75 von 352 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Home Office, flexible Arbeitszeiten.
Ausstellungen langfristiger Mitarbeiter - Konsequenzen für Arbeitsabläufe sind dem Dollar untergeordnet. Man weiß nicht, ob man morgen noch einen Job hat.
Man weiß nicht, ob man morgen noch einen Job hat. Ganze Abteilungen werden spontan rausgeworfen, sodass man sich in Eigeninitiative einen neuen Ansprechpartner suchen muss. Auf längere Projekte mag man sich schon gar nicht mehr wirklich einlassen, denn ob es diese morgen noch gibt oder ob man morgen noch einen Job hat, weiß man heute noch nicht.
Ganze Teams werden in Billiglohnländer verlagert, Abläufe funktionieren nicht mehr. Dollar > Qualität.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice möglich. Hohe Arbeitslast muss von weniger Teammitgliedern gestemmt werden, daher Abzug.
Seit Jahren nicht im Budget. Wer seine Arbeit gut erledigt, "braucht" offensichtlich keine Schulung. Wer Defizite hat, bekommt mit viel Glück etwas... Wie soll sich Leistung da lohnen?
Karriereentwicklung ist nicht im Budget, obwohl es selten mal Ausnahmen für besonders gute Leute gibt.
Grundgehalt ok, jedoch seit Jahren keine nennenswerte Erhöhung
Die Kollegen sind das einzig Positive.
Je nach Führungskraft hervorragend oder mangelhaft
Überkommunikation per E-Mail, typisch amerikanisch - es wird alles Mögliche zelebriert und gefeiert, nach außen ist alles super, aber hinter den Kulissen werden auch langjährige, kompetente Mitarbeiter abgesägt.
Hohe Arbeitslast, ständiges Einstampfen und Neuaufsetzen von Projekten, eher Löschen von immer neuen Bränden
Team
Nur englische Calls, kaum Benefits, die den Namen verdienen, MA Abbau trotz toller Zahlen, jährliche Gehaltserhöhung EIN WITZ!!! keine HO Ausstattung, kaum Zuschuss zur Fahrkarte/Sprit, keine Essenszulage, kein Internetzuschuss zuhause, keine MA Beteiligung
Mehr Gehalt, für die, die "wirklich" arbeiten & den Wert erst erschaffen
Team Spitze, Geschäftsführungsimpakt äußerst negativ
Ein quasi Freeze, nur Ausnahmen
Ist mir egal
Ganz schlecht, keine IT Ausstattung fürs HO, seit NIQ nur Probleme mit der IT Infrastruktur
Leider alles in Englisch
Das Gehalt ist für Quereinsteiger wirklich gut, zudem empfehle ich es Leuten die eine kleine nebentätigkeit suchen weil es keine anspruchsvolle Arbeit ist.
Vieles ist sehr unpersönlich die Kommunikation geschieht rein aus E-Mails, es ist schwierig Vertrauen zu der Agentur aufzubauen. Und die Tatsache dass kein Laptop gestellt wird um zu arbeiten sondern erst nach der Übernahme.
Bessere arbeitsressourcen.
Laptop, Kommunikationsmittel (modernere Arbeitsmethoden)
Die Atmosphäre kann ich mir selber bestimmen.
Durch die Flexibilität gut möglich
Keine Aufstiegsmöglichkeiten bekannt
Ausreichend
Alles geschieht Digital
Gute Zusammenarbeit
Keine Erfahrung
Gut
Sind nachvollziehbar
Ein bestimmter Ansprechpartner der ganz gut zu erreichen ist.
Keine Erfahrung
Sehr monoton
Keine Trainings, dafür viel zu viele online-Angebote, die einen intern nicht weiterentwickeln lassen
Dass es, wie schon öfters erwähnt, im Team immer noch klappt.
Das Unpersönliche, das Nummer sein, das Gefühl dass man selbst nicht wichtig ist, sondern nur irgend jemand der die Aufgaben erfüllt, wenn nicht du dann eben jemand anderer.
Vielleicht doch an die Menschen denken die hinter den guten Zahlen stehen. Und nicht jedes mal vom Stuhl fallen wenn es um 5 Cent mehr Bezahlung geht
Im Team klappt es, nach weiter oben nicht mehr so
Wie gesagt, bin schon in Rente, da ist das nicht mehr so wichtig.
Für viele nur machbar wenn man auch mal was liegen lassen kann.
Siehe Antwort bei Image
Im großen und ganzen kann ich mich nicht beklagen.
Nach außen immer, bei Kündigungen nicht unbedingt immer.
Wie gesagt im Team klappt es.
Fachkräftemangel macht es möglich dass man in Rente geht und Vollzeit weiter arbeitet zumindest in meiner Abteilung. Von anderen Abteilungen hab ich schon anderes gehört
Tadellos in unmittelbarer Nähe von mir, nach weiter oben, na ja.
