20 von 57 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die Kantine, vielfältige und interessante Aufgaben.
Es wird zu viel gelästert und es gibt zu viele erfahrene Kollegen, die sich für Prinzessinnen auf der Welt halten. Wenn man länger bei einer Firma arbeitet, heißt es doch nicht, dass man die Neuen herablassen darf. Fremdfeindliche Aussagen über Ausländern finde ich noch schlimmer, wenn man in so einer Branche tätig ist!
Aufstiegschancen für die FPM-Mitarbeiter anbieten.
Das Middle-Management ist schlecht. Die Team-Manager haben selber viel Stress und geben den an die Mitarbeiter weiter.
Bei der FPM ist alles sehr gut. Wir haben ein Ausgleichskonto für die Überstunden.
Keine Aufstiegschance in dieser Abteilung
Bei der FPM, eher niedrig, und für Hamburg, sehr niedrig.
Noch zu viel Papier. Wenn man sich als Firma für die Umwelt engagiert, ist es nicht schön.
Relativ schlecht. Hier werden manche - vor allem junge- Kollegen angeschrien (zum Glück sehr selten!) und es wird generell sehr viel gelästert. Es gibt zum Glück sehr nette Kollegen; in dieser Abteilung wird es viel gelacht. Dazu gibt es aber einige ältere Kollegen, die sich ständig beschweren und sehr unkollegial sind.
Kommt darauf an welche. Manche sind Spitze und teilen Ihr Wissen sehr gerne mit, andere sind einfach asozial.
in Ordnung.
2013 hatten sie noch Windows XP...
Sonst gibt es da kein Open Space, was ich schätzen konnte.
Die Kantine.
leere Züge vormittags von der Innenstadt nach Volksdorf:) - das gleiche abends in der anderen Richtung
Katastrophe. Man erfährt alles durch Gerüchteküche
Als Ausländer freut man sich nicht wirklich auf Vorurteile gegenüber seiner Heimat. Ob alle Deutschen in der Lage sind, das zu verstehen...ist es eine andere Frage. Bei der GFA macht man zwar schöne Projekte in Entwicklungsländer, erzählt man aber gerne blöde Sachen über die Nachbarn in Europa.
Das schon.
- die Flexibilität.
- das Geschäftsfeld.
- man muss sich keine Sorgen um den Job machen.
- Von der Führung bekommt man keinen Ärger, wenn man Fehler macht.
- viele Freiheiten
- die Führung.
- das Arbeitsklima.
- Kündigungsfisten. Die GFA lässt nicht gerne Mitarbeiter gehen. Mitarbeiter durch Kündigungsfristen zu binden, ist meiner Ansicht nach, die falsche Methode.
- Schulungen für Führungskräfte!!!
- Konsequenzen für Fehlverhalten.
- Setzt mehr auf die Qualität der Mitarbeiter, weniger auf die Quantität. So kann man bares Geld sparen.
- Konflikte angehen, nicht ignorieren.
- lasst Mitarbeiter gehen, die nicht mehr für die GFA arbeiten wollen. "Sechs Wochen zum Quartal" macht es unmotivierten Mitarbeitern nicht grade leicht, einen neuen Job zu finden. So bleiben einige, die nicht bleiben wollen. Solche Mitarbeiter sind nicht gut für das Arbeitsklima. Kommt den Mitarbeitern entgegen, die nicht zum Quartal kündigen können oder wollen. Weg sind sie eh, ob Körperlich oder nur Geistig. Ich habe schon Mitarbeiter kündigen sehen, ohne dass diese einen neuen Job hatten. Das muss man sich erstmal trauen und leisten können.
- macht es den Mitarbeitern schön! Nehmt Druck raus. Macht die GFA als Arbeitgeber attraktiv. Wenn alle Mitarbeiter, oder wenigsten die meisten, gerne zur GFA gingen, und viel positiv von der GFA zu berichten hätten, dann bräuchtet sich die GFA nie wieder Sorgen um Nachwuchs machen.
Einen Tag ist alles gut, alle sind nett, den nächsten Tag bekommt man Ärger mit Kollegen, obwohl oder grade weil man eigentlich nur alles richtig gemacht hat. Ich wurde zwar gelobt, aber es fühlte sich nicht echt an. Die Aufgabenverteilung empfand ich aus unfair. Es herrscht wenig Vertrauen untereinander. Es wird sehr viel gelästert.
