24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein schönes Büro mit moderner Ausstattung, interessante Aufgaben und ein grundsätzlich ambitioniertes Konzept. Einige Kolleg*innen leisten herausragende Arbeit, und es gibt spannende Entwicklungsmöglichkeiten – zumindest auf dem Papier.
Toxische Führungsstrukturen und eine unausgewogene Work-Life-Balance machen selbst spannende Projekte zunichte. Führungskräfte agieren häufig willkürlich, kommunizieren Entscheidungen kaum und üben enormen Druck aus. Statt offener Kritik gibt es eine Kultur des „Überlebens“: Mitarbeiter*innen müssen sich entweder anpassen oder leiden unter der hohen Fluktuation und mangelnder Wertschätzung.
Nachhaltige Prozesse statt reinem Druck etablieren.
Echte Kommunikation fördern und Mitarbeitende in Entscheidungen einbeziehen.
Trotz der positiven Außenwirkung mangelt es intern an grundlegenden Strukturen und echter Wertschätzung, die für langfristigen Erfolg notwendig wären. Nur empfehlen, wenn man ein dickes Fell hat und bereit ist, persönliche Grenzen stark zu dehnen.
Die Atmosphäre ist von Machtkämpfen und Misstrauen geprägt. In Teammeetings werden Mitarbeitende offen herabgesetzt, während „Lieblinge“ bevorzugt behandelt werden. Positiv hervorzuheben sind der Zusammenhalt unter einigen Kolleg*innen und die gelegentliche Wertschätzung für gute Arbeit.
Praktisch nicht vorhanden. Flexible Arbeitszeiten sind eher Theorie, da permanenter Druck besteht, Überstunden zu leisten. Homeoffice wird zwar angeboten, ist jedoch unerwünscht und führt zu zusätzlichen Spannungen.
Weiterbildungen gibt es – allerdings nur, wenn man sie proaktiv einfordert. Strukturiertes Talentmanagement fehlt, und die Personalentwicklung bleibt oft ungenutzt. Perspektiven sind begrenzt, und Führungspositionen sind bereits fest vergeben.
Führungskräfte sollten ihre Kompetenzen kritisch reflektieren und notwendige Soft-Skills erwerben.
Die Kommunikation zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden ist stark defizitär. Transparenz wird häufig nur simuliert, und relevante Entscheidungen bleiben im Führungskreis. Kollegiale Absprachen scheitern oft an Zeitdruck oder fehlenden Plattformen.
Unterdurchschnittlich
Interessante Projekte und Aufgaben, gutes Gehalt, nette Kolleg*innen
Die Stimmung im Führungsteam wirkt sich sehr negativ auf alle anderen aus. Entscheidungen werden wenig kommuniziert und erklärt; es wird viel Druck ausgeübt, noch mehr zu arbeiten. Projekte werden nicht ausreichend nachbesprochen, um mögliche Fehler in Zukunft zu vermeiden.
Ich bin für die gemeinsame Zeit sehr dankbar und habe verdammt viel gelernt!
es ist Beratung und es ist fordernd, aber es wird versucht, Dinge anders zu machen, z. B. gibt es Homeoffice, Vertrauensarbeitszeit, Sonderurlaub bei Geburten, Teilzeit und mittlerweile auch viele Arbeitstreffen via Videocall
es wird einem viel Freiraum gegeben, sich und das Unternehmen zu entwickeln
sehr kompetitiv; klar, bei den ganz Großen verdient man nach ein paar Beförderungen mehr - aber will man da arbeiten!?
ausgesprochen freundliche und kollegiale Atmosphäre!
herausragende Berater, tolle Führungskräfte, feine Menschen
Spannende Kollegen. Schönes Büro.
Machtstrukturen fressen die Athmosphäre auf.
Die plaktiven Werbesätze tatsächlich intern ins eigene Handeln umsetzen. Wertschätzung und Strahlen der Kunden und den Fotos gegenüber mehr zur eigenen Mitarbeiterschaft setzen. Neue Führungskräfte braucht das Land. Keine Beziehungsdynamiken in den Leitungsebenen.
Dickes Fell haben oder nicht lange bleiben.
