11 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Spannende Kollegen. Schönes Büro.
Machtstrukturen fressen die Athmosphäre auf.
Die plaktiven Werbesätze tatsächlich intern ins eigene Handeln umsetzen. Wertschätzung und Strahlen der Kunden und den Fotos gegenüber mehr zur eigenen Mitarbeiterschaft setzen. Neue Führungskräfte braucht das Land. Keine Beziehungsdynamiken in den Leitungsebenen.
Dickes Fell haben oder nicht lange bleiben.
Das Image ist gut, ein Grund hier anzufangen.
grottig
Ist hilfreich, ich wurde schon von mehreren Recruitern über die sozialen Netzwerke angeschrieben mit dem Versuch des Abwerbens.
unterer Durchschnitt für die Arbeit; Frauen verdienen in der Regel weniger als die Männer.
gut.
Teilweise sehr gut.
Finde da keinen Unterschied.
ober-grottig. Teilweise toxische Führungskultur.
Kommt drauf an, was dir wichtig ist. Wenn Du Freizeit und Sport brauchst oder gutes Essen, Kinder und Freunde sehen willst, bewirb dich besser nicht.
Erwartet nicht so viel wenn ihr da anfangt.
naja ...
Ja, die gibt es tatsächlich, deshalb bin ich noch da.
Die Arbeitsatmosphäre war immer druchweg gut. Auch wenn man diskutiert, oder nicht einer Meinung ist: ich bin immer gerne zur Arbeit gekommen und konnte mich immer auf meine Kolleg*innen verlassen.
Viele Kunden arbeiten seit Jahren mit der Firma und festen Berater*innen zusammen. Ich denke das sagt alles.
Ich würde sagen in meinem Arbeitsalltag war ich 60-70% meiner Arbeitszeit auf Dienstreise und 30-40% im Büro. Dessen sollte man sich bewusst sein. Durch Home-Office und flexible Arbeitszeiten habe ich mich aber nie überlastet oder gehetzt gefühlt.
Ich hatte jährlich Trainings oder Schulungen. Interne und externe.
Man fährt mit der Bahn statt zu fliegen, das Büro soll zu 2021 papierlos werden... Das geht nicht nur von der Geschäftsführung aus, auch viele Kolleg*innen sind beim Thema "Nachhaltigkeit und Umweltschutz" sehr reflektiert und interessiert.
Das Team ist toll, offen, reflektiert und herzlich. Ich werde sie vermissen.
Ich bin mit allen Führungskräften immer gut ausgekommen. Es gibt keine Kommunikationsbarrieren, das Thema "Führung und Reflektion" geht im Alltag manchmal unter und könnte wieder stärker in den Fokus genommen werden.
Das Büro ist top. Die Ausstattung entsprechend der Budgets gut, allerdings hätte ich mir leistungsfähigere und leichtere Laptops und innovativere Software gewünscht.
Am Thema Kommunikation kann man noch ein bisschen arbeitet. Grundsätzlich ist die Kommunikation sehr transparent, allerdings gehen bei einem Job in ddem man zu 80% beim Kunden oder im Home-Office arbeitet manchmal Themen verloren, die man eher bilateral oder in kleinen Projektteamsbespricht.
Man ist bemüht, könnte aber noch stärker daran arbeiten Frauen im Unternehmen zu fördern und eine Perspektive zu bieten.
Man berät bei der gfa | public mit einem starken fachlichen Fokus auf das SGB II. Im Schwerpunkt und methodisch gibt es sehr unterschiedliche Projekte. Ich habe meine Arbeit immer als abwechslungsreich und interessant empfunden.
Eine sehr kollegiale und kooperative Art der Zusammenarbeit in einem leistungsmotivierten Umfeld. So macht die gemeinsame Arbeit in den Projekten Spaß.
Die Projekte, in denen beraten wird, sind uneingeschränkt sinnstiftend und gemeinwohlorientiert. Es macht Spaß, Freunden und Bekannten zu erzählen, wo man arbeitet. Ganz anders als bei großen Tier-1-Beratungen geht es hier immerhin nicht um das coole Beratungsimage, sondern darum, Sozialverwaltungen und gemeinnützige Organisationen weiterzuentwickeln.
Natürlich gibt es Projektphasen, in denen auch mal mehr Arbeit ansteht. Aber es handelt sich schließlich um einen Job in der Organisationsberatung. Wer niemals Überstunden machen möchte, sollte sich evtl. in einer anderen Branche umsehen.