Für eine Firma zu arbeiten, die "die Welt rettet" hat mich gereizt. Mir wurde schon zu Beginn mitgeteilt, das hier Geld verdient wird. Klar, wie sollte ich sonst Gehalt bekommen. Inzwischen denke ich allerdings, es geht überwiegend ums Geld. Es ist natürlich trotzdem viel besser, als für eine der vielen Firmen zu arbeiten, die ärmere Länder nur ausbeuten und keine positive Effekte vor Ort erzielt. Man kann definitiv noch in den Spiegel gucken, wenn man für die GFA arbeitet. Ein wichtiger Punkt für mich, daher drei Sterne.
Es gibt Gleitzeit mit Kernarbeitszeit. Dieser Punkt ist für mich OK. Urlaub bekommt man in der Regel, so wie es einem passt. Auch Überstunden können auf- und abgebaut werden. Was nicht schön ist; Wenn man sich nicht massiv wehrt, dann bekommt man viel zu viel Arbeit aufgehalst. Wenn man seine Arbeit gewissenhaft machen möchte, dann bleibt einem zu oft nichts anderes übrig als viele Übersunden zu machen. Samstagsarbeit musste auch manchmal sein. Jedenfalls bei einigen. Bei anderen nicht.
Für mich gab es keine Aufstiegschancen. An ein paar Schulungen konnte ich teilnehmen, da gibt es Möglichkeiten, wenn man möchte. Weiterbildungen wären vielleicht auch möglich. Es gibt kostenlose Sprachkurse.
Das Gehalt ist nicht hoch aber OK. Es gibt Kaffee/Tee/Wasser kostenlos. Betriebliche Altersvorsorge, Tantieme, Hansefit (Zuschuss für diverse Sporteinrichtungen), Betriebsausflug (wirklich toll!), Weihnachtsfeier... da kann man nicht meckern.
Teilweise werden Fair trade Produkte gekauft. Da ist noch Luft nach oben. Mülltrennung wäre auch mal was feines. Die fielen Flugreisen der Mitarbeiter in die Projekte schaden der Umwelt
Ich habe meine Abteilung nicht als Team wahrgenommen. Ich arbeitete in einer großen Abteilung. Es gibt dort sehr viele, sehr tolle, nette Kollegen. Aber es sind auch zu viele extrem unfreundliche und/oder inkompetente Mitarbeiter gegen die nichts unternommen wird. Die machen, meiner Ansicht nach, alles kaputt. Dagegen kommen die Netten/Guten nicht an. Das ist sehr schade.
Ich denke, hier macht die GFA es richtig. Es werden nicht nur junge Leute eingestellt und des Öfteren werden Mitarbeiter noch im Rentenalter beschäftigt.
Führungskräfte werden nicht geschult. Meine Meinung: Hier wird an der falschen Stelle gespart. Es wäre dingend nötig. Bei Konflikten wird so gut wie nie eingegriffen. Führungskräfte sorgen selbst für Konflikte. Entscheidungen werden getroffen, vergessen, wieder getroffen, Regeln werden aufgestellt, gebrochen, sollen gebrochen werden... Es wird wenig nachgehalten.
Die Hardware ist ok, die Software unter aller Kanone... es wird grade wild Digitalisiert. Ob dies am Ende etwas besser macht, bleibt abzuwarten. Ein Vorschussstern in der Hoffnung, dass es besser wird, aber der ist sehr optimistisch vergeben. Die Büroräume werden im Sommer sehr warm. An manchen Plätzen zieht es stark. Die Arbeit machte mir wenig Spaß. Das liegt meiner Meinung nach weniger an meinem Arbeitsfeld, sondern mehr an den Prozessen.
Es wird viel geredet aber nichts gesagt. Was geredet wurde weiß hinterher keiner mehr. Regeln gibt es viele, wer sich daran hält ist im Nachteil.
In der obersten und mittleren Führungsebene sind viele Frauen.
Was ich hier noch erwähnen muss, es wird sehr auf Diversität geachtet. Die Auswahl der Mitarbeiter ist schön bunt. Aber auf der anderen Seite werden einige wenige Mitarbeiter behalten, die sich offen fremdenfeindlich, frauenfeindlich und/oder homophop äußern. Kann das gut gehen?
Selten in meinem Bereich
Sehr guter Zusammenhalt unter den Kollegen, viel Verantwortung, flache Hierarchien.
