43 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die Räumlichkeiten
fehlende Wertschätzung der Mitarbeiter, respektloser Umgang
angemessene Gehälter!
Gehaltserhöhungen (mindestens in Inflationshöhe!) + Sonderzahlungen, versprochene Betriebsrente endlich umsetzen!
Augenhöhe sieht anders aus
bei Patienten gut, bei Fachpersonal eher nicht
Weiterbildungen werden ermöglicht
für eine Privatklinik unwürdig! (Und Gehaltserhöhungen oder Sonderzahlungen gibt es nicht!)
respektlos
einseitig (Antwort unerwünscht)
Sehr nette Leute
Gehaltszulagen. Aber es gab einen Zuschuss zum Inflationsausgleich, der gut ankam.
Gehaltszuschüsse. Bav???
Nie Schlechtes gehört. Im Gegenteil.
Durch Übernahme von Schichten in Krankheitsphasen etwas schwieriger.
IMMER GEGEBEN. DER EINE HILFT DEM ANDEREN.
ÄLTERE KOLLEGEN SIND WILLKOMMEN
Grössere Räume und Klimagerät.
Für Frauen gut
Man lernt viel durch andere Kollegen.
Flache Hierarchien
Kollegiales Miteinander
Zentrale Lage
Schöne Umgebung
Grausam!
Mittagessen. Atmosphäre untereinander.
E-Bikes für alle for free :)
Befreites Arbeiten. Nach Führungswechsel ENDLICH auch auf Augenhöhe.
Sollte in näherer Zukunft angepasst werden. Auch als Wertschätzung für die Geduld vieler langjähriger Mitarbeiter, die verschiedene Krisen mitgetragen sowie ERtragen haben und trotzdem noch dem Gezeiten Haus-Vibe verbunden sind.
Hier ist noch Luft nach oben!
Keine Frage, sondern wird hier gelebt.
Viele langjährige und auch ältere, treue Kolleginnen deren Wissen wertgeschätzt wird.
Aktuell zufrieden mit den Leitungsebenen. Das war bei vielen mal anders.
Superschönes Schloss in grüner Umgebung. Im Sommer zwar teils super heiß in den Büros, aber was will man machen...Technische Ausstattung war jahrelang Thema - verbessert sich aber so langsam.
Es holpert hier und da noch aber deutliche Verbesserung zu noch 2023.
Jung, älter, divers, Frauen eher vertreten als Männer.
In meinem Bereich viele, spannende Themen und Entwicklungen. Sehr abwechslungsreich und vielfältig. Gute Selbstorganisation und Flexibilität sind gefordert.
Mittlerweile sehr sehr viel!
Zuhören und handeln, schneller agieren, Mitarbeiter wahrnehmen und ernst nehmen. Wertschätzung auch praktizieren. Bessere Löhne für alle im unteren Gehaltssektor.
Mittlerweile ganz ganz schlecht. Die goldenen Jahre sind vorbei, Besserung ist nicht in Sicht.
Qi Gong, wer’s mag, nicht mehr und nicht weniger. Traurig, wenn man sieht, was andere Unternehmen bieten.
In der heutigen Zeit, einfach zu wenig, aber mehr Gehalt bekommen nur diverse Berufsgruppen, die anderen bekommen zum wiederholten Male absagen zu gewünschten Erhöhungen. Traurig und beschämend.
Eigener Garten für Obst- und Gemüseanbau, das war es dann schon.
Viel Luft nach oben. Auch Vorgesetzte sollten ab und an mal sinnvolle!!! Coachings wahrnehmen damit nicht noch mehr gute und qualitative Mitarbeiter dem Unternehmen den Rücken zeigen. Manche Abteilungsleitungen sind eine absolute Inkompetenz, fachlich wie menschlich, alle wissen es, keiner macht was.
Büros und andere Räumlichkeiten brauchen dringend eine Renovierung. Vom Sauberkeitszustand will ich gar nicht erst sprechen.
Man muss sich nur gut verkaufen, dann ist es egal ob man m oder w ist.