Kein fester Platz mehr, keine persönlichen Sachen mehr. Unpersönlich, ständig muss man alles auf- und wieder abbauen.... Wer will sowas schon.
Kommt auf deine Position an
Bestimmt in der Arbeitslast, in der Bezahlung zwischen männlich und weiblich, eher weniger
Ja, habe meine Nische, da passt es
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice
Umgang mit den Mitarbeitern, Kommunikationspolitik
Die Mitarbeiter sind die Wertvollste Ressource des Unternehmens, dies muss endlich erkannt werden.
Die Kollegen sind super, es gibt quasi kein Lob von Vorgesetzten und für alles was über die normale Arbeit hinausgeht muss man kämpfen.
Eine der letzten internen Umfragen hat ergeben, das kaum jemand die GfK weiterempfehlen würde.
Flexible Arbeitszeiten, Home Office
Man muss sich alles selbst erkämpfen und Weiterbildungen gibt es keine, es wird hier nur auf E-learnings verwiesen.
2,3% Inflationsausgleich bei 7,1% Inflation und das bei einer sehr guten Bilanz der GfK.
Abgesehen von ein paar Bienenstöcken auf dem Dach, habe ich keine größeren Aktionen mitbekommen.
Kollegen sind zum aller größten Teil sehr hilfsbereit
Habe hier auch noch nichts schlechtes gehört, wobei der Altersdurchschnitt in der GfK eher jünger ist.
Ziele hoch gegriffen und im Bezug auf das Vorankommen oder Weiterbildung keine Unterstützung der Vorgesetzten
Schönes neues Bürogebäude, Open Desk Policy, Große Arbeitsbereiche was es etwas laut macht, teure Kantine (da kaum Subventioniert).
Kommunikation ist nicht sehr offen
Was ich mitbekommen habe, sehr gut
Bereichsabhängig
Spannende Arbeitsaufgaben. GfK gilt als weltweiter Marktforschungsexperte. Schöne Büros und nette Kollegen auf der ganzen Welt.
Gehalt und Karrieremöglichkeiten
Es ist dringend Zeit, die tatsächlichen Gehälter an die vorgesehenen und kommunizierten "Gehaltsbänder" anzupassen und junge Talente zu fördern.
Die Kantine sollte besser bezuschusst werden, das Jobticket sollte gefördert werden, ein Jobrad sollte eingeführt werden, etc. Der Obstkorb und der Kicker gleichen mein niedriges Gehalt leider nicht aus...... Schade, dass die geplante KITA nie umgesetzt wurde.
Noch gut, aber das Management und vor allem die Investoren vermitteln den Eindruck, dass sie alles daran setzen, einen unattraktiven Arbeitgeber aus der traditionsreichen Firma zu machen
Viel Lob vom direkten Vorgesetzten, aber keine daraus folgenden Maßnahmen der Firma (in Form von Gehaltserhöhungen, Schulungen oder gar Beförderungen)
Nicht wettbewerbsfähig. Kein Inflationsausgleich, kein Corona-Bonus, keine Wertschätzung.
Das Parkhaus
Eigentlich alles ausser dem Fahrrad- und Autoparkhaus
Unternehmensrichtlinien auch leben.
Im Team sehr gut, aber Teamleiter:in kann Entscheidungen nur von oben nach untern durchreichen. Entscheidungen werden, oft ohne Sachkenntnis, nur von oben getroffen.
+ Mobiles Arbeten möglich, aber 2 feste Tage im Büro
--- Jobrad. Seit 5 Jahren nur bla bla
Nur wer buckelt kommt weiter. Extra angeworbene Führungskräfte werden, wenn sie sich für ihre Mitarbeiter stark machen, ohne weitere Befugnisse "versetzt".
Seit Jahren steigender Gewinn aber keine spürbare Lohn- / Gehaltserhöhung => Realeinkommensverlust
350,-€ Coronabonus, für 2023 angekündigte Gehaltserhöhung niedriger als Rentenerhöhing
Altervorsorge bei einem damaligen Shareholder der nur ca. 50% Rendite im Vergleich zu einem anderen Anbieter bot.
Mülltrennung ist angsagt, daher nur zentrale Abgabeorte.
Kein Jobrad
Sehr gut. Jeder hilft sofort, allerdings muss jeder Handgriff dokumentiert werden.
Ist nur zum Befehle durchreichen da. Hat keine Vorbildfunktion. Geht selbst an allen Brückentagen, sagt seinen Urlaub (auch Längeren) 2 Tage vorher an. Mitarbeiter müssen im Januar ihren Jahresurlaub planen.
Es werden keine geschlossen Kopfhörer im OpenOffice zur Verfügung gestellt. Wenn man in eine "Kabine" geht wird man blöd angeschaut.
Im Team gut. Ansonsten ist meist der Flurfunk oder die Zeitung aktueller als was der arbeitenden Masse (nicht) gesagt wird.