Das Image ist gut, ein Grund hier anzufangen.
grottig
Ist hilfreich, ich wurde schon von mehreren Recruitern über die sozialen Netzwerke angeschrieben mit dem Versuch des Abwerbens.
unterer Durchschnitt für die Arbeit; Frauen verdienen in der Regel weniger als die Männer.
gut.
Teilweise sehr gut.
Finde da keinen Unterschied.
ober-grottig. Teilweise toxische Führungskultur.
Kommt drauf an, was dir wichtig ist. Wenn Du Freizeit und Sport brauchst oder gutes Essen, Kinder und Freunde sehen willst, bewirb dich besser nicht.
Erwartet nicht so viel wenn ihr da anfangt.
naja ...
Ja, die gibt es tatsächlich, deshalb bin ich noch da.
Die Arbeitsatmosphäre war immer druchweg gut. Auch wenn man diskutiert, oder nicht einer Meinung ist: ich bin immer gerne zur Arbeit gekommen und konnte mich immer auf meine Kolleg*innen verlassen.
Viele Kunden arbeiten seit Jahren mit der Firma und festen Berater*innen zusammen. Ich denke das sagt alles.
Ich würde sagen in meinem Arbeitsalltag war ich 60-70% meiner Arbeitszeit auf Dienstreise und 30-40% im Büro. Dessen sollte man sich bewusst sein. Durch Home-Office und flexible Arbeitszeiten habe ich mich aber nie überlastet oder gehetzt gefühlt.
Ich hatte jährlich Trainings oder Schulungen. Interne und externe.
Man fährt mit der Bahn statt zu fliegen, das Büro soll zu 2021 papierlos werden... Das geht nicht nur von der Geschäftsführung aus, auch viele Kolleg*innen sind beim Thema "Nachhaltigkeit und Umweltschutz" sehr reflektiert und interessiert.
Das Team ist toll, offen, reflektiert und herzlich. Ich werde sie vermissen.
Ich bin mit allen Führungskräften immer gut ausgekommen. Es gibt keine Kommunikationsbarrieren, das Thema "Führung und Reflektion" geht im Alltag manchmal unter und könnte wieder stärker in den Fokus genommen werden.
Das Büro ist top. Die Ausstattung entsprechend der Budgets gut, allerdings hätte ich mir leistungsfähigere und leichtere Laptops und innovativere Software gewünscht.
Am Thema Kommunikation kann man noch ein bisschen arbeitet. Grundsätzlich ist die Kommunikation sehr transparent, allerdings gehen bei einem Job in ddem man zu 80% beim Kunden oder im Home-Office arbeitet manchmal Themen verloren, die man eher bilateral oder in kleinen Projektteamsbespricht.
Man ist bemüht, könnte aber noch stärker daran arbeiten Frauen im Unternehmen zu fördern und eine Perspektive zu bieten.
Man berät bei der gfa | public mit einem starken fachlichen Fokus auf das SGB II. Im Schwerpunkt und methodisch gibt es sehr unterschiedliche Projekte. Ich habe meine Arbeit immer als abwechslungsreich und interessant empfunden.
Am Ende handelt es sich um eine Tätigkeit mit vielen Geschäftsreisen. Das muss mit dem individuellen Lebensmodell zusammenpassen.
Eine sehr kollegiale und kooperative Art der Zusammenarbeit in einem leistungsmotivierten Umfeld. So macht die gemeinsame Arbeit in den Projekten Spaß.
Die Projekte, in denen beraten wird, sind uneingeschränkt sinnstiftend und gemeinwohlorientiert. Es macht Spaß, Freunden und Bekannten zu erzählen, wo man arbeitet. Ganz anders als bei großen Tier-1-Beratungen geht es hier immerhin nicht um das coole Beratungsimage, sondern darum, Sozialverwaltungen und gemeinnützige Organisationen weiterzuentwickeln.
Natürlich gibt es Projektphasen, in denen auch mal mehr Arbeit ansteht. Aber es handelt sich schließlich um einen Job in der Organisationsberatung. Wer niemals Überstunden machen möchte, sollte sich evtl. in einer anderen Branche umsehen.
