9 von 351 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen, die bei GfK ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 3,3 von 5 Punkten.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen, die bei GfK ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 3,3 von 5 Punkten.
Die freundliche Atmosphäre.
Die uninteressanten Aufgaben und die schlechte Betreuung der Praktikanten. Außer wie man mit Excel umgeht, habe ich nicht viel gelernt
Zahlencharting muss heutzutage automatisierbar sein.
Freundliche Atmosphäre
Habe vor meinem Praktikum viel negatives über die GfK gehört
Ich musste als Praktikant keine Überstunden machen. Die fest Angestellten haben teils lange gearbeitet
Normales Gehalt für ein Praktikum
Freundlicher Umgang untereinander
Freundlich, aber kaum Zeit für die Praktikantenbetreuung. Man ist nur da um die stumpfen Tätigkeiten zu übernehmen, aber lernen tut man nicht viel und Einblicke ins Unternehmen kriegt man auch nicht viele. Außerdem erhält man während des Praktikums kaum Feedback.
Lautes Großraumbüro -> Calls anderer hört man komplett mit, höhenverstellbare Tische, Kantine mit absolut überteuertem Essen
Wöchentliche Teammeetings, welche ich aber als unnötig empfunden habe
Ich habe fast nur monotone Zahlenchecks und Charting von Powerpointfolien gemacht. Ganz selten bekam ich Aufgaben, bei denen ich selber denken musste. Sehr langweilig.
flexible Arbeitzeiten (in der Theorie)
Generell herrscht viel Druck und es wird nur verlangt das zutun wie es vorgeschrieben ist, keinerlei Kreativität in der Ausführung.
Wollte eigentlich bei diesem Unternehmen anfangen, aber nach dem Praktikum wird das definitiv nicht der Fall sein
Es wird viel Druck auf die Praktikanten ausgeübt
Zum Teil nicht vorhanden, mir wurde nahegelegt als Praktikant überstunden zu machen "damit es sich auch auf das Arbeitszeugnis positiv auswirkt"
Durch die fehlende Officepflicht fühlt man sich als Praktikant/Neueinsteiger oft alleinegelassen
Keine Ahnung
Keine Ahnung
Nichts
Führungspositionen mit Mitarbeitern besetzen die in der Lage sind zu führen
Für mich war die Atmosphäre durchgehend unangenehm. Sehr starker Druck durch die Führungsebene der bis zum letzten in der Kette weitergereicht wird.
Überstunden sind Alltag
Keine unnötige Verschwendung von Ressourcen
Relativ starker Zusammenhalt auf gleicher Ebene
Verschlossen gegenüber Ideen der Mitarbeiter. Konstruktive Kritik wird als persönliche Kritik an der Person wahrgenommen.
Sehr gute Bedingungen mit Kantine und guter technischer Arbeitsaustattung
Hinter dem Rücken
Insgesamt relativ Interessante Aufgaben, die aber sehr monoton werden, nichtmehr herausfordern und den Blick nehmen für das große Ganze
Offene, freundliche Atmosphäre
Nur Praktikantengehalt, keine wirklicheAussage über Gehalt möglich.
Toller Kollegenzusammenhalt, fairer Umgang mit Mitarbeitern
Bewerbungsverfahren transparenter machen, jedem die gleiche Chance geben
Sehr gutes Image
sehr flexible Arbeitszeit
Leider sehr undurchsichtige Verfahren bei internen Bewerbungen. Vieles wird unter der Hand vergeben, Stellen nur noch pro forma ausgeschrieben und nicht wirklich fair vergeben.
Tolles Team, zu jeder Zeit hilfsbereit und nett.
Älteres Büro, nicht klimatisiert, kleiner Schreibtisch
Als Praktikant nicht immer in Besprechungen involviert. Arbeitsaufgaben werden meist klar dargestellt.
Arbeitstätigkeiten schwanken zwischen interessanten Tätigkeiten und Routineaufgaben
Im Bereich Marktforschung auf jeden Fall der best-angesehenste Anbieter, breites Methoden-Wissen von qualitative über quantitative Marktforschung für viele Interessante Kunden. Die Bezahlung liegt leicht über dem Branchenschnitt (wobei Mafo generell eher schlecht bezahlt wird). Die Stimmung im Team variiert je nach den Vorgesetzten, ist im Allgemeinen aber ganz gut.
Vorneweg: Ich war "nur" Praktikant. Habe aber im Laufe meines damaligen Studiums mehrere Praktika in großen und kleinen Unternehmen gemacht und immer sehr interessante und anspruchsvolle Aufgaben bekommen. Bei der GfK hatte ich den Eindruck, dass die Intention eines Praktikums eigentlich verfehlt wurde: Viel gelernt habe ich nicht und die Einblicke ins Unternehmen haben mir auch gefehlt. Ich durfte weder mit zu Kundenterminen, Besprechungen oder sonstigem, noch habe ich -wie versprochen- eigene Projekte übernommen. Stattdessen war ich den ganzen Tag in dem winzigen Büro und habe Tabellen ausgefüllt, PP-Präsentationen angepasst (und mit angepasst meine ich nicht erstellt, sondern langweilig Balken von a nach b verschoben und Details bis ins unendliche geändert). Da die Aufgaben nicht besonders anspruchsvoll waren, war ich auch immer recht schnell fertig und bin deshalb in andere Teams gegangen, um mir dort zusätzliche Arbeit zu "holen". Auch hier waren die Praktikanten eher gelangweilt 10h am Tag vor ein und der selben Präsentation gesessen, haben Zahlen eingetragen u.Ä.. Von "hochwertigeren" Auswertungen in SPSS, Kundenterminen, eigenen Projekten o.Ä. haben die auch nichts gesehen.
Um das nicht falsch zu verstehen, natürlich sind solche stupiden Arbeiten notwendig in einem MaFo Unternehmen, aber wenn man extra ein Urlaubssemester einlegt bei natürlich schlechter Bezahlung (550€ damals pro Monat), möchte man ja auch was lernen und Einblicke in die Aufgaben eines Consultants/ Specialist erhalten. Mein Team hat das allerdings nicht so gesehen. Habe dann einfach brav 6 Monate lang meine Aufgaben zu ihrer "vollsten Zufriedenheit" erfüllt und dann schleunigst das Weite gesucht. Mittlerweile bin ich fertig mit meinem Studium und habe Gott sei Dank einen sehr viel anspruchsvolleren und abwechslungsreicheren Job.
Mein Vorschlag: Für jemanden, der definitiv in die MaFo möchte, ist die GfK auf jeden Fall ein guter Anlaufpunkt für den Lebenslauf. Ob man dort viel lernt, hängt wahrscheinlich von der Abteilung ab. Mein Tipp: Falss möglich eher 3 Monate statt 6 Monate Praktikum - alles danach ist eh nur redundant
-Ihr habt durchweg qualifizierte Studenten, die meisten können SPSS und höhere Statistik, bitte nutzt sie nicht nur als billige "Tabellen-Schubser" sondern gebt ihnen auch anspruchsvollere Aufgaben.