84 von 351 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Home Office, flexible Arbeitszeiten.
Ausstellungen langfristiger Mitarbeiter - Konsequenzen für Arbeitsabläufe sind dem Dollar untergeordnet. Man weiß nicht, ob man morgen noch einen Job hat.
Man weiß nicht, ob man morgen noch einen Job hat. Ganze Abteilungen werden spontan rausgeworfen, sodass man sich in Eigeninitiative einen neuen Ansprechpartner suchen muss. Auf längere Projekte mag man sich schon gar nicht mehr wirklich einlassen, denn ob es diese morgen noch gibt oder ob man morgen noch einen Job hat, weiß man heute noch nicht.
Ganze Teams werden in Billiglohnländer verlagert, Abläufe funktionieren nicht mehr. Dollar > Qualität.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice möglich. Hohe Arbeitslast muss von weniger Teammitgliedern gestemmt werden, daher Abzug.
Seit Jahren nicht im Budget. Wer seine Arbeit gut erledigt, "braucht" offensichtlich keine Schulung. Wer Defizite hat, bekommt mit viel Glück etwas... Wie soll sich Leistung da lohnen?
Karriereentwicklung ist nicht im Budget, obwohl es selten mal Ausnahmen für besonders gute Leute gibt.
Grundgehalt ok, jedoch seit Jahren keine nennenswerte Erhöhung
Die Kollegen sind das einzig Positive.
Je nach Führungskraft hervorragend oder mangelhaft
Überkommunikation per E-Mail, typisch amerikanisch - es wird alles Mögliche zelebriert und gefeiert, nach außen ist alles super, aber hinter den Kulissen werden auch langjährige, kompetente Mitarbeiter abgesägt.
Hohe Arbeitslast, ständiges Einstampfen und Neuaufsetzen von Projekten, eher Löschen von immer neuen Bränden
in meinem direkten Umfeld, ansonsten verdient die Stimmung nur 1 Stern
Typisch amerikanische "Feigenblattaktionen"
Die Situation schweist zusammen.
Auch die NIQ-Manager sind sehr bemöht im Rahmen ihrer Möglichkeiten.
Man wird mit Informationen überschüttet und darf sich relevantes selbst raussuchen. Meistens sind diese aber nur "Heiße Luft im Sinne von Ach was sind wir toll".
Das Gehalt ist für Quereinsteiger wirklich gut, zudem empfehle ich es Leuten die eine kleine nebentätigkeit suchen weil es keine anspruchsvolle Arbeit ist.
Vieles ist sehr unpersönlich die Kommunikation geschieht rein aus E-Mails, es ist schwierig Vertrauen zu der Agentur aufzubauen. Und die Tatsache dass kein Laptop gestellt wird um zu arbeiten sondern erst nach der Übernahme.
Bessere arbeitsressourcen.
Laptop, Kommunikationsmittel (modernere Arbeitsmethoden)
Die Atmosphäre kann ich mir selber bestimmen.
Durch die Flexibilität gut möglich
Keine Aufstiegsmöglichkeiten bekannt
Ausreichend
Alles geschieht Digital
Gute Zusammenarbeit
Keine Erfahrung
Gut
Sind nachvollziehbar
Ein bestimmter Ansprechpartner der ganz gut zu erreichen ist.
Keine Erfahrung
Sehr monoton
Dass es, wie schon öfters erwähnt, im Team immer noch klappt.
Das Unpersönliche, das Nummer sein, das Gefühl dass man selbst nicht wichtig ist, sondern nur irgend jemand der die Aufgaben erfüllt, wenn nicht du dann eben jemand anderer.
Vielleicht doch an die Menschen denken die hinter den guten Zahlen stehen. Und nicht jedes mal vom Stuhl fallen wenn es um 5 Cent mehr Bezahlung geht
Im Team klappt es, nach weiter oben nicht mehr so
Wie gesagt, bin schon in Rente, da ist das nicht mehr so wichtig.
Für viele nur machbar wenn man auch mal was liegen lassen kann.
Siehe Antwort bei Image
Im großen und ganzen kann ich mich nicht beklagen.
Nach außen immer, bei Kündigungen nicht unbedingt immer.
Wie gesagt im Team klappt es.