Meist Routine, nur die Arbeit wird immer mehr, da fähiges und junges Personal die Chancen wo anders sieht.
Direkte Kollegen sind sehr motiviert und wahnsinnig nett.
Gehalt
Karriere
Kommunikation
Abgehobenes Management
Kantine
Wettbewerbsfähiges Gehalt
Attraktive Karrierepfade
Transparente Kommunikation
Kein Management im Elfenbeinturm
Kantine für Mitarbeiter umsonst
Grundlegende Unzufriedenheit
Regelmäßige Einträge im Sharepoint, aber reale Leistungen wie z.B. das 49€ Ticket existieren nicht.
Beförderungen nach Betriebszugehörigkeit, nicht nach Leistung
Die direkten Chapter-Leads sind ohne frage fähig, bemüht, und wirklich gut. Das hilft leider nichts, wenn von weiter oben kein Handlungsspielraum zugelassen wird.
Absolut nicht dem Gehalt angemessen, unglaublich überteuerte Kantine
Sehr selektive Kommunikation, jeder weiß nur das, was er wissen "darf"
Absolut kein wettbewerbsfähiges Gehalt, Gehaltsentwicklung in 21, 22 nahezu null, 23 zwischen 2-4%
Grundlegend interessant für Berufseinsteiger, mit Erfahrung wirds sehr schnell eintönig und trocken.
Moderne Arbeitsausstattung
Geiz bis zur zweiten Kommastelle bei schwarzen Zahlen
Wertschätzung der Mitarbeitenden und der Leistung, größerer Fokus auf Geschlechter Gerechtigkeit.
Aufgrund der Sparkultur der letzten Jahre merkt man leider, dass sich der Zusammenhalt in der Firma stark verschlechtert hat. Niemand gönnt niemandem mehr.
Sparkultur und mangelnde Wertschätzung spricht sich herum, aus meiner Sicht haben sich die Bewerbungen jährlich verschlechtert.
Hier wird an Personal gespart und jeder mit dem ich in Kontakt stand hat deswegen standardmäßig viele Überstunden machen müssen. Es ist zwar gut, dass diese ausgezahlt werden, jedoch trägt es nicht zur Work-Life-Balance bei, wenn aus betrieblichen Gründen nur ein Bruchteil abgefeiert werden kann.
Ohne jemanden der einen pusht geht hier nichts. Weiterbildungsmaßnahmen sind weitgehend kassiert worden. Es gibt zwar ein recht umfangreiches Online Angebot, aber wir wissen alle, dass das nicht überall sinnvoll ist.
Das Einstiegsgehalt ist gut würde ich sagen. Sobald man jedoch in der Firma ist, sieht es anders aus. Selbst bei Karrieresprüngen muss man sich eine angemessene Gehaltserhöhung bitterlich erkämpfen, hier wird um die zweite Kommazahl gefeilscht. Und dann bekommt man aber den Inflationsausgleich im entsprechenden Jahr nicht ;) Absolut nicht wertschätzend!
Es gibt keine Mülleimer an den Arbeitsplätzen und jedes Mal rennt man auch nicht in die Küche. Das fördert leider keine Mülltrennkultur weil man bis zum Feierabend sammelt und dann alles in den Restmüll packt.
Das kommt meiner Meinung nach ganz auf die Abteilung und die Kolleg*innen an. Bei mir lief es sehr gut, da ich mir den Großteil der Mitarbeitenden jedoch auch selbst aussuchen konnte.
Das kommt ganz auf die Abteilung an. Es ist jedoch ein Muster zu erkennen, dass nicht unbedingt menschliche Kompetenz bei der Besetzung im Vordergrund steht. In den Jahren vor KKR sind auch sehr viele sog. "Wasserköpfe" eingesetzt worden, d.h. neue Manager Stellen wurden geschaffen, deren Sinn sich der bestehenden Belegschaft nicht erschlossen haben. Sie sind mittlerweile an vielen Stellen wieder kassiert worden, aber es gibt sie noch ;)
Modernes Gebäude mit Top Ausstattung. Jedoch teilweise sehr laut wenn mal mehrere Kolleg*innen gleichzeitig kein Home Office haben. Hervorragende Kantine!
Seit KKR den CEO eingesetzt hatte, hat sich die unternehmensweite Kommunikation stark verbessert, weil sie klarer und transparenter geworden ist
Es gibt eine Aktion zum Weltfrauentag, was ich gut finde. Jedoch ist es problematisch aus meiner Sicht, dass dort viel zu wenige Männer teilnehmen. So wird sich auch nichts an der teilweise noch bestehenden Männerwirtschaft ändern.
Ich habe meinen Job sehr gerne gemacht, allerdings ist das auch sehr subjektiv und unterschiedlich von Abteilung zu Abteilung.
So verdient kununu Geld.