17 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bitte weniger Selbstbeschäftigung. Vielleicht mal ein internes Meeting weniger.
Leistungsorientiert, professionell und zugewandt; fast alle machen die Beratungsprojekte aus Überzeugung und mit Leidenschaft.
Das Unternehmen hat einen sehr guten Ruf bei den Kunden. Es gibt sehr viele Kunden, die seit vielen Jahren treu bleiben. Das spricht für die Beratungsqualität und die Kundenbeziehung. In der Mitarbeiterschaft leidet aktuell das Image, da es bei ein paar Personen vielleicht kulturell nicht so passt. Das sollte schnell gelöst werden.
Es ist Beratung. Unter dieser Grundannahme ist es hervorragend. 2/3 aller Mitarbeitenden arbeiten in Teilzeit. Das git es wohl sonst in keiner Beratung. Persönliche Krisen werden von den Führungskräften und Mitarbeitenden immer aufgefangen. Private Belange werden fast immer berücksichtigt.
Formale Karriereoptionen sind begrenzt: Berater --> Senoir Berater --> Teamleitung. Die Lernmöglichkeiten sind sehr vielfältig. In Projekten, in internen und externen Trainings, in vielen Personalentwicklungsgesprächen. Das, was auf der Website verpsrochen wird, habe ich so auch erlebt.
Das Gehalt ist im Vergleich mit anderen Public Sector-Beratungen im oberen Bereich angesiedelt. Beim Vergleich des Stundenlohns ist es vermutlich auch konkurrenzfähig zu manch großem Beratungshaus.
Das Unternehmen positioniert sich gesellschaftspolitisch, vom Unternehmensgewinn werden jedes Jahr ziemlich hohe Beträge an soziale Projekte gespendet, alle Berater*innen haben eine BahnCard100, es wird quasi nicht gefolgen, die Geschäftsführungen leben die Nutzung des ÖPNV (manchmal etwas zu viel) vor. Bei Anschaffungen wird auf Nachhaltigkeit geachtet, soweit ich das mitbekomme.
Kollegialität und Hilfsbereitschaft werden groß geschrieben - beim alten Kern genauso wie bei neuen Kolleg*innen
Sehr gut. MNur ein Beispiel: Es arbeitet ein pernsionierter Berater freiberuflich seit 8 Jahren für das Unternehmen und gehört wie selbstvertständlich zum Kolleg*innenkreis dazu. Die Gechäftsführung holt ihn zu allen Meetings dazu: Ob beim Sommerstrategiemeeting, bei der Weihnachtsfeier oder beim Jahresauftakt, oder bei wichtigen Projektmeetings. Der Kollege ist immer dabei.
Es gibt unterschiedliche Führungsstile. Manche im Kolleg*innenkreis wünschen sich mehr Einheitlichkeit. Ich persönlich finde es sehr produktiv und lebensnah, dass auch unsere Führungskräfte nicht immer einer Meinung sind und uns an den unterschiedlichen Positionen teilhaben lassen. Es wird sehr viel Raum für persönliche Themen gegeben. Die Zeit könnten die Führungskräfte vielleicht manchmal mehr für operative Aufgaben einsetzen.
Das Büro ist funktional und schön eingerichtet, die IT funktioniert, alle haben ein iPhone auch zur privaten Nutzung, die interne Unterstützung durch das Back Office klappt, und vieles mehr.
Kommunikation in der Beratung ist immer eine Herausforderung. Es ist nie genug Zeit da. Es könnte etwas digitaler sein. Es gibt noch einen großen Wunsch nach persönlicher Kommunikation im Kolleg*innenkreis. Aber die Arbeitsorganisation ist immer gewährleistet. Das kenne ich aus anderen Beratungen sehr anders.
Das Unternehmen tut alles, um mit dem klassischwen Karrierebruch von Frauen - Kinder kriegen - verantwortungsvoll umzugehen. Es gibt quasi keine Angebote, die es nicht gibt. Zudem achten die Führungskräfte sehr stark auf Gehaltsfairness. Es werden - sowohl bei Frauen als auch bei Männern - außerplanmäßige Gehatsanpassungen vorgenommen, um Fairness herzustellen.
