278 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
278 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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278 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kein großer Druck auf Mitarbeiter
Fehlen klarer Karrierepfade, teilweise fehlende Wertschätzung, intransparente Kommunikation innerhalb der Teams
Mehr Wertschätzung
Angenehm
Wirklich gut
Je nach Team
Immer freundlich, aber wenn es drauf ankommt wird keine Verantwortung übernommen
Teilweise intransparent
Ich würde GFT als Arbeitgeber heute nicht mehr empfehlen.
Ich wurde freigestellt, nachdem man mir über Monate diverse Projekte gegeben hatten, die dann in der Schublade landeten. Auf diverse Vorschläge von mir, wie ich mich sinnvoller einbringen könnte, wurde nicht eingegangen. Mein direkter Vorgesetzter hat sich während des Kündigungsprozesses respektvoll, anständig und professionell verhalten. Umso enttäuschender war der Umgang auf der darüberliegenden Führungsebene: Der Abteilungsleiter, der die Entscheidung getroffen hatte, war während des gesamten Prozesses für mich nicht erreichbar. Bei einer so einschneidenden Entscheidung erwarte ich von einer Führungskraft, Verantwortung zu übernehmen und dem betroffenen Mitarbeiter persönlich gegenüberzutreten.
Auch mein Eindruck von der Unternehmensleitung ist negativ. In einer wirtschaftlich und technologisch schwierigen Lage habe ich keine überzeugende strategische Orientierung erlebt. Entscheidungen wirkten zunehmend kurzfristig. Langfristige Planung habe ich nur in Form von finanziellen Zielen erlebt, aber nicht als Strategie, wie diese erreicht werden können.
Hinzu kommen aus meiner Sicht erhebliche Defizite bei der Corporate Governance. Formale Zuständigkeiten und tatsächliche Einflussmöglichkeiten erschienen mir nicht immer klar voneinander getrennt. Wichtige Entscheidungen wirkten stark vom Verwaltungsratsvorsitzenden und seinem persönlichen Umfeld geprägt - also Personen, die formal keine operative Rolle im Unternehmen haben. Dadurch entstand für mich der Eindruck intransparenter Entscheidungswege und einer ungesunden Konzentration von Einfluss.
Gleichzeitig haben Werte wie Zusammenarbeit, Rücksichtnahme und Menschlichkeit, die GFT früher aus meiner Sicht stark geprägt haben, spürbar an Bedeutung verloren. Auch die öffentliche Selbstdarstellung einzelner Führungspersönlichkeiten schien teilweise mehr Aufmerksamkeit zu erhalten als die Sorgen der Beschäftigten oder eine nachvollziehbare Perspektive für das Unternehmen.
Das alles hat mein Vertrauen nachhaltig beschädigt. Bewerberinnen und Bewerber sollten im Auswahlprozess deshalb sehr genau nach dem Führungsverständnis, den tatsächlichen Entscheidungswegen, der strategischen Ausrichtung und dem Umgang mit Beschäftigten in schwierigen Situationen fragen.
Wer sich gerne unterwirft, eigenständiges Denken einstellen und den Claqueur fürs Top-Management machen will, kann bei GFT weit kommen.
Werte wie Kooperation und Respekt haben das Unternehmen früher stark geprägt. Davon ist nicht viel übrig.
War früher ein wichtiges Thema, inzwischen wird jedem schnellen Euro nachgelaufen, ohne einen Gedanken daran, welche Folgen das hat und was das mit dem Selbstverständnis des Unternehmens und der Mitarbeiter macht.
In einzelnen Teams gut, abteilungsübergreifend oft antagonistisch.
Einzelnen Vertretern des Top-Management geht es vor allem um die Selbstdarstellung. Eine kohärente Strategie, wie das Unternehmen seine Ziele erreichen will, habe ich nicht gesehen.
Rein Top down. Von unten darf gejubelt werden, Meinung und Expertise von Mitarbeitern sind nicht gefragt.
work life balance
flache Hierarchien
Team Gefühl
Vertrauensarbeitszeit
Teamlead super
Vorgesetzte haben kein Rückgrat.
Einige Kollegen waren freundlich kollegial und umgänglich. Bei machen hatte ich das Empfinden, dass sie nicht ehrlich sind und den persönlichen Vorteil suchen.
Für mein Empfinden kein Rückgrat auch sehr unangenehme Entscheidungen auch zu Ende zu bringen.
Aufstiegschancen ab einen bestimmten Level unnötig schwer.