Alle Dienstreisen werden ausschließlich mit der Bahn gemacht (Eine BC100 gehört zur Austattung und kann auch privat genutzt werden). Ein hohes Maß an sozialem Verantwortungsbewusstsein zeigt sich durch jährliche Spenden an soziale Einrichtungen und gemeinnützige Vereine.
Es gibt ein sehr dezidiertes Modell für Personalentwicklung, anhand dessen die individuellen Weiterbildungsbedarfe analysiert werden. Wer sich in kurzer Zeit eine Fülle an Kompetenzen in unterschiedlichen Bereichen aneignen will, ist in diesem Job gut aufgehoben.
Mein direkter Vorgesetzter hat einen guten Blick auf meine Stärken und Schwächen, reflektiert regelmäßig meine Entwicklung und gibt wertvolles Feedback.
Das Büro ist im Stile von open work eingerichtet. Man sucht sich täglich seinen Platz an einem Schreibtisch in einem von vier Kleinraumbüros. Zudem gibt es eine professionelle Siebträgerespressomaschine. Freitags kann es auch mal etwas voller sein.
Es besteht die Möglichkeit für Home Office.
Die Kommunikation untereinander erlebe ich als sehr wertschätzend. In regelmäßigen Teammeetings wird auch selbstkritisch auf die eigene Organisation geblickt und auch ausreichend Raum für konflikthafte Themen gegeben. Die Einlassung von anderen Bewertenden, man könne Dinge nicht offen ansprechen oder es gäbe eine Kultur des Misstrauens, kann ich nicht nachvollziehen. Dem stehen meine tagtäglichen Erfahrungen diametral entgegengesetzt.
Die Arbeit in den Projekten ist sehr vielseitig und kurzweilig. Wer ambitioniert ist und Lust hat, viel und schnell zu lernen ist hier genau richtig.
Ein durch Fairness und Vertrauen geprägtes Betriebsklima ist Fehlanzeige. Es gibt Lieblinge unter des Beschäftigten, denen bei jeder Gelegenheit eine Bühne geboten wird. Alle anderen haben es schwer und müssen sich in acht nehmen. Mitarbeiter werden bei Teamrunden von der GF herabgekanzelt und kritisiert. Das Ansprechen von schlecht abgelieferten Beratungsergebnissen sollte man besser unterlassen, da es negativ angerechnet wird, die stets hohe Qualität der Arbeit zu kritisieren.
Image und Außenauftritt sind top.
Die Work-Life-Balance ist im Beratungsbereich eine Katastrophe und Arbeitszeiten liegen weit über dem normalen Maß - sind aber keine Besonderheit für Beratungsunternehmen. Ich habe nie mitbekommen, dass ein Kollege mal einen Tag frei nimmt. Und es gab die Ansage, dass man Homeoffice unterlassen soll, da es die internen Absprachen behindere.
Zusätzlich gab es immer wieder Anläufe, die Arbeitstage noch weiter zu verdichten, indem man Besprechungen auf den Montag legt und so den Freitag noch beim Kunden verbringen kann. Oder man solle sich in seiner Freizeit in das Thema Digitalisierung einarbeiten.
Als Mitarbeiter bekommt man schonmal zu hören, dass andere Kollegen wesentlich mehr arbeiten und man einfach mal eine Meile extra gehen soll
Man wird strukturiert eingearbeitet und erhält hochwertige Trainings (Moderation, Prozessmodellierung). Die Personalentwicklung darüber hinaus sehe ich kritisch und einige werden niemals Senior Berater oder Projektleiter werden. Die Teamleiterposten sind vergeben.
Gehälter werden pünktlich ausgezahlt. Mein Gehalt war angesichts der Anforderungen nicht zufriedenstellend. Es gibt einen Bonus, der an Unternehmensziele gekoppelt ist.
Errechnet man einen Stundenlohn auf Basis der tatsächlichen Arbeitszeit, dann wird einem übel.
Das Umweltbewusstsein ist schon ausgeprägt. Die Berater reisen mit der Bahn und nicht im Mietwagen. Es wird darauf geachtet möglichst wenig Papier genutzt wird.