Alle Dienstreisen werden ausschließlich mit der Bahn gemacht (Eine BC100 gehört zur Austattung und kann auch privat genutzt werden). Ein hohes Maß an sozialem Verantwortungsbewusstsein zeigt sich durch jährliche Spenden an soziale Einrichtungen und gemeinnützige Vereine.
Es gibt ein sehr dezidiertes Modell für Personalentwicklung, anhand dessen die individuellen Weiterbildungsbedarfe analysiert werden. Wer sich in kurzer Zeit eine Fülle an Kompetenzen in unterschiedlichen Bereichen aneignen will, ist in diesem Job gut aufgehoben.
Mein direkter Vorgesetzter hat einen guten Blick auf meine Stärken und Schwächen, reflektiert regelmäßig meine Entwicklung und gibt wertvolles Feedback.
Das Büro ist im Stile von open work eingerichtet. Man sucht sich täglich seinen Platz an einem Schreibtisch in einem von vier Kleinraumbüros. Zudem gibt es eine professionelle Siebträgerespressomaschine. Freitags kann es auch mal etwas voller sein.
Es besteht die Möglichkeit für Home Office.
Die Kommunikation untereinander erlebe ich als sehr wertschätzend. In regelmäßigen Teammeetings wird auch selbstkritisch auf die eigene Organisation geblickt und auch ausreichend Raum für konflikthafte Themen gegeben. Die Einlassung von anderen Bewertenden, man könne Dinge nicht offen ansprechen oder es gäbe eine Kultur des Misstrauens, kann ich nicht nachvollziehen. Dem stehen meine tagtäglichen Erfahrungen diametral entgegengesetzt.
Die Arbeit in den Projekten ist sehr vielseitig und kurzweilig. Wer ambitioniert ist und Lust hat, viel und schnell zu lernen ist hier genau richtig.
Ein durch Fairness und Vertrauen geprägtes Betriebsklima ist Fehlanzeige. Es gibt Lieblinge unter des Beschäftigten, denen bei jeder Gelegenheit eine Bühne geboten wird. Alle anderen haben es schwer und müssen sich in acht nehmen. Mitarbeiter werden bei Teamrunden von der GF herabgekanzelt und kritisiert. Das Ansprechen von schlecht abgelieferten Beratungsergebnissen sollte man besser unterlassen, da es negativ angerechnet wird, die stets hohe Qualität der Arbeit zu kritisieren.
Image und Außenauftritt sind top.
Die Work-Life-Balance ist im Beratungsbereich eine Katastrophe und Arbeitszeiten liegen weit über dem normalen Maß - sind aber keine Besonderheit für Beratungsunternehmen. Ich habe nie mitbekommen, dass ein Kollege mal einen Tag frei nimmt. Und es gab die Ansage, dass man Homeoffice unterlassen soll, da es die internen Absprachen behindere.
Zusätzlich gab es immer wieder Anläufe, die Arbeitstage noch weiter zu verdichten, indem man Besprechungen auf den Montag legt und so den Freitag noch beim Kunden verbringen kann. Oder man solle sich in seiner Freizeit in das Thema Digitalisierung einarbeiten.
Als Mitarbeiter bekommt man schonmal zu hören, dass andere Kollegen wesentlich mehr arbeiten und man einfach mal eine Meile extra gehen soll
Man wird strukturiert eingearbeitet und erhält hochwertige Trainings (Moderation, Prozessmodellierung). Die Personalentwicklung darüber hinaus sehe ich kritisch und einige werden niemals Senior Berater oder Projektleiter werden. Die Teamleiterposten sind vergeben.
Gehälter werden pünktlich ausgezahlt. Mein Gehalt war angesichts der Anforderungen nicht zufriedenstellend. Es gibt einen Bonus, der an Unternehmensziele gekoppelt ist.
Errechnet man einen Stundenlohn auf Basis der tatsächlichen Arbeitszeit, dann wird einem übel.
Das Umweltbewusstsein ist schon ausgeprägt. Die Berater reisen mit der Bahn und nicht im Mietwagen. Es wird darauf geachtet möglichst wenig Papier genutzt wird.
Teils/teils. Ich habe einige fachlich und menschlich tolle Kolleginnen und Kollegen erlebt, mit denen es eine Freude war zusammenzuarbeiten. Ich muss feststellen, dass viele davon inzwischen auch woanders arbeiten.
