8 von 96 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Werkstudent:innen bei KRAUS GHENDLER RUVINSKIJ Anwaltskanzlei haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 2,6 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Werkstudent:innen bei KRAUS GHENDLER RUVINSKIJ Anwaltskanzlei haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 2,6 von 5 Punkten bewertet.
Es wurden damals sehr viele Studierende als Freiberufler eingestellt.
Kritik annehmen und nicht einfach entfernen lassen.
2 Sterne, das aber nur wegen der Atmosphäre unter den Kollgen selbst.
2 Stern, da es während der Pandemie dann Homeofficemöglichleit gab. Und es gab immerhin die Möglichkeit seine Zeiten frei auszuwählen.
Keine
Unter dem Marktdurchschnitt. Unter den Kollegen auch sehr unausgewogen.
Als Benefit wurde damals Swapfiets angeboten.
Mehr oder weniger
Meine alte, veröffentlichte Bewertung wurde entfernt (ohne Beleidigungen oder sonstige persönlichen Äußerungen).
Sehr intransparent, das Verhalten und auch der Ton bei Gesprächen sehr unangemessen (höflich ausgedrückt)
Gemeinschaftsbüro
Ein sehr undurchsichtiges Verständnis von „tone from the top“.
Äußerst intransparent
Routineaufgaben
Ich fand kaum etwas schlecht. Es war eine tolle Zeit. Freundliche Mitarbeiter. Nette und faire vorgesetzte. Nur zu empfehlen.
- flache Hierarchien
- großer lernzuwachs
- Mandantenkontakt
- Flexibilität
- minimal manches aus der Orga
wenn es was zu kritisieren gäbe: besseres onboarding, Schulungen organisierter.. das ist ein kleines Manko und bei vielen Kanzleien / Firmen ähnlich
es hat jeden Tag Spaß gemacht, zur Arbeit zu gehen
Start up Mentalität
für einen Werkstudenten mehr als in Ordnung
kleine Kanzlei, man kann immer wieder in neue Bereiche eingearbeitet werden
Mehr geht immer -ist ok, gerade am Anfang in Ordnung.
Das meiste digital, von daher top
unfassbar gut - kann man mit ein paar Worten nicht beschreiben
junges Team, wertschätzend gegenüber allen Altersgruppen
Respektvoll, hilfreich, wertschätzend
Homeoffice möglich, Support bei Notfällen und Flexibilität
immer sehr gut, sehr respektvoll
selten besser erlebt
man lernt viel. Hatte vorher kein Wissen zum Thema Gesellschaftsrecht/ Markenrechte usw. Das hat sich sehr gewandelt
Vorgesetzte genauer unter die Lupe nehmen. Viele Dinge bleiben nämlich einfach beim höheren Vorgesetzten hängen, beim Freund der Führungskraft, und kommen erst gar nicht "oben" an. Dieses Filtersystem ist Gift. Dadurch haben viele inkompetente Vorgesetzte Narrenfreiheiten und viele gute Mitarbeiter kündigen aufgrund dessen. Teams sollte befragt werden, nicht den Vorgesetzten fragen "Wie läuft es bei dir im Team?". Dadurch erfährt mal nicht viel über die Stimmung im Team und über die Motivation der Mitarbeiter. Und vor allem mal eine Info an die Geschäftsleitung, die Kritik ernst nehmen der Mitarbeiter. Beschwerden über das Verhalten einiger Vorgesetzte hat es gegeben aber weil auch dort das "Kaffee trinken" Prinzip herrschte, wurde beinahe der Karren gegen die Wand gefahren. Nur weil man jemand als Kumpel gut findet ist er bei weitem nicht als Vorgesetzter geeignet für gewisse Positionen.
Massive inkompetente Vorgesetze werden einem vorgesetzt. Viele auch nur in der Position weil Sie befreundet sind mit mit höheren Vorgesetzten. Es geht nach dem "Kaffee trinken" Prinzip. Kompetenzen haben die wenigsten. Besser wäre es, wenn der Personalchef vorher mit dem Team mal redet um zu schauen ob es passt und was das Team überhaupt über diese Person denkt, anstatt den besten Freund zu fragen ob jemand als Vorgesetzter passen würde.
Auch anonyme Umfragen über die Vorgesetzten der entsprechenden Abteilungen alle 2-3 Monate wären gut. Denn leider führen solche inkompetenten Vorgesetzte dazu, dass die Mitarbeiter (innerlich) kündigen und am Ende schadet das dem Unternehmen. Anstatt von Anfang das ganze sein zulassen. Nicht jeder, auch wenn er es von sich denkt oder vor allem seine Freunde es denken, ist als Führungskraft geeignet.
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich super. Alle Kollegen sind sehr freundlich und hilfsbereit!
Gerade am Anfang wurde darauf geachtet nicht allein gelassen zu werden. Es gibt mehrere Meetings die Woche bei denen man auf den neusten Stand gebracht wird
Jeder Tag ist anders, es wird also nie langweilig. Eine gewisse Routine ist schon dabei, jedoch ändert sich ab und an das Verfahren bzw. die Mandanten entscheiden sich um.
Entspannte Arbeit, gerade für Studenten nebenbei. Kann natürlich manchmal ein wenig eintönig bzw. eher langatmig sein, aber das gehört im Kanzleileben dazu. Die super Kollegen machen viel aus! Sehr selbstständiges Arbeiten auch im Homeoffice während Corona.
Die Kanzlei ist eine der größten Verbraucherrechtskanzleien Deutschlands. Sie vertritt also den "kleinen Mann" gegen große Unternehmen. Das ist natürlich deutlich positiver, als das durchschnittliche Bild des Anwalts/einer Kanzlei ausfällt.
Hier kann man gerade als Student enorm viel Geld verdienen. Lebensunterhalt ist damit ohne Probleme mehr als gesichert.
Komplett digitale Kanzlei, kein Papiermüll. Großes Plus!
Die Kollegen halten untereinander alle zueinander, jeder versteht sich mit jedem und wenn es mal Unstimmigkeiten gibt, können diese im 4-Augengespräch geklärt werden.
Wenige ältere Kollegen, viele junge Leute. Man hat fast eher das Gefühl, man sei in einem jungen, gut-organisierten Startup!
Flache bishin zu gar keine Hierarchie.
Sowohl bei Bezahlung als auch bei der Behandlung untereinander gibt es keinerlei Unterschiede zwischen Geschlechtern/Herkunft.