Teils/teils. Ich habe einige fachlich und menschlich tolle Kolleginnen und Kollegen erlebt, mit denen es eine Freude war zusammenzuarbeiten. Ich muss feststellen, dass viele davon inzwischen auch woanders arbeiten.
Ich habe bei gfa aber auch Kollegen erlebt, die einen bei der GF schlecht reden.
Die Zahl der Kollegen jenseits der 50 ist überschaubar.
Man bezeichnet sich als "meinungsstark", was aus meiner Erfahrung ein anderer Begriff für rechthaberisch ist. Die GF regiert bis in die Details von Projektplanungen, ändert das vorgehen und schiebt Personal hin und her. Kommuniziert oder erklärt wird hier nicht so viel.
Ein Konflikt zwischen den beiden Geschäftsführern behindert das Unternehmen - notwendige Entscheidungen können nicht getroffen werden. Die GF benötigt einen Schlichter.
Man bekommt am ersten Arbeitstag ein Notebook und ein iPhone und ist damit sofort arbeitsfähig. Die Arbeit mit Präsentationen und Berichten ist aufgrund der verfügbaren Vorlagen eine Freude - das passt.
Die Büroräumlichkeiten sind für die Zahl der Mitarbeiter knapp bemessen. Es gibt ein Desk-Sharing-System in Büros mit bis zu 5 Plätzen. Da ständig etwas am Tisch besprochen wird ist der Lärmpegel enorm hoch und das konzentrierte Arbeiten eingeschränkt. Und Homeoffice ist wie beschrieben nicht gerne gesehen.
Aber man arbeitet ansonsten ja auch in der Bahn auf dem Weg zum Kunden oder im Hotelzimmer.
Positiv: Die transparente Darstellung von Aufträgen und Umsatz sowie der Akquiseaktivitäten in den regelmäßigen Teammeetings. Dort gibt es auch eine Möglichkeit zum Feedback. Dabei tauchen die meisten Mitarbeiter aber ab, um sich nicht in Konflikte hereinziehen zu lassen.
Negativ: In meinen komplexen Projekten fanden aus Zeitgründen zu wenige Absprachen statt. Seine Aufgaben als Berater optimal zu erledigen wird dadurch enorm schwer.
Die Geschäftsführer und alle Bereichsleiter sind Männer.
Die Beratungsaufträge sind vielfältig und auch interessant. Beratung ist für mich allerdings mehr als die Abarbeitung eines Projektplans. Im Rahmen von hoher Arbeitsdichte und zu knapp angesetzten Beratertagen kann man Themen häufig nicht in der Tiefe bearbeiten.
Ich finde gut, dass wir uns kontinuierlich damit befassen, wie wir eine noch bessere Firma werden können.
Gibt keinen Bürohund.
Wir sind eine Projektorganisation, in den Projekten macht die Arbeit mit den Kolleg*innen Spaß und ist konstruktiv fordern. Auf Unternehmensebene gab es in der Vergangenheit ein paar Wachstumsschmerzen, mittlerweile ziehen aber alle wieder an einem Strang, so dass auch hier die Arbeit großen Spaß macht.
Sowohl bei Kund*innen als auch bei Kolleg*innen hat gfa | public ein sehr positives Image.
Naja, die Möglichkeiten zu Teilzeit und Vertrauensarbeitszeiten erlauben es jedem, sich die Arbeit individuell zu gestalten. Natürlich bleibt es Beratung, d.h. es ist einfach ein reiseintensiver und anstrengender Job.
Weiterbildungen werden regelmäßig angeboten, die Karriereoptionen sind allerdings natürlicherweise begrenzt. gfa | public ist ein Beratungsunternehmen, was man hier machen kann ist vor allem Beratung.
Gehalt ist angemessen, Gehaltssystem ist darauf ausgelegt, dass es eine faire Verteilung gibt und nicht die Verhandlungskünste ausschlaggebend für die Gehaltshöhe sind.
Ist ein hoher Wert, es wird auch danach gehandelt, sowohl was individuelle Belange von Kolleg*innen angeht, als auch bezogen auf gesellschaftliche Fragen.
Der Umgang untereinander ist kooperativ, nicht kompetitiv. Die vielen Reisen erschweren einen kontinuierlichen Austausch mit allen Leuten, was sich auf den Kollegenzusammenhalt auswirkt. Könnte also noch stärker sein.