Ich habe bei gfa aber auch Kollegen erlebt, die einen bei der GF schlecht reden.
Die Zahl der Kollegen jenseits der 50 ist überschaubar.
Man bezeichnet sich als "meinungsstark", was aus meiner Erfahrung ein anderer Begriff für rechthaberisch ist. Die GF regiert bis in die Details von Projektplanungen, ändert das vorgehen und schiebt Personal hin und her. Kommuniziert oder erklärt wird hier nicht so viel.
Ein Konflikt zwischen den beiden Geschäftsführern behindert das Unternehmen - notwendige Entscheidungen können nicht getroffen werden. Die GF benötigt einen Schlichter.
Man bekommt am ersten Arbeitstag ein Notebook und ein iPhone und ist damit sofort arbeitsfähig. Die Arbeit mit Präsentationen und Berichten ist aufgrund der verfügbaren Vorlagen eine Freude - das passt.
Die Büroräumlichkeiten sind für die Zahl der Mitarbeiter knapp bemessen. Es gibt ein Desk-Sharing-System in Büros mit bis zu 5 Plätzen. Da ständig etwas am Tisch besprochen wird ist der Lärmpegel enorm hoch und das konzentrierte Arbeiten eingeschränkt. Und Homeoffice ist wie beschrieben nicht gerne gesehen.
Aber man arbeitet ansonsten ja auch in der Bahn auf dem Weg zum Kunden oder im Hotelzimmer.
Positiv: Die transparente Darstellung von Aufträgen und Umsatz sowie der Akquiseaktivitäten in den regelmäßigen Teammeetings. Dort gibt es auch eine Möglichkeit zum Feedback. Dabei tauchen die meisten Mitarbeiter aber ab, um sich nicht in Konflikte hereinziehen zu lassen.
Negativ: In meinen komplexen Projekten fanden aus Zeitgründen zu wenige Absprachen statt. Seine Aufgaben als Berater optimal zu erledigen wird dadurch enorm schwer.
Die Geschäftsführer und alle Bereichsleiter sind Männer.
Die Beratungsaufträge sind vielfältig und auch interessant. Beratung ist für mich allerdings mehr als die Abarbeitung eines Projektplans. Im Rahmen von hoher Arbeitsdichte und zu knapp angesetzten Beratertagen kann man Themen häufig nicht in der Tiefe bearbeiten.
Ich finde gut, dass wir uns kontinuierlich damit befassen, wie wir eine noch bessere Firma werden können.
Gibt keinen Bürohund.
Wir sind eine Projektorganisation, in den Projekten macht die Arbeit mit den Kolleg*innen Spaß und ist konstruktiv fordern. Auf Unternehmensebene gab es in der Vergangenheit ein paar Wachstumsschmerzen, mittlerweile ziehen aber alle wieder an einem Strang, so dass auch hier die Arbeit großen Spaß macht.
Sowohl bei Kund*innen als auch bei Kolleg*innen hat gfa | public ein sehr positives Image.
Naja, die Möglichkeiten zu Teilzeit und Vertrauensarbeitszeiten erlauben es jedem, sich die Arbeit individuell zu gestalten. Natürlich bleibt es Beratung, d.h. es ist einfach ein reiseintensiver und anstrengender Job.
Weiterbildungen werden regelmäßig angeboten, die Karriereoptionen sind allerdings natürlicherweise begrenzt. gfa | public ist ein Beratungsunternehmen, was man hier machen kann ist vor allem Beratung.
Gehalt ist angemessen, Gehaltssystem ist darauf ausgelegt, dass es eine faire Verteilung gibt und nicht die Verhandlungskünste ausschlaggebend für die Gehaltshöhe sind.
Ist ein hoher Wert, es wird auch danach gehandelt, sowohl was individuelle Belange von Kolleg*innen angeht, als auch bezogen auf gesellschaftliche Fragen.
Der Umgang untereinander ist kooperativ, nicht kompetitiv. Die vielen Reisen erschweren einen kontinuierlichen Austausch mit allen Leuten, was sich auf den Kollegenzusammenhalt auswirkt. Könnte also noch stärker sein.
