9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt war gut.
Meine Erfahrungen mit diesem Arbeitgeber waren überwiegend sehr negativ.
Ich habe mich als Mitarbeiterin mit Problemen und Anliegen wiederholt nicht gehört und von der Leitung in schwierigen Situationen nicht ausreichend unterstützt gefühlt. Gerade in einem pädagogischen Arbeitsfeld mit hoher Verantwortung empfand ich dies als besonders belastend.
Bei mehreren Abläufen hatte ich erhebliche Zweifel daran, ob arbeitsrechtlich korrekt umgegangen wurde. Ein Beispiel dafür war der Umgang mit meiner Arbeitszeit: Mir wurden nachträglich rund 40 Minusstunden angerechnet, für deren Entstehung ich aus meiner Sicht keine Verantwortung trug. Die hohe Anzahl an Minusstunden wurde für mich praktisch von einem auf den anderen Tag zum Problem, ohne dass deren Entstehung für mich zuvor transparent und nachvollziehbar gewesen wäre.
Um diese Angelegenheit zu klären, musste ich selbst erheblichen Aufwand betreiben, Unterlagen und Nachweise zusammentragen und mich auch in meiner Freizeit intensiv mit dem Sachverhalt auseinandersetzen. Erst nach wiederholtem Nachhaken und meinem persönlichen Einsatz konnte verhindert werden, dass ich für diese Minusstunden einstehen musste. Diesen Umgang habe ich als enorm belastend und wenig wertschätzend empfunden.
Auch darüber hinaus habe ich mich aufgrund des Personalmangels häufig belastet gefühlt, musste wiederholt einspringen und wurde an einen für mich deutlich weiter entfernten Einsatzort versetzt. In herausfordernden bzw. akuten Situationen innerhalb der Wohngruppe hatte ich mehrfach das Gefühl, mit der Verantwortung allein gelassen zu werden.
Die Kommunikation mit Leitung und Geschäftsführung habe ich wiederholt als widersprüchlich, wenig transparent und wenig wertschätzend erlebt. Probleme wurden aus meiner Sicht teilweise nicht ausreichend aufgearbeitet. Auch die Anliegen von Mitarbeitenden sowie der betreuten Jugendlichen fanden nach meiner persönlichen Wahrnehmung nicht immer das notwendige Gehör.
Ich hatte zunehmend den Eindruck, dass organisatorische und wirtschaftliche Interessen teilweise stärker im Vordergrund standen als die pädagogische Arbeit und die Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen.
Zusätzlich hat mich irritiert, dass ich im Zusammenhang mit der Beendigung meines Arbeitsverhältnisses vonseiten der Geschäftsführung darauf hingewiesen wurde, mich anschließend nicht weiter
über den Arbeitgeber zu äußern.
Insgesamt haben diese Erfahrungen bei mir großen Zweifel an der Professionalität, Transparenz und Verlässlichkeit des Arbeitgebers hinterlassen. Aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen kann ich diesen Arbeitgeber nicht empfehlen.
Wechsel der Leitung und festgefahrenen Strukturen. Außerdem auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden zu hören und nicht ausschließlich profitabel zu denken.
Negative Grundstimmung in der Belegschaft
Buschfunk und damit einhergehende Falschinformationen
Fällt mir gerade nichts ein
Arrogante Art und Weise der Vorgesetzten
Vieles wird vertuscht
Mitarbeiter motivieren , wird jedoch nicht geschehen
Chefetage auswechseln
Unter den Kollegen geht so
Null
Müll ohne Ende.....Sozialbewusstsein geht so
Null
Nicht immer so gut , das Getratsche nervt
Geht so
Teamleitung und Einrichtungsleitung top, Geschäftsführung und Personalabteilung wäre Neubesetzung gut.....zu viel Privatgemauschel
Ok
Nur in Teamberatungen
In allen Bereichen sollten alle gleichgestellt sein
Gibt es nicht
Keine
Das Unternehmen sollte definitiv an flacheren Hierarchien arbeiten zudem sollten sie genauer prüfen wer leitungsposition übernimmt und Anschuldigungen eher mit dem betroffenen besprechen als irgendwo hinten rum. Zudem wäre es glaube angebracht dass Schulungen für wertschätzende Kommunikation und vor allem für annehmende und unvorteilsfreie Kommunikation und Erziehung angeboten werden sollten.