Fachkräftemangel macht es möglich dass man in Rente geht und Vollzeit weiter arbeitet zumindest in meiner Abteilung. Von anderen Abteilungen hab ich schon anderes gehört
Tadellos in unmittelbarer Nähe von mir, nach weiter oben, na ja.
Kein fester Platz mehr, keine persönlichen Sachen mehr. Unpersönlich, ständig muss man alles auf- und wieder abbauen.... Wer will sowas schon.
Kommt auf deine Position an
Bestimmt in der Arbeitslast, in der Bezahlung zwischen männlich und weiblich, eher weniger
Ja, habe meine Nische, da passt es
Die freundliche Atmosphäre.
Die uninteressanten Aufgaben und die schlechte Betreuung der Praktikanten. Außer wie man mit Excel umgeht, habe ich nicht viel gelernt
Zahlencharting muss heutzutage automatisierbar sein.
Freundliche Atmosphäre
Habe vor meinem Praktikum viel negatives über die GfK gehört
Ich musste als Praktikant keine Überstunden machen. Die fest Angestellten haben teils lange gearbeitet
Normales Gehalt für ein Praktikum
Freundlicher Umgang untereinander
Freundlich, aber kaum Zeit für die Praktikantenbetreuung. Man ist nur da um die stumpfen Tätigkeiten zu übernehmen, aber lernen tut man nicht viel und Einblicke ins Unternehmen kriegt man auch nicht viele. Außerdem erhält man während des Praktikums kaum Feedback.
Lautes Großraumbüro -> Calls anderer hört man komplett mit, höhenverstellbare Tische, Kantine mit absolut überteuertem Essen
Wöchentliche Teammeetings, welche ich aber als unnötig empfunden habe
Ich habe fast nur monotone Zahlenchecks und Charting von Powerpointfolien gemacht. Ganz selten bekam ich Aufgaben, bei denen ich selber denken musste. Sehr langweilig.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice
Umgang mit den Mitarbeitern, Kommunikationspolitik
Die Mitarbeiter sind die Wertvollste Ressource des Unternehmens, dies muss endlich erkannt werden.
Die Kollegen sind super, es gibt quasi kein Lob von Vorgesetzten und für alles was über die normale Arbeit hinausgeht muss man kämpfen.
Eine der letzten internen Umfragen hat ergeben, das kaum jemand die GfK weiterempfehlen würde.
Flexible Arbeitszeiten, Home Office
Man muss sich alles selbst erkämpfen und Weiterbildungen gibt es keine, es wird hier nur auf E-learnings verwiesen.
2,3% Inflationsausgleich bei 7,1% Inflation und das bei einer sehr guten Bilanz der GfK.
Abgesehen von ein paar Bienenstöcken auf dem Dach, habe ich keine größeren Aktionen mitbekommen.
Kollegen sind zum aller größten Teil sehr hilfsbereit
Habe hier auch noch nichts schlechtes gehört, wobei der Altersdurchschnitt in der GfK eher jünger ist.
Ziele hoch gegriffen und im Bezug auf das Vorankommen oder Weiterbildung keine Unterstützung der Vorgesetzten
Schönes neues Bürogebäude, Open Desk Policy, Große Arbeitsbereiche was es etwas laut macht, teure Kantine (da kaum Subventioniert).
Kommunikation ist nicht sehr offen
Was ich mitbekommen habe, sehr gut
Bereichsabhängig
Das Parkhaus
Eigentlich alles ausser dem Fahrrad- und Autoparkhaus
Unternehmensrichtlinien auch leben.
Im Team sehr gut, aber Teamleiter:in kann Entscheidungen nur von oben nach untern durchreichen. Entscheidungen werden, oft ohne Sachkenntnis, nur von oben getroffen.
+ Mobiles Arbeten möglich, aber 2 feste Tage im Büro
--- Jobrad. Seit 5 Jahren nur bla bla
Nur wer buckelt kommt weiter. Extra angeworbene Führungskräfte werden, wenn sie sich für ihre Mitarbeiter stark machen, ohne weitere Befugnisse "versetzt".
Seit Jahren steigender Gewinn aber keine spürbare Lohn- / Gehaltserhöhung => Realeinkommensverlust
350,-€ Coronabonus, für 2023 angekündigte Gehaltserhöhung niedriger als Rentenerhöhing
Altervorsorge bei einem damaligen Shareholder der nur ca. 50% Rendite im Vergleich zu einem anderen Anbieter bot.