Die Bandbreite reicht von Berufseinsteigern bis zu Kollegen, die nach einer langen Karriere in der Verwaltung noch ein paar Jahre Beratung machen wollen. Alter spielt also keine Rolle, wer Lust auf Beratung hat, kann das hier machen.
Vorgesetzte mussten nach einer Wachstumsphase erst wieder einen gemeinsamen Nenner in ihrem Führungsverständnis finden - das war herausfordernd für alle. Aktuell lernen alle Kolleg*innen wieder, durch konstruktiven und offenen Dialog die Firma mit zu gestalten, die Vorgesetzten bringen hierzu wieder das notwendige Vertrauen ein.
Das Büro ist super, die Arbeit unterwegs ist von den Unterstützungssystemen (Laptop, Handy, BC 100) gut ausgestattet.
Im Sinne eines Open Book Managements sprechen wir über unsere Ziele, die Zielerreichung und reflektieren miteinander die Rahmenbedingungen unserer Arbeit. Die Kommunikation ist auf Transparenz ausgerichtet und soll allen Kolleg*innen ermöglichen, sich selbst ein Bild vom Status quo von gfa | public zu machen.
Keine Gehaltsunterschiede zwischen Männern und Frauen, flexible Arbeitszeitmodelle, um Väter und Mütter (und natürlich auch alle ohne Kinder) zu supporten.
Die gesamte Palette von Beratungsleistungen mit Kund*innen, die uns viel zutrauen und der Möglichkeit für jede/n, eigene Vorstellungen von Beratung umzusetzen.
Wir entwickeln uns als Unternehmen kontinuierlich und mit Bedacht weiter.
Wir wollen noch agiler werden.
Große Hilfsbereitschaft untereinander, umsetzungsstark und divers.
Es gibt immer wenige Mitarbeiter*innen, die nicht zum Unternehmen passsen und dann kann man auch nicht erwarten, dass sie gut übers Unternehmen sprechen. Die große Mehrheit unser Mitarbeiter*innen und Kund*innen ist begeistert.
Für ein kleines Beratungsunternehmen sehr gut. Fast alle Kolleg*innen arbeiten in Teilzeit. Individuelle Interessen werden nicht nur beim Thema "Familie" soweit wie möglich berücksichtigt. Gleichwohl ist der Beruf an sich mit Anstrengungen verbunden und das ist auch bei uns so.
Wir haben ein intensives Onboarding für neue Kolleg*innen und wenn die Standardweiterbildungen durchlaufen sind, gibt es die Möglichkeit für individuelle Fortbildungen. Dafür erwarten wir aber auch ein längerfristiges Commitment zum Unternehmen. Für die individuelle Reflexion nehmen wir uns viel Zeit.
Mehr als fair.
Wir achten darauf im Rahmen des Möglichen und verzichten bspw. auf Flüge. Viele Dinge werden nachhaltig eingekauft. Auf Übernachtungen in Hotels können und wollen wir nicht verzichten. Durch die Digitalisierung werden wir perspektivisch weniger reisen und ressourcenschonender arbeiten.
Der Umgang ist auch in stressigen Zeiten sehr gut! Die Offenheit untereinander ist schon groß, die Feedbackkultur darf noch besser werden.
Wir arbeiten gerne mit jung, mittel und alt etc. zusammen.
Gut, aber wir wollen noch besser werden.
Das Arbeitstempo ist manchmal schneller als die Kommunikation, aber auch daran arbeiten wir;)
Es ist gar nicht so leicht, Frauen langfristig an diesen Beruf zu binden. Ich weiß nicht, ob wir da wirklich noch besser werden können, aber wir wollen es gerne.
Die Mitarbeiter*innen werden stärkenorientiert eingesetzt und entwickelt. Die Vielfalt der Aufgaben ist allein schon durch die Methodenvielvalt in der Organisationsberatung und die unterschiedlichen Kunden hoch. Auch wenn wir nicht immer alle Ideen unser Mitarbeiter*innen aufgreifen können, sind sie jederzeit willkommen und oftmals die Grundlage für neue Ideen und Produkte.
So verdient kununu Geld.