45 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freude am Lernen wird gefördert.
Kein Entgegenkommen bei persönlichen und kurzzeitigen Problemen. Vorgesetzte hören zu, aber es passiert meistens nichts, oder es wird so umgesetzt, wie sie es für richtig halten.
Die Gehaltsentwicklung langjähriger Mitarbeiter deutlich motivierender gestalten.
Nett und professionell.
Das Gehalt und die Gehaltsentwicklung lassen viele Leute sehr unzufrieden wirken.
Regelmäßige Möglichkeit zum Homeoffice. So gut wie nie Überstunden.
Dafür gibt es aber viele spannende Bereiche und die Möglichkeit immer mehr zu lernen und zu tun, was auch gerne angenommen und genutzt wird. Ist das jetzt gut?
Das Einstiegsgehalt war ganz okay. Leider entwickelt sich im Laufe der Jahre daraus nichts mehr.
Auf Augenhöhe perfekt.
Man wird nicht immer ernst genommen. "Ich sage, das machen wir so!". Warme Worte.
Zu viele, zu lange Meetings.
Immer mal hier, mal da, etwas Neues und/oder die Möglichkeit auf Fortbildung.
Sehr menschlich, keine abgezockte Performance-Bude, Start-Up Vibes trotz über 35 Jahre "Tradition". Es gibt einen Parkplatz am Haus.
Teilweise veraltete Strukturen/ Prozesse, die aber gesehen und angegangen werden.
Genau weiter so auf Kurs bleiben, die Richtung stimmt!
Sehr wertschätzende Kommunikation von GF und Bereichsleitungen bis hin zu den Mitarbeitenden. Es wird kontinuierlich daran gearbeitet die GFaI zu einem noch attraktiveren Arbeitgeber zu entwickeln.
Wir arbeiten dran :-)
Überstunden können anfallen, sind aber eher Ausnahmen. 50% mobiles Arbeiten (HomeOffice) und flexible Kernarbeitszeit (10-14 Uhr).
Interne Förderung, externe Programme, Jobrotation o.ä. sind möglich.
Man bemüht sich um faire und kompetitive Bezahlung. Da es sich um einen gemeinnützigen Verein handelt, sollte man sich darüber im Klaren sein, dass nach Tarif bezahlt wird- nicht wie in der freien Wirtschaft.
Volle Unterstützung als neue Bereichsleitung wurde ich von den Kollegen und Mitarbeitenden sehr gut aufgenommen und bei der Einarbeitung unterstützt. Bemerkenswert: Es gibt immer wieder Beispiele von übergreifendem Arbeiten und Unterstützung- fehlt irgendwo eine Ressource, hilft ein anderer Bereich aus. Es wird gemeinsam nach Lösungen gesucht.
Die neue Geschäftsführung ist ein "Dreigestirn" mit zwei Frauen und einem aus den eigenen Reihen gewachsenen GF, der die Stärken und Schwächen der GFaI kennt und genau dort ansetzt.
Seitens GF und BL wird ständig die Kommunikation weiterentwickelt, hinterfragt und auf eine weitreichende Transparenz geachtet. Es ist bei der Kommunikation aber immer (egal wo) Luft nach oben :-)
Vielfältig und abwechslungsreich
Verfolgt weiterhin den Weg der Transformation und nehmt dabei die Menschen, die bei euch arbeiten, wie in den letzten Jahren, mit.
Die Kolleginnen und Kollegen leben eine tolle Arbeitsathmosspäre. Das ist, so glaube ich, der Grund für die geringe Fluktuation.
Aufgrund der sehr flachen Hirachie gibt es nur begrenzt Aufstiegschancen. In der Vergangenheit gab es meines Wissens eher Probleme Nachwuch in der mittleren Leitungsebene zu finden als übermäßig viele Bewerberinnnen und Bewerber auf diese Posten.
In einer komplexen Forschungslandschaft sind die Gehälter leider nicht immer auf einem tollen Niveau. Die GF und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten an einer Verbesserung der Einnahmensituation.
Unternehmeszahlen werden seit mehreren Jahren transparent kommuniziert. Komunikation generell wird sehr gefördert. Das war leider nicht immer so.
Nicht jeder und jede arbeitet an einer in sich geschlossenen interessanten Aufgabe. Was man aber sagen kann, dass wir Puzzelteile sind, um komplexe Aufgaben zu lösen, für die es keine vorgefertigten Lösungskonzepte gibt. Das macht das Arbeitsumfeld spannend und herausfordernd.