Die Bandbreite reicht von Berufseinsteigern bis zu Kollegen, die nach einer langen Karriere in der Verwaltung noch ein paar Jahre Beratung machen wollen. Alter spielt also keine Rolle, wer Lust auf Beratung hat, kann das hier machen.
Vorgesetzte mussten nach einer Wachstumsphase erst wieder einen gemeinsamen Nenner in ihrem Führungsverständnis finden - das war herausfordernd für alle. Aktuell lernen alle Kolleg*innen wieder, durch konstruktiven und offenen Dialog die Firma mit zu gestalten, die Vorgesetzten bringen hierzu wieder das notwendige Vertrauen ein.
Das Büro ist super, die Arbeit unterwegs ist von den Unterstützungssystemen (Laptop, Handy, BC 100) gut ausgestattet.
Im Sinne eines Open Book Managements sprechen wir über unsere Ziele, die Zielerreichung und reflektieren miteinander die Rahmenbedingungen unserer Arbeit. Die Kommunikation ist auf Transparenz ausgerichtet und soll allen Kolleg*innen ermöglichen, sich selbst ein Bild vom Status quo von gfa | public zu machen.
Keine Gehaltsunterschiede zwischen Männern und Frauen, flexible Arbeitszeitmodelle, um Väter und Mütter (und natürlich auch alle ohne Kinder) zu supporten.
Die gesamte Palette von Beratungsleistungen mit Kund*innen, die uns viel zutrauen und der Möglichkeit für jede/n, eigene Vorstellungen von Beratung umzusetzen.
Wir entwickeln uns als Unternehmen kontinuierlich und mit Bedacht weiter.
Wir wollen noch agiler werden.
Große Hilfsbereitschaft untereinander, umsetzungsstark und divers.
Es gibt immer wenige Mitarbeiter*innen, die nicht zum Unternehmen passsen und dann kann man auch nicht erwarten, dass sie gut übers Unternehmen sprechen. Die große Mehrheit unser Mitarbeiter*innen und Kund*innen ist begeistert.
Für ein kleines Beratungsunternehmen sehr gut. Fast alle Kolleg*innen arbeiten in Teilzeit. Individuelle Interessen werden nicht nur beim Thema "Familie" soweit wie möglich berücksichtigt. Gleichwohl ist der Beruf an sich mit Anstrengungen verbunden und das ist auch bei uns so.
Wir haben ein intensives Onboarding für neue Kolleg*innen und wenn die Standardweiterbildungen durchlaufen sind, gibt es die Möglichkeit für individuelle Fortbildungen. Dafür erwarten wir aber auch ein längerfristiges Commitment zum Unternehmen. Für die individuelle Reflexion nehmen wir uns viel Zeit.
Mehr als fair.
Wir achten darauf im Rahmen des Möglichen und verzichten bspw. auf Flüge. Viele Dinge werden nachhaltig eingekauft. Auf Übernachtungen in Hotels können und wollen wir nicht verzichten. Durch die Digitalisierung werden wir perspektivisch weniger reisen und ressourcenschonender arbeiten.
Der Umgang ist auch in stressigen Zeiten sehr gut! Die Offenheit untereinander ist schon groß, die Feedbackkultur darf noch besser werden.
Wir arbeiten gerne mit jung, mittel und alt etc. zusammen.
Gut, aber wir wollen noch besser werden.
Das Arbeitstempo ist manchmal schneller als die Kommunikation, aber auch daran arbeiten wir;)
Es ist gar nicht so leicht, Frauen langfristig an diesen Beruf zu binden. Ich weiß nicht, ob wir da wirklich noch besser werden können, aber wir wollen es gerne.
Die Mitarbeiter*innen werden stärkenorientiert eingesetzt und entwickelt. Die Vielfalt der Aufgaben ist allein schon durch die Methodenvielvalt in der Organisationsberatung und die unterschiedlichen Kunden hoch. Auch wenn wir nicht immer alle Ideen unser Mitarbeiter*innen aufgreifen können, sind sie jederzeit willkommen und oftmals die Grundlage für neue Ideen und Produkte.
Dass man sich Mühe gibt, vieles besser zu machen als andere Beratungshäuser. Und dass das an vielen Stellen auch klappt. Vor allem beim Thema individueller Leistungsdruck, Arbeitsbelastung und Wochenendarbeit, aber auch bei der Nachhaltigkeit der Projekte, Qualität statt Geld.