Mülltrennung ist angsagt, daher nur zentrale Abgabeorte.
Kein Jobrad
Sehr gut. Jeder hilft sofort, allerdings muss jeder Handgriff dokumentiert werden.
Ist nur zum Befehle durchreichen da. Hat keine Vorbildfunktion. Geht selbst an allen Brückentagen, sagt seinen Urlaub (auch Längeren) 2 Tage vorher an. Mitarbeiter müssen im Januar ihren Jahresurlaub planen.
Es werden keine geschlossen Kopfhörer im OpenOffice zur Verfügung gestellt. Wenn man in eine "Kabine" geht wird man blöd angeschaut.
Im Team gut. Ansonsten ist meist der Flurfunk oder die Zeitung aktueller als was der arbeitenden Masse (nicht) gesagt wird.
Meist Routine, nur die Arbeit wird immer mehr, da fähiges und junges Personal die Chancen wo anders sieht.
Moderne Arbeitsausstattung
Geiz bis zur zweiten Kommastelle bei schwarzen Zahlen
Wertschätzung der Mitarbeitenden und der Leistung, größerer Fokus auf Geschlechter Gerechtigkeit.
Aufgrund der Sparkultur der letzten Jahre merkt man leider, dass sich der Zusammenhalt in der Firma stark verschlechtert hat. Niemand gönnt niemandem mehr.
Sparkultur und mangelnde Wertschätzung spricht sich herum, aus meiner Sicht haben sich die Bewerbungen jährlich verschlechtert.
Hier wird an Personal gespart und jeder mit dem ich in Kontakt stand hat deswegen standardmäßig viele Überstunden machen müssen. Es ist zwar gut, dass diese ausgezahlt werden, jedoch trägt es nicht zur Work-Life-Balance bei, wenn aus betrieblichen Gründen nur ein Bruchteil abgefeiert werden kann.
Ohne jemanden der einen pusht geht hier nichts. Weiterbildungsmaßnahmen sind weitgehend kassiert worden. Es gibt zwar ein recht umfangreiches Online Angebot, aber wir wissen alle, dass das nicht überall sinnvoll ist.
Das Einstiegsgehalt ist gut würde ich sagen. Sobald man jedoch in der Firma ist, sieht es anders aus. Selbst bei Karrieresprüngen muss man sich eine angemessene Gehaltserhöhung bitterlich erkämpfen, hier wird um die zweite Kommazahl gefeilscht. Und dann bekommt man aber den Inflationsausgleich im entsprechenden Jahr nicht ;) Absolut nicht wertschätzend!
Es gibt keine Mülleimer an den Arbeitsplätzen und jedes Mal rennt man auch nicht in die Küche. Das fördert leider keine Mülltrennkultur weil man bis zum Feierabend sammelt und dann alles in den Restmüll packt.
Das kommt meiner Meinung nach ganz auf die Abteilung und die Kolleg*innen an. Bei mir lief es sehr gut, da ich mir den Großteil der Mitarbeitenden jedoch auch selbst aussuchen konnte.
Das kommt ganz auf die Abteilung an. Es ist jedoch ein Muster zu erkennen, dass nicht unbedingt menschliche Kompetenz bei der Besetzung im Vordergrund steht. In den Jahren vor KKR sind auch sehr viele sog. "Wasserköpfe" eingesetzt worden, d.h. neue Manager Stellen wurden geschaffen, deren Sinn sich der bestehenden Belegschaft nicht erschlossen haben. Sie sind mittlerweile an vielen Stellen wieder kassiert worden, aber es gibt sie noch ;)
Modernes Gebäude mit Top Ausstattung. Jedoch teilweise sehr laut wenn mal mehrere Kolleg*innen gleichzeitig kein Home Office haben. Hervorragende Kantine!
Seit KKR den CEO eingesetzt hatte, hat sich die unternehmensweite Kommunikation stark verbessert, weil sie klarer und transparenter geworden ist
Es gibt eine Aktion zum Weltfrauentag, was ich gut finde. Jedoch ist es problematisch aus meiner Sicht, dass dort viel zu wenige Männer teilnehmen. So wird sich auch nichts an der teilweise noch bestehenden Männerwirtschaft ändern.
Ich habe meinen Job sehr gerne gemacht, allerdings ist das auch sehr subjektiv und unterschiedlich von Abteilung zu Abteilung.
