16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die vielfältigen, interessanen Aufgaben.
Befristete Beschäftigungen.
Frauen haben klare Vorteile.
Abschaffung der befristeten Verträge - Leistung sollte im Vordergrund stehen.
Recht gut, allerdings gibt es durchaus Rangeleien.
Sehr gut!
Ganz ok
Frauen haben deutlich bessere Chancen Karriere zu machen. Schwer zu sagen, warum das so ist. Ist aber eine Tatsache. Vielleicht sind die alle superschlau!
Geht so!
Eine Mauer zwischen Befristeten und Unbefristeten. Merkt man erst, wenn es darauf ankommt.
ok
Kommt darauf an.
Gut
Fast immer!
Toller Campus, viele sehr gute Labore, hilfsbereite Kollegen
Keine Karrieremöglichkeiten. Völlig abgekoppelter Vorstand und inkompetentes oberes Management
Vorstand austauschen. Transparente Entscheidungsprozesse und Möglichkeiten für Karriereentwicklung anbieten.
Innerhalb der Wissenschaft ist die Atmosphäre sehr gut, auch mit Teilen der Verwaltung, gerade wenn man länger da ist und die Leute kennt. Mit den oberen Etagen findet überhaupt keine Kommunikation statt, bzw. man bekommt Anordnungen. Mitbestimmung wird bestenfalls simuliert.
Die Öffentlichkeitsarbeit ist katastrophal. Der Laden präsentiert sich als Leuchtturm der Forschung, macht Personalpolitik wie ein MPI ohne die wissenschaftliche Freiheit und Qualität zu liefern.
Wissenschaft hat selten geregelte Arbeitszeiten. Unterm Strich passt es aber. Was die neue Zeiterfassung bringen wird muss man sehen. Bisher ist es ziemlich katastrophal, Testläufe gab es nur in der Verwaltung und der IT Abteilung, nicht in der Wissenschaft.
Es gibt keine Aufstiegsmöglichkeit am
GFZ, außerdem nur Zeitverträge. Für PhDs und Postdocs vielleicht noch OK, aber dann muss man da weg.
Ist halt TVöD, praktisch nur noch Zeitverträge ohne Aussicht auf feste Stellen. Minimale Sozialleistungen
Wird manchmal etwas übertrieben, generell aber gut
Die meisten Leute wollen einem helfen wenn man fragt.
Das scheint wirklich gut zu laufen. Wir brauchen die Oldies, denn die haben die Erfahrung und deren Stellen werden häufig gestrichen wenn sie in Rente gehen
Manche Sektionsleitungen und Departmentdirektionen sind OK, andere nicht. Vorstand ist katastrophal. Aufgrund der stark hierarchischen Strukturen ist das ein großes Problem
Geile Labore
Auf Arbeitsebene in der Wissenschaft läuft viel über den kleinen Dienstweg. Nach oben gibt es keine Kommunikation.
Für Frauen wird viel getan, teilweise geht das bis zur Männerdiskriminierung. Andere Gruppen werden weitestgehend ignoriert oder mit lachhaften Aktionen abgespeist.
Ist halt Wissenschaft…
Personalentwicklung findet praktisch nicht statt
auf den unteren Ebenen ist das ganz gut
hierarchisch, undurchlässig
Corona hat gezeigt das 4 oder gar 5 Tage HomeOffice möglich sind und funktionieren. Das ist der Weg der Zukunft. Allerdings hält man hier an alten Gewohnheiten fest und möchte den MA sogar den 2. HO Tag am Liebsten noch wegnehmen. Nicht zukunftsorientiert und ich glaube da werden einige Kolleg:Innen bald wenn der Anteil des HO nicht erhöht oder gar reduziert wird. Work-Life-Balance und modernes Arbeiten geht anders!
Bei allen Faktoren ist es schwierig für das gesamte GFZ zu sprechen - die Atomsphäre variiert mit der Abteilung/ Sektion. Unter Kollegen der gleichen Ebene ist die Atmosphäre eher entspannt und freundlich.
Wenn Forscher nicht gerade auf die letzte Minute Anträge schreiben müssen… oder um die Verlängerung ihres Vertrags bangen
In der Administration kann man seine Jahre fristen ohne viel Entwicklung. Als Forscher kann man alle 2 Jahre um die Vertragsverlängerung bangen.