Begrenzte Aufstiegsmöglichkeiten, wegen der geringen Größe. Thematisch sehr enger Fokus auf SGB II und Sozialpolitik - das muss man mögen.
Weiter so! Tut gutes, und redet noch mehr drüber.
Keine krassen Leistungsvorgaben, fairer Blick auf Auslastung, sehr anders als in anderen Beratungshäusern, die ich kenne. Nette Leute, all around ziemlich relaxed, freundlich, wenig Druck.
Bei den Kunden gut bekant, ansonsten eher unbekannt. Image in der Kurzform wäre wohl "Beratungshaus, das versucht, ohne die Schattenseiten von Beratung zu arbeiten"
ist natürlich beratung (daher nur 3 sterne), aber für eine beratung wiederum sehr sehr gut (eigentlich 5 sterne) - auf jeden fall um meilen besser als berger, mckinsey etc.. teilzeit für jeden ohne grund möglich, keine wochenendemails, nix im urlaub. bei vollzeit ca. 50-55 h maximal
Viel Weiterbildung (im ersten Jahr bei mir 20 Tage!!) und danach auch laufend Firmenschulungen (Moderation, Projektmanagement, Digitalisierung). Kenne auch Kollegen, die ziemlich teure Individualschulungen bezahlt bekommen haben (Coaching-Ausbildung)
Für eine eher kleine "Beratungs-Boutique" sehr gut, vor allem im Einstieg (etwa wie PWC). Bei den Senior Beratern sicher nicht konkurrenzfähig mit großen Strategieberatungen, vermutlich beim Stundenlohn aber sehr ähnlich, da deutlich geringere Arbeitszeit als anderswo, wo man mehr zahlt, aber auch 70, 80 Stunden schuftet
Maximal engangiert in dem Bereich. Ist den Geschäftsführern ziemlich wichtig.
ist ok, war aber als ich kam noch besser. keine mobbing oder ähnliches, nur manchmal etwa wenig engagement miteinander (hängt aber auch mit reisen/projektarbeit zusammen - innerhalb von projektteams aber immer top). bei manchen halt fokus mehr auf sich selber (teilzeit, work-life balance, family) als auf das kollegenteam. meistens ist das auch ok, nervt nur, wenn man mal jemanden braucht, der mit reinbuttert, wenn's mal stressig ist.
Alter spielt keine Rolle
unterschiedliche führungsstile (einer eher lässig und einer dichter dran), aber keine problemchefs, tendenziell eher wenig führung. eher ein laden der auf selbstteuerung und coaching-style führung setzt, statt auf top-down-führung mit druck und incentives. ist angenehm, wenn man sich gern eher selbst koordiniert. insgesamt agieren die führungskräfte mehr gegenüber ihren zugeordneten mitarbeitern, keine klassische führungsmannschaft vs. mitarbeiter
Ausstattung und Benefits gut (Iphone, Bahncard 100), manche Systeme aber nicht mehr ganz "state of the art". Z.B. immer noch outlook-Emailkommunikation
alle 4 Wochen volle Transparenz der Unternehmenszahlen (Umsatz, Auslastung, Akquise), hohe Transparenz über Annahmen im Businessplan; außerdem sehr hierarchiefreie Kommunikation, auch mit den Chefs
Top. Elternzeit, Teilzeit alles kein Problem. Insgesamt viel Bemühen um Vereinbarkeit mit Familie
Große Vielfalt an Beratungsarten (Strategie, Organisation, Change, operative Fragen, Trainings etc) und für jeden sehr freien Zugang. Starke Wahlmöglichkeit für den einzelnen. Wenn man sich für Soziapolitik interessiert (quasi das alleinige Kundenfeld), kann man da zu fast allem beraten. Akquise auch von jedem, ebenso Produkte entwickeln.
Bitte weniger Selbstbeschäftigung. Vielleicht mal ein internes Meeting weniger.
Leistungsorientiert, professionell und zugewandt; fast alle machen die Beratungsprojekte aus Überzeugung und mit Leidenschaft.
Das Unternehmen hat einen sehr guten Ruf bei den Kunden. Es gibt sehr viele Kunden, die seit vielen Jahren treu bleiben. Das spricht für die Beratungsqualität und die Kundenbeziehung. In der Mitarbeiterschaft leidet aktuell das Image, da es bei ein paar Personen vielleicht kulturell nicht so passt. Das sollte schnell gelöst werden.
