Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,1Gehalt/Benefits
- 4,6Image
- 2,9Karriere/Weiterbildung
- 3,0Arbeitsatmosphäre
- 2,5Kommunikation
- 4,3Kollegenzusammenhalt
- 2,5Work-Life-Balance
- 2,4Vorgesetztenverhalten
- 4,5Interessante Aufgaben
- 3,8Arbeitsbedingungen
- 4,7Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,2Gleichberechtigung
- 4,6Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2013 haben 24 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Beratung/Consulting (3,9).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 24 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Diensthandy
Homeoffice
Flexible Arbeitszeiten
Internetnutzung
Mitarbeiter-Beteiligung
Gute Verkehrsanbindung
Mitarbeiter-Events
Betriebliche Altersvorsorge
Coaching
Barrierefrei
Hund erlaubt
Gesundheits-Maßnahmen
Essenszulage
Parkplatz
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Interessante Projekte und Aufgaben, gutes Gehalt, nette Kolleg*innen
Ein schönes Büro mit moderner Ausstattung, interessante Aufgaben und ein grundsätzlich ambitioniertes Konzept. Einige Kolleg*innen leisten herausragende Arbeit, und es gibt spannende Entwicklungsmöglichkeiten – zumindest auf dem Papier.
Ich bin für die gemeinsame Zeit sehr dankbar und habe verdammt viel gelernt!
Spannende Kollegen. Schönes Büro.
Dass man sich Mühe gibt, vieles besser zu machen als andere Beratungshäuser. Und dass das an vielen Stellen auch klappt. Vor allem beim Thema individueller Leistungsdruck, Arbeitsbelastung und Wochenendarbeit, aber auch bei der Nachhaltigkeit der Projekte, Qualität statt Geld.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Die Stimmung im Führungsteam wirkt sich sehr negativ auf alle anderen aus. Entscheidungen werden wenig kommuniziert und erklärt; es wird viel Druck ausgeübt, noch mehr zu arbeiten. Projekte werden nicht ausreichend nachbesprochen, um mögliche Fehler in Zukunft zu vermeiden.
Toxische Führungsstrukturen und eine unausgewogene Work-Life-Balance machen selbst spannende Projekte zunichte. Führungskräfte agieren häufig willkürlich, kommunizieren Entscheidungen kaum und üben enormen Druck aus. Statt offener Kritik gibt es eine Kultur des „Überlebens“: Mitarbeiter*innen müssen sich entweder anpassen oder leiden unter der hohen Fluktuation und mangelnder Wertschätzung.
Machtstrukturen fressen die Athmosphäre auf.
Unehrliche Firmenkommunikation - im Flur hängt so ein "Wir zusammen" Bild, das gemeinsame "Unternehmenssteuerung" verspricht. Wenn ihr das nicht ernst nehmt, ebenso wie die großspurigen Worte auf der Website und den Selbstdarstellungsdrang der Leitung, dann kann man es wirklich ganz gut aushalten. Ich bin lange dageblieben. Es gibt auch schöne Seiten und Momente und schräge gute Typen.
Begrenzte Aufstiegsmöglichkeiten, wegen der geringen Größe. Thematisch sehr enger Fokus auf SGB II und Sozialpolitik - das muss man mögen.
Verbesserungsvorschläge
Nachhaltige Prozesse statt reinem Druck etablieren.
Echte Kommunikation fördern und Mitarbeitende in Entscheidungen einbeziehen.
Trotz der positiven Außenwirkung mangelt es intern an grundlegenden Strukturen und echter Wertschätzung, die für langfristigen Erfolg notwendig wären. Nur empfehlen, wenn man ein dickes Fell hat und bereit ist, persönliche Grenzen stark zu dehnen.
Die plaktiven Werbesätze tatsächlich intern ins eigene Handeln umsetzen. Wertschätzung und Strahlen der Kunden und den Fotos gegenüber mehr zur eigenen Mitarbeiterschaft setzen. Neue Führungskräfte braucht das Land. Keine Beziehungsdynamiken in den Leitungsebenen.
Kultur ist das zentrale Stichwort, warum die Mitarbeiter nicht bleiben. Gut, wenn man nichts anderes findet oder eben erst beginnt und Erfahrungen sammeln möchte, ist das ein guter Job. Legt euch nur nicht mit der Leitung an - dann gibt es heisse Ohren. Aber es kann dort echt gut sein und es gibt viel Spaß und Bier nach der Arbeit.
Bitte weniger Selbstbeschäftigung. Vielleicht mal ein internes Meeting weniger.
Weiter so! Tut gutes, und redet noch mehr drüber.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umwelt-/Sozialbewusstsein
Der am besten bewertete Faktor von gfa | public ist Umwelt-/Sozialbewusstsein mit 4,7 Punkten (basierend auf 11 Bewertungen).
Alle Dienstreisen werden ausschließlich mit der Bahn gemacht (Eine BC100 gehört zur Austattung und kann auch privat genutzt werden). Ein hohes Maß an sozialem Verantwortungsbewusstsein zeigt sich durch jährliche Spenden an soziale Einrichtungen und gemeinnützige Vereine.
Man fährt mit der Bahn statt zu fliegen, das Büro soll zu 2021 papierlos werden... Das geht nicht nur von der Geschäftsführung aus, auch viele Kolleg*innen sind beim Thema "Nachhaltigkeit und Umweltschutz" sehr reflektiert und interessiert.
Das Unternehmen positioniert sich gesellschaftspolitisch, vom Unternehmensgewinn werden jedes Jahr ziemlich hohe Beträge an soziale Projekte gespendet, alle Berater*innen haben eine BahnCard100, es wird quasi nicht gefolgen, die Geschäftsführungen leben die Nutzung des ÖPNV (manchmal etwas zu viel) vor. Bei Anschaffungen wird auf Nachhaltigkeit geachtet, soweit ich das mitbekomme.
Wir achten darauf im Rahmen des Möglichen und verzichten bspw. auf Flüge. Viele Dinge werden nachhaltig eingekauft. Auf Übernachtungen in Hotels können und wollen wir nicht verzichten. Durch die Digitalisierung werden wir perspektivisch weniger reisen und ressourcenschonender arbeiten.
Das Umweltbewusstsein ist schon ausgeprägt. Die Berater reisen mit der Bahn und nicht im Mietwagen. Es wird darauf geachtet möglichst wenig Papier genutzt wird.
Am schlechtesten bewertet: Vorgesetztenverhalten
Der am schlechtesten bewertete Faktor von gfa | public ist Vorgesetztenverhalten mit 2,4 Punkten (basierend auf 15 Bewertungen).
Führungskräfte sollten ihre Kompetenzen kritisch reflektieren und notwendige Soft-Skills erwerben.
ober-grottig. Teilweise toxische Führungskultur.
Man bezeichnet sich als "meinungsstark", was aus meiner Erfahrung ein anderer Begriff für rechthaberisch ist. Die GF regiert bis in die Details von Projektplanungen, ändert das vorgehen und schiebt Personal hin und her. Kommuniziert oder erklärt wird hier nicht so viel.
Ein Konflikt zwischen den beiden Geschäftsführern behindert das Unternehmen - notwendige Entscheidungen können nicht getroffen werden. Die GF benötigt einen Schlichter.
Vorgesetzte mussten nach einer Wachstumsphase erst wieder einen gemeinsamen Nenner in ihrem Führungsverständnis finden - das war herausfordernd für alle. Aktuell lernen alle Kolleg*innen wieder, durch konstruktiven und offenen Dialog die Firma mit zu gestalten, die Vorgesetzten bringen hierzu wieder das notwendige Vertrauen ein.
Nicht so dolle. Gesteuert wird mit Macht. Also Obacht und Kopf einziehen. Die Führungsebene kann sich oft selber nicht einigen. Am Besten nichts mit zu tun haben.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,9 Punkten bewertet (basierend auf 14 Bewertungen).
Weiterbildungen gibt es – allerdings nur, wenn man sie proaktiv einfordert. Strukturiertes Talentmanagement fehlt, und die Personalentwicklung bleibt oft ungenutzt. Perspektiven sind begrenzt, und Führungspositionen sind bereits fest vergeben.
es wird einem viel Freiraum gegeben, sich und das Unternehmen zu entwickeln
Ist hilfreich, ich wurde schon von mehreren Recruitern über die sozialen Netzwerke angeschrieben mit dem Versuch des Abwerbens.
Es gibt ein sehr dezidiertes Modell für Personalentwicklung, anhand dessen die individuellen Weiterbildungsbedarfe analysiert werden. Wer sich in kurzer Zeit eine Fülle an Kompetenzen in unterschiedlichen Bereichen aneignen will, ist in diesem Job gut aufgehoben.
Ich hatte jährlich Trainings oder Schulungen. Interne und externe.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- gfa | public wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,9 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Beratung/Consulting schneidet gfa | public schlechter ab als der Durchschnitt (3,9 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 0% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen gfa | public als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 24 Bewertungen schätzen 83% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 12 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei gfa | public als ausgeglichen zwischen traditionell und modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Hohen Einsatz zeigen und Verantwortung von Mitarbeitenden einfordern.






























