7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einspringbonus
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Siehe die oberen Angaben.
Die alten mussten durchbrechen (Team in den einzelnen Häusern).
Mehr Respekt gegenüber jüngeren Mitarbeitern.
Das Wohlbefinden der Klienten mehr schützen!
Kühl. Von oben herab.
Mir wurden keine Chancen auf Weiterentwicklung aufgezeigt. Zum Anfang meiner Ausbildung wurden mir Weiterbildung versprochen- innerhalb 3 Jahre hatte ich eine einzige.
Viele Überstunden. Viele kurze Wechsel (vom Spätdienst in den Frühdienst oder vom spätdien(so um 22 Uhr zuhause gewesen) am nächsten Tag zur Schule (vor 6uhr aufstehen)).
Über die Vergütung kann ich mich nicht beschweren.
Es wurde nicht auf Augenhöhe kommuniziert, keine Unterstützung in der Ausbildung. Ich habe viele Mobbing Erfahrungen in der Firma erlebt - auch durch Praxisanleitung.
Ich hatte keinen Spaß. Lag an den vielen Überstunden + Schule = hatte kein Privatleben mehr. Aufgrund von Mobbing bin ich sehr ungern zur Arbeit gegangen.
Die Arbeit mit den Klienten hat mir viel Spaß gemacht. Ich konnte mich in meiner Selbstständigkeit weiter entwickeln, aber die Aufgaben war sehr einseitig. Ideen meinerseits wurde mit Sätzen wie,,das machen wir schon immer so" oder ,,das machen wir seit 20 jahren so" abgetan.
Keine abwechslung in meinen Tätigkeiten.
Kein Respekt. Ich wurde, hinter meinem Rücken, mit sehr prekären Spitznamen beleidigt. Es wurden mit wichtige Sachen (z.B.: Medikamenten Veränderungen) bewusst verwschiegen und teils wurde gar nicht mit mkr gesprochen.
auf Wünsche wird eingegangen auch wenn sie nicht immer erfüllt werden können. trotzdem wird sich mit den wünschen befasst und man bekommt eine gut erklärte Rückmeldung
wir sind alles nur Menschen und können nach auch nur nach unseren Möglichkeiten arbeiten die in uns stecken oder uns gegenen werden ...ein großen Problem sehe ich hier eher in der Politik. Diese müsste mehr Geld zur sozialen Teilhabe in den sozialen Sektor zur Verfügung. Ich weiß das Menschen mit körperlichen und seelischen/geistigen Einschränkungen keine Steuereinnahmen generieren trotzdem ist unsere Gesellschaft nur so stärkt wie die schwächsten Glieder.
Arbeitsbekleidung
hier herrscht eine offenen Fehlerkultur in der man in den meisten Fällen auf Abweichungen angesprochen wird. Trotzdem gibt es ein paar Angestellte deren Rückrat nicht so gerade ist....
es werden dir keine Steine in den Weg gelegt und Chancen aufgezeigt falls man in einem anderen Bereich wechseln möchte.
3 Schichtsystem ja was soll man sagen...wie in der überschrift schon gesagt wären 2-3 Leute pro Dienst ein Traum um Teilhabe noch besser zu gewährleisten
man kann gut mit leben
jeder Tag ist anders und das ist das schöne
Themen werden sachlich und konstruktiv behandelt
Die Bezahlung kann sich wirklich sehen lassen.
Das die Wege leider alles andere als kurz sind und die Meinung der Beschäftigten, eher ungehört bleibt.
Wie fast überall im sozialen Sektor sehr schlecht, Arbeiten in verschiedensten unregelmäßigen Diensten, häufig Anrufe im frei, da Kollegen ausgefallen sind und deren Dienste abgedeckt werden müssen.
In 6 Jahren nur Apothekenschulungen gehabt, keine Fachspezifischen Weiterbildung.
Häufig wurden Weiterbildungen auch kurzfristig abgesagt.
Sehr gut.
Die meisten sind "Einzelkämpfer", Zusammenhalt ist eher gespielt als real.
Schwierig da häufig nur vorgegeben wird das sich um gemeldete Probleme gekümmert wird, am Ende passiert aber nichts.
Lösungen werden nicht gefunden.
Die Aufgaben können durchaus sehr interessant sein, leider hat man hierbei häufig keine freie Handhabung und wird in eine bestimmte Richtung forciert.