Geprägt von Ahnungslosigkeit
Gegensätzlich zu anderen Unternehmen dominieren hier ältere Mitarbeiter, die allerdings auch veraltetes Wissen, Einstellungen und Sichtweisen in das Unternehmen tragen und moderne Strukturen damit verhindern.
Pompöses Schloss. Aber wie sieht es mit den eigentlichen Werten und der Arbeitsstruktur aus?
Welche Kommunikation?
Lob und Anerkennung gibt es eher sehr selten. Es kam öfters vor, dass man für etwas gelobt wurde, was man gar nicht geleistet hat. Der Sinn dahinter ist schleierhaft. Man lässt sich lieber alles schriftlich geben, da man bei mündlichen Absprachen damit rechnen muss, dass der Vorgesetzte nichts davon wusste oder sich nicht mehr erinnern konnte. Hoher Druck und Belastung auf Fachkräften. Führungskraft hatte da wohl das lockere Leben.
Leider ist das Image katastrophal.
Da es keine Regelung zur Arbeitszeit gab, konnte man kommen und gehen wie es einem passte. Home Office war ebenfalls möglich. Das ist positiv. Ob QiGong zur Work-Life-Balance beiträgt, muss jeder für sich entscheiden. Hier kann man in der heutigen Zeit durchaus mehr erwarten.
Nur einen Stern, da es keine Personalentwicklung gibt. Allerdings kann man auch einen Töpferkurs mit Förderung beantragen.
Wer gut verhandelt, bekommt ein gutes Gehalt. Ansonsten fehlt es an allem anderen.
Es wird Nachhaltigkeit beworben, aber davon bekommt man leider nichts mit.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg*innen (ausgenommen zur Leitung) war gut und notwendig.
Dazu kann nicht gesagt werden
Nicht wertschätzend, keine realistischen Ziele bezüglich Erledigung von Aufgaben, keine Ziele im Sinne HR, keine Empathie, unorganisiert, unstrukturiert, manipulativ, nicht willig Entscheidungen zu treffen, nicht lösungsorientiert, keinerlei Blick für das Ganze, Unternehmenswerte wurden nicht gelebt, mangelhafte Kommunikation, sehr häufig wartete man sehr lange (Wochen und gar Monate) auf Entscheidungen um bei Themen/Projekten voran zu kommen, Fähnchen im Wind, Informationsweitergabe Mangelhaft, dafür wurde aber häufig behauptet man habe Information weitergegeben, Schuld sind häufig Andere, keine Förderung des Personals, kritik- und beratungsresistent, fehlende Fähigkeit zur Selbstreflexion,
Arbeitsbedingungen sind ganz ok. IT Ausstattung eher so lala.
Es gab am Standort einen GF-Dialog. Allerdings kann man von einer Führungskraft ebenfalls eine Informationsweitergabe erwarten. Dies war leider Mangelhaft. Oft mussten sich Informationen aus anderen Abteilungen geholt werden, um bei bestimmten Themen überhaupt zu wissen wie der Stand der Dinge ist oder was die HR Abteilung überhaupt dazu beitragen muss.
Nicht in der Abteilung. Sehr häufig fielen unnötige und nicht relevante Kommentare zu den weiblichen Kolleginnen.
Die Aufgaben sind interessant und die Abteilung hatte Potenzial sich in der Organisation entsprechend zu entwickeln und die Strukturen und Organisation Gesamt mitzugestalten. Sofern nicht blockiert wurde.
Unfaire Bezahlung, keinerlei Wertschätzung für die Pflege und das Pädagogische Team. Bereits seit 2 Jahren herrscht Choas auf der KiJu, doch die Führung möchten lieber die Augen davor verschließen als sich mit der Kritik der Mitarbeiter auseinander zu setzten.
Die Geschäftsführerung sollte die Arbeit der KiJu besser kennen lerne und sich mit den vorhandenen Problemen intensiv beschäftigen.
Angespannt!
Kein Kommentar!
Die Führung hört nicht zu!
Erzieher wie auch Pflegepersonal deutlich unter TvöD
Geschäftsleitung auswechseln. Der Fisch stinkt immer zuerst am Kopf.
So verdient kununu Geld.