351 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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351 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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351 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meine Erfahrung bei GfK nach der Übernahme durch NielsenIQ war extrem enttäuschend.
Aus interner Sicht fühlte sich die sogenannte „Fusion“ nicht wie eine echte Integration an, sondern wie eine gezielte Übernahme von geistigem Eigentum. Know-how, Methoden und Marktposition standen im Fokus – nicht die Menschen, die diese aufgebaut haben.
Besonders problematisch war die Diskrepanz zwischen externer Kommunikation und interner Realität. Nach außen wurde der Zusammenschluss als strategisch und zukunftsorientiert dargestellt, intern wurden jedoch systematisch GfK-Strukturen abgeschaltet, Wissen entwertet und langjährige Expertise ausgehebelt.
Ein einschneidender Moment war das Snapshotten und Sperren der Arbeitslaptops, wodurch gewachsene GfK-Intelligenz faktisch eingefroren wurde. Das wirkte weniger wie ein IT-Übergang und mehr wie ein bewusstes Blockieren von Legacy-Know-how, um den Abgang deutscher Mitarbeitender zu beschleunigen.
Auch ich wurde aktiv zum Gehen bewegt – verbunden mit einem Abfindungspaket inklusive Verschwiegenheitsklauseln. Wenn Schweigen vertraglich eingefordert wird, wirft das Fragen auf.
Home Office, flexible Arbeitszeiten.
Ausstellungen langfristiger Mitarbeiter - Konsequenzen für Arbeitsabläufe sind dem Dollar untergeordnet. Man weiß nicht, ob man morgen noch einen Job hat.
Man weiß nicht, ob man morgen noch einen Job hat. Ganze Abteilungen werden spontan rausgeworfen, sodass man sich in Eigeninitiative einen neuen Ansprechpartner suchen muss. Auf längere Projekte mag man sich schon gar nicht mehr wirklich einlassen, denn ob es diese morgen noch gibt oder ob man morgen noch einen Job hat, weiß man heute noch nicht.
Ganze Teams werden in Billiglohnländer verlagert, Abläufe funktionieren nicht mehr. Dollar > Qualität.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice möglich. Hohe Arbeitslast muss von weniger Teammitgliedern gestemmt werden, daher Abzug.
Seit Jahren nicht im Budget. Wer seine Arbeit gut erledigt, "braucht" offensichtlich keine Schulung. Wer Defizite hat, bekommt mit viel Glück etwas... Wie soll sich Leistung da lohnen?
Karriereentwicklung ist nicht im Budget, obwohl es selten mal Ausnahmen für besonders gute Leute gibt.
Grundgehalt ok, jedoch seit Jahren keine nennenswerte Erhöhung
Die Kollegen sind das einzig Positive.
Je nach Führungskraft hervorragend oder mangelhaft
Überkommunikation per E-Mail, typisch amerikanisch - es wird alles Mögliche zelebriert und gefeiert, nach außen ist alles super, aber hinter den Kulissen werden auch langjährige, kompetente Mitarbeiter abgesägt.
Hohe Arbeitslast, ständiges Einstampfen und Neuaufsetzen von Projekten, eher Löschen von immer neuen Bränden
Team
Nur englische Calls, kaum Benefits, die den Namen verdienen, MA Abbau trotz toller Zahlen, jährliche Gehaltserhöhung EIN WITZ!!! keine HO Ausstattung, kaum Zuschuss zur Fahrkarte/Sprit, keine Essenszulage, kein Internetzuschuss zuhause, keine MA Beteiligung
Mehr Gehalt, für die, die "wirklich" arbeiten & den Wert erst erschaffen
Team Spitze, Geschäftsführungsimpakt äußerst negativ
Ein quasi Freeze, nur Ausnahmen
Ist mir egal
Ganz schlecht, keine IT Ausstattung fürs HO, seit NIQ nur Probleme mit der IT Infrastruktur
Leider alles in Englisch
die Möglichkeit zum Homeoffice
ganz viel
Wieder etwas mehr für die Motivation der Arbeitnehmer tun, z.B. Ehrung von Jubilaren (wurde abgeschafft), Weihnachtsfeiern (wurden abgeschafft), etc.
dank der Kolleginnen und Kollegen noch immer gut
in meinem direkten Umfeld, ansonsten verdient die Stimmung nur 1 Stern
Typisch amerikanische "Feigenblattaktionen"
Die Situation schweist zusammen.
Auch die NIQ-Manager sind sehr bemöht im Rahmen ihrer Möglichkeiten.
Man wird mit Informationen überschüttet und darf sich relevantes selbst raussuchen. Meistens sind diese aber nur "Heiße Luft im Sinne von Ach was sind wir toll".
Das Gehalt ist für Quereinsteiger wirklich gut, zudem empfehle ich es Leuten die eine kleine nebentätigkeit suchen weil es keine anspruchsvolle Arbeit ist.
Vieles ist sehr unpersönlich die Kommunikation geschieht rein aus E-Mails, es ist schwierig Vertrauen zu der Agentur aufzubauen. Und die Tatsache dass kein Laptop gestellt wird um zu arbeiten sondern erst nach der Übernahme.
Bessere arbeitsressourcen.
Laptop, Kommunikationsmittel (modernere Arbeitsmethoden)
Die Atmosphäre kann ich mir selber bestimmen.
Durch die Flexibilität gut möglich
Keine Aufstiegsmöglichkeiten bekannt
Ausreichend
Alles geschieht Digital
Gute Zusammenarbeit
Keine Erfahrung
Gut
Sind nachvollziehbar
Ein bestimmter Ansprechpartner der ganz gut zu erreichen ist.
Keine Erfahrung
Sehr monoton
Neue amerikanische Vorgesetzte haben nur ein Ziel Reduktion Arbeitnehmer im high Cost country
Sehr späte Meetings nach 19:00 seit NIQ Übernahme die Regel
Kollegenzusammenhalt
Nach Übernahme durch eine US-Firma ist folgendes komplett eingefroren:
+ Weiterbildung die mehr als null Dollars kostet
+ Reisen (ausser für Führungskräfte)
+ Transparenz der Führung
+ Gehaltsanpassungen nach oben
+ Neueinstellungen in Nicht-Billiglohnländern
+ Engagement der Mitarbeiter
Firmen-Übernahmen bringen immer eine neue Kultur mit sich. Hier ist es Profitkultur. Menschen, Qualität, Vision, Werte, Sustainability sind den Dollars untergeordnet. An zweiter Stelle kommen übrigens Euros ;)
Als beide Kulturen aufeinandertreffen, haben mich (und all Kollegen, die ich dazu sprach) bestimmte Senior Managers der gfk besonders enttäuscht. Statt couragiert zu führen, waren sie unsichtbar.
Tja, in der Krise zeigt sich halt der wHre Charakter.
Keine Trainings, dafür viel zu viele online-Angebote, die einen intern nicht weiterentwickeln lassen
Flexible Arbeitszeiten
So ziemlich alles
Die Angestellten mehr einbeziehen, den Sparkurs endlich beenden, das vorleben, was man vorschreibt.
Seit Jahren gibt es keine anständigen Gehaltserhöhungen mehr, es gab keine Sonderzahlung während Corona, keine Inflationsausgleichsprämie, die Boni werden ständig reduziert
Es gibt zwar einen Overload an Info-Lettern, aber die wichtigen Dinge werden nicht kommuniziert
So verdient kununu Geld.