirit.
Jeder bekommt im Großraumbüro einen eigenen Arbeitsplatz mit Bildschirm, Tastatur und Maus und auf Wunsch auch einen eigenen Laptop. In jedem Raum gibt es einen Beamer. Es gibt neben dem Arbeitsplatz genügend Rückzugsmöglichkeiten, wie Sitzecken mit Sesseln sowie Gruppentische und Stehtische. Klimaanlage und Ventilatoren machen heiße Tage erträglich. Das Büro liegt 5 Minuten vom Hauptbahnhof entfernt und wenn man sich nicht gerade am vollen Kühlschrank bedient, gibt es viele Essensmöglichkeiten in der unmittelbaren Umgebung. Es stimmt, dass es recht leise ist, jedoch nehme ich das nicht als störend, sondern als angenehm wahr.
Vieles läuft über Slack, was den Vorteil hat, dass man bei Bedarf konzentriert arbeiten kann (durch Snooze-Modus oder Offline-Modus). Andererseits würde ich meine Kollegen manchmal lieber direkt ansprechen, da dies z.T. einfach unkomplizierter wäre und Missverständnissen vorbeugen würde. Das kann man natürlich tun, aber ich habe den Eindruck, dass viele die "Erstkommunikation" über Slack bevorzugen und passe mich an. Ansonsten gibt es jedoch kurze, sinnvolle Kommunikationswege und es wird nicht unnötig diskutiert. Verdientes Lob wird ausgesprochen und Kritik angemessen kommuniziert. Wöchentliche Standups schaffen Transparenz und bieten die Möglichkeit, Fragen zu stellen.
Wie oben schon erwähnt, werden Praktikanten wie normale MA behandelt und bekommen selten die typischen Praktikantenjobs. Mein Aufgabenbereich ist vielfältig und ich habe verschiedene Projekte, an denen ich eigenständig arbeite. Ich wurde gefragt, welche typischen Aufgaben meines Bereichs ich noch kennenlernen möchte und werde in alle Bereiche miteingebunden.