Das Spektrum an Aufgaben und Projekttypen ist enorm groß. Vermutlich größer, als in fast allen anderen Beratungen ähnlicher Größe. Das ist herausfordernd und spannend zugleich. Es gibt quasi für jeden Entfaltungsmöglichkeiten.
Die Kollegen sind wirklich gute Leute. Das ist das große Plus des Unternehmens.
Unehrliche Firmenkommunikation - im Flur hängt so ein "Wir zusammen" Bild, das gemeinsame "Unternehmenssteuerung" verspricht. Wenn ihr das nicht ernst nehmt, ebenso wie die großspurigen Worte auf der Website und den Selbstdarstellungsdrang der Leitung, dann kann man es wirklich ganz gut aushalten. Ich bin lange dageblieben. Es gibt auch schöne Seiten und Momente und schräge gute Typen.
Kultur ist das zentrale Stichwort, warum die Mitarbeiter nicht bleiben. Gut, wenn man nichts anderes findet oder eben erst beginnt und Erfahrungen sammeln möchte, ist das ein guter Job. Legt euch nur nicht mit der Leitung an - dann gibt es heisse Ohren. Aber es kann dort echt gut sein und es gibt viel Spaß und Bier nach der Arbeit.
Zwischen den Kollegen im Büro alles super, aber von oben kommt der Mief und hat sich heuer verschärft. Einfach n Großkopfad, wie man bei uns sagen würde.
Tendenz: Tiefflug
"Mach dir die Arbeit zur Freizeit", dann kann diese Frage erst gar nicht entstehen :-)
Für Anfänger echt gut geeignet.
Es wird ordentlich gejammert, dass das Geld knapp ist. Die Leitung prahlte dabei auf der letzten Weihnachtsfeier mit seinem dicken Gehalt bei kaum Arbeit. Dann weiß man ja, wofür man arbeitet. Vorsicht: mündliche Absprachen sind nicht bindend.
Weiß ich nicht. Es gibt nicht viele ältere Kollegen, die gehen fast alle.
Nicht so dolle. Gesteuert wird mit Macht. Also Obacht und Kopf einziehen. Die Führungsebene kann sich oft selber nicht einigen. Am Besten nichts mit zu tun haben.
Alles still und stumm. Niemand traut sich offen etwas zu sagen. Aber das ist ja auch OK. Es ist ja einfach nur ein Job. Klare Meinungen werden hart sanktioniert, also Obacht.
Ich glaube, den Frauen geht es recht gut im Unternehmen. Die Bezahlung ist nach meiner Einschätzung aber unterschiedlich und die meisten Frauen verdienen weniger als die Männer. Bei gleicher Arbeit versteht sich. Aber das ist ja fast überall so. Müssen sich die Frauen auch mal mehr zeigen.
Gibt es. Und mit den Kollegen zusammen läuft es gut. Da gibt es richtig gute Leute, mit denen man auch nach Feierabend zwei Bierchen trinkt und auch über Fußball und Sport qutschen kann, also nicht alles immer nur Arbeit. Das passt schon. Ich bin trotzdem zu einer anderen Beratung gegangen, weil es einfach mit meinen Wünschen so nicht hingehauen hat.
Ich schätze meine Arbeit bei gfa | public sehr. Sie verbindet für mich viele Elemente, die mir wichtig sind: ein gutes Team, dass von Kollegialität und Wertschätzung geprägt ist, eine sinnstiftende und abwechslungsreiche Arbeit und eine gute Work-Life-Balance.
gfa | public genießt bei seinen Kundinnen und Kunden einen guten Ruf. Hier werden Projekte nicht einfach abgearbeitet, sondern es wird auch auf eine nachhaltige Verankerung geachtete. Nicht ohne Grund begleiten uns viele unserer Kundinnen und Kunden seit der Gründung.
Für eine Unternehmensberatung bietet man hier eine gute Work-Life-Balance. Wochenendarbeit und 70h Wochen sind sehr unüblich und kommen maximal in kurzen Phasen von Projektabschlüssen vor.