Es ist Beratung. Unter dieser Grundannahme ist es hervorragend. 2/3 aller Mitarbeitenden arbeiten in Teilzeit. Das git es wohl sonst in keiner Beratung. Persönliche Krisen werden von den Führungskräften und Mitarbeitenden immer aufgefangen. Private Belange werden fast immer berücksichtigt.
Formale Karriereoptionen sind begrenzt: Berater --> Senoir Berater --> Teamleitung. Die Lernmöglichkeiten sind sehr vielfältig. In Projekten, in internen und externen Trainings, in vielen Personalentwicklungsgesprächen. Das, was auf der Website verpsrochen wird, habe ich so auch erlebt.
Das Gehalt ist im Vergleich mit anderen Public Sector-Beratungen im oberen Bereich angesiedelt. Beim Vergleich des Stundenlohns ist es vermutlich auch konkurrenzfähig zu manch großem Beratungshaus.
Das Unternehmen positioniert sich gesellschaftspolitisch, vom Unternehmensgewinn werden jedes Jahr ziemlich hohe Beträge an soziale Projekte gespendet, alle Berater*innen haben eine BahnCard100, es wird quasi nicht gefolgen, die Geschäftsführungen leben die Nutzung des ÖPNV (manchmal etwas zu viel) vor. Bei Anschaffungen wird auf Nachhaltigkeit geachtet, soweit ich das mitbekomme.
Kollegialität und Hilfsbereitschaft werden groß geschrieben - beim alten Kern genauso wie bei neuen Kolleg*innen
Sehr gut. MNur ein Beispiel: Es arbeitet ein pernsionierter Berater freiberuflich seit 8 Jahren für das Unternehmen und gehört wie selbstvertständlich zum Kolleg*innenkreis dazu. Die Gechäftsführung holt ihn zu allen Meetings dazu: Ob beim Sommerstrategiemeeting, bei der Weihnachtsfeier oder beim Jahresauftakt, oder bei wichtigen Projektmeetings. Der Kollege ist immer dabei.
Es gibt unterschiedliche Führungsstile. Manche im Kolleg*innenkreis wünschen sich mehr Einheitlichkeit. Ich persönlich finde es sehr produktiv und lebensnah, dass auch unsere Führungskräfte nicht immer einer Meinung sind und uns an den unterschiedlichen Positionen teilhaben lassen. Es wird sehr viel Raum für persönliche Themen gegeben. Die Zeit könnten die Führungskräfte vielleicht manchmal mehr für operative Aufgaben einsetzen.
Das Büro ist funktional und schön eingerichtet, die IT funktioniert, alle haben ein iPhone auch zur privaten Nutzung, die interne Unterstützung durch das Back Office klappt, und vieles mehr.
Kommunikation in der Beratung ist immer eine Herausforderung. Es ist nie genug Zeit da. Es könnte etwas digitaler sein. Es gibt noch einen großen Wunsch nach persönlicher Kommunikation im Kolleg*innenkreis. Aber die Arbeitsorganisation ist immer gewährleistet. Das kenne ich aus anderen Beratungen sehr anders.
Das Unternehmen tut alles, um mit dem klassischwen Karrierebruch von Frauen - Kinder kriegen - verantwortungsvoll umzugehen. Es gibt quasi keine Angebote, die es nicht gibt. Zudem achten die Führungskräfte sehr stark auf Gehaltsfairness. Es werden - sowohl bei Frauen als auch bei Männern - außerplanmäßige Gehatsanpassungen vorgenommen, um Fairness herzustellen.
Das Spektrum an Aufgaben und Projekttypen ist enorm groß. Vermutlich größer, als in fast allen anderen Beratungen ähnlicher Größe. Das ist herausfordernd und spannend zugleich. Es gibt quasi für jeden Entfaltungsmöglichkeiten.
Ich fand immer gut, das gfa ein hervorragendes fachliches Verständnis von den Aufgaben und Herausforderungen der von ihm beratenden Organisationen hatte und stets auf Augenhöhe war. Nicht selten bestätigten die beratenen Manager* oder Mitarbeiter* genau diese Kompetenz des Unternehmens und setzten es von der Konkurrenz ab. Mir fallen keine drei Unternehmen ein, die gfa | public in den 7 Jahren meiner Tätigkeit endgültig den Rücken gekehrt hätten... - Und die Kollegen sind wirklich klasse!