Ich schätze an GFT besonders die hohe Flexibilität sowie den Gestaltungsspielraum im Arbeitsalltag. Eigeninitiative wird gefördert und eigene Ideen können aktiv eingebracht werden.
Das Teamwork ist hervorragend – man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet auf Augenhöhe zusammen. Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt sehr angenehm und wertschätzend, was die tägliche Zusammenarbeit deutlich bereichert.
Eine Erweiterung der Benefits wäre wünschenswert, um das Gesamtpaket noch attraktiver zu gestalten.
- Sehr angenehme, familiäre Arbeitsatmosphäre
- Tolle Work-Life Balance dank sehr flexiblem Home-Office
- Interessante Aufgaben in einem abwechslungsreichen Umfeld
Im Business leider manchmal sehr starke Orientierung an den Zahlen und entsprechendes Vorgehen, wenn die Zahlen nicht stimmen
Ziele etwas moderater formulieren wäre sicher hilfreich.
Überwiegend sehr gut, besonders im Corporate-Bereich. Es herrscht eine sehr herzliche, nette Atmosphäre, die einem das Arbeiten durchgehend sehr angenehm macht. Die Kollegen waren mit das größte Plus für mich in der Zeit bei GFT.
Als Unternehmen eher unbekannt da nur B2B, aber in der Branche einen guten Ruf.
Ebenfalls einer der größten Pluspunkte. Familienfreundlicher geht es nicht mehr. Home-Office ist gar kein Problem und die Flexibilität dahingehend ist toll, besonders wenn man Familie hat.
Kann man sich nicht beklagen, es gibt viele Schulungen und Fortbildungen und man wird gefördert und kann regelmäßig zu Konferenzen oder sich weiterbilden. Auch intern gibt es regelmäßig Kurse zu technischen Themen. Da macht Learning&Development einen tollen Job!
In Ordnung, schwankend je nach Rolle und Einheit.
Auch da ist man bemüht und legt Wert darauf.
Einer der größten Pluspunkte. Der Umgang und der Kontakt mit fast allen Kollegen ist sehr angenehm und konstruktiv und auch die Kontakte zu den internationalen GFT-Einheiten machen einen Großteil der Attraktivität des Unternehmens aus. Es macht einfach Spaß, sich mit Kollegen so vieler unterschiedlicher Länder auszutauschen und inhaltlich miteinander zu arbeiten. Bei Fragen findet man bei fast allen ein offenes Ohr und Unterstützung.
Ist mir nie etwas Negatives aufgefallen, ganz im Gegenteil, es gibt viele ältere Kollegen mit sehr langer Betriebszugehörigkeit, die aufgrund ihrer Erfahrung wichtige Rollen innerhalb der Organisation einnehmen.
Bei mir war das extrem positiv, ich hatte einen herausragend guten Vorgesetzten, inhaltlich über alle Zweifel erhaben und menschlich überaus angenehm und verständnisvoll/interessiert. Ist natürlich auch ein wenig Glückssache, aber mein Eindruck war, dass die überwiegende Zahl der Vorgesetzten (wenigstens diejenigen, mit denen ich zu tun hatte) menschlich sehr angenehm waren.
Super. Moderne Geräte, Arbeitshandy, klasse IT-Unterstützung (ein 1A-IT-Team!), alles vorhanden.
Durchwachsen, aber das Bemühen ist vorhanden. Sicher nicht schlechter als bei vergleichbaren Unternehmen.
Wird meiner Kenntnis nach Ernst genommen und unterstützt.
Durchweg sehr abwechslungsreich, thematisch vielfältig und immer wieder neue Fragestellungen.
Mobiles Arbeiten sowie Workation werden nicht nur toleriert, sondern unterstützt.
Die Vertrauensarbeitszeit macht es schwierig bis unmöglich, Überstunden abzubauen. Die hier in anderen Bewertungen erwähnte Hire-and-Fire-Kultur kann ich nur bestätigen. Anstatt in Potenziale zu investieren und Missverständnisse aufzuklären, werden Mitarbeitende einfach kurz vor Ende der Probezeit gekündigt.
Ein einheitlicher, systematischer Feedbackprozess und sowie eine klare Kommunikation der Erwartungshaltung und anvisierten Ziele von neuen Mitarbeitenden in der Probezeit wäre ein wichtiger Fortschritt. Mehr Menschlichkeit und Verständnis für die Mitarbeitenden, die gerade in einer gesundheitlich schwierigen Lebensphase sind.