Es ist schwer er Arbeitsatmosphäre zu nennen. Den das entsteht garnicht. Der der Einrichtung wo ich eingesetzt war, habe ich allen so lange gepasst bis sie dachten sie können mich ersetzen was mich unglaublich irritiert hat. Ich war immer da, in Point, meien Kollegen Konten sich auf mich verlassen und dennoch kamms zum kut.
Es werden in 24 Stunden schichtdienst gearbeitet die meistens natürlich nicht eingehalten werden sondern deutlich länger sind zwei Termine oder ähnliches abgedeckt werden müssen der Plan war es dass die teamleitung einen Tag Dienst erledigt damit man nicht alleine in der Gruppe ist . Das macht allerdings nur Sinn wenn die teamleitung tatsächlich auch im Haus ist wenn die Kinder da sind und nicht vormittags während alle in der Schule sind denn das war leider bei uns der Fall.
Außerdem muss der Urlaub im vorherigen Jahr im November komplett geplant werden es ist dann nachher zu unmöglich eine planänderung einzuschieben oder spontan Tage zu nehmen.
Außerdem fallen meistens sehr viel Überstunden an welche nahezu seltenst abgebaut werden können da dann die anderen einfach wieder aufbauen und es ein ewiger Kreislauf ist.
Da die kostensätze sehr gering sind kann leider nicht auf fairtrade oder Umwelt und sozialbewusstsein geachtet werden das ist allerdings ein Problem der kostenübernahmen die vom jugendamt kommen und einfach nicht höher werden sonst denke ich hätte das Unternehmen durchaus daran Interesse diese zu stärken
In meiner wohngruppe und arbeitsstelle war es leider so dass nicht offen miteinander kommuniziert worden ist Probleme wurden unter den Tisch gekehrt oder hinter dem Rücken mit anderen Kollegen besprochen meistens kam es dann natürlich raus und endete in einem eklan.
Dazu kommt dass wenn die Leitung sich einschaltet immer so getan wird als ob alles gut ist. Außerdem werden private Konflikte auf der Arbeit ausgetragen.
Das Büro war für die Aufgaben viel zu klein der Schreibtisch hatte nicht die richtige Höhe und der Stuhl leider nicht ergonomisch ebenso war der Laptop nicht groß genug und hatte nicht den aufregenden Abstand zum Stuhl. Dazu kam das in unserem Büro kein richtiger Platz für Gespräche war wir hatten eine kleine sitzmöglichkeit und einen kleinen Tisch der allerdings nicht einmal reichte um eine Akte auszubreiten.
Im hinteren Teil war dann eine Kommode ein Bett und das kleine Schlafzimmer dieses genügte vollkommen für dessen Zwecke.
Es gibt wöchentliche Teamsitzungen, die Mann sich ehrlich gesagt auch sparen kann wen sie so sind wie sie laufen... Außerdem sind sie viel zu lang und die Infos sind meistens eher irrelevant. Vie mehr ist es ein Frühstück der Mittarbeiter.
Es wird in einbezugsbezieher Modell gearbeitet das heißt jeder hat ein bis drei Jugendliche um die er sich intensiv kümmert meistens mit einer zweiten Person an deren Seite die ebenso über diesen Jugendlichen Bescheid wissen dort fallen natürlich extrem viele administrative Aufgaben an die man nicht wirklich aussuchen kann sie gehören aber zum Kind und dann ist es wichtig diese zu erfüllen.
Wo etwas Nachholbedarf ist ist definitiv dass die Kinder einen extrem hohen Anteil ebenso anderen Bezug spersonen in der wohngruppe haben sollten da ein betriebsbetreuer immer abspringen kann krank werden längerfristig nicht da das passierte leider gar nicht da jeder seine bezugskinder an sich gerissen hat als ob sie eine glockenmutter wären und nichts auf diese kommen lassen haben oder Aufgaben abgeben konnten