Keine Team-Arbeit, sinnlose Projekte - also hauptsächlich arbeiten für die Tonne, kein Innovatiostransfer
Man kann sich selber weiterbilden - man bekommt den Raum dafür. Aber Weiterbildung wird nicht proaktiv gefordert und gezielt gefördert. Liegt vermutlich an den mangelnden Strukturen - es gibt nur Bereichsleiter und WiMi's, keine klaren Rollen, Verantwortlichkeiten, Missionen an denen man wachsen und sich weiterentwickeln könnte.
nicht mal TVÖD-Level
Sind nett, aber führen nicht
Meistens schon, aber es landet alles in der Tonne
gute Atmosphäre, gutes miteinander unter den Kollegen und Vorgesetzten, alles auf Augenhöhe
gute Arbeitszeitregelung mit fairer Taktung Präsenz/Remote
While my tenure at GFaI was certainly a learning experience, I encountered several challenges. One of them was related to the team's psychological environment. There appeared to be a gap in creating a psychologically safe atmosphere, which at times led to misunderstandings. I observed that more support in emotional intelligence development within the leadership could potentially have mitigated these issues.
In my view, implementing team coaching sessions led by a qualified psychologist or professional coach might be highly beneficial for enhancing team dynamics. Such interventions are scientifically grounded and can foster an environment where all team members including manager feel empowered to share ideas, concerns, and feelings openly, without fear of repercussions or the dismissal of their input or needs. This approach could lead to improved communication, better understanding among team members, and a more supportive management style.
Unfortunately, in the absence of such interventions, I often felt a lack of psychological comfort in my professional interactions with the manager. I believe that with the right tools and commitment to team development, there's a significant opportunity for improvement in the overall work culture within the department.
Speaking about contract structure and compensation, my role offered a limited time contract with starting salary that may be considered low for a scientific staff with duties that span beyond full-stack web engineering. However, the opportunity for professional growth and the convenience of location provided a fair trade-off for me personally.
Toward the end of my contract term, there was some uncertainty and fluctuating communication regarding its extension, making work environment unpredictable. About one month before contract end, I was informed about decision not to extend my contract. This experience suggests that a more systematic approach to performance feedback and contract renewal could be beneficial. A formal warning system, for example, where employees are clearly informed of any issues with actionable steps for improvement, could ensure clarity and fairness in the decision-making process. Such a system could help safeguard against abrupt changes in employment status, allowing for a more stable and predictable work environment for all parties involved.
Die eigenen Entwicklungsmöglichkeiten, die eigenständige Gestaltung der Arbeitszeit (Selbstorganisation) und selbstständige Erledigung meiner Arbeitsaufgaben.
Sehr wertschätzend und wichtig finde ich das gemeinsame erarbeiten sowie umsetzen von Lösungen und Ideen innerhalb des Teams und auch bereichsübergreifend. Das Arbeiten innerhalb der GFaI ist sehr harmonisch.
Das viele Ideen/Aktivitäten aufgrund von fehlenden Budget (Eigenfinanzierung durch Fördergeldern) schwer umgesetzt werden können, ist hier viel Kreativität gefragt, um konkurrenz- und wettbewerbsfähig zu bleiben.
Einheitliche Kommunikationsplattform für alle Mitarbeitende für eine bessere/n Kommunikation/Informationsaustausch.
Mülltrennung mehr fokussieren und in die Küchen entsprechend ausstatten.
Bewegungsmelder/Zeitschaltuhren in den Bädern, da oft das Licht vergessen wird = Energiesparen
Mehr Sitzmöglichkeiten für die Pausenzeiten im Sommer z.B. Innenhof.
1x in der Woche kann mobil gearbeitet werden. Dies ermöglicht eine gewisse Work-Life-Balance, um auch private Verpflichtungen zeitlich mit der Arbeit zu vereinbaren. Die Kernarbeitszeit ist von 10 bis 14 Uhr, daher ist eine flexible Arbeitszeitgestaltung möglich, um private Termine problemlos wahrnehmen zu können.
Wer sich weiterbilden möchte muss Eigeninitiative ergreifen und seine Bedürfnisse entsprechend kommunizieren. Externe Weiterbildungsangebote werden unterstützt und sind gerne gesehen.
Interne Weiterbildungsangebote gibt es in meinem Bereich nicht. Für bereichsübergreifende Weiterbildungen werden interne Seminare angeboten, es gibt Wissenaustausch-Plattformen und 1x im Monat ein Onlinetreffen für alle Mitarbeitende für die Vorstellung eigener Projekte und/oder Problemstellungen.