Sicher fragen sich einige, warum ich das UN verlassen habe: Weil ich einen Lebenstraum verwirkliche, der mit gfa nichts zu tun hat. Höchstens insofern, als ich durch die herausfordernde, anstrengende, intensive und alles abverlangende Arbeit der vergangenen Jahre (aber dann auch über gfa | public hinaus) eben jetzt zu dem Schluss gekommen bin, dass der Zeitpunkt für eine mehrjährige Auszeit jetzt gekommen ist... In diesem Berufsumfeld hat man einfach wenig Zeit für sich und ist zu fremdbestimmt.
Da ich für das UN nicht mehr tätig bin, werde ich diese Aufgabe den Kollegen überlassen.
Flache Hierarchien sorgen für enges Miteinander: Mitarbeiter* sind mal Projektleiter*, mal Mitarbeiter*, Führungskräfte durchaus auch mal nur Mitarbeiter* - Projekte werden in wechselnden Teams bearbeitet, gleichzeitig arbeitet jeder selbständig und unabhängig - gegenseitiges Vertrauen ist gegeben, Wettbewerb und Konkurrenz aber auch - Führungskräfte sind am UN-Erfolg orientiert, der Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter* - Persönliches und Privates haben ihren Platz und werden berücksichtigt - Teamzielorientierung sorgt für eine große Identifikation mit dem UN und seinen Zielen und entlastet den Einzelnen
gfa | public ist ein Unternehmen, das seine hohe Wertschätzung bei Stammkunden und neuen Kunden vor allem aus seiner fachlichen, methodischen und strategischen Qualitat in der Organisations- und Managementberatung gezogen hat. Die nachhaltige und jahrelange Umsetzung der hohen Fachlichkeit, der inhaltlichen Durchdringung der Herausforderungen sowie die kreative und fachlich fundierte Lösungssuche gemeinsam mit den zu beratenden Kunden, haben Realität und Image des UN nahezu deckungsgleich werden lassen, was der Zuspruch bei Stamm- und Neukunden Jahr für Jahr untermauert hat - Die FK und Mitarbeiter* des UN haben dieses Ideal auch stets hoch geschätzt und viele Jahre verteidigt, sie waren der Grund für den Erfolg und sollten weiter erhalten bleiben.
Auch wenn das UN seinen MA viel zum Wohle der wlb bietet (TZ-Regelungen, flexible Arbeitszeitmodelle, individuelle Regelungen in familiären Angelegenheiten, Sabbaticals etc.) ist eine Beratertätigkeit (und das liegt vor allem an der Reisenotwendigkeit und weniger am UN) nun mal kein Zuckerschlecken... - ich hatte angemessene Urlaubstage, eine gute Entlohnung habe zuletzt selten mehr als 8 - 9 Stunden am Tag gearbeitet, an WE in der Regel nie, Sonntagsanreisen bei Montagsterminen lagen in meinem Verantwortungsbereich... - Wer viel Freizeit in seiner Heimatstadt haben möchte, sollte keine Beratertätigkeit ausüben.
Für ein UN seiner Größe hat gfa | public beachtliche Aufstiegs- und Karrieremöglichkeiten geschaffen, die einerseits die Hierachie, andererseits die fachlichen Zuständigkeiten betreffen - Das Unternehmen ist ein ausbildungsintensives Unternehmen, wenn es um die Fähigkeiten und Kompetenzen geht, die dieses UN selbst benötigt; hier enden aus meiner Sicht aber auch seine Pflichten - gfa hat neben Förder- und Ausbildungsplänen einen systematischen Kanon an fachlichen, methodischen Weiterbildungsangeboten geschaffen, die einen Berater* des UN hochwertig zeitnah qualifizieren helfen - das UN bedient sich auch qualitativ hochwertiger externer Bildungsangebote, die inhouse oder exhouse angeboten werden
Ich war mit meinem Einkommen stets zufrieden.
Das UN ist wertegeleitet und reflektiert - gemeinsam mit den MA - seine Entscheidungen. Beispiele: Wir haben pro bono beraten, spendeten jährlich an soziale Einrichtungen oder Projekte, verstanden ohnehin unseren Auftrag stets als Auftrag im Sinne der Gesellschaft.
Sowohl als FK als auch jahrelang als MA habe ich den immer als stark empfunden, wenn es um die sachorientierte Arbeit ging - der Umgang untereinander schätze ich als extrem positiv ein, jeder* hat letztlich mit jedem* vertrauensvoll, ehrlich und erfolgsorientiert zusammengearbeitet, wenn nicht, wurde das aufgearbeitet - gelegentlich hätte ich mir mehr Zusammenhalt in Grundsatzdiskussionen mit der GF gewünscht - aber man kann nicht alles haben und nicht jeder ist frei von Hierarchieängsten...
Das kann ich aus eigener Erfahrung nur positiv bestätigen: Als langjährig ältester fest- angestellter MA des UN habe ich diesbezüglich nur positive Erlebnisse gehabt.
Ich habe über die 7 Jahre stets sehr professionelle und fortgesetzt an sich selbst arbeitende FK erlebt, die ihrer Aufgabe sukzessive auch gerecht geworden sind - manchmal hätte ich mir gewünscht, es wäre auf diesem Weg weniger Einsatz der MA erforderlich gewesen... :-) - Zum Zeitpunkt meines Ausscheidens aus dem Unternehmen habe ich FK erlebt, die sich und anderen sehr hohe, fordernde aber realistische Ziele setzen, die MA bei der Erreichung fördern und unterstützen und die hinreichend klar und transparent kommunizieren, warum Entscheidungen so oder so getroffen worden sind - darüber hinaus werden MA bei einem Großteil der Entscheidungen einbezogen - gfa | public verfügt über FK die das Unternehemenswohl betreffend professionell und qualitativ hochwertig aufgestellt sind und sich auch in der Regel von den Kollegen beraten lassen - ich schätze auch die Konfliktfähigkeit und dass wir stets Menschen mit Leidenschaften geblieben sind...
Ich habe die Arbeitsbedingungen bei gfa immer als hervorragend eingeschätzt.
Wöchentliche Team-, Ziel- und Projektmanagementdialoge sorgen für eine strukturierte und systematische enge Abstimmung und gegenseitige Transparenz zwischen FK und MA - natürlich gibt es Halb-/Jahresgespräche bezüglich der Personalbewertung und langfristigen Zusammenarbeit - mehrmals im Jahr stattfindende ganz-/mehrtägige Strategiemeetings sorgen für eine gemeinsame Entwicklung und Überprüfung von Zielen, Strategien, Ausrichtungen des Unternehmens - projekt- und teaminterne Kommunikation steht und fällt mit den Kompetenzen und Persönlichkeiten der PL/TL, sie sind aber grundsätzlich auf recht hohem Niveau gegeben - es werden unterschiedlichste Medien der Kommunikation genutzt - das interne Wissensmanagement war zu meiner Zeit ausbaubar
Ist jederzeit gegeben gewesen.
Das Spektrum an Beratungsaufgaben und -methoden bei gfa | public ist breit und sogar breiter als in vergleichbaren Unternehmen; das gilt erst recht mit der zunehmenden Diversifizierung der UN-Branchen.
Machen wir uns nichts vor. Wir sind Consultants und dazu gehört auch viel in ganz Deutschland unterwegs zu sein. Unter diesen Umständen werden aber gute Lösungen gefunden wie z.B. Teilzeitarbeit und der Verzicht auf Auswärtstermine an Freitagen.
Für eine Firma dieser Größe wird wirklich viel für die Weiterbildung getan. Die vertikalen Aufstiegschancen sind aufgrund Unternehmensgröße natürlich begrenzt, dafür kann man sich methodisch und fachlich super weiterentwickeln.
Es wird mit der Bahn gefahren und Diensthandys werden so lange genutzt bis sie nicht mehr funktionieren. Die meisten Kollegen arbeiten hier, weil sie den deutschen Sozialstaat weiterentwickeln möchten. Hohe intrinsische Motivation!
Das Unternehmen lebt durch das Engagement und die Transparenz der beiden Geschäftsführer. Stets fair und im höflichen Umgang mit den Mitarbeiter/innen.
Super ausgestattetes Büro mitten in Prenzlauer Berg. Siebträgerkaffeemaschine ist top.
Die volle Palette der Organisationsberatung. Fachlich konzentriert auf die Beratung des öffentlichen Sektors und vor allem die Sozial- und Arbeitsverwaltung. In diesem Feld spitze aufgestellt.
So verdient kununu Geld.