Im Gegensatz zu vielen anderen Beratungen bietet man hier sogar die Möglichkeit auf Teilzeit.
Das Team, die Kollegialität und der Zusammenhalt sind einer der schönsten Aspekte meiner Arbeit bei gfa | public. Konkurrenzkampf oder Streit um Projekte gibt es quasi nicht. Mal arbeitet man im Projekt als Projektmanagender, mal als Mitarbeitender - der städige Rollentausch ist selten ein Problem.
Die Hierarchien sind flach und die Kommunikationswege kurz. Die Zusammenarbeit zwischen Führung und Mitarbeitenden funktioniert gut.
Ich fand immer gut, das gfa ein hervorragendes fachliches Verständnis von den Aufgaben und Herausforderungen der von ihm beratenden Organisationen hatte und stets auf Augenhöhe war. Nicht selten bestätigten die beratenen Manager* oder Mitarbeiter* genau diese Kompetenz des Unternehmens und setzten es von der Konkurrenz ab. Mir fallen keine drei Unternehmen ein, die gfa | public in den 7 Jahren meiner Tätigkeit endgültig den Rücken gekehrt hätten... - Und die Kollegen sind wirklich klasse!
Sicher fragen sich einige, warum ich das UN verlassen habe: Weil ich einen Lebenstraum verwirkliche, der mit gfa nichts zu tun hat. Höchstens insofern, als ich durch die herausfordernde, anstrengende, intensive und alles abverlangende Arbeit der vergangenen Jahre (aber dann auch über gfa | public hinaus) eben jetzt zu dem Schluss gekommen bin, dass der Zeitpunkt für eine mehrjährige Auszeit jetzt gekommen ist... In diesem Berufsumfeld hat man einfach wenig Zeit für sich und ist zu fremdbestimmt.
Da ich für das UN nicht mehr tätig bin, werde ich diese Aufgabe den Kollegen überlassen.
Flache Hierarchien sorgen für enges Miteinander: Mitarbeiter* sind mal Projektleiter*, mal Mitarbeiter*, Führungskräfte durchaus auch mal nur Mitarbeiter* - Projekte werden in wechselnden Teams bearbeitet, gleichzeitig arbeitet jeder selbständig und unabhängig - gegenseitiges Vertrauen ist gegeben, Wettbewerb und Konkurrenz aber auch - Führungskräfte sind am UN-Erfolg orientiert, der Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter* - Persönliches und Privates haben ihren Platz und werden berücksichtigt - Teamzielorientierung sorgt für eine große Identifikation mit dem UN und seinen Zielen und entlastet den Einzelnen
gfa | public ist ein Unternehmen, das seine hohe Wertschätzung bei Stammkunden und neuen Kunden vor allem aus seiner fachlichen, methodischen und strategischen Qualitat in der Organisations- und Managementberatung gezogen hat. Die nachhaltige und jahrelange Umsetzung der hohen Fachlichkeit, der inhaltlichen Durchdringung der Herausforderungen sowie die kreative und fachlich fundierte Lösungssuche gemeinsam mit den zu beratenden Kunden, haben Realität und Image des UN nahezu deckungsgleich werden lassen, was der Zuspruch bei Stamm- und Neukunden Jahr für Jahr untermauert hat - Die FK und Mitarbeiter* des UN haben dieses Ideal auch stets hoch geschätzt und viele Jahre verteidigt, sie waren der Grund für den Erfolg und sollten weiter erhalten bleiben.
Auch wenn das UN seinen MA viel zum Wohle der wlb bietet (TZ-Regelungen, flexible Arbeitszeitmodelle, individuelle Regelungen in familiären Angelegenheiten, Sabbaticals etc.) ist eine Beratertätigkeit (und das liegt vor allem an der Reisenotwendigkeit und weniger am UN) nun mal kein Zuckerschlecken... - ich hatte angemessene Urlaubstage, eine gute Entlohnung habe zuletzt selten mehr als 8 - 9 Stunden am Tag gearbeitet, an WE in der Regel nie, Sonntagsanreisen bei Montagsterminen lagen in meinem Verantwortungsbereich... - Wer viel Freizeit in seiner Heimatstadt haben möchte, sollte keine Beratertätigkeit ausüben.