Arbeitsbelastung zu hoch. Überstunden werden zwar erfasst aber auch als selbstverständlich hingenommen.
flache Hierarchien, Unkompliziertheit, gutes Klima unter Kollegen,
fehlende Wertschätzung, niedrige Gehälter, gering Kommunikation, kaum Förderung in den administrativen Abteilungen
mehr Wertschätzung, bessere Kommunikation, höhere Gehälter, mehr Förderung
gutes Klima unter Kollegen, man fühlt sich als Neuling gleich sehr willkommen
sehr unkompliziert bei flexibler Regelung Urlaub, Überstunden, spontanem Freinehmen
In den administrativen Abteilungen gibt es so gut wie keine qualifizierten Weiterbildungen und ist wohl auch nicht gewünscht
geringes Grundgehalt, ca. 13,5 Jahresgehälter, Gehalt entspricht bei Weitem nicht der geleisteten Arbeitsleistung
auf Fair Trade und gesunde Küche wird sehr großen Wert gelegt
meistens Einstellung junger, gering bezahlter Mitarbeiter, keine besondere Förderung älterer Mitarbeiter
wenig Wertschätzung der 2. Führungsebene
teilweise sehr kleine, enge Büros, nicht mehr zeitgemäße und arbeitsunförderliche IT
Kommunikation müsste sich unternehmensweit deutlich verbessern, Mitarbeiter fühlen sich oft nicht genügend informiert.
Die Internationalität, Entwicklungszusammenarbeit, nette Betriebsausflüge.
Geringe Wertschätzung, kaum Weiterbildungsmaßnahmen.
Das Beste an der GFA sind die netten und weltoffenen Kollegen.
Die zum Teil chaotische Projektführung führt zu Unzufriedenheit bei den Gebern (EU, GIZ, KfW, etc.).
Sehr schlecht! Es kommt zu zu vielen Überstunden, auch am Wochenende. Und anstatt nachzufragen, ob die Arbeitslast zu groß ist, wird den Mitarbeitern vorgeworfen, eventuell etwas falsch zu machen.
Geringe Löhne, keine Vergünstigungen.
Leider werden nur die jungen Kollegen gefördert.
Man wird zur Führungskraft, wenn man lange bei der GFA ist, nicht auf Grund guter Arbeitsleistung.
Das Gebiet der Entwicklungszusammenarbeit ist sehr spannend, doch nur im Consultingbereich.
Bezahlung ist guter Durchschnitt.
Das oberte Management hat keine wirkliche Kontrolle über wichtige Bereich, wie Auslandsprojekte.
Stellen Sie mehr erfahrene Leute in Führungspositionen ein. Jung und dynamisch reicht nicht zum führen.
Stress, hoher Arbeitsdruck
Zu stressig.
Für Auslandsmitarbeiter gibt es kaum Weiterbildung.
Was ist denn das?
Um Aufträge zu bekommen, sind sie ok, aber dann tauscht man sie gegen billigere, jüngere aus.
Junge Kerle ohne Erfahrung "managen" alte, erfahrene Leute und machen ggf. Projekte kaputt.
Das Management hat keinen Konakt zu den Leistungserbringer "im Feld".
Frauen werden oft bevorzugt, weil es Mode ist.
Interessant, aber das liegt nicht an der Firma, sondern ihren Auftraggebern.
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten sowie Aufstiegschancen.
Der Umgang der Mitarbeiter untereinander (besonders zwischen den verschiedenen hierarchischen Ebenen), Einzelkämpfertum wird teilweise gefördert, zum Teil stehen die Mitarbeiter unter hohem Druck.
Sozialer Umgang der Mitarbeiter untereinander sowie durch die Führungsebene.
Dass er sich nicht nur nach außen hin sozial gibt und dass das viel gelobte Betriebsklima tatsächlich existiert.
Die vielen Leitfäden Handbücher und Checklisten empfinde ich nicht immer als hilfreich.
Die Leitfäden, Handbücher und Checklisten verkürzen. Sonst bitte weiter so!
In den Hochphasen ist die Arbeitsbelastung sehr hoch. Es wird zwar von den Vorgesetzten darauf geachtet, dass man nicht zu viel arbeitet, Überstunden bleiben aber oft nicht aus. Diese sind allerdings ausgleichbar.
In Bezug auf die Weiterbildung bietet einen die GFA sehr viel und ermutigt ihre Mitarbeiter sich zu informieren und weiterzuentwickeln.
All of it :-)!
Headquarters in Hamburg North. Quite and nice, but a little journey from the city centre.
Angenehme Arbeitsatmosphäre und interessante Aufgaben
Gehalt, Karrieremöglichkeiten
Die Wünsche der Mitarbeiter mehr berücksichtigen
So verdient kununu Geld.