Dass meine Kündigungsfrist verkürzt wurde :)
Siebe oben
- Mitarbeiter wertschätzen
- Offener kommunizieren
- Mitarbeiter entwickeln und in diese investieren
- Keinerlei Wertschätzung erhalten
- ständiger Vorgesetztenwechsel und dadurch mangelnde Kommunikation
- Mitarbeiter die die Firma verlassen haben, werden nicht nachbesetzt, sodass die Arbeit je Mitarbeiter immer weiter ansteigt
- kühler Umgang zwischen FK und Mitarbeiter
- heimliches Tracking der individuellen Arbeitsleistung
Die Stimmung ist miserabel
- flexible Arbeitszeiten mit der Möglichkeit angesammelte Überstunden abzubauen
- Arbeitsrahmenzeit ist zwischen 6 - 21 Uhr
- man hat immer die Möglichkeit von zuhause zu arbeiten
- 2 fixe Tage in der Woche als „Teamtag“ vor Ort im Büro
- es gibt zwar viele Angebote für interne Online-Trainings und Kurse, wirklich weiterhelfen tun diese aber nicht
- persönlicher Entwicklungsplan wird nicht ernst genommen
- für Schulungen gibt es „kein Budget“
- Grundgehalt war angemessen
- kein Bonus
- schlechte Chancen im Gehaltsband aufzusteigen
- keine Corona- /Inflationsprämie
- keine inflationsbedingte Gehaltserhöhung
- Es wird nur gezwungener Maßen das getan, was die Kunden und die Konkurrenz im ESG-Bereich erwarten
- Würde eine externe Prüfung kommen, würde GfK schlecht dastehen
- der Zusammenhalt unter den „Gleichgesinnten“ war super
- Langdienende Kollegen mit „alten Verträgen“ wurden aufgrund hoher Kosten gegangen
- eingestellt werden meist nur junge Bewerber*innen
- ständiger Vorgesetztenwechsel
- keinerlei Wertschätzung
- man hat das Gefühl, dass man nicht ernst genommen wird
- kein Rückhalt von der FK
- kein Support
- man muss sich ständig wiederholen, da die FK einem nicht zuhört
- Hochmoderner Orange Campus in Nürnberg mit Shared Desk System und Open Space
- Zockerbereich mit Billiard, Kicker, Tischtennis, Gym, Massagestuhl etc.
- Kaffee, Wasser und Obst sind kostenlos
- frisches und gesundes Essen in der Kantine
- Meetingräume mit neuster Ausstattung
- klassisches Top-Down-Prinzip: die unterste Hierarchiestufe wird zuletzt informiert und nicht an Entscheidungen beteiligt
- Kommunikationen erfolgen meistens zu spät
Kann ich nicht viel dazu sagen aber macht oftmals den Anschein als wäre es nur „Imagepflege“ für Social Media etc.
- keinen Einfluss auf die eigene Aufgabengestaltung
- eigene Fähigkeiten & Stärken werden nicht berücksichtigt (keine Projekte etc.)
- der Fokus wird immer nur auf die Zahlen und auf das Ergebnis gesetzt, die Umsetzung ist egal
Kantine - neues Gebäude - Gehalt
ich will nicht Nachtreten. Aber wer es nicht nötig hat, sollte dort nicht anfangen.
Man sollte ganz genau hinschauen, bevor man sich diese Firma antut. Aus heutiger Sicht würde ich es nicht mehr tun. Mein Bauchgefühl beim zweiten Vorstellungsgespräch war nicht gut und darauf hätte ich hören sollen.
man muss es mögen ...
das Image ist besser als es sein sollte. Ansonsten fränkisch behäbig.
war eigentlich machbar
es wird gerne mal kaltgestellt
war in Ordnung
sowas schreibt sich doch jeder auf die Fahnen
mit einzelnen schon, aber insgesamt nicht
war glaube ich ganz okay. Allerdings wurden viele bei den Kündigungswellen großzügig abgefunden, so dass sich die Reihen lichteten
hatte immer etwas falsches, schlangenhaftes
okay. mit dem neuen Gebäude sowieso.
war okay
ich habe nichts negatives festgestellt
würde ich jetzt so nicht behaupten - wenn es interessant wurde, haben sich andere in den Vordergrund gedrückt. Extrem nervig und anstrengend.
So verdient kununu Geld.