Insgesamt angenehm, man hat das Gefühl sich im Team auf Augenhöhe zu begegnen. Für gute Leistungen erhält man Wertschätzung von den Führungskräften. Allerdings ist der Druck in Transformationszeiten auch sehr hoch, eine Schippe drauf zu legen.
GFT würde es nicht schaden, sich selbst etwas weniger ernst zu nehmen. Der Bekanntheitsgrad ist äußerst niedrig. Ich kann mir derzeit nicht vorstellen, dass das Unternehmen zu einer weltbekannten KI-Schmiede wird.
Ich habe zwar nicht den Nachhaltigkeitsbericht gelesen, allerdings wäre mir nicht aufgefallen, dass es hier große Bestrebungen gibt. Oder es fehlte einfach die Kommunikation etwaiger Initiativen.
Weiterbildung erschien mir möglich, wenn man es einfordert.
Ich hatte das Gefühl, dass das Alter keine wesentliche Rolle spielt. Eher die Betriebszugehörigkeit, die mit Erfahrung gleichgesetzt wurde.
Das Vorgesetztenverhalten hat bei mir nachhaltig Fragen hinterlassen. Ich habe erlebt, dass Führungskräfte eine neue Teamstruktur vorgestellt haben, die konkrete Ausgestaltung der Rollen, Verantwortlichkeiten und Zusammenarbeit jedoch weitgehend dem Team selbst überlassen wurde. Dadurch fehlten zu Beginn Orientierung und klare Entscheidungsgrundlagen, was Abstimmungsaufwand und Unsicherheiten im Arbeitsalltag erhöht hat. Eine stärkere begleitende Führung und klarere Leitplanken hätten den Übergang aus meiner Sicht deutlich erleichtert.
Der Standort Stuttgart hat aus meiner Sicht nur eingeschränkten Charme. Positiv ist sicherlich die Nähe zur U-Bahn und zum Flughafen. Es gibt keine Kantine, allerdings kann man sich im überteuerten Restaurant (das GFT gehört, jedoch keine Mitarbeiterpreise anbietet) im Erdgeschoss oder beim Inder oder Italiener fußläufig sein Mittagessen holen. Die Büroausstattung am eigenen Arbeitsplatz ist in Ordnung, allerdings fehlten auf meiner Etage Think Tanks mit funktionaler IT-Ausstattung für die konzentrierte Durchführung von (Online-)Meetings. Ich hatte das Gefühl, dass im gesamten Gebäude der Kunstgeschmack des Gründers vor den praktischen Bedürfnissen der Mitarbeitenden vorgeht. Workshops werden daher oft in einem Nebengebäude durchgeführt, das etwas agiler und kreativer eingerichtet ist.
Kommunikation und Marketing ist stets bemüht, allerdings personell nicht ausreichend aufgestellt, um eine globale gut orchestrierte Kommunikation über die Ländergesellschaften hinweg zu etablieren. Hier fehlt es an Führung und Vision.
Das Gehalt empfand ich im Hinblick auf meine Erfahrung als angemessen.
Nichts.
Meine Erfahrung mit GFT liegt schon etwas länger zurück. Das Unternehmen wirkte auf mich stark zahlenorientiert und von kurzfristigem Denken geleitet. Noch vor meinem Arbeitsantritt, also ganz zu Beginn der Probezeit, erhielt ich die Kündigung, da der damalige oder evtl. jetzige Finanzvorstand die Kosten senken wollte und daher alle, die gerade erst an Bord geholt wurden, ihre Kündigung erhielten. Das ganze Procedere wirkt auf mich auch jetzt noch verabscheuungswürdig - unterste Stufe. Über andere Erfahrungen aus dem Unternehmen kann ich , mittlerweile muss ich sagen glücklicherweise, nicht berichten.
Allen, die mit dem Gedanken spielen, sich hier zu bewerben, möchte ich dazu raten, den Schritt sorgfältig zu überdenken.
* Teamzusammenhalt
* Flexibilität
* Eigenverantwortung
* Meine Wahrnehmung: Hire-and-Fire; es werden Entscheidungen getroffen, die dermaßen kurzfristig gedacht und unbegreiflich sind.
* Wenn kein Kunde da ist, der für die Stunden bezahlt, fühlt man sich wie eine Last für das Unternehmen.
* Kündigung zum absoluten Ende der Probezeit. Wenig fairer Ausstieg.
Längerfristig denken und Mitarbeiter respektvoller behandeln.
An sich gut, viel Flexibilität. Eigenverantwortliches Buchen der Stunden verleitet aber dazu, das oft mehr gearbeitet wird.
Ausstattung entspricht dem Stand der Technik
So verdient kununu Geld.