Bezahlung von Urlaubs- und Weihnachtsgeld
JobRad (Entgeltumwandlung)
Zuschuss zum VWL
externer Ansprechpartner für betriebliche Altersvorsorge
Hier gibt es noch Potenzial. Siehe Verbesserungsvorschläge.
Der Kollegenzusammenhalt wird nicht nur in der eigenen Abteilung fokussiert, sondern auch durch bereifsübergreifende Aktivitäten (z.B. Spieleabende, Sportevents), Projekte und Feierlichkeiten gefördert. Fragen werden hilfbereit beantwortet und wenn mal Not am Mann/Frau ist, dann wird auch gemeinsam angepackt z.B. Vorbereitungen von Veranstaltungen.
Ältere Kollegen werde wie auch jüngere Kollegen in allen Aktivitäten eingebunden und auch deren Bedürfnisse berücksichtigt. Hervorzuheben ist der gemeinsame Austausch von Erfahrungen und Wissen.
Probleme können jederzeit angesprochen werden und es werden gemeinsam Lösungen erarbeitet. Im Arbeitsalltagsstress und Probleme lösen rückt das Team auch mal aus dem Fokus. Mitarbeitende als Team mehr fokussieren und wertschätzen.
Moderner, heller und gut ausgestatteter Arbeitsplatz. Im Sommer sind die Büros sehr warm. Entsprechende Ventilatoren wurden vom Arbeitgeber gestellt und an sehr heißen Tagen werden Wasserflaschen kostenfrei angeboten. Konferenzräume sind mit einer Klimaanlage ausgestattet.
Alle Räumlichkeiten werden von einer Reinigungsfirma regelmäßig gereinigt. Das Gebäude ist sehr gepflegt und modern.
Notwendige IT-Ausstattung für die Büros und auch für das mobile Arbeiten wird vom Arbeitgeber gestellt. Durch die Umstellung auf Laptops wurde ein weiterer Schritt Richtung Digitalisierung angestoßen und das Arbeiten z.B. in Meetings erheblich erleichtert. Konferenzräume sind mit großen Bildschirmen ausgestattet und im ganzen Gebäude ist WLAN verfügbar.
Die Kommunikation hat immer Verbesserungspotenzial. Jeder Mensch ist individuell. Man kann nur mit guten Beispiel vorangehen und eigene Bedürfnisse sowie Aufgabenstellungen klar formulieren.
Frauen haben gleiche Aufstiegschancen wie die männlichen Mitarbeitenden.
Arbeitsaufgaben und Zeitkapazitäten kollidieren zu Spitzenzeiten. Zwingt zur Priorisierung der Aufgaben und lässt weniger Spielraum für die Umsetzung neuer und wichtiger Innovationen. Die Aufgabengebiete sind vielfältig, interessant, herausfordernd und fördern die eigene Entwicklung.
Arbeitsklima
Gehalt erhöhen
- den Kollegenzusammenhalt
- die Freizeitveranstaltungen
- mangelnde Austattung
- lange Kommunikationswege
- nicht Einbeziehen der Mitarbeiter bei wichtigen Entscheidungen
- auf ein Mal pro Woche beschränkte Home Office Möglichkeit
- unausgebildetes Leitungspersonal
- Mitarbeitermangel
- Chaos
- marktübliches Entwickler-Gehalt bezahlen
- Home Office jederzeit zulassen
- Klima-Anlage anschaffen
- Leitungspersonal vorher ausbilden
- Weiterbildungen ermöglichen und fördern
Die Mitarbeiter halten gut zusammen und sind sehr freundlich. Das ist aber auch alles was zur positiven Arbeitsatmosphäre beiträgt. Man wird gar nicht gelobt. Das Leitungspersonal ist komplett überfordert und überarbeitet. Vertrauen wird nur einigen Auserwählten zugesprochen. Bestimmte Regeln gelten für bestimmte Personen nur abgemildert oder gar nicht. Wichtige Entscheidungen werden hinter geschlossen Türen getroffen. Die Kommunikation erfolgt eher hinter dem Rücken oder durch böse Blicke als direkt. Es herrscht akuter Mitarbeitermangel. Die Arbeitslast steigt daher stetig. Entwickler ohne Leitungserfahrung werden aus Notwendigkeit in Führungspositionen befördert, was mehr schlecht als recht funktioniert. Die Entscheidungen über Beförderungen wirkten unüberlegt.