Für ein UN seiner Größe hat gfa | public beachtliche Aufstiegs- und Karrieremöglichkeiten geschaffen, die einerseits die Hierachie, andererseits die fachlichen Zuständigkeiten betreffen - Das Unternehmen ist ein ausbildungsintensives Unternehmen, wenn es um die Fähigkeiten und Kompetenzen geht, die dieses UN selbst benötigt; hier enden aus meiner Sicht aber auch seine Pflichten - gfa hat neben Förder- und Ausbildungsplänen einen systematischen Kanon an fachlichen, methodischen Weiterbildungsangeboten geschaffen, die einen Berater* des UN hochwertig zeitnah qualifizieren helfen - das UN bedient sich auch qualitativ hochwertiger externer Bildungsangebote, die inhouse oder exhouse angeboten werden
Ich war mit meinem Einkommen stets zufrieden.
Das UN ist wertegeleitet und reflektiert - gemeinsam mit den MA - seine Entscheidungen. Beispiele: Wir haben pro bono beraten, spendeten jährlich an soziale Einrichtungen oder Projekte, verstanden ohnehin unseren Auftrag stets als Auftrag im Sinne der Gesellschaft.
Sowohl als FK als auch jahrelang als MA habe ich den immer als stark empfunden, wenn es um die sachorientierte Arbeit ging - der Umgang untereinander schätze ich als extrem positiv ein, jeder* hat letztlich mit jedem* vertrauensvoll, ehrlich und erfolgsorientiert zusammengearbeitet, wenn nicht, wurde das aufgearbeitet - gelegentlich hätte ich mir mehr Zusammenhalt in Grundsatzdiskussionen mit der GF gewünscht - aber man kann nicht alles haben und nicht jeder ist frei von Hierarchieängsten...
Das kann ich aus eigener Erfahrung nur positiv bestätigen: Als langjährig ältester fest- angestellter MA des UN habe ich diesbezüglich nur positive Erlebnisse gehabt.
Ich habe über die 7 Jahre stets sehr professionelle und fortgesetzt an sich selbst arbeitende FK erlebt, die ihrer Aufgabe sukzessive auch gerecht geworden sind - manchmal hätte ich mir gewünscht, es wäre auf diesem Weg weniger Einsatz der MA erforderlich gewesen... :-) - Zum Zeitpunkt meines Ausscheidens aus dem Unternehmen habe ich FK erlebt, die sich und anderen sehr hohe, fordernde aber realistische Ziele setzen, die MA bei der Erreichung fördern und unterstützen und die hinreichend klar und transparent kommunizieren, warum Entscheidungen so oder so getroffen worden sind - darüber hinaus werden MA bei einem Großteil der Entscheidungen einbezogen - gfa | public verfügt über FK die das Unternehemenswohl betreffend professionell und qualitativ hochwertig aufgestellt sind und sich auch in der Regel von den Kollegen beraten lassen - ich schätze auch die Konfliktfähigkeit und dass wir stets Menschen mit Leidenschaften geblieben sind...
Ich habe die Arbeitsbedingungen bei gfa immer als hervorragend eingeschätzt.
Wöchentliche Team-, Ziel- und Projektmanagementdialoge sorgen für eine strukturierte und systematische enge Abstimmung und gegenseitige Transparenz zwischen FK und MA - natürlich gibt es Halb-/Jahresgespräche bezüglich der Personalbewertung und langfristigen Zusammenarbeit - mehrmals im Jahr stattfindende ganz-/mehrtägige Strategiemeetings sorgen für eine gemeinsame Entwicklung und Überprüfung von Zielen, Strategien, Ausrichtungen des Unternehmens - projekt- und teaminterne Kommunikation steht und fällt mit den Kompetenzen und Persönlichkeiten der PL/TL, sie sind aber grundsätzlich auf recht hohem Niveau gegeben - es werden unterschiedlichste Medien der Kommunikation genutzt - das interne Wissensmanagement war zu meiner Zeit ausbaubar
Ist jederzeit gegeben gewesen.
