Nicht mehr das, was es mal war.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Home Office, flexible Arbeitszeiten.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ausstellungen langfristiger Mitarbeiter - Konsequenzen für Arbeitsabläufe sind dem Dollar untergeordnet. Man weiß nicht, ob man morgen noch einen Job hat.
Arbeitsatmosphäre
Man weiß nicht, ob man morgen noch einen Job hat. Ganze Abteilungen werden spontan rausgeworfen, sodass man sich in Eigeninitiative einen neuen Ansprechpartner suchen muss. Auf längere Projekte mag man sich schon gar nicht mehr wirklich einlassen, denn ob es diese morgen noch gibt oder ob man morgen noch einen Job hat, weiß man heute noch nicht.
Ganze Teams werden in Billiglohnländer verlagert, Abläufe funktionieren nicht mehr. Dollar > Qualität.
Work-Life-Balance
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice möglich. Hohe Arbeitslast muss von weniger Teammitgliedern gestemmt werden, daher Abzug.
Karriere/Weiterbildung
Seit Jahren nicht im Budget. Wer seine Arbeit gut erledigt, "braucht" offensichtlich keine Schulung. Wer Defizite hat, bekommt mit viel Glück etwas... Wie soll sich Leistung da lohnen?
Karriereentwicklung ist nicht im Budget, obwohl es selten mal Ausnahmen für besonders gute Leute gibt.
Gehalt/Benefits
Grundgehalt ok, jedoch seit Jahren keine nennenswerte Erhöhung
Kollegenzusammenhalt
Die Kollegen sind das einzig Positive.
Vorgesetztenverhalten
Je nach Führungskraft hervorragend oder mangelhaft
Kommunikation
Überkommunikation per E-Mail, typisch amerikanisch - es wird alles Mögliche zelebriert und gefeiert, nach außen ist alles super, aber hinter den Kulissen werden auch langjährige, kompetente Mitarbeiter abgesägt.
Interessante Aufgaben
Hohe Arbeitslast, ständiges Einstampfen und Neuaufsetzen von Projekten, eher Löschen von immer neuen Bränden