Schlechter als man es für ein Geoforschungszentrum erwartet.
Sehr gut/ freundlich
Zwei Sterne, weil es Lob gibt. So wenige, weil es ansonsten zu viele Baustellen gibt. Keine Struktur oder Vorausplanung, Ad hoc Entscheidungen, die am nächsten Tag genauso zackig wieder umgeworfen werden, Umgang schwierig, viel Stress und Druck, teilweise herabwürdigend.
In der Mensa-Küche hat man kein kulinarisches Verständnis.
Auch hier - es kommt darauf an: von ganz schlecht innerhalb der Sektion bis zu vorbildlich im Rahmen der Gesamt-Mitarbeiter-Kommunikation ist alles dabei. Im Alltag muss man sich seine Informationen selbst suchen. Wer an die Hand genommen werden möchte, ist am GFZ falsch.
Leider kaum.
Kühl, kommunikationsarm
Keŕnarbeitszeiten erlauben gewisse Flexibilität
Keine PV, Kapselmaschinen für Kaffee fast überall
Nicht vorhanden. Nur Ausbeutung billiger motivierter junger Wissenschaftler ohne eine Zukunftsperspektive zu geben.
Mobbing durch Kollegen der eigenen Sektion
Manchmal unprofessionell (wen mag man, wo stimmt die Chemie mehr) . Dort wird bevorzugt
Nach fast sechs Jahren Labor netto gut 1 Jahr voll funktionsfähig. Work PC mangelhaft. Arbeitsplatz: nach gut zwei Wochen Büroarbeit im neuen Job keine Rückenschmerzen. Am GFZ leiden viele Mitarbeiter daran. Stühle der Firma taugen einfsch nicht. Bedenken: Ausfallzeiten!
Keine Kommunikationsethik
Klar. Eigene Forschung. :)
Infrastruktur
Führung der Verwaltung austauschen!
Mobbing
Die wissenschaftlichen Leistungen sind ok. Es fehlt an großen Zielen.
Umwelt- und Sozialbewusstsein sind hier völlig unterschiedlich
Für Frauen ja!
Wenn es darauf ankommt, ist man alleine!
Keine Rücksicht
Gute und regelmäßige Infos. möglicher Sonderurlaub für Eltern, um Kinderbetreuung sicherzustellen
für mich bereits optimal
Historie und die Athmosphäre
Die nicht vorhanden Karrierechancen und die Unsicherheit der Arbeitsverträge. Und im öffentlichen Dienst sich um mehr als 1400 € zudrücken ist eine Frechheit. Sogar rechtswidrig.
Sollte es wirklich der Plan sein, die komplette Belegschaft alle 1/2 Jahre auszutauschen und nur die bekannten Leute zu behalten.
Geht nicht besser. So entspannt und locker werde ich wahrscheinlich nie wieder arbeiten.
Am liebsten kein Stern, da man hier nach 3 Jahren rausgeschmissen wird und die Chancen auf weitere Karriere faktisch bei 0 % stehen.
Rein formal 7,48 h / Tag, allerdings schaut sich das keiner an.
Öffentlicher Dienst, da gibt's nix zu meckern. Allerdings werden hier keine Fahrkosten übernommen (mehr als 1400 € über 3 Jahre) und bei Lehrgängen müssen die Kosten für Übernachtung vorgestreckt werden. Dann wartet man gut und gerne ein 1/2 Jahr auf sein Geld
Top-Ausbilder , Chefetage war allerdings der Meinung nach einem halben Jahr den ersten Ausbilder zu feuern (weil diese Festanstellung forderte) und ließ mich 8 Monate auf Ersatz warten
Kommt drauf an ob man sich mit der Leitung gut tut oder nicht
Man ist der Zuarbeiter oder Lehrling, kaum in richtige Projekte eingebunden
Alle Möglichkeiten werden gegeben
In der Abteilung definitv, seitens der Leitung bist du nur der lästige Azubi
Work-Life Balance, Kantine, offenes Kommunikation
Befristete Verträge
So verdient kununu Geld.