Das Spektrum an Beratungsaufgaben und -methoden bei gfa | public ist breit und sogar breiter als in vergleichbaren Unternehmen; das gilt erst recht mit der zunehmenden Diversifizierung der UN-Branchen.
Machen wir uns nichts vor. Wir sind Consultants und dazu gehört auch viel in ganz Deutschland unterwegs zu sein. Unter diesen Umständen werden aber gute Lösungen gefunden wie z.B. Teilzeitarbeit und der Verzicht auf Auswärtstermine an Freitagen.
Für eine Firma dieser Größe wird wirklich viel für die Weiterbildung getan. Die vertikalen Aufstiegschancen sind aufgrund Unternehmensgröße natürlich begrenzt, dafür kann man sich methodisch und fachlich super weiterentwickeln.
Es wird mit der Bahn gefahren und Diensthandys werden so lange genutzt bis sie nicht mehr funktionieren. Die meisten Kollegen arbeiten hier, weil sie den deutschen Sozialstaat weiterentwickeln möchten. Hohe intrinsische Motivation!
Das Unternehmen lebt durch das Engagement und die Transparenz der beiden Geschäftsführer. Stets fair und im höflichen Umgang mit den Mitarbeiter/innen.
Super ausgestattetes Büro mitten in Prenzlauer Berg. Siebträgerkaffeemaschine ist top.
Die volle Palette der Organisationsberatung. Fachlich konzentriert auf die Beratung des öffentlichen Sektors und vor allem die Sozial- und Arbeitsverwaltung. In diesem Feld spitze aufgestellt.
Man kann schnell eigenverantwortlich arbeiten, erfährt dabei aber viel Rückhalt und gute methodische wie menschliche Unterstützung durch Kollegen und die Führungskräfte.
Aber für eine Beratungsfirma vergleichsweise gut. Das ist anderswo, gerade bei den großen Firmen, deutlich schlechter.
Altre allein ist kein Beförderungsgrund, man muss auch die entsprechende Leistung zeigen.
Es ist eine kleine Firma, man macht also viel selbst. Für Reisebuchungen o.ä. stehen einem keine Servicemitarbeiter zur Verfügung, da muss man selbst Hand anlegen.
Offenheit - Vertrauen - Transparenz und Mitarbeitereinbindung werden tatsächlich gelebt; mit allen Anforderungen an Mitarbeiter und Geschäftsführung, die das mit sich bringt.
es sind tatsächlich maximal 45 Stunden pro Woche. Pro Jahr nicht mehr als 2 Samstage. An Bürotagen ist in der Regel um 18.00 Uhr Schluss - das klappt wirklich.
die Karrierepfade und Aufstiegskriterien sind klar und transparent. Es gibt ein Personalentwicklungskonzept, das unter Einbeziehung der Mitarbeiter entwickelt wurde.
Marktgerechte Gehälter, unter Berücksichtigung der Arbeitszeit noch attraktiver.
Insgesamt ein sehr werteorientiertes Unternehmen. Geschäftsführung und Mitarbeiter achten sehr genau darauf, die Werte zu bewahren. Die Werteorientierung funktioniert auch, wenn Werte gegen ökonomischen Erfolg verhandelt werden.
Wir sind unterschiedlich - und das ist auch gut so. Bei allem individuellen Vorankommen haben die Kolleg/innen in der Regel auch die Bedürfnisse der anderen im Blick.
Erfahrene Kollegen werden sehr gut eingebunden - Alter ist keine Barriere.
kompetent, verlässlich und hilfsbereit - Eigenverantwortung wird erwartet und gefördert. Man bekommt Freiraum und Rückhalt.
Schickes Büro und offene Atmosphäre - passt insgesamt zu den Werten des Unternehmens und zur Willkommenskultur.
Respektvolle und klare Kommunikation; sehr viel geschützter Raum. Offene Feedback-kultur
Ist absolut gegeben.
Das Themengebiet ist klar - Arbeitsmarktpolitik. In diesem Themengebiet werden alle inhaltlichen und methodischen Aspekte abgedeckt. Dazu sind es fast immer ambitionierte Projekte.