MatchMeKI unterstützt
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Ihr Unternehmen?
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Hohen Einsatz zeigen und Verantwortung von Mitarbeitenden einfordern.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 24 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Ein schönes Büro mit moderner Ausstattung, interessante Aufgaben und ein grundsätzlich ambitioniertes Konzept. Einige Kolleg*innen leisten herausragende Arbeit, und es gibt spannende Entwicklungsmöglichkeiten – zumindest auf dem Papier.
Interessante Projekte und Aufgaben, gutes Gehalt, nette Kolleg*innen
Ich bin für die gemeinsame Zeit sehr dankbar und habe verdammt viel gelernt!
Spannende Kollegen. Schönes Büro.
Ich finde gut, dass wir uns kontinuierlich damit befassen, wie wir eine noch bessere Firma werden können.
Toxische Führungsstrukturen und eine unausgewogene Work-Life-Balance machen selbst spannende Projekte zunichte. Führungskräfte agieren häufig willkürlich, kommunizieren Entscheidungen kaum und üben enormen Druck aus. Statt offener Kritik gibt es eine Kultur des „Überlebens“: Mitarbeiter*innen müssen sich entweder anpassen oder leiden unter der hohen Fluktuation und mangelnder Wertschätzung.
Die Stimmung im Führungsteam wirkt sich sehr negativ auf alle anderen aus. Entscheidungen werden wenig kommuniziert und erklärt; es wird viel Druck ausgeübt, noch mehr zu arbeiten. Projekte werden nicht ausreichend nachbesprochen, um mögliche Fehler in Zukunft zu vermeiden.
Machtstrukturen fressen die Athmosphäre auf.
Gibt keinen Bürohund.
Unehrliche Firmenkommunikation - im Flur hängt so ein "Wir zusammen" Bild, das gemeinsame "Unternehmenssteuerung" verspricht. Wenn ihr das nicht ernst nehmt, ebenso wie die großspurigen Worte auf der Website und den Selbstdarstellungsdrang der Leitung, dann kann man es wirklich ganz gut aushalten. Ich bin lange dageblieben. Es gibt auch schöne Seiten und Momente und schräge gute Typen.
Nachhaltige Prozesse statt reinem Druck etablieren.
Echte Kommunikation fördern und Mitarbeitende in Entscheidungen einbeziehen.
Trotz der positiven Außenwirkung mangelt es intern an grundlegenden Strukturen und echter Wertschätzung, die für langfristigen Erfolg notwendig wären. Nur empfehlen, wenn man ein dickes Fell hat und bereit ist, persönliche Grenzen stark zu dehnen.
Die plaktiven Werbesätze tatsächlich intern ins eigene Handeln umsetzen. Wertschätzung und Strahlen der Kunden und den Fotos gegenüber mehr zur eigenen Mitarbeiterschaft setzen. Neue Führungskräfte braucht das Land. Keine Beziehungsdynamiken in den Leitungsebenen.
Wir wollen noch agiler werden.
Kultur ist das zentrale Stichwort, warum die Mitarbeiter nicht bleiben. Gut, wenn man nichts anderes findet oder eben erst beginnt und Erfahrungen sammeln möchte, ist das ein guter Job. Legt euch nur nicht mit der Leitung an - dann gibt es heisse Ohren. Aber es kann dort echt gut sein und es gibt viel Spaß und Bier nach der Arbeit.
Bitte weniger Selbstbeschäftigung. Vielleicht mal ein internes Meeting weniger.
Der am besten bewertete Faktor von gfa | public ist Interessante Aufgaben mit 4,7 Punkten (basierend auf 12 Bewertungen).
Ja, die gibt es tatsächlich, deshalb bin ich noch da.
Man berät bei der gfa | public mit einem starken fachlichen Fokus auf das SGB II. Im Schwerpunkt und methodisch gibt es sehr unterschiedliche Projekte. Ich habe meine Arbeit immer als abwechslungsreich und interessant empfunden.
Die Mitarbeiter*innen werden stärkenorientiert eingesetzt und entwickelt. Die Vielfalt der Aufgaben ist allein schon durch die Methodenvielvalt in der Organisationsberatung und die unterschiedlichen Kunden hoch. Auch wenn wir nicht immer alle Ideen unser Mitarbeiter*innen aufgreifen können, sind sie jederzeit willkommen und oftmals die Grundlage für neue Ideen und Produkte.
Die Beratungsaufträge sind vielfältig und auch interessant. Beratung ist für mich allerdings mehr als die Abarbeitung eines Projektplans. Im Rahmen von hoher Arbeitsdichte und zu knapp angesetzten Beratertagen kann man Themen häufig nicht in der Tiefe bearbeiten.
Die gesamte Palette von Beratungsleistungen mit Kund*innen, die uns viel zutrauen und der Möglichkeit für jede/n, eigene Vorstellungen von Beratung umzusetzen.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von gfa | public ist Work-Life-Balance mit 3,5 Punkten (basierend auf 17 Bewertungen).
Praktisch nicht vorhanden. Flexible Arbeitszeiten sind eher Theorie, da permanenter Druck besteht, Überstunden zu leisten. Homeoffice wird zwar angeboten, ist jedoch unerwünscht und führt zu zusätzlichen Spannungen.
Am Ende handelt es sich um eine Tätigkeit mit vielen Geschäftsreisen. Das muss mit dem individuellen Lebensmodell zusammenpassen.
Die Work-Life-Balance ist im Beratungsbereich eine Katastrophe und Arbeitszeiten liegen weit über dem normalen Maß - sind aber keine Besonderheit für Beratungsunternehmen. Ich habe nie mitbekommen, dass ein Kollege mal einen Tag frei nimmt. Und es gab die Ansage, dass man Homeoffice unterlassen soll, da es die internen Absprachen behindere.
Zusätzlich gab es immer wieder Anläufe, die Arbeitstage noch weiter zu verdichten, indem man Besprechungen auf den Montag legt und so den Freitag noch beim Kunden verbringen kann. Oder man ...
ist natürlich beratung (daher nur 3 sterne), aber für eine beratung wiederum sehr sehr gut (eigentlich 5 sterne) - auf jeden fall um meilen besser als berger, mckinsey etc.. teilzeit für jeden ohne grund möglich, keine wochenendemails, nix im urlaub. bei vollzeit ca. 50-55 h maximal
Aber für eine Beratungsfirma vergleichsweise gut. Das ist anderswo, gerade bei den großen Firmen, deutlich schlechter.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 4,1 Punkten bewertet (basierend auf 14 Bewertungen).
Weiterbildungen gibt es – allerdings nur, wenn man sie proaktiv einfordert. Strukturiertes Talentmanagement fehlt, und die Personalentwicklung bleibt oft ungenutzt. Perspektiven sind begrenzt, und Führungspositionen sind bereits fest vergeben.
Ist hilfreich, ich wurde schon von mehreren Recruitern über die sozialen Netzwerke angeschrieben mit dem Versuch des Abwerbens.
es wird einem viel Freiraum gegeben, sich und das Unternehmen zu entwickeln
Ich hatte jährlich Trainings oder Schulungen. Interne und externe.
Wir haben ein intensives Onboarding für neue Kolleg*innen und wenn die Standardweiterbildungen durchlaufen sind, gibt es die Möglichkeit für individuelle Fortbildungen. Dafür erwarten wir aber auch ein längerfristiges Commitment zum Unternehmen. Für die individuelle Reflexion nehmen wir uns viel Zeit.