Die GFaI ist größtenteils unbekannt. Unter Mitarbeitern wird meistens über die schlechte Planung, das schlechte Gehalt und die unrealistischen Anforderungen gesprochen.
Auch wenn von einer Gleitarbeitszeit gesprochen wird, handelt es sich um einen normalen 40 Stunden die Woche Arbeitsplatz. Wie schon von anderen erwähnt gleicht die Struktur eher einer Behörde. Alle außerplanmäßigen Ereignisse sind schwierig anzumelden und müssen lange im Voraus geplant werden. Vor allem weil das Leitungspersonal überfordert ist und keine Zeit für Anfragen hat. Der Urlaub kann in Absprache mit den Vorgesetzten jederzeit benutzt werden. Home Office ist nur ein Mal die Woche erlaubt. Nur während Corona Lockdowns durfte durchgängig Home Office gemacht werden. Auch dann wurde nicht jedem die Möglichkeit für das Home Office geboten. Einige Vollzeit-Angestellten und vor allem Studenten sind gezwungen dauerhaft im Büro zu arbeiten, da es für sie keine Ausstattung für das Arbeiten im Home Office gibt.
Weiterbildungsangebote werden nicht hervorgehoben. Weiterbildungen werden als Verschwendung der Arbeitszeit angesehen. Es wird erwartet, dass man alles aus dem Studium heraus bereits kann. Es ist möglich zur Projekt oder Bereichleitung aufzusteigen.
Die Gehälter werden pünktlich ausbezahlt. Lanzeitige Mitarbeiter mit viel Verantwortung kriegen nur wenige hundert Euro mehr Gehalt als frisch angestellte Mitarbeiter. Das Gehalt ist für einen Entwickler vergleichsweise gering. In anderen IT-Jobs mit weniger Verantwortung lässt sich wesentlich mehr verdienen. Die meisten Mitarbeiter sind mir ihrem Gehalt unzufrieden.
Soziale Probleme sind im Betrieb irrelevant. Zum Beispiel auf die Ukraine-Krise wurde nur zurückhaltend durch einen Banner auf der Website einen Monat nach Beginn der Krise reagiert.
Das einzig gute an diesem Arbeitgeber ist der Kollegenzusammenhalt. Durch das herrschende Chaos hat man viel Zeit sich mit Kollegen über den Stand der Dinge zu unterhalten und Gleichgesinnte zu finden. Es gibt regelmäßige Veranstaltungen und man verbringt häufig auch nach Feierabend Zeit mit den Kollegen.
Die älteren Kollegen werden sehr gut behandelt und gewertschätzt. Weiterförderung insgesamt wird nicht angeboten.
Wenn ein Projekt nicht gut läuft wird die Behandlung schlechter. Die Projektplanung versinkt im Chaos wegen der Überarbeitung der Vorgesetzten und des Mitarbeitermangels. Daher werden auch oft keine realistischen Ziele gesetzt. Die meisten Projekte sind weit im Verzug. Es wird an allen Ecken und Kanten gespart. Bei Projektentscheidungen wird zwar die Meinung der Mitarbeiter erhört, jedoch steht die Entscheidung zu diesem Zeitpunkt meist schon fest. Wichtige Entscheidungen der Führungsetage werden zum letztmöglichen Zeitpunkt kommuniziert und sind den meisten Mitarbeitern im Voraus nur aus Gerüchten bekannt. Viel Mitbestimmungsrecht hat man da nicht.
Das Gebäude ist ein Neubau und die Büros und Sanitäranlagen entsprechend sauber. Die Computer wurden vor vielen Jahren zusammengebaut und manche funktionieren besser als andere. Vor allem die Studenten Computer leiden unter einer vollen Festplatte und sind sehr langsam. Im Sommer wird es sehr heiß. Es gibt keine Klima-Anlage und der eine Ventilator im Büro reicht nicht aus. Es werden Wasserflaschen zur Verfügung gestellt, aber das reicht auch nicht. Auch an heißen Tagen gilt die Regelung, dass maximal ein Mal pro Woche Home Office gemacht werden darf. Man kann der Hitze also nicht wirklich entgehen. Man kann man alle Konversationen in den anliegenden Büros und auf dem Gang klar und deutlich hören, was zu einem unangenehmen Lärmpegel führt.
Es mangelt stark an Kommunikation. Offenes Lästern hinter dem Rücken von Mitarbeitern ist völlig normal. Kommunikation wird gerne vermieden. Klärung wird nicht angestrebt. Es werden zwar die Ergebnisse wichtiger Entscheidungen kommuniziert, das allerdings nur zum letztmöglichen Moment, ohne Einbezug der betroffenen Mitarbeiter und ohne Aufklärung über die Gründe. Die Hierarchie ist nur auf den Papier flach.
Aufgrund der Überarbeitung aller Mitarbeiter bleibt keine Zeit für eine richtige Einarbeitung. Man ist von Anfang an auf sich alleine gestellt. Fragen sind ungern gesehen. Es wird erwartet, alle Probleme selbst lösen zu können auch wenn das eine wesentliche Verlängerung des Zeit- und Arbeitsaufwands bedeutet. Arbeiten im Team kommt selten vor. Man entwickelt meistens komplett alleine.
Beim Thema Gleichberechtigung gibt es nichts zu bemängeln. Wie in den meisten Informatik-Betrieben gibt es wesentlich weniger Frauen als Männer. Jedoch werden Frauen in keinster Weise benachteiligt. Auch der Wiedereinstieg nach Schwangerschaft wird ermöglicht.
Die Aufgaben in der Forschung können durchaus spannend sein und haben an sich viel Potential. Die Arbeitsweise steckt jedoch in den 90ern fest. Es wird zwar von agilem Arbeiten gesprochen, allerdings arbeitet man nach Wasserfallmodell. Es ist fast schon eine Errungenschaft, dass Git verwendet wird. Code-Prinzipien werden selten verwendet. Es gibt keinen Administrator Zugang auf den Arbeitsrechnern, sodass das Herunterladen neuer Software ein langwieriger Prozess ist. Paper müssen umständlich einzeln gekauft werden. Nicht einmal geläufige Zitierprogramme werden zur Verfügung gestellt. Bei einer Forschungseinrichtung. Leider gibt es keine richtige Arbeitsteilung, weil wegen des Mitarbeitermangels maximal eine Person an einem Projekt arbeitet. Alle Mitarbeiter sind gleichermaßen überlastet. In wöchentlichen Meetings werden die Aufgaben für die Woche definiert. Wie die Aufgaben gelöst werden ist meistens einem selbst überlassen. Stößt man jedoch auf Probleme muss man meistens eine Woche lang warten, bis man sie ansprechen kann. Der Entwicklungsprozess verläuft sehr langsam und undurchdacht, was auch zu den Verzögerungen in der Fertigstellung der Projekte führt.
Interessante Themen.
Chaos. Arbeiten wie vor 20 Jahren. Teils schlechtes Führungspersonal. Teils (Führungs-)Personal mit gravierenden Wissenslücken ohne Selbstreflektion.
Auf Verbesserungsvorschläge eingehen. Mehrmals getan, mehrmals ignoriert. Moderner Arbeiten und eine andere Arbeitskultur einführen. Sinnlosem bashing und Geläster entgegentreten. Projekte nicht gravierend understaffen. Ordentliche Dokumentation(-ssysteme) einführen und etablieren.
Sehr unstrukturiertes Projektmanagement. Arbeitsaufträge werden teils plötzlich und sinnfrei geändert bzw. wurden teils schon zu Beginn unsinnig aufgestellt. Credo ist: Hauptsache irgendwie "fertig" werden, egal ob das Produkt Bugs bis zum abwinken hat.
Kennt man nicht.
Wenig Home Office. Rest ist jetzt weder komplett schlecht noch gut.
Recht gut. Allerdings wird viel gelästert und das teils als Spaß verkauft. Aber man kann sowas ansprechen und sich mit fast jedem gut unterhalten.
Hängt von dem Vorgesetzten/der Vorgesetzten ab. Generell kann man sich unterhalten. Konflikte sind teils jedoch schwer zu klären da manche darauf pochen das sie recht haben. Obwohl z.B. ein Blick in Fachartikel etc dies ganz klar widerlegt.
Arbeiten wie vor 20 Jahren. Vieles wird aus Faulheit und/oder Unwissenheit von Kollegen erschwert. Z.B. in der Dokumentation bestehen große Defizite, so dass Informationen z.B. recht häufig direkt erfragt werden müssen und leider häufig nicht vollständig oder gänzlich falsch sind. Richtlinien zur Verbesserung werden teils schlicht ignoriert.
Im gesamten okay. Jedoch ist der Umgang teils weder respektvoll noch zielführend. Auch wurde teils sinnfrei auf (studentischen) Kollegen regelrecht rumgehakt.
Recht schlechte Bezahlung.
Die Themen sind interessant. Auch hat man teils Freiheiten bei der Wahl.
